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	<title>Koschyk mittendrin</title>
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		<itunes:subtitle>Koschyk mittendrin. Aktuelles aus der Politik - direkt kommentiert und aufgezeichnet in der Kuppel des deutschen Bundestages</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Sie finden hier Informationen ueber meine Arbeit als direkt gewauml;hlter Bundestagsabgeordneter des Bundestagswahlkreises Bayreuth-Forchheim. In diesen Video-Podcast wird in regelmaessigen Abstauml;nden ueber das Neueste aus der Politik berichtet, und das direkt von der Kuppel des deutschen Bundestages.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hartmut Koschyk</itunes:author>
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		<title>Wolfgang Hempfling zum Bürgermeisterkandidaten in Pegnitz nominiert</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Lindthaler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadtversammlung der CSU-Ortsverbände Büchenbach, Leups, Pegnitz und Trockau hat Wolfgang Hempfling (43) einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Pegnitz für die Nachfolge des im Herbst nach 30 Jahren aus dem Amt scheidenden Manfred Thümmler nominiert. Wolfgang Hempfling bedankte sich für das große Vertrauen und versprach hundertprozentigen Einsatz im Wahlkampf. Er wisse, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtversammlung der CSU-Ortsverbände Büchenbach, Leups, Pegnitz und Trockau hat Wolfgang Hempfling (43) einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Pegnitz für die Nachfolge des im Herbst nach 30 Jahren aus dem Amt scheidenden Manfred Thümmler nominiert. Wolfgang Hempfling bedankte sich für das große Vertrauen und versprach hundertprozentigen Einsatz im Wahlkampf. Er wisse, dass es ein schwerer Wahlkampf wird. Wir haben aber eine schlagkräftige Truppe und wir werden gemeinsam für die Entwicklung unserer Stadt kämpfen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012-01-27-Nominierungsversammlung-55-cpr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9904" title="2012-01-27---Nominierungsversammlung--55-cpr" src="/wp-content/uploads/2012-01-27-Nominierungsversammlung-55-cpr.jpg" alt="2012-01-27---Nominierungsversammlung--55-cpr" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>von links: Stellv. CSU-Ortsvorsitzender Pegnitz, Christian Bickel, die neugewählte stellv. CSU-Ortsvorsitzende Elvira Looshorn,  der neugewählte CSU-Ortsvorsitzende Pegnitz, Thorsten Leuchern, der CSU-Bürgermeisterkandidat Wolfgang Hempfling, der 1. Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Mafred Thümmler, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und CSU-Kreisvorsitzender, Hartmut Koschyk MdB, Landrat Hermann Hübner und Walter Nadler MdL.</em></p>
<p><span id="more-9903"></span><a href="/wp-content/uploads/2012-01-27-Nominierungsversammlung-28-cpr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9905" title="2012-01-27---Nominierungsversammlung--28-cpr" src="/wp-content/uploads/2012-01-27-Nominierungsversammlung-28-cpr.jpg" alt="2012-01-27---Nominierungsversammlung--28-cpr" /></a></p>
<p>Finanzstaatssekretär und CSU-Kreisvorsitzender Hartmut Koschyk MdB lobte Wolfgang Hempfling als einen Mann, der sich alles hart erarbeitet habe. Er sei sich sicher, dass er den Bürgerinnen und Bürgern in Pegnitz die Sicherheit geben wird, nach Manfred Thümmler geht es sehr gut weiter. Auch Landtagsabgeordneter Walter Nadler und Landrat Hermann Hübner sind überzeugt, dass Wolfgang Hempfling die richtige Wahl ist.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012-01-27-Nominierungsversammlung-17-cpr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9906" title="2012-01-27---Nominierungsversammlung--17-cpr" src="/wp-content/uploads/2012-01-27-Nominierungsversammlung-17-cpr.jpg" alt="2012-01-27---Nominierungsversammlung--17-cpr" /></a></p>
