04 Jul
Koschyk ganz nah dran Folge 164 bei der Eröffnung des SeniVita Seniorenhauses in Hummeltal
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04 Jul
Wirtschaft und Politik zusammenzubringen, das ist das Ziel des Projektes „Wissenschaftsaustausch“. Der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk hatte dazu Anfang Juni eine Woche lang den amtierenden Präsidenten der Bayreuther Wirtschaftsjunioren und Geschäftsführer der Marketing- und Kommunikationsagentur „die Agentur GmbH“, Manuel Jenne, zu Gast. Jetzt erfolgte der Gegenbesuch. Jenne und sein Geschäftspartner Dietmar Rieß diskutierten mit dem Politiker vor Ort und stellten Koschyk aktuelle Projekte ihres Unternehmens vor.

Manuel Jenne, der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk und Dietmar Rieß (von links).
04 Jul
Die SeniVita Sozial gGmbH hat am Mittwoch in Hummeltal bei Bayreuth ihr insgesamt zehntes Seniorenhaus eröffnet. Damit ist das gemeinnützige und christlich geprägte Unternehmen der größte private Betreiber von Einrichtungen der Alten-, Behinderten- und Kinderpflege in Nordbayern.
SeniVita-Gründer und Geschäftsführer Dr. Horst Wiesent (Mitte) weihte das Seniorenhauses St. Florian in Hummeltal zusammen mit Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk und Landrat Hermann Hübner ein.
04 Jul
Der Bayerische Ministerpräsident und CSU-Parteivorsitzende Horst Seehofer droht mit dem Bruch der Koalition, falls die Bundesregierung die Sparauflagen für verschuldete Euro-Staaten zu stark lockert. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, betont dazu im Interview mit dem Nordbayerischen Kurier, dass sich die Frage nicht stelle; denn die Bundesregierung mache keine Zugeständnisse, die Deutschland nicht mehr tragen könnte. Die Bürger könnten sich darauf verlassen, dass die Bundesregierung keinerlei Zugeständnisse machen werde, die Deutschland nicht mehr schultern kann.
Herr Koschyk, sind Sie – wie Ihr Parteichef Horst Seehofer – dafür, die Koalition zu beenden, sollte es zu weiteren Finanzzusagen an Euro-Krisenstaaten kommen?
Diese Frage stellt sich nicht. Die Bundeskanzlerin selbst hat wiederholt darauf hingewiesen, dass Deutschlands Kräfte nicht unbegrenzt sind. Die Sorge vieler Bürger, dass unser Land überfordert werden könnte, nehmen wir sehr ernst. Die Bürger können sich aber darauf verlassen, dass die Bundesregierung keinerlei Zugeständnisse machen wird, die Deutschland nicht mehr schultern kann. Als CSU-Vorsitzender ist Ministerpräsident Seehofer in alle wichtigen Entscheidungsprozesse der Koalition eng eingebunden. Seine Stimme hat entscheidendes Gewicht. weiterlesen