26 Jul

Fränkische Schweiz soll zur Top-Adresse für Wissenschaftler aus ganz Deutschland werden


Die Bauarbeiten schreiten rasant voran, noch im kommenden Jahr werden Forschung und Wissenschaft in dem kleinen Fränkische-Schweiz-Städtchen Waischenfeld (Landkreis Bayreuth) Einzug halten. Am Donnerstag ist der Grundstein für den rund 7,6 Millionen Euro teuren Fraunhofer-Forschungscampus Waischenfeld gelegt worden.

120726 Fraunhofer Waischenfeld (63)Grundsteinlegung für den neuen Fraunhofer-Forschungscampus in Waischenfeld (von links): Albert Heuberger, Leiter der Fraunhofer IIS, Landtagsvizepräsident Peter Meyer, der Bayreuther Landrat Hermann Hübner, Staatssekretär Hartmut Koschyk, Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, Initiator Heinz Gerhäuser und Fraunhofer-Vorstandsmitglied Alfred Gossner.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 26. Jul 2012
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26 Jul

Leitende Mitarbeiter der SeniVita Schulen besuchen den Deutschen Bundestag


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Dr. Horst Wiesent gemeinsam mit seiner Ehefrau Christina Wiesent und seinen Mitarbeitern Bernhard Haberl, Karin Detjen, Sabine Heinz und Gabriele Musenbichler auf der sogenannten Fraktionsebene im Reichstagsgebäude

Der Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe SeniVita, Dr. Horst Wiesent, besuchte gemeinsam mit seiner Ehefrau Christina Wiesent und den leitenden Mitarbeitern der  SeniVita Schulen  Bernhard Haberl, Karin Detjen, Sabine Heinz und Gabriele Musenbichler auf Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, den Deutschen Bundestag. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe SeniVita mit Sitz in Bayreuth befinden sich gemeinnützige Einrichtungen aus den Geschäftsbereichen Altenpflege, Behindertenhilfe und Kinderkrankenpflege. Ebenfalls betreibt SeniVita in der Stadt Ebermannstadt eine Berufsfachschule für Altenpflege und zwei Fachoberschulen und ist Träger der Privaten Grundschule Schloss Thiergarten Bayreuth der International School Bayreuth gGmbH.

Da Staatssekretär Koschyk leider nicht in Berlin anwesend sein konnte, begrüßte der Leiter des Berliner Bundestagsbüros von Finanzstaatssekretär Koschyk, Thomas Konhäuser, Dr. Wiesent, seine Ehefrau Christina Wiesent und die Mitarbeiter von SeniVita und erklärte bei einer Führung durch das Reichstagsgebäude, das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus die Geschichte der Gebäude des Deutschen Bundestages und die Arbeit von MdB Koschyk als Abgeordneter für seinen Wahlkreis Bayreuth-Forchheim und in Berlin als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen.

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Zum Abschluss der Führung durch die Gebäude des Deutschen Bundestages konnten Dr. Wiesent, seine Ehefrau Christina und die Mitarbeiter von SeniVita auf der Reichstagskuppel das beeindruckende Regierungsviertel und das Berliner Panorama auf sich wirken lassen.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Jul 2012
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26 Jul

Grundsteinlegung des „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“


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In Waischenfeld findet heute die Grundsteinlegung des „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“ statt. Anwesend ist auch der Parllamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.

Das bereits 1985 gegründete Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen mit dem Hauptsitz in Erlangen und weiteren Standorten in Nürnberg, Fürth, Würzburg, Ilmenau und Dresden ist heute das größte Fraunhofer-Institut in der Fraunhofer-Gesellschaft. Mit der maßgeblichen Beteiligung an der Entwicklung der Audiocodierverfahren mp3 und MPEG AAC ist das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen weltweit bekannt geworden. Bereits mit dem Spatenstich am 19. September 2011 wurde der Startschuss für das etwa 7,5 Millionen Euro teure Projekt „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“ gegeben. Ab 2013 werden die ersten Forscher diese Einrichtung nutzen können. In der Umgebung der Fränkischen Schweiz entsteht mit dem „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“ ein Zentrum mit 2.000 Quadratmetern Büro- und Tagungsräumen sowie Forschungslabors in der Waischenfelder Vorstadt.

Finanzstaatssekretär Koschyk betonte in seinem Grußwort, dass der „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“ auch einen nachhaltigen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region legt. „Wenn sich so ein renommiertes Institut wie das Fraunhofer-Institut hier ansiedelt, profitiert davon natürlich nicht nur die Stadt Waischenfeld, sondern die ganze Region Fränkische Schweiz. Dabei geht es aber nicht nur um neue Arbeitsplätze, Aufträge fürs örtliche Handwerk und mehr Umsatz für Gastronomie und Einzelhandel: Gerade weil viele Menschen das Leben auf dem Land als Nachteil empfinden und es bedauern, weitab von den Zentren zu wohnen, ist dieser Campusbau ein Signal, die eigene Heimat wieder mehr zu schätzen. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Bau des ‚Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld‘ sowohl für die Region Fränkische Schweiz, als auch für das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen ein großer Schritt in die Zukunft ist und dass beide nur voneinander profitieren können und auch werden“, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

Zum Redebeitrag von Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen sie hier.

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Jul 2012
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