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	<title>Koschyk mittendrin</title>
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		<itunes:subtitle>Koschyk mittendrin. Aktuelles aus der Politik - direkt kommentiert und aufgezeichnet in der Kuppel des deutschen Bundestages</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Sie finden hier Informationen ueber meine Arbeit als direkt gewauml;hlter Bundestagsabgeordneter des Bundestagswahlkreises Bayreuth-Forchheim. In diesen Video-Podcast wird in regelmaessigen Abstauml;nden ueber das Neueste aus der Politik berichtet, und das direkt von der Kuppel des deutschen Bundestages.</itunes:summary>
		<itunes:author>Hartmut Koschyk</itunes:author>
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		<title>US-Generalkonsul Tribble zum Abschiedsbesuch in Bayreuth: Deutsch-Amerikanischer Austausch als Basis für ein gutes Miteinander</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Lindthaler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dier enorme Bedeutung des Schüler- und Studentenaustausches für eine positive deutsch-amerikanische Beziehung hat US-Generalkonsul Conrad R. Tribble bei seinem Abschiedsbesuch in Bayreuth hervorgehoben.
Nach drei Jahren wird US-Generalkonsul Conrad R. Tribble Bayern verlassen und seinen Dienst in Kuba aufnehmen. Zum Abschiedsbesuch traf er in Bayreuth unter anderem den Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk. Beide sprachen sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dier enorme Bedeutung des Schüler- und Studentenaustausches für eine positive deutsch-amerikanische Beziehung hat US-Generalkonsul Conrad R. Tribble bei seinem Abschiedsbesuch in Bayreuth hervorgehoben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10573" title="Tribble (2)" src="/wp-content/uploads/Tribble-2.jpg" alt="Tribble (2)" /><em>Nach drei Jahren wird US-Generalkonsul Conrad R. Tribble Bayern verlassen und seinen Dienst in Kuba aufnehmen. Zum Abschiedsbesuch traf er in Bayreuth unter anderem den Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk. Beide sprachen sich dabei für eine Fortsetzung der Deutsch-Amerikanischen Austauschprogramme aus.</em></p>
<p><span id="more-10572"></span>Vor dem Hintergrund weltpolitischer Umwälzungen habe sich die Verbindung zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten mittlerweile in vielen Bereichen grundlegend geändert, sie sei aber immer noch ausgesprochen eng. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, sollte der Schüler- und Studentenaustausch als positive Grundlage für das weitere Miteinander fortgesetzt werden, sagte Tribble bei einem Treffen mit dem Parlamentarischen Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk. Der Generalkonsul wird nach drei Jahren seine Tätigkeit in Bayern beenden und Anfang August nach Kuba wechseln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10574" title="Tribble (1)" src="/wp-content/uploads/Tribble-1.jpg" alt="Tribble (1)" /></p>
<p>„Deutschland ist ein Global Player und hat Verantwortung“, sagte der hochrangige Diplomat. Die Interessen beider Länder seien teilweise deckungsgleich, deshalb sei den USA sehr daran gelegen, dass Deutschland seine Verantwortung auch wahrnimmt. Die Basis für das gute Miteinander werde in den zahlreichen Austauschprogrammen gelegt, zeigte sich Tribble überzeugt. Er selbst war von 1979 bis 1980 im Rahmen eines Austauschprogramms in Niedersachsen und pflege noch immer enge Kontakte zu seinen Gasteltern. Ein solcher Austausch präge ein Leben lang, so Staatssekretär Koschyk, deshalb dürfe an den entsprechenden Programmen auch nicht gespart werden.<br />
US-Generalkonsul Tribble hatte am Mittwoch auf Einladung des Bayreuther Instituts für Amerika-Studien (BIFAS) an einem sogenannten “Town Hall Meeting” an der Universität teilgenommen. „Town Hall Meetings“ haben eine lange, bis ins 17. Jahrhundert hineinreichende, Tradition in den Vereinigten Staaten. Es handelt sich dabei um Bürgerversammlungen, die dem Austausch zwischen Bürgern, gewählten Vertretern und Personen des öffentlichen Interesses dienen. Im Fokus des „Town Hall Meetings“ an der Universität Bayreuth standen die deutsch-amerikanischen Beziehungen sowie aktuelle Fragen der amerikanischen Innen- und Außenpolitik im Wahljahr 2012.<br />
