15 Mai

Finanzstaatssekretär Koschyk sieht in NRW-Wahl kein bundespolitisches Signal!


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, ging bei einem Redaktionsbesuch bei der Nürnberger Zeitung auch auf den Ausgang der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ein.

Finanzstaatssekretär Koschyk sieht in der NRW-Wahl kein bundespolitisches Signal. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen betonte, das gute Abschneiden der SPD habe nichts mit einer wachsenden Unzufriedenheit gegen Merkels Finanzkurs oder den europäischen Rettungsschirm zu tun, sondern sei vor allem auf die Persönlichkeit von Hannelore Kraft zurückzuführen. CDU-Herausforderer Röttgen sei im Wahlkampf manchen hingegen wohl als zu „halbherzig“ erschienen. Die Niederlage habe jedoch keine „sofortigen Auswirkungen“ auf den Bundesumweltminister; dessen Verbleib im Umweltressort sei unbestritten.

Zur Berichterstattung in der Nürnberger Zeitung gelangen sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Mai 2012
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15 Mai

Finanzstaatssekretär Koschyk besucht Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zoll/Polizei in Nürnberg


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Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Regierungsdirektor beim Zollfahndungsamt, Siegfried Klöble

Am 14. Mai 2012 stellte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Nordbayern (GER Nord) – eine gemeinsame Dienststelle des Zollfahndungsamtes München und des Landeskriminalamtes Bayern – dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, ihre Arbeit im Kampf gegen die grenzüberschreitende Rauschgiftkriminalität vor.

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Finanzstaatssekretär gemeinsam mit ZAM Volker Hanisch, RR Rudolf Ertl, ZBI Günter Anetsberger, Schulte, BMF, ZAR Martin Hertel, LKD Gerald Busch, ZAM Christian Schüttenkopf, RD Siegfried Klöble, ZOAR Jürgen Thiel, ZOI Rudolf Enke und KR Hans Schmidt

Die mit Beamtinnen und Beamten von Zoll und Polizei paritätisch besetzte Einheit zieht seit zwanzig Jahren bei der Bekämpfung schwerer und organisierter Rauschgiftkriminalität sehr erfolgreich an einem Strang.

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Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Regierungsdirektor beim Zollfahndungsamt, Siegfried Klöble und dem Leitenden Kriminaldirektor beim Bayerisches Landeskriminalamt, Gerald Busch

So gelang es der GER Nord beispielsweise im vergangenen Jahr nach langwierigen Ermittlungen 150 Kilogramm Heroin mit Hilfe eines Röntgengerätes und gemeinsam mit den Kollegen der mobilen Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Regensburg in einem tschechischen LKW sicherzustellen. Der Ermittlungserfolg führte in Zusammenarbeit mit Ermittlungs- und Justizbehörden in Belgien, Bulgarien, der Türkei und der Tschechischen Republik zur Festnahme von vier Tätern. Das sichergestellte Heroin hätte für rund 10 Millionen Konsumeinheiten gereicht. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Mai 2012


15 Mai

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk stellt in Kassel Münze und Briefmarke „200 Jahre Grimms Märchen“ vor


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Die „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm gehören zu den bekanntesten Büchern der Weltliteratur; der erste Band der ersten Auflage der Grimmschen Märchensammlung kam 1812 heraus. Das Bundesministerium der Finanzen würdigt das 200jährige Jubiläum mit der Herausgabe eines Sonderpostwertzeichens und einer 10-Euro -Gedenkmünze.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke und die Münze heute im Brüder Grimm-Museum Kassel / Historisches in Kassel vor.

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Ein Album mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens und die Gedenkmünze überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u.a. an Eva Kühne-Hörmann, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Bertram Hilgen, Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Uwe Schmidt, Landrat des Landkreises Kassel, Dr. Werner Neusel, Präsident der Brüder Grimm-Gesellschaft, Hans Eichel, Oberbürgermeister a.D. und Bundesfinanzminister a.D., sowie an Peter Huber, Münzamtsleiter der Staatlichen Münzen Baden-Württemberg. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Mai 2012
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