22 Jun

Ausstellungseröffnung „200 Jahre Fränkische Schweiz – Erfindung einer Landschaft“


Ausstllungseröffnung

Im Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld wird heute die Ausstellung „200 Jahre Fränkische Schweiz – Erfindung einer Landschaft“ eröffnet.

Vor genau 200 Jahren ist der Name „Fränkische Schweiz“ erstmals belegt. Sie gilt somit als zweitälteste von mehr als 200 „Schweizen“ in aller Welt. Die Ausstellung führt die Besucher in die Entstehungszeit der Bezeichnung „Fränkische Schweiz“ zurück und zeigt, was Menschen seit zwei Jahrhunderten in diese schöne Region zieht. Sie gibt Antworten auf die Fragen, wie es zur Benennung kam und wie sich der Name verbreitete. Antworten findet man hier auch auf Fragen wie : Wer kam in die Gegend? Wie kamen die Besucher hierher? Was suchten sie hier?

Als große Leitlinie dienen dabei Freizeitaktivitäten wie Höhlen erkunden, Wandern, Klettern, Fliegenfischen, Kanu- und Radfahren. Die Ausstellung im Fränkische Schweiz-Museum spürt all diesen Aspekten nach. Vielfältige Exponate, faszinierende Installationen und Medienstationen geleiten die Besucher durch 200 Jahre Tourismusgeschichte und Landesentwicklung. Ganz nebenbei gewährt die Ausstellung dabei noch tiefe Einblicke in die Geschichte der Freizeitentwicklung, der Arbeiterbewegung, der Studentenverbindung, aber auch der Eisenbahn- und Technikgeschichte. Im Rahmen der Ausstellung wird auch die Sächsische Schweiz als „älteste Schweiz“ Deutschlands vorgestellt.

Bei der Ausstellungseröffnung ist auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk und sein Abgeordnetenkollege aus dem Wahlkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge und Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Tourismus, Klaus Brähmig MdB, anwesend. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 22. Jun 2012
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22 Jun

Finanzstaatssekretär Koschyk: Keine Verzögerung für ESM und Fiskalpakt


Das Bundesverfassungsgericht hat in dieser Woche über die Unterrichtungsrechte des Bundestags durch die Bundesregierung in Angelegenheiten der Europäischen Union entschieden. Das Urteil steht im Zusammenhang mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und dem Euro-Plus-Pakt. Nach Artikel 23 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes muss die Bundesregierung den Deutschen Bundestag “in Angelegenheiten der Europäischen Union umfassend und zum frühestmöglichen Zeitpunkt unterrichten”.

Die Bundesregierung begrüßt die mit diesem Urteil geschaffene Rechtsklarheit bezüglich des Anwendungsbereichs des Artikels 23 des Grundgesetzes, der Informationspflichten der Bundesregierung gegenüber dem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union regelt. Damit hat das Bundesverfassungsgericht hinsichtlich Form, Verfahren und Zeitpunkt der Unterrichtungen des Deutschen Bundestages erstmals klare Vorgaben formuliert.

Die Entscheidung hat keine Auswirkung auf die bereits gefassten Euro-Beschlüsse. Die Bundesregierung hat bereits in der Vergangenheit den Deutschen Bundestag in seinen zuständigen Ausschüssen regelmäßig über den Fortgang laufender europäischer Vorhaben unterrichtet. Das Bundesverfassungsgericht stellt nunmehr klar, dass auch zwischenstaatliche Verträge wie der völkerrechtlich vereinbarte Rettungsschirm ESM und der Euro-Plus-Pakt zur besseren Koordinierung der nationalen Wirtschaftspolitiken unter den Begriff der Angelegenheiten der Europäischen Union fallen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 22. Jun 2012
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22 Jun

Finanzstaatssekretär Koschyk besucht Hauptzollamt und Zollfahndungsamt München zum 100. Geburtstag des Dienstsitzes


Zoll

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk MdB, besuchte heute das Zollfahndungsamt München (ZFA) und das Hauptzollamt München (HZA). Als Anlass für den Besuch wählte der Staatssekretär den 100. Geburtstag des geschichtsträchtigen Dienstgebäudes in der Landsberger Straße.

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Regierungsdirektor Gerhard Rittenauer für das Hauptzollamt München sowie Regierungsdirektor Siegfried Klöble für das Zollfahndungsamt München erläuterten Finanzstaatssekretär Koschyk die Architektur des Gebäudes und seine wechselvolle Geschichte im Laufe der vergangenen 100 Jahre. Der von vornherein als „Zollgebäude“ geplante Bau kam dieser Bestimmung nur kurzfristig nach: In seinen 100 Jahren musste er daneben zwei Weltkriege überstehen, wandelte sich vom Lazarett zum Heereslager der Wehrmacht, vom US-Armee-Stützpunkt zurück zum Zollstandort der Stadt München.

Zoll in München

Seit 1969 dient es ausschließlich der Zollverwaltung als Dienstsitz, zunächst nur zur rein fiskalischen Aufgabenerfüllung, später, mit dem Aufgabenwandel der Zollverwaltung, auch als Dienstsitz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Ab dem Jahr 1993 fand dann auch das Zollfahndungsamt hier Obdach.

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Der Leiter des Zollfahndungsamts München, Siegfried Klöble, erklärte die 100-jährige Geschichte des Dienstsitzes des Hauptzollamts und Zollfahndungsamts München

Im Zuge des Rundgangs präsentierten die beiden Dienststellenleiter die zollhistorische Ausstellung in der ehemaligen Schalterhalle, die anlässlich der öffentlichen 100-Jahr-Feier am 1. Juli, dem „Tag des Zolls“, der interessierten Öffentlichkeit zugänglich sein wird. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 22. Jun 2012
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