13 Aug
Koschyk ganz nah dran Folge 174: Bierwanderung mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann
13 Aug
weiterlesen
0 Kommentare
13 Aug
Am 11. August 2012 kam der bayerische Innenminister Joachim Herrmann MdL zu einer gemeinsamen Bierwanderung mit Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB, Vertretern aus dem Landtag sowie den CSU-Ortsverbänden und umliegenden Gemeinden nach Weiglathal, um von dort auf dem Bierquellenweg über Lindenhardt nach Leups zu wandern.
Nach einem Willkommensgruß des Hummeltaler Bürgermeisters Richard Müller und von Hartmut Koschyk zeigte sich Joachim Herrmann sehr erfreut darüber, zu diesem abwechslungsreichen Anlass in den Landkreis Bayreuth gekommen zu sein. Er freue sich auf einen angenehmen Tag, gute Gespräche und das köstliche Bier, so Herrmann weiter. Eine erste Kostprobe gab es von der Brauerei Übelhack in Weiglathal.
Stärkung zu Beginn der Wanderung in Hummelthal, von links: Richard Müller (1. Bürgermeister Gemeinde Hummeltal), Gerswid Herrmann (Ehefrau des bayerischen Innenministers), Wolfgang Hempfling (Bürgermeisterkandidat der CSU in Pegnitz), Joachim Herrmann MdL (bayerischer Innenminister), Hartmut Koschyk MdB (parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen), Harald Mild (1. Bürgermeister Stadt Creußen)
13 Aug
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, erinnert an den Jahrestag des Berliner Mauerbaus. Koschyk ist stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
„Am 13. August 1961 errichteten Bautrupps, unterstützt von bewaffneten Kräften, Stacheldrahtverhaue und Straßensperren an der Sektorengrenze in Berlin. Zugleich unterbrachen die SED-Machthaber den durchgehenden Verkehr von S-Bahn und U-Bahn. Man begann mit der Errichtung der Mauer aus Beton und Ziegelsteinen. Hauseingänge, Fenster und Friedhofspforten, die unmittelbar an der Grenze lagen, wurden zugemauert. Die Bautrupps machten außerdem die äußere Stadtgrenze West-Berlins sowie die innerdeutsche Grenze undurchlässig. Die Bewohner des unfreien Teils von Berlin und der DDR durften und konnten den Westen fortan nicht mehr erreichen. Als am 13. August 1961 der Mauerbau in Berlin begann, nahm das Schlagwort vom ‚Eisernen Vorhang‘ konkrete Gestalt an. 28 Jahre lang zementierte die Mauer die Spaltung Deutschlands und Europas. Das geteilte Deutschland wurde an diesem Tag endgültig Wirklichkeit: Die Mauer trennte Familien und Freunde. 155 Kilometer war das Bollwerk lang. Mindestens 136 Menschen kostete die Mauer das Leben. Es ist gut, dass auch 51 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer in Berlin und in ganz Deutschland der Opfer von Teilung und Unterdrückung während der SED-Diktatur gedacht wird.”
13 Aug
Goldkronach. Unter dem Motto „Klangwolken in Oberfranken“ will das Festival Junger Künstler hochkarätige Werke der klassischen Musik, aufgeführt von jungen und vielversprechenden Musikern in die Region tragen. Am Sonntag machte das 62. Festival unter der Leitung des prominenten Schweizer Dirigenten Karl Anton Rickenbacher Station in Goldkronach.
Vor dem Schloss gastierte das Bläserensemble mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Anton Dvorak. Obwohl das Ensemble einige Ausfälle zu verkraften hatte, war es dem renommierten Dirigenten gelungen, die Musiker aus den verschiedensten Nationen zu einem überaus homogenen Klangkörper zusammenzuschweißen. weiterlesen
13 Aug
Der Goldkronacher Bürgermeister Günter Exner, Jan-Luca Möhrlein und Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB (von links)
Bayreuth. Das Austauschjahr ist schon wieder vorbei und Jan-Luca Möhrlein aus Goldkronach ist begeistert: „Vielleicht war es das schönste Jahr in meinem Leben“, sagt der16-Jährige. Der Schüler des Graf-Münster-Gymnasiums in Bayreuth wurde vom Parlamentarischen Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk für das USA-Stipendium im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms nominiert. Möhrlein war ein knappes Jahr lang bei einer Gastfamilie in Anchorage/Alaska untergebracht und besuchte dort die High-School.
Er habe viele Menschen kennengelernt, neue Eindrücke bekommen und in die Kultur des Landes hineinschnuppern dürfen, sagt Möhrlein, der ab September wieder die Schulbank drücken wird. Nach dem Abitur in zwei Jahren will er Biochemie, am liebsten an der Universität Bayreuth studieren. Besonders gerne erinnert er sich an die Ausflüge im Hundeschlitten und die Übernachtungen in Schneehöhlen. Jan-Luca Möhrlein hatte Begegnungen mit Elchen und 40 Grad unter Null erlebt, ebenso Tage, an denen es nur drei Stunden hell ist und Tage, an denen es gar nicht dunkel wird. weiterlesen
13 Aug
Im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) werden im Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim insgesamt 26 laufende Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 3,3 Mio. Euro gefördert. Seit Dezember 2011 stieg das ZIM-Fördervolumen in unserer Region damit um rund 900.000 Euro. Von der Innovationsförderung profitieren für bereits laufende Projekte kleine und mittelständische Unternehmen in den Landkreisen Bayreuth und Forchheim.
In der Stadt Bayreuth erhält die Neue Materialien Bayreuth GmbH für drei laufende Projekte, darunter ein neues Verfahren zur Pro-duktion von intelligenten Werkzeugen, 500.000 Euro. Die Universität Bayreuth erhält für fünf bereits laufende Projekte, darunter der Entwicklung von Hochleistungs-Rohrsystemen aus basaltfaserverstärkten Kunststoffen, rund 804.000 Euro. Die Fraunhofer Gesellschaft e.V. erhält für zwei Forschungsvorhaben in den Bereichen Werkstofftechnologie und Produktionstechnologie rund 340.000 Euro.
Die KLARO GmbH Bayreuth und das Unternehmen Rohrpost-Technik in Bayreuth erhalten für laufende Projekte zur Entwick-lung einer energieautarken Wirbelbett-Kleinkläranlage sowie zur Entwicklung eines selbstlernenden Transportsystems jeweils insgesamt rund 140.000 Euro Fördergelder. Die Future Carbon GmbH erhält hingegen rund 123.000 Euro Fördergelder für die Entwicklung eines innovativen Heizsystems. weiterlesen
13 Aug
Vom 13. bis 14. August 2012 reist der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, zu politischen Gesprächen beim tschechischen Finanzminister sowie der tschechischen Generalzolldirektion nach Prag. Finanzstaatssekretär Koschyk will durch die Gespräche in Prag einen Beitrag dazu leisten, die intensive Zusammenarbeit der Zollbehörden Deutschlands und der Tschechischen Republik noch weiter fortzuentwickeln. In den hochrangigen Gesprächen wird er sich über die bisherigen Erfolge und die künftigen Perspektiven der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Zollverwaltungen beider Länder austauschen. Bereits jetzt ist die tschechische Zollverwaltung ein besonders verlässlicher und kompetenter Partner in Europa.
Empfangen wird Staatssekretär Koschyk von dem tschechischen Finanzminister Miroslav Kalousek und dem Generalzolldirektor der Tschechischen Republik sowie weiteren hochrangigen Vertretern der tschechischen Zollverwaltung. In den Gesprächen sollen sämtliche Aspekte der deutsch-tschechischen Zollzusammenarbeit thematisiert werden. Im Mittelpunkt stehen die grenzüberschreitende Kriminalitätsbekämpfung und insbesondere die Problematik des Drogenschmuggels im grenznahen Raum. Staatssekretär Koschyk wird in den Gesprächen die Notwendigkeit betonen, gemeinsam gegen die Zunahme des Drogenschmuggels, insbesondere der gefährlichen Designerdroge „Crystal“, vorzugehen. Er wird vor diesem Hintergrund auch die besondere Bedeutung des Gemeinsamen Zentrums (GZ) der Polizei- und Zollbehörden beider Länder in Petrovice und Schwandorf hervorheben, das einen wichtigen Beitrag in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit leistet.