16 Jul

Enthüllung der Levi-Strauss-Büste in der Marktgemeinde Buttenheim


Levi 1

In der Marktgemeinde Buttenheim wird heute die Büste des berühmtesten Sohnes des Marktes Buttenheim, dem Industriellen und Jeans-Erfinder Levi Strauss, der Öffentlichkeit vorgestellt. Enthüllt wird die Büste vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundeminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk.

Levi 2

Der Forchheimer Künstler Hans Dressel bei der Schaffung der Levi-Strauss-Büste

Geschaffen wurde die Levi-Strauss-Büste vom Forchheimer Künstler Hans Dressel, der einst am Gymnasium Forchheim Koschyks Kunsterzieher gewesen ist. Hans Dressel ist als Vertreter der klassischen gegenständlichen Kunst weit über die Grenzen Forchheims hinaus bekannt. Er studierte an der Universität Erlangen und an der Akademie der bildenden Künste in München. Auf vielen Gebieten der bildenden Kunst – vom Kunsthandwerk über die klassischen Gattungen Grafik, Malerei bis hin zur Plastik – ist Hans Dressel ein gleichermaßen vielseitiger wie vielschichtiger Künstler. Am bekanntesten ist Hans Dressel zweifelsohne durch seine für den öffentlichen Raum geschaffenen Bronzeskulpturen geworden. In Forchheim der Konradbrunnen und die Skulpturengruppe vor der Sparkasse, der Walburgabrunnen in Muhr am See, die Humboldt-Büste vor dem Schloss Goldkronach oder die Gestaltung der Marienkirche in Burgfarrnbach zeigen die thematische Bandbreite des Künstlers.

Levi 3

Der Forchheimer Künstler Hans Dressel und die von ihm gestaltete Levi-Strauss-Büste

In seiner Rede zeichnete Finanzstaatssekretär Koschyk den beeindruckenden Lebensweg von Levi Strauss nach und hob dessen herausragende unternehmerische Leistung hervor. „Zweifellos reiht sich Levi Strauss ein in diese Namensliste großer deutscher Persönlichkeiten, deren Leben bis heute nicht vergessen ist und deren wirtschaftliches, wissenschaftliches, künstlerisches, gesellschaftliches oder politisches Handeln immer noch Einfluss auf die heutige Zeit ausüben. Das Leben von Levi Strauss, dem ‘Vater’ der Blue Jeans, verkörpert wie kaum ein anderes den amerikanischen Traum. Es ist eine oberfränkisch-amerikanische Erfolgsgeschichte, die ihres Gleichen sucht“, so Finanzstaatssekretär Koschyk. Ebenso brachte Koschyk seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die Erfolgsgeschichte des Levi Strauss sicherlich auch in seinen oberfränkischen Wurzeln begründet liegt. Dem Charakter der Menschen aus Franken heute genauso wie vor 180 Jahren: Die Grundhaltung der Menschen in unserer Region, die auf Verlässlichkeit, Bescheidenheit, Lebensbereitschaft und Tatkraft fußt!

Zum Redebeitrag von Finanzstaatssekretär koschyk gelangen sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Jul 2012
Tags: ,


16 Jul

Konzert des Singkreises Gesees beim “Kultursommer Schloss Goldkronach” begeisterte


Im Rahmen des “Kultursommer Schloss Goldkronach” gab der “Singkreis Gesees” in der Evangelischen Stadtkirche Goldkronach ein beeindruckendes Chorkonzert. Das Ensemble mit über 40 Sängerinnen und Sängern gehört zum “Hummelgauer Heimatbund”, der 1952 gegründet wurde. 1. Vorsitzender des Vereins ist Martin Winckhler. Seit 1965 leitet der langjährige Schulamtsdirektor und ehrenamtliche Kreisheimatpfleger des Landkreises Bayreuth, Rüdiger Bauriedel, den “Singkreis Gesees”. 1986 wurde der ” Hummelgauer Heimatbund” mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Bayreuth ausgezeichnet.

photo3

Die Evangelische Stadtkirche Goldkronach bot einen wunderbaren Rahmen für das eindrucksvolle Konzert des “Singkreises Gesees” im Rahmen des “Kultursommer Schloss Goldkronach”

weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 16. Jul 2012
Tags: , ,


16 Jul

Finanzstaatssekretär Koschyk besucht Herzogenauracher Sommerkirchweih


Foto Herzogenaurach

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit  dem Herzogenauracher Unternehmer und Präsidenten des Landesverbandes Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen, Hans Wormser, der zuständigen Landtagsabgeordneten Christa Matschl, Bezirksrat Walter Nussel, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Erlangener Bundestagsabgeordneten, Stefan Müller und dem langjährigen Herogenauracher Bürgermeister Hans Lang

Ganze 10 Tage lang feierten die Herzogenauracher mit zahlreichen Gästen aus nah und fern vom 6. bis 15. Juli 2012 die „Sommerkirchweih“, ein Fest mit Live-Musik, Schaustellern, fränkischem Bier und anderen Spezialitäten. Zwischen dem schönen alten Baumbestand der Weihersbachanlagen wurde die Sommerkirchweih unter freiem Himmel gefeiert.

Auf Einladung des Parlamentarischen Geschäftsführers der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Erlangener Bundestagsabgeordneten, Stefan Müller und des Herzogenauracher Unternehmers und Präsidenten des Landesverbandes Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen, Hans Wormser, besuchte am vergangenen Sonntag auch Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB die Herzogenauracher Sommerkirchweih. Schon in den Jahren zuvor hatte Koschyk das traditionelle Fest besucht, das zu den schönsten in der Region zählt.

Zur Berichterstattung in den Nordbayerischen Nachrichten Herzogenaurach gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Jul 2012
Tags:


16 Jul

Eine „Spiegel“-Meldung und der wirkliche Hintergrund


In der neusten Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ vom 16. Juli 2012 erschien nachfolgender Beitrag. Im Vorfeld hatte der Spiegel Staatssekretär Hartmut Koschyk einige Fragen gestellt, die nachfolgend ausführlich beantwortet wurden. Der objektive Leser sowohl der Spiegelmeldung als auch von Koschyks Stellungnahme mag sich selbst ein Urteil über den Sachverhalt bilden.

Meldung des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ vom 16.Juli 2012:

Hartmut Koschyk, 53, CSU-Bundestagsabgeordneter, darf sich in seinem Wahlkreis über Unterstützung durch den umstrittenen Spielautomaten-Unternehmer Paul Gauselmann freuen. In seiner Eigenschaft als parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium fällt Koschyk unterdessen politische Entscheidungen, welche die Glücksspielindustrie betreffen. Zweimal schon hat Gauselmann für das Alexander von Humboldt Kulturforum gespendet, das von CSUPolitiker Koschyk mit ins Leben gerufen wurde. Mit 20 000 Euro unterstützte die Gauselmann-Gruppe zudem die Erweiterung des Gemeindehauses der evangelischen Kirche im bayerischen Bindlach, die in Koschyks Wahlkreis liegt. Gauselmann praktiziere eben seit vielen Jahren ein „großzügiges Sponsoring“ im sozialen Bereich, sagt Koschyk zur Erklärung. Als Staatssekretär lehnt Koschyk Forderungen ab, bei der geplanten Novellierung des Geldwäschegesetzes künftig auch Spielhallen – von denen viele der Gauselmann-Gruppe gehören – zu berücksichtigen. Das hatte etwa der Bund Deutscher Kriminalbeamter gefordert. Derzeit bestehe nur eine „abstrakte Gefahr“, dass in Spielhallen Geld gewaschen werde, schreibt Koschyk in einer Stellungnahme.

Fragen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ und Stellungnahme von Staatssekretär Koschyk

1. Laut einer Presseerklärung der CSU vom 13.1.2010 (http://www.csu.de/verband/4320000000/aktuelles/1263461685000.htm) hat ein Vertreter der Gauselmann Gruppe der evangelischen Kirchengemeinde Bindlach eine Spende über 20 000 Euro überreicht. Auf einem Foto zur Spendenübergabe präsentiert sich auch Herr Koscyk. Hat Herr Koschyk sich für die Unterstützung der Gemeinde durch das Unternehmen eingesetzt?
a. Wenn ja, in welcher Form?
b. Wenn nein, weshalb war der Koschyk bei der Spendenüberreichung anwesend?

Die Spende der Firma Gauselmann wurde durch Herrn Koschyk nicht vermittelt. Herr Koschyk ist vielmehr als direkt gewählter örtlicher Bundestagsabgeordneter zur Scheckübergabe eingeladen worden. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Jul 2012
Tags:


16 Jul

Finanzstaatssekretär Koschyk gratuliert der „Rettl aus dem Hummelgau“ Annemarie Leutzsch zum 85. Geburtstag


FOTO RettlAnnemarie Leutzsch feierte ihren 85. Geburtstag. Als „Rettl aus dem Hummelgau“ erweckt Sie den fränkischen Dialekt stets aufs Neue zum Leben und hat die Gemeinde Hummeltal und den gesamten Hummelgau weit über die heimischen Grenzen hinaus bekannt gemacht.

In der neuen Hummelstube hatte Bürgermeister Richard Müller, zugleich Vorsitzender des Freundeskreises der Hummelstube, am Samstag zu einem Empfang geladen, bei dem Müller zahlreiche Prominenz begrüßen durfte. An der Spitze der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, Landtagsvizepräsident Peter Meyer, Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer und Landrat Hermann Hübner. Zu den Gratulanten gehörten auch die Bürgermeister Georg Birner und Reinhard Sammer, als Vertreter der Hummelgauer Altdörfer Mistelgau und Gesees sowie Bernhard Rümpelein, der auch namens der VG Mistelbach die Glückwünsche übermittelte. Aus der Brauchtumsszene Walter Tausendpfund (Pegnitz) und Barbara Christoph vom Bezirk Oberfranken, bis hin zu Mitgliedern des Gemeinderates.

Die Jubilarin Annemarie Leutzsch ist längst eine fränkische Institution. Über 40 Jahre lang war sie als Mundartdichterin und Unterhaltungskünstlerin unterwegs, trat in Radio und Fernsehen auf, in Sälen und Bierzelten, bei Firmen und Vereinen. Daneben wirkt sie immer noch als Volkskundlerin, betreibt Sprachforschung und unterhielt jahrelang ein einmaliges Heimatmuseum im eigenen Bauernhof: die Hummelstube, das kleinste Privatmuseum in Bayern.

Ihr Lebenswerk hat seit 2009 eine neue Bleibe. Und zwar im eigens von der Gemeinde Hummeltal mit staatlicher Unterstützung umgebauten und sanierten, ehemaligen Zeckenhaus. Einem ehemaligen Bauernhaus an der Bayreuther Straße, dem neuen Museum Hummelstube.

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Jul 2012