15 Aug
Deutschland und Tschechien wollen Drogenschmuggel besser bekämpfen
Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem tschechischen Finanzminister Miroslav Kalousek
Prag. Im Kampf gegen die gefährliche Droge „Crystal“ wollen Deutschland und Tschechien enger zusammenarbeiten. Bewaffnete Zöllner beider Länder sollen in Zukunft beiderseits der Grenze auf Streife gehen. Die Verhandlungen darüber seien in einer „entscheidenden Schlussphase“, sagte Hartmut Koschyk, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, am Dienstag in Prag. Tschechien sei zu einer „Einflugschneise“ für die synthetische Droge „Crystal“ geworden.
Der tschechische Generalzolldirektor brig. gen. JUDr. Ing. Pavel Novotný, der stellv. tschechische Finanzminister Ladislav Minčič, der tschechische Finanzminister Miroslav Kalousek, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB, der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Prag, Detlef Lingemann, der Generaldirektor der Zollverwaltung der Bundesrepublik Deutschland, MD Hans-Joachim Stähr und der deutsche Zollverbindungsbeamte für die Tschechische und Slowakische Republik, Manfred Gottfried
Der Prager Finanzminister Miroslav Kalousek versicherte Koschyk, dass der tschechische Zoll bei der Drogenbekämpfung mehr Kompetenzen erhalte. Das sei „Chefsache“. weiterlesen


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