<p>Im Vorfeld der Versammlung wurde Thorsten Leuchner für den zurückgetretenen Manfred Vetterl zum neuen Vorsitzenden des CSU-Ortsverbandes Pegnitz gewählt. Für die ebenfalls zurückgetretene Dr. Iris Fuchs wählten die Mitglieder die bisherige Schriftführerin Elvira Looshorn als neue Stellv. Vorsitzende. Kirsten Hagen-Laier folgt ihr als neue Schriftführerin.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012-01-27-Nominierungsversammlung-09-cpr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9907" title="2012-01-27---Nominierungsversammlung--09-cpr" src="/wp-content/uploads/2012-01-27-Nominierungsversammlung-09-cpr.jpg" alt="2012-01-27---Nominierungsversammlung--09-cpr" /></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/0128-Bericht-NK-Nominierung-Bgm.pdf">Berichterstattung des Nordbayerischen Kurier vom 28. Januar 2012.</a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/0128-Bericht-NN-Nominierung-Bgm.pdf">Berichterstattung der Nordbayerischen Nachrichten vom 28. Januar 2012.</a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/0130-Kommentar-NK-Nominierung-Bgm.pdf">Kommentar im Nordbayerischen Kurier vom 30. Januar 2012.</a></p>
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		<title>Koschyk: „Trotz  saisonüblichem Anstieg 1.224 weniger Arbeitslose als vor einem Jahr!“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Januar 2012 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:
„Im vergangenen Monat ist die Arbeitslosigkeit auch in unserer Region saisonüblich angestiegen, fiel aber deutlich geringer aus als im letzten Jahr. So lag laut Arbeitsmarktbericht die Arbeitslosenquote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/Arbeitsmarkt2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9902" title="Arbeitsmarkt" src="/wp-content/uploads/Arbeitsmarkt2.jpg" alt="Arbeitsmarkt" /></a></p>
<p>Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Januar 2012 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:</p>
<p>„Im vergangenen Monat ist die Arbeitslosigkeit auch in unserer Region saisonüblich angestiegen, fiel aber deutlich geringer aus als im letzten Jahr. So lag laut Arbeitsmarktbericht die Arbeitslosenquote 0,9 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Im vergangenen Jahr waren im selben Zeitraum 8.398 Menschen arbeitslos gemeldet, 1.224 oder 14,6 Prozent mehr als dieses Jahr.“</p>
<p>Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Berichtsmonat Januar auf 7.174 an. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich um 1,1 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent. Im Vorjahr lag die Quote bei 6,2 Prozent.<span id="more-9901"></span></p>
<p>Koschyk: „Deutschlandweit knüpft die Arbeitsmarktentwicklung im Januar an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Laut Vorstandsvorsitzendem der Bundesagentur für Arbeit,  Frank-J. Weise, hat der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit rein jahreszeitliche Gründe. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben laut Vorstandsvorsitzendem Weise weiter deutlich zugenommen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften liegt auf hohem Niveau.  Blendet man die saisonalen Einflüsse aus, bleibt auch in unserer Region die Entwicklung am Arbeitsmarkt unverändert positiv. So können wir seit Monaten einen Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahresmonat beobachten, was die positive Entwicklung auf dem regionalem Arbeitsmarkt belegt. Ich bin zuversichtlich, dass die günstige Entwicklung im Vergleich zu den Vorjahreswerten anhalten wird und im Frühjahr die Arbeitslosigkeit auch in unserer Region erneut wieder kontinuierlich abnehmen wird.“</p>
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		<title>Koschyk ganz nah dran Folge 140 bei der Nominierung des Bürgermeisterkandidaten beim CSU-Ortsverband Pegnitz</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianrabenbauer</dc:creator>
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		<title>Das Museum Bayerisches Vogtland in Hof dokumentiert künftig die Geschichte von Flüchtlingen und Vertriebenen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianrabenbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flucht und Vertreibung]]></category>
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Hof. Im Museum Bayerisches Vogtland in Hof ist am Freitag eine neue Abteilung über die Geschichte von Flüchtlingen und Vertriebenen eröffnet worden. Über 400 Exponate zeigen auf drei Etagen einen Ausschnitt der deutschen Geschichte am Beispiel der Stadt Hof. Mit der Einweihung am Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wollten die Kulturverantwortlichen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9892" title="Hof Flüchtlingsmuseum 4" src="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-4.jpg" alt="Hof Flüchtlingsmuseum 4" /></a></p>
<p>Hof. Im Museum Bayerisches Vogtland in Hof ist am Freitag eine neue Abteilung über die Geschichte von Flüchtlingen und Vertriebenen eröffnet worden. Über 400 Exponate zeigen auf drei Etagen einen Ausschnitt der deutschen Geschichte am Beispiel der Stadt Hof. Mit der Einweihung am Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wollten die Kulturverantwortlichen der Stadt bewusst darauf hinweisen, dass Flucht und Vertreibung eine Vorgeschichte haben und nicht über Nacht gekommen sind.<span id="more-9891"></span>Die Festrede zur Eröffnung hielt der Theater- und Literaturkritiker Hellmuth Karasek. Der in Brünn geborene Karasek hat in seiner Autobiografie „Auf der Flucht“ seine eigene Vertreibungsgeschichte beschrieben. Karasek bezeichnete Flucht und Vertreibung als großes Unrecht, das nicht dadurch aufgehoben werde, dass Generationen zuvor Verursacher dieses Elends waren. „Die Aufrechnung von Schuld verbietet sich“, so Karasek, der seine tiefe Hoffnung aussprach, dass auch mit den östlichen Nachbarländern ein so selbstverständlicher Umgang zum Alltag werde, wie er mit Frankreich inzwischen üblich sei.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9893" title="Hof Flüchtlingsmuseum 3" src="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-3.jpg" alt="Hof Flüchtlingsmuseum 3" /></a><br />
Die überaus geglückt Integration von vielen Millionen Vertriebener sei bei weitem keine Selbstverständlichkeit gewesen, sagte der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und frühere Generalsekretär des Bundes der Vertriebenen Hartmut Koschyk aus Bayreuth.  Flucht und Vertreibung der Deutschen stelle die größte Zwangsmigration der Geschichte mit über 14 Millionen Vertriebenen und rund zwei Millionen Toten dar. „Das Schicksal der Heimatvertriebenen und ihre Leistungen beim Wiederaufbau unseres Landes dürfen nicht vergessen werden“, forderte Koschyk.</p>
<p>Auch die Spitzenstellung Bayerns sei mit das Verdienst der Heimatvertriebenen und Aussiedler. Koschyk zufolge waren nach 1945 allein rund 2,7 Millionen Heimatvertriebene und Aussiedler nach Bayern gekommen. Diese 2,7 Millionen Deutschen hätten viel dazu beigetragen, dass Bayern zu dem geworden ist, was Bayern heute ist: das führende Land in Deutschland und eine der wohlhabendsten Regionen in Europa. Es sei auch für Bayern ein langer Weg gewesen, vom Armenhaus in Deutschland zu einem Land, das heute auf vielen Gebieten gegenüber den anderen Ländern deutliche Vorsprünge aufweist.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9894" title="Hof Flüchtlingsmuseum 2" src="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-2.jpg" alt="Hof Flüchtlingsmuseum 2" /></a><br />
Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch nannte die aufwändige Erweiterung des Museums einen echten Gewinn für den gesamten Freistaat. Hier werde ein historisches Ereignis in zeitgemäßer Form präsentiert. Die neue Abteilung zeige aber auch, so der Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen Albrecht Schläger, „dass wir mit die Aufarbeitung unserer Geschichte in einem bisher vernachlässigtem Bereich begonnen haben.“ Dabei sei es ganz wichtig, dass Täter nicht zu Opfern gemacht werden. Allerdings würden die Verbrechen an Menschenrechten nicht neue verbrechen rechtfertigen.</p>
<p>Wenn das neue Museum in Hof angesiedelt wurde, so hat es seinen Grund darin, dass Hof nach dem Zweiten Weltkrieg zur ersten Anlaufstation für unzählige Menschen wurde, die im Zuge von Flucht, Vertreibung ihre Heimat in den deutschen Ostgebieten verloren hatten. Mehr als zwei Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden bis Anfang der 1950er Jahre durch Hof geschleust, wo sie Unterkunft und Verpflegung erhielten. Im Stadtteil Moschendorf befand sich das größte bayerische Flüchtlingslager. Die Hofer Bevölkerung wuchs zudem durch den dauerhaften Zuzug von etwa 15000 Heimatvertriebenen um nahezu ein Viertel. Durch ihre mitgebrachten heimatlichen Traditionen wie auch ihre individuellen Fähigkeiten prägten sie die Entwicklung der Stadt in der Nachkriegszeit entscheidend mit.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9897" title="Hof Flüchtlingsmuseum 5" src="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-5.jpg" alt="Hof Flüchtlingsmuseum 5" /></a><br />
Im öffentlichen Bewusstsein ist dieser für die Stadt Hof so bedeutende Aspekt der Zeitgeschichte inzwischen jedoch nur noch wenig präsent. Das städtische Museum Bayerisches Vogtland widmet sich deshalb dem Thema „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“ im Rahmen einer wissenschaftlich fundierten und zeitgemäß gestalteten neuen Abteilung seiner Dauerausstellung. Auf drei Ebenen eines in den letzten zwei Jahren aufwendig sanierten Museumsanbaus werden mehr als 400 für das Thema einschlägige Exponate von einmaligem historischem Wert präsentiert.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9895" title="Hof Flüchtlingsmuseum 1" src="/wp-content/uploads/Hof-Flüchtlingsmuseum-1.jpg" alt="Hof Flüchtlingsmuseum 1" /></a><br />
Die Ausstellung stellt exemplarisch am Beispiel der Hofer Region die Geschichte der Ankunft und Eingliederung der Flüchtlinge und Vertriebenen in Westdeutschland dar. Sie informiert allgemein verständlich über die Ursachen und Abläufe von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung. Der Stellenwert der Ereignisse innerhalb des kulturellen Gedächtnisses der Bundesrepublik wird aufgezeigt. Die bayernweit einzigartige und weit über die Region hinaus bedeutende Ausstellung zeichnet sich durch eine Herangehensweise aus, die verschiedene Blickwinkel bietet. Auf eine gründliche Ausleuchtung des noch immer kontroversen Themas in seinen unterschiedlichsten Facetten wird besonderer Wert gelegt. An zahlreichen Multimedia-Stationen mit Bild- und Tondokumenten werden die Besucherinnen und Besuchern selbst tätig und können sich aktiv mit den Inhalten der Ausstellung auseinandersetzen.</p>
<p><a href="http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-land/Hof-als-Gewinn-fuer-ganz-Bayern;art2438,1882673">Zur Berichterstattung auf der Internet-Seite der Frankenpost gelangen Sie hier.</a></p>
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		<title>Städtische Museum Bayerisches Vogtland widmet sich in neuer Museumsabteilung dem Thema „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertreibung]]></category>
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Das städtische Museum Bayerisches Vogtland widmet sich dem Thema „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“ im Rahmen einer wissenschaftlich fundierten und zeitgemäß gestalteten neuen Abteilung seiner Dauerausstellung. Auf drei Ebenen eines in den letzten zwei Jahren aufwendig sanierten Museumsanbaus werden mehr als 400 für das Thema einschlägige Exponate von einmaligem historischem Wert präsentiert.
Die Ausstellung stellt exemplarisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/Vertreibung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9887" title="Vertreibung" src="/wp-content/uploads/Vertreibung.jpg" alt="Vertreibung" /></a></p>
<p>Das städtische Museum Bayerisches Vogtland widmet sich dem Thema „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“ im Rahmen einer wissenschaftlich fundierten und zeitgemäß gestalteten neuen Abteilung seiner Dauerausstellung. Auf drei Ebenen eines in den letzten zwei Jahren aufwendig sanierten Museumsanbaus werden mehr als 400 für das Thema einschlägige Exponate von einmaligem historischem Wert präsentiert.</p>
<p>Die Ausstellung stellt exemplarisch am Beispiel der Hofer Region die Geschichte der Ankunft und Eingliederung der Flüchtlinge und Vertriebenen in Westdeutschland dar. Sie informiert allgemein verständlich über die Ursachen und Abläufe von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung. Der Stellenwert der Ereignisse innerhalb des kulturellen Gedächtnisses der Bundesrepublik wird aufgezeigt. Die bayernweit einzigartige und weit über die Region hinaus bedeutende Ausstellung zeichnet sich durch eine Herangehensweise aus, die verschiedene Blickwinkel bietet. Auf eine gründliche Ausleuchtung des noch immer kontroversen Themas in seinen unterschiedlichsten Facetten wird besonderer Wert gelegt. An zahlreichen Multimedia-Stationen mit Bild- und Tondokumenten werden die Besucherinnen und Besuchern selbst tätig und können sich aktiv mit den Inhalten der Ausstellung auseinandersetzen.<span id="more-9886"></span></p>