Generalkonsul Tribble stammt aus Los Angeles und ist seit 1987 im amerikanischen diplomatischen Dienst tätig. Nach Auslandstätigkeiten unter anderem in Chile, Haiti und im Irak hatte er im August 2009 seinen Dienst als 50. Generalkonsul in München angetreten. An seiner neuen Wirkungsstätte Kuba wird Tribble auch auf die Spuren des großen Universalgelehrten Alexander von Humboldt treffen, der vor seiner großen Südamerikareise fünf Jahre lang im Fichtelgebirge tätig war. „Humboldt gilt in weiten Teilen der Welt als bekanntester Deutscher“, sagte Koschyk. Er setzt sich zusammen mit dem 2008 gegründeten „Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach“ seit Jahren für die Erinnerung an Humboldt ein. Ziel des Kulturforums ist es, an Leben und Werk von Humboldt zu erinnern sowie sein geistiges Vermächtnis im In- und Ausland bewahren.</p>
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		<title>EU-Projekttag 2012 &#8211; Euro und Energiewende: Staatssekretär Koschyk diskutierte mit Schülern des Pegnitzer Gymnasiums</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Lindthaler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wenn Europa die derzeitige Krisensituation übersteht, wird es ein stärkeres Europa sein, als vorher.“ Das hat der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk den Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasium Pegnitz im Rahmen von zwei außergewöhnlichen Schulstunden am Mittwoch mit auf den Weg gegeben. Koschyk rief die jungen Leute auf, die Errungenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn Europa die derzeitige Krisensituation übersteht, wird es ein stärkeres Europa sein, als vorher.“ Das hat der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk den Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasium Pegnitz im Rahmen von zwei außergewöhnlichen Schulstunden am Mittwoch mit auf den Weg gegeben. Koschyk rief die jungen Leute auf, die Errungenschaften eines freien und demokratischen Europas mehr in den Blickwinkel zu rücken und den Erfolg des gemeinsamen Europas nicht nur an der derzeitigen Euro-Krise festzumachen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10571" title="Koschyk Gymnasium Peg (2)" src="/wp-content/uploads/Koschyk-Gymnasium-Peg-2.jpg" alt="Koschyk Gymnasium Peg (2)" /><em>Der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk diskutierte mit Schülern des Pegnitzer Gymnasiums über die Eurokrise und die Energiewende.</em></p>
<p><span id="more-10569"></span>Nachdrücklich verteidigte Koschyk die Einführung des Euro als gemeinsame europäische Währung. Als Exportnation habe gerade Deutschland gewaltig unter den Währungsschwankungen der zurückliegenden Jahrzehnte gelitten. In manchen Fällen, etwa bei der Käserei Bayreuth hätten die Währungsschwankungen zuletzt den gesamten Exportanstieg „aufgefressen“. Freilich hielten sich bei Ländern, die nicht so exportstark sind, die Vorteile der Euro-Nutzung in Grenzen. Für Deutschland und auch für die großen Pegnitzer Unternehmen sei der Euro dagegen unabdingbar und die beste Voraussetzung für wirtschaftlichen Wohlstand.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Koschyk Gymnasium Peg (1)" src="../wp-content/uploads/Koschyk-Gymnasium-Peg-1.jpg" alt="Koschyk Gymnasium Peg (1)" /></p>
<p>Gleichwohl mache es schon ein wenig ratlos, dass es in Griechenland nicht gelungen sei, eine stabile Regierung zu bilden, räumte Koschyk ein. Umso mehr sei jetzt Gemeinsamkeit innerhalb Europas gefragt. Als stärkste Volkswirtschaft sei Deutschland dabei besonders gefragt, man dürfe aber nicht vergessen, dass sich auch alle anderen europäischen Länder an der Griechenland-Rettung beteiligen. Koschyk gab dabei auch zu bedenken, dass die Krise nicht die Schuld der Menschen sei. Ursache seien die falschen Versprechungen griechischer Regierung während der zurückliegenden Jahre, die unter anderem den Staatsapparat aufgebläht und „Vetterleswirtschaft“ betrieben hätten. „Vieles in Griechenland ist total verkrustet“, sagte der Staatssekretär.<br />
Dabei sollte es aber nicht nur das Ziel sein, Sparmaßnahmen innerhalb Griechenlands „durchzudrücken“, vielmehr sollte auch mit den verschiedensten Projekten dazu beigetragen werden, dass es in Griechenland wieder zu Wachstum kommt. Als Beispiele nannte Koschyk unter anderem die touristische Intrastruktur, die gegenüber anderen Ländern großen Nachholbedarf habe oder das Thema Energie. Obwohl die Sonne in Griechenland viel öfter scheint, als bei uns, gebe es dort kaum Photovoltaikanlagen. Fehlanzeige seien auch Windkraftanlagen, obwohl es gerade an den griechischen Küsten hervorragende Standorte gebe. Mit solchen Dingen könnte Griechenland wieder zu Wachstum kommen, das Land beim Aufbau solcher Projekte zu unterstützen müsse eine der vordringlichen Aufgaben sein.<br />
