31 Jul

Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB besucht die Marktgemeinde Egloffstein


Auf Einladung des 1. Bürgermeisters Stefan Förtsch besuchte Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB am Montag den Markt Egloffstein. Förtsch stellte dem Bundespolitiker den staatlich anerkannten Luftkurort ausführlich vor und wies auf die hohe Bedeutung des Tourismus für den idyllisch gelegenen Markt im Trubachtal hin.
Staatssekretär Hartmut Koschyk erläuterte die derzeitige Finanzsituation und erklärte, dass die Bundesregierung sich nachhaltig für die kommunalen Finanzen stark mache. Eine deutliche Entlastung der Kommunen werde erreicht durch die Übernahme der Grundsicherung im Alter bis zum Jahr 2014. Auch der Markt Egloffstein, so Koschyk, habe vom Konjunkturpaket während der Finanz- und Wirtschaftskrise profitiert. Bei den Kosten für Unterkunft sei der Bund den Kommunen noch einmal entgegengekommen, ebenso wie bei den Mitteln für die Betreuungskosten für die Unter-Dreijährigen. In der nächsten Legislaturperiode, also ab 2013 werde der Bund mit den Ländern über die künftige Kostenträgerschaft der Eingliederunsghilfe für Behinderte verhandeln.
Nach den ausführlichen Erläuterungen trug sich MdB Koschyk ins Goldene Buch des Marktes Egloffstein ein.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 31. Jul 2012
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31 Jul

Koschyk: „Leichter Anstieg der Arbeitslosenzahlen kein Grund zur Besorgnis!“ – Saisonbedingter Anstieg hält sich in Grenzen.


Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Juli 2012 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:

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„Auch wenn die Zahl der Arbeitslosten im Monat Juli 2012 leicht angestiegen ist, stimmt der sehr moderat ausgefallene saisonbedingte Anstieg zuversichtlich, dass der Arbeitsmarkt in unserer Region sich sehr stabil entwickelt hat. Laut Arbeitsmarktbericht waren im Arbeitsagenturbezirk Bayreuth im Berichtsmonat Juli 5.716 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet. Dies war im Vergleich zum Vormonat ein minimaler Anstieg um 36 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl der Arbeitslosen allerdings um 180 Personen, was die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt belegt. Der leichte Anstieg stimmt mich nicht besorgt, da die Arbeitslosigkeit in den Sommermonaten regelmäßig ansteigt. Ursächlich hierfür sind das Ausbildungs- und Schuljahresende sowie der Urlaubsbeginn. Ich teile die Auffassung von Arbeitsagenturleiter Sebastian Peine, dass sich die Mehrheit der jungen Leute in den nächsten zwei Monaten in Arbeit, Schule oder Studium anmelden werden, da vor allem am Ausbildungsmarkt noch 511 freie Ausbildungsstellen zur Verfügung stehen.“ weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 31. Jul 2012
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30 Jul

Kultursommer Schloss Goldkronach – Goldkronacher Chöre begeistern in evangelischer Stadtkirche


Bereits zum dritten Mal fand am Sonntag, 29. Juli, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultursommer Schloss Goldkronach“ ein Konzert mit dem Männergesangverein Nemmersdorf, dem Gesangverein Goldkronach, dem Posaunenchor Goldkronach, dem Kirchenchor Goldkronach sowie einigen Solisten statt , das aufgrund der unbeständigen Witterung vorsorglich in die Evangelische Stadtkirche verlegt worden war .
Pfarrer Hans-Georg Taxis konnte zahlreiche Konzertbesucher willkommen heißen, darunter Finanzstaatssekretär Koschyk mit Gattin, sowie den Goldkronacher Bürgermeister Günter Exner.

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Die Chorleiter Paul Hofmann und Konrad Glas hatten ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm der verschiedenen Chor- und Gesangvereine vorbereitet. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 30. Jul 2012
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29 Jul

Kulturforum will verstärkt Erinnerungsarbeit leisten und an die reiche Bergbauvergangenheit von Fichtelgebirge und Frankenwald erinnern


In seiner Heimatstadt Berlin gibt es kaum einen authentischen Ort, der an Alexander von Humboldt erinnert, In Oberfranken reihen sich die noch vorhandenen Wirkungsstätten des Universalgelehrten dagegen die Perlen an einer Schnur. „Solche Orte sollte man hüten und als Schatz betrachten“, sagt Ingo Schwarz, der Leiter der Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle an der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Brandenburg.

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So mag er wohl ausgesehen haben: Der Berliner Schauspieler Christoph Förster in der Rolle des Alexander von Humboldt.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 29. Jul 2012
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27 Jul

Humboldt stärker im Bewusstsein verankern – vor 220 Jahren kam der Universalgelehrte nach Franken – Historisches Symposium in Goldkronach


Ein stärkeres Bewusstsein schaffen für das Wirken des Universalgelehrten Alexander von Humboldt in Franken, ihn einzubinden in die Reihe prominenter Persönlichkeiten wie Richard Wagner, Jean Paul, Franz Liszt und Markgräfin Wilhelmine, davon war beim Historischen Symposium „220 Jahre Alexander von Humboldt in Franken“ am Freitag in Goldkronach immer wieder die Rede. Dem „Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach“ war es gelungen, die bekanntesten Wissenschaftler aus der aktuellen Humboldt-Forschung für einen Tag nach Goldkronach zu holen, um die unterschiedlichsten Facetten seines Wirkens in der Region und auch darüber hinaus hervorzuheben. „Alle Genialität seiner Persönlichkeit war bereits während seiner fränkischen Zeit vorhanden“, sagte der Initiator des Kulturforums, der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk, der es bedauerte, dass Alexander von Humboldt noch nicht genug im fränkischen Bewusstsein verankert ist.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 27. Jul 2012
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27 Jul

Koschyk: Deutschland bleibt Stabilitätsanker


Die Ratingagentur Moody’s hat in dieser Woche das höchste Rating für Deutschland bestätigt, allerdings den Ausblick des Bundes sowie der sechs Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt von „stabil“ auf „negativ“ gesenkt. Sie begründete den Schritt mit der anhaltenden Staatsschuldenkrise in Europa, die wegen der engen finanziellen Verflechtung im deutschen Föderalismus auch die Länder betreffe. Die US-Ratingagentur Moody’s senkte auch ihre Einschätzung für 17 deutsche Banken und Bankengruppen. Betroffen sind Institute, bei denen Verbindlichkeiten durch öffentliche Gelder garantiert werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu Recht mit demonstrativer Gelassenheit auf die Zweifel der Ratingagentur Moody’s an der Spitzenbewertung Deutschlands reagiert und betont, dass „die Bundesregierung dies zur Kenntnis nehmen würde“. Die von Moody’s genannten Risiken in der Euro-Zone sind nicht neu. Die Einschätzung der Ratingagentur stellt vor allem die kurzfristigen Risiken in den Vordergrund, während sie längerfristige Stabilisierungsaussichten nicht erwähnt.

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble betonte zurecht, dass die Euro-Zone eine ganze Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht hat, die zu einer nachhaltigen Stabilisierung der gemeinsamen Währung führen werden. Deutschland selbst befindet sich unverändert in einer sehr soliden Wirtschafts- und Finanzsituation. Auch an den internationalen Finanzmärkten ist das Vertrauen hoch. Dies spiegelt sich in den nach wie vor niedrigen Refinanzierungskosten deutscher Anleihen wider. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 27. Jul 2012
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27 Jul

Koschyk: Ich bin fest davon überzeugt, dass die Zeit für ein geeintes Korea kommen wird”


O Koschyk

Das Koreanische Kulturzentrum der Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea führte für die Quartalszeitschrift “Kultur Korea” nachfolgendes Interview mit dem Ehrenpräsidenten der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft und Ko-Vorsitzenden des Deutsch-Koreanischen Forums, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB.

Sie engagieren sich seit vielen Jahren für die Förderung der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Korea. Ende März 2012 wurde Ihnen in der Botschaft der Republik Korea in Berlin im Namen des Präsidenten der Republik Korea durch S.E. Botschafter Tae-young Moon der Erste-Klasse-Orden für besondere diplomatische Verdienste in Form der „Gwanghwa-Medaille“ verliehen. Auf welche Art Ihres Engagementsgeht diese besondere Ehrung zurück?Worin begründet sich Ihr außergewöhnliches Interesse für Korea?

Insbesondere vor dem Hintergrund der leidvollen Erfahrung der deutschen Teilung und dem Glück der deutschen Wiedervereinigung ist es mir ein besonderes Anliegen, dass sich die deutsch-koreanischen Beziehungen nachhaltig fortentwickeln und Deutschland und die EU zu einer Entspannung in Nordostasien und einer nachhaltigen innerkoreanischen Annäherung beitragen. Die große Ehre, die mir mit der höchsten Auszeichnung der Republik Korea für ausländische Politiker zuteil wurde, habe ich stellvertretend für alle entgegengenommen, die sich gemeinsam mit mir für eine positive Entwicklung der deutsch-koreanischen Beziehungen in den letzten Jahrzehnten eingesetzt haben. Es freut mich sehr, dass es in meiner Zeit als Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe von 1998 bis 2009einen regen Austausch zwischen den Politikern beider Länder gab. Auf Initiative der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe wurden in den Jahren 2003 und 2008 auch zwei Anträge mit dem Titel „Die deutsch-koreanischen Beziehungen dynamisch fortentwickeln“ im Deutschen Bundestag verabschiedet. Ebenso war es mir in den zurückliegenden Jahren als Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft seit 2003 und als Ko-Vorsitzender des Deutsch-Koreanischen Forums seit 2007 ein großes Anliegen den Austausch beider Länder im politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Bereich zu verstärken. Gerne habe ich anlässlich des 130-jährigen Jubiläums der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Korea und Deutschland für das Jahr 2013 die Herausgabe einer gemeinsamen Sonderbriefmarke initiiert. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 27. Jul 2012
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26 Jul

Fränkische Schweiz soll zur Top-Adresse für Wissenschaftler aus ganz Deutschland werden


Die Bauarbeiten schreiten rasant voran, noch im kommenden Jahr werden Forschung und Wissenschaft in dem kleinen Fränkische-Schweiz-Städtchen Waischenfeld (Landkreis Bayreuth) Einzug halten. Am Donnerstag ist der Grundstein für den rund 7,6 Millionen Euro teuren Fraunhofer-Forschungscampus Waischenfeld gelegt worden.

120726 Fraunhofer Waischenfeld (63)Grundsteinlegung für den neuen Fraunhofer-Forschungscampus in Waischenfeld (von links): Albert Heuberger, Leiter der Fraunhofer IIS, Landtagsvizepräsident Peter Meyer, der Bayreuther Landrat Hermann Hübner, Staatssekretär Hartmut Koschyk, Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, Initiator Heinz Gerhäuser und Fraunhofer-Vorstandsmitglied Alfred Gossner.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 26. Jul 2012
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