<p>Anlässlich des Festaktes der Eröffnung der neuen Abteilung &#8220;Flüchtlinge und Vertriebene in Hof&#8221; des Museums Bayerisches Vogtland im Theater Hof war auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesfinanzminister, Hartmut Koschyk anwesend.</p>
<p>In seiner Rede hob Finanzstaatssekretär Koschyk die große Bedeutung der neuen Museumsabteilung „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“ des städtischen Museums Bayerisches Vogtland hervor und ging auch auf das geplante Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum im Berliner Deutschlandhaus der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ein. Finanzstaatssekretär Koschyk: „Es wurde dafür gesorgt, dass erstmals an einem öffentlichen Erinnerungsort in dauerhafter Form des Schicksals der Vertreibung der Deutschen gedacht wird. Das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen erhält so den ihm gebührenden Platz in der deutschen Hauptstadt und in der öffentlichen Erinnerungskultur unseres Landes. Diese Stiftung wird ein Ort der Begegnung und Versöhnung werden und einen Beitrag dazu leisten, Vertreibungen in Gegenwart und Zukunft dauerhaft zu ächten.“</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/internet-Vertreibung-Ausstellung-Hof.pdf">Zum Redebeitrag von Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.</a></p>
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		<title>Koschyk: Digitalisierung von Kulturgut und wissenschaftlichen Informationen ist hilfreich und notwendig!</title>
		<link>http://www.koschyk.de/allgemein/koschyk-digitalisierung-von-kulturgut-und-wissenschaftlichen-informationen-ist-hilfreich-und-notwendig-9884.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Digitalisierung macht die Verbreitung kultureller und wissenschaftlicher Inhalte über das Internet möglich und einem breiteren Publikum zugänglich. Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Die Digitalisate von ca. 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland sollen mit ihrer Hilfe und Koordination allgemein zugänglich gemacht und in die europäische und internationale Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung macht die Verbreitung kultureller und wissenschaftlicher Inhalte über das Internet möglich und einem breiteren Publikum zugänglich. Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Die Digitalisate von ca. 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland sollen mit ihrer Hilfe und Koordination allgemein zugänglich gemacht und in die europäische und internationale Zusammenarbeit eingebracht werden.</p>
<p>Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche einen gemeinsamen Antrag von CDU/CSU und FDP beschlossen, den Auf- und Ausbau der zentralen technischen Infrastruktur der Deutschen Digitalen Bibliothek voranzutreiben, diese möglichst bald in einer ersten Version für die Öffentlichkeit freizuschalten und schnellstmöglich vollständig auszubauen. Die Digitalisierung soll im Rahmen der Deutsche Digitale Bibliothek weiter intensiviert werden, damit kulturelles Erbe und wissenschaftliche Information im gebotenen Umfang online verfügbar werden. Die Bundesregierung wird in diesem Zusammenhang prüfen, inwieweit zusätzliche Finanzierungshilfen, insbesondere privater Dritter sowie auf Ebene der Europäischen Union, für die Deutsche Digitale Bibliothek erschlossen werden können.</p>
<p>Die umfassende Verzahnung von Wissen ist ein Menschheitstraum. Das Zeitalter der Digitalisierung hilft, diesen Menschheitstraum Wirklichkeit werden zu lassen. Ziel ist es, dass Wissen und Kulturgüter nicht nur digital gesichert, sondern auch, dass jeder unter Wahrung des Urheberrechts online über alle gewünschten Informationen verfügen kann. Dazu soll die im Aufbau befindliche Deutsche Digitale Bibliothek entscheidend beitragen. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Kommunen, das am 2. Dezember 2009 von der christlich-liberalen Bundesregierung und auf der Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten beschlossen wurde.<span id="more-9884"></span></p>
<p>Mit der Deutschen Digitalen Bibliothek wird das digitale Angebot der deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen schrittweise vernetzt, über ein gemeinsames nationales Portal der Öffentlichkeit unentgeltlich zugänglich gemacht und in die Europäische Digitale Bibliothek „Europeana“ integriert. Im Endausbau sollen ca. 30.000 Kultur- und Wissenschaftsein-richtungen in die Deutsche Digitale Bibliothek eingebunden sein. Sie wird digitale Kopien von Werken aller Art, d. h. von Büchern, Bildern, Archivalien, Noten, Musikstücken, Filmen, 3D-Aufnahmen von Skulpturen und Kulturdenkmalen, aus Bibliotheken, Archiven, Museen und wissenschaftlichen Instituten umfassen.</p>
<p>Eine breit angelegte Digitalisierung von Kulturgut und wissenschaftlichen Informationen ist auch deshalb notwendig, da nach Prognosen von Experten alles, was nicht im Internet verfügbar ist, in einer Generation von der Weltgemeinschaft nicht mehr wahrgenommen wird.</p>
<p>Seit 1997 wurden bereits über 100 Mio. Euro in die Digitalisierung von Kulturgut und wissenschaftlichen Informationen investiert. Die vorhandenen digitalen Bestände sollen mit der Deutschen Digitale Bibliothek erstmals zentral und mit kompatiblen Standards zugänglich gemacht werden. Im Übrigen gehen die Digitalisierungen von Kulturgut und wissenschaftlichen Informationen fortwährend weiter. In diesem Zusammenhang ist auch die geplante enge Zusammenarbeit zwischen der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ und der künftigen Dauerausstellung  im Deutschlandhaus in Berlin mit dem Lastenausgleichsarchiv in Bayreuth zu begrüßen, da sich hier einmalige Archivalien zu dem Themenkomplex Flucht und Vertreibung befinden. So sollen Besucher des Berliner Deutschlandhauses beispielsweise künftig digital in Bayreuther Archivalien recherchieren können.</p>
<p>Mit Blick auf Katastrophen wie den Einsturz des Kölner Stadtarchivs oder den Brand der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar soll im Rahmen der Deutschen Digitalen Bibliothek sichergestellt werden, dass das Kulturerbe und wissenschaftliche Informationen mindestens in digitaler Form für künftige Generationen gesichert werden und unter Wahrung des Urheberrechtes verfügbar bleiben. Neben der weltweiten Vernetzung von Wissen ist deshalb die Bewahrung unseres kulturellen Erbes Ziel der Digitalisierung von Kulturgut.</p>
<p>Darüber hinaus ist in Zeiten der Globalisierung und des internationalen Wettbewerbs der weltweite Zugang zu Wissen ebenso wichtig wie der grenzüberschreitende Austausch von Waren und Dienstleistungen. Mit ihrem weltweit abrufbaren Onlineangebot und der Präsentation der Bestände über das Portal der Online-Bibliothek „Europeana“ wird die Deutschen Digitale Bibliothek kulturell, wissenschaftlich, technologisch und wirtschaftlich daher auch eine angemessene Außenrepräsentation Deutschlands bieten.</p>
<p>Die Bundesregierung wird die Digitalisierung für unser kulturelles Erbe rasch voranzubringen. Mit der Deutschen Digitalen Bibliothek werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Verfügungsgewalt über das teilweise über Jahrhunderte gewachsene kulturelle Erbe auch in seiner digitalen Form in öffentlicher Verantwortung und für die kommenden Generationen bewahrt bleibt.</p>
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		<title>Koschyk mittendrin Folge 81 Zur heutigen Gedenkstunde im Deutschen Bundestag</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Koschyk mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstunde]]></category>

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		<title>Finanzstaatssekretär Koschyk trifft Vertreter der Kampagne &#8220;Steuern gegen Armut&#8221; im Bundesfinanzministerium</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nürnberger Jesuitenpater Jörg Alt fordert schon seit langem eine Steuer auf Finanztransaktionen. Er will die Erlöse gegen Armut und für die Umwelt einsetzen. Pater Jörg Alt SJ traf sich auch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, um mit ihm die Kampangne &#8220;Steuer gegen Armut&#8221; zu erläutern.
Die Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nürnberger Jesuitenpater Jörg Alt fordert schon seit langem eine Steuer auf Finanztransaktionen. Er will die Erlöse gegen Armut und für die Umwelt einsetzen. Pater Jörg Alt SJ traf sich auch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, um mit ihm die Kampangne &#8220;Steuer gegen Armut&#8221; zu erläutern.</p>
<p>Die Kampagne &#8220;Steuer gegen Armut&#8221; ist ein Zusammenschluss von 88 Mitgliedsorganisationen und fordert seit Oktober 2009 mit einem Offenen Brief an die Bundesregierung die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Aus den Einnahmen sollen Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und zum Umweltschutz finanziert werden.</p>
<p><a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/abendschau/armut-steuer-finanztransaktionssteuer-mittelfranken100.html">Zur Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks über Pater Jörg Alt SJ und das Treffen mit Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen sie hier.</a></p>
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		<title>Koschyk ruft zum Jugendwettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung „Gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ auf</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz – seit 1996 in Deutschland offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Ende 2005 hat auch die UN-Vollversammlung diesen Tag zum weltweiten Holocaust-Gedenktag bestimmt.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit einigen Jahren zum Anlass für eine Reihe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz – seit 1996 in Deutschland offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Ende 2005 hat auch die UN-Vollversammlung diesen Tag zum weltweiten Holocaust-Gedenktag bestimmt.</p>
<p>Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit einigen Jahren zum Anlass für eine Reihe von bundesweiten Projekten im Umfeld des 27. Januars. In zahlreichen Bundesländern werden Zeitzeugengespräche und Vortragsveranstaltungen, Lesungen und Ausstellungen durchgeführt.</p>
<p>In dem bundesweiten Internetwettbewerb &#8220;DenkT@g&#8221; unter Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert werden überdies junge Leute dazu aufgerufen, sich mit der Erinnerung an Shoa und NS-Diktatur, aber auch mit aktuellen Fragen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auseinanderzusetzen. Bei dem Wettbewerb sind Ideen und Kreativität gefragt. Jugendgruppen oder Schulklassen sollen eine Internetseite zum Gedenken an die Opfer von NS-Diktatur und Holocaust oder zum Thema Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gestalten.<span id="more-9882"></span></p>
<p>Finanzstaatssekretär Koschyk: „Es darf keine Ermüdungserscheinungen des öffentlichen Erinnerns und Gedenkens geben. Gerade vor dem Hintergrund der Gewalttaten der Zwickauer Nazi-Mörderbande und den jüngsten Erkenntnissen über ein rechtsterroristisches Netzwerk in Deutschland ist es von größter Bedeutung, dass sich Jugendliche mit der Erinnerung an Shoa und NS-Diktatur, aber auch mit aktuellen Fragen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzen. Es würde mich daher sehr freuen, wenn zahlreiche Jugendgruppen oder Schulklassen aus unserer Region sich an diesem Wettbewerb beteiligen würden.“</p>
<p>Teilnehmen können Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren in Gruppen (mind. 2 Personen) oder Schulklassen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2012. Die Preisverleihung findet dann am 27. Januar 2013 in Berlin statt. Weiterführende Informationen erhalten Sie im Internet unter www.denktag.de oder unter der Telefonnummer 030/26996-3329</p>
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		<title>Stadt Goldkronach ehrt verdiente Bürger für ihr Engagement in der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für die Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Goldkronach]]></category>

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Am Samstag ehrte die Stadt eine ganze Reihe von Bürgern, die sich im Ehrenamt um die Allgemeinheit verdient gemacht haben. Die kommunale Ehrung findet alle zwei Jahre statt. Anwesend war auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.
So wurde für 20-jährige Tätigkeit als Schriftführer bei der Feuerwehr Sickenreuth Wolfgang Peetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/NBK-Goldkronach-Ehrenamt2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9877" title="NBK Goldkronach Ehrenamt" src="/wp-content/uploads/NBK-Goldkronach-Ehrenamt2.jpg" alt="NBK Goldkronach Ehrenamt" /></a></p>
<p>Am Samstag ehrte die Stadt eine ganze Reihe von Bürgern, die sich im Ehrenamt um die Allgemeinheit verdient gemacht haben. Die kommunale Ehrung findet alle zwei Jahre statt. Anwesend war auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.</p>
<p>So wurde für 20-jährige Tätigkeit als Schriftführer bei der Feuerwehr Sickenreuth Wolfgang Peetz mit einem Zinnteller und Erich Müller, der seit 30 Jahren die Kasse des Vereins führt, mit der Bürgermedaille in Silber auszeichnen.</p>
<p>Seit nunmehr 20 Jahren leitet Sandra Herzig die Geschicke des Obst- und Gartenbauvereins als Vorsitzende und ist bei allen Vereinsangelegenheiten stets an vorderster Front zu finden, wofür sie ebenfalls ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden auch Petra Rüger, seit 25 Jahren Schriftführerin des FGV Nemmersdorf, Gertraud Bergmann, die seit 20 Jahren die Kasse führt, und Andrea Lutz, die sich seit zehn Jahren der Jugendarbeit widmet. Bürgermedaillen in Gold gab es für Dieter Pausch aus Nemmersdorf, der beim dortigen ASV seit 42 Jahren in leitenden Funktionen tätig ist.</p>
<p>Als Abteilungsleiter betreut Roland Kern seit 25 Jahren die Tennisabteilung. Über jeweils einen Zinnteller für 21 Jahre Schriftführertätigkeit konnten sich Peter Hörath und für 15 Jahre Spielleiter und Schiedsrichter Horst Zeilner freuen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/NBK-Ehrenamt-Goldkronach.pdf">Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.</a></p>
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