Das Thema Energie und Energiewende machte dann auch den zweiten großen Block aus, mit dem sich die Schüler in ihren Fragen an den Staatssekretär beschäftigt hatten. „Wir können den Umstieg auf regenerative Energien schaffen und damit auch anderen Ländern in Europa ein Beispiel geben“, sagte Koschyk. Vordringliche Aufgabe bei der Errichtung von Windparks sollte es allerdings sein, die Bürger beispielsweise durch Beteiligungen dafür zu gewinnen. Nur wenn die Menschen vor Ort Miteigentümer der Anlagen sind, werde auch die notwendige Akzeptanz entstehen.<br />
Auf die Frage eines Schülers nach Verboten beim Energieverbrauch räumte Koschyk ein, dass die Bundesregierung lieber auf Anreize setze, als auf Verbote. Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung gehöre genauso dazu, wie etwa die Ausweisung von Baugebieten, bei denen die Regenwassernutzung vorgeschrieben ist.</p>
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		<title>Finanzstaatssekretär Koschyk im Interview mit der Nürnberger Zeitung zur Krise in Griechenland</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem Redaktionsbesuch bei der Nürnberger Zeitung ging der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, auch auf die Krise in Griechenland ein.
Finanzstaatssekretär Koschyk betonte, dass bisher in der Eurokrise kein einziger Cent des deutschen Steuerzahlers verloren gegangen sei. Das erste Programm für Griechenland läuft über gepoolte Kredite: „Solange Athen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Redaktionsbesuch bei der Nürnberger Zeitung ging der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, auch auf die Krise in Griechenland ein.</p>
<p>Finanzstaatssekretär Koschyk betonte, dass bisher in der Eurokrise kein einziger Cent des deutschen Steuerzahlers verloren gegangen sei. Das erste Programm für Griechenland läuft über gepoolte Kredite: „Solange Athen nicht bankrott geht, verlieren wir kein Geld des Steuerzahlers.“ Auch die Sorge, künftig müssten Staaten anderen immer häufiger aus der Finanzkrise helfen, teilt Finanzstaatssekretär Koschyk nicht. Das werde nicht eintreten, sagt er. Denn der Fiskalpakt werde zu einer Stabilitätsunion führen. Außerdem sei Solidarität keine Einbahnstraße: „Unterstützung bekommen nur jene Regierungen, die entsprechende Konsolidierungsanstrengungen leisten.“ So lange sich in Athen keine Regierung bildet, dürfte das hingegen schwerfallen. Eine Katastrophe gebe es laut Finanzstaatssekretär Koschyk aber nicht. Die Folgen seien in jedem Fall beherrschbar – selbst dann, wenn sich im Parlament keine Mehrheit für den mit EU und IWF vereinbarten Sparkurs findet: „Dann wäre es am besten, Griechenland scheidet freiwillig aus der Eurozone aus“, sagt Koschyk, „billiger aber wird es dann auf keinen Fall.“</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/NBK-Dok1.pdf">Zum Artikel in der Nürnberger Zeitung gelangen Sie hier.</a></p>
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		<title>Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz besucht Finanzstaatssekretär Koschyk in Berlin!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlinbesuch]]></category>
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		<description><![CDATA[
Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz
Schüler der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz führten unter der Leitung ihrer Lehrer Albrech und Tassilo Heimberg, Bettina Ondrusek, Maria Lindner und Jochen Mahlert eine Informationsfahrt nach Berlin durch. Während ihres Aufenthalts in der Bundes-hauptstadt trafen die Schülerinnen und Schüler im Bundesfinanzministerium auch den Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/Zwischenablage0133.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10563" title="Zwischenablage01" src="/wp-content/uploads/Zwischenablage0133.jpg" alt="Zwischenablage01" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz</em></p>
<p>Schüler der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz führten unter der Leitung ihrer Lehrer Albrech und Tassilo Heimberg, Bettina Ondrusek, Maria Lindner und Jochen Mahlert eine Informationsfahrt nach Berlin durch. Während ihres Aufenthalts in der Bundes-hauptstadt trafen die Schülerinnen und Schüler im Bundesfinanzministerium auch den Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk.</p>
<p>Finanzstaatssekretär Koschyk begrüßte die Schülerinnen und Schüler persönlich im Detlev-Rohