29 Jun

Max Barksdale aus den USA als Praktikant im Deutschen Bundestag


HP Max

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit Max barksdale vom Marlboro College, in Vermont, USA

Ich wollte immer Politikwissenschaft am College studieren. Es ist etwas, dass mich interessiert, aber ich hatte einige Zweifel, wie das politische Leben in Wirklichkeit sein würde. Ich fragte mich: Ist es wirklich so , wie es zu sein scheint. Ist Politik wirklich so wie meine Lehrer es beschreiben, oder ist es anders. Ich wollte es selbst herausfinden . Meine Praktikum im Büro des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, war in diesem Zusammenhang eine enorme Lernerfahrung.

Mein Name ist Max Barksdale und ich bin ein Deutsch-Amerikaner, Politik Student am Marlboro College, in Vermont, USA. Ich habe gerade mein einmonatiges Praktikum im Deutschen Bundestag abgeschlossen. Als ich ankam wurde ich herzlich vom Leiter des Berliner Abgeordnetenbüros von Finanzstaatssekretär Koschyk, Herrn Thomas Konhäuser, begrüßt. Er hat mir sofort die ganzen Gebäude des Deutschen Bundestages gezeigt und mir die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages erklärt. Wenn ich irgendwelche Fragen hatte, hat er mir alles beantwortet und mit vielen Details erklärt. Auch hat er mir vieles über die Deutsche Geschichte beigebracht. Insbesondere über die Deutsche Wiedervereinigung konnte ich vieles lernen. Er hatte ein echtes Interesse an der Verbesserung meines Verständnisses über das politische System hier in Deutschland. Ich bekam vieles zu lesen, z. B. das Grundgesetz oder Informationen über die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 29. Jun 2012
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29 Jun

Finanzstaatssekretär Koschyk spricht im Bundestag zum Deutsch-Schweizerischen Steuerabkommen


HJM4643

Im Deutschen Bundestag findet heute die 1. Lesung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zum Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über eine Zusammenarbeit in den Bereichen Steuern und Finanzmarkt statt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, verdeutlichte hierzu im Plenarsaal die Haltung der Bundesregierung.

Das Abkommen sieht vor, zukünftig Kapitalerträge deutscher Steuerpflichtiger in der Schweiz wie in Deutschland zu besteuern. Es wird darüber hinaus sichergestellt, dass unversteuerte Kapitalanlagen deutscher Steuerpflichtiger in der Schweiz durch Ermöglichung eines gegenüber dem OECD-Standard für Transparenz und effektiven Informationsaustausch in Steuersachen erweiterten Informationsaustauschs künftig einem nicht kalkulierbaren Entdeckungsrisiko unterliegen.

Zum Plenarprotokoll des Deutschen Bundestages mit dem Redebeitrag von Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.

Zur Videoaufzeichnung der Rede von Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 29. Jun 2012
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29 Jun

Finanzstaatssekretär Koschyk spricht im Bundestag zum Gesetz zur Stärkung der deutschen Finanzaufsicht


HJM4643

Im Deutschen Bundestag findet heute die 1. Lesung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der deutschen Finanzaufsicht statt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, verdeutlichte hierzu im Plenarsaal die Haltung der Bundesregierung. Ziel des Gesetzes ist es, die im Jahr 2002 mit dem Gesetz über die integrierte Finanzdienstleistungsaufsicht neu aufgestellte deutsche Finanzaufsicht weiter zu stärken und dabei auch den europäischen Entwicklungen Rechnung zu tragen.

Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass zur Stärkung der Zusammenarbeit im Bereich der Finanzstabilität ein Ausschuss für Finanzstabilität errichtet wird. Diesem werden Vertreter der Deutschen Bundesbank, des Bundesministeriums der Finanzen, der Bundesanstalt sowie – ohne Stimmrecht – ein Vertreter der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) angehören. Die Deutsche Bundesbank erhält auf Grund ihrer makroökonomischen und Finanzmarkt- Expertise den Auftrag, zur Wahrung der Finanzstabilität beizutragen, indem sie insbesondere laufend die für die Finanzstabilität maßgeblichen Sachverhalte analysiert, um Gefahren für die Finanzstabilität zu identifizieren und gegebenenfalls Vorschläge zu Warnungen vor diesen Gefahren bzw. zu Empfehlungen von Maßnahmen zur Abwehr dieser Gefahren zu erarbeiten. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 29. Jun 2012
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29 Jun

Finanzstaatssekretär Koschyk und langjähriger „Die Zeit“- Herausgeber Sommer diskutieren mit Journalisten aus der VR China!


HP Gruppe

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB, “Die-Zeit”-Herausgeber Dr. Theo Sommer, der Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Peking, Thomas Awe gemeinsam mit den Fachjournalisten aus der VR China

Chinas Medienlandschaft befindet sich in allen Bereichen im Umbruch. Kaum ein anderes Land reagiert so enthusiastisch auf medientechnologische Neuerungen, sei es Internet, Fernsehen, Printmedien oder Mobilkommunikation. Die Konrad-Adenauer-Stiftung in der VR China mit ihrem dortigen Vertreter Thomas Awe stellt sich dieser Herausforderung und versucht im Austausch mit führenden Journalisten, die Herausforderungen und Chancen moderner Berichterstattung zu definieren. Gleichzeitig ist die Konrad-Adenauer-Stiftung darum bemüht, einen Mediendialog zwischen deutschen und chinesischen Journalisten zu vermitteln.

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung besuchten daher die Direktorin im Zentrum für Internationale Kommunikation der „China International Publishing Group“, Frau Jiang Jialin, die stellv. Direktorin im Zentrum für Internationale Kommunikation an der Xinhua Nachrichtenagentur, Frau Chen Yao, der Chefredakteur des TV-Nachrichtenzentrums der Shanghai People’s Radio und TV-Stationen, Herr Zhu Peizhang sowie Herr Zhang Xingbo von der Webseite von „China Daily“ und die stellv. Direktorin im Nachrichtenbüro der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der KP China für zehn Tage die Bundesrepublik Deutschland, um Gespräche mit Medienvertretern und Politikern zu führen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 29. Jun 2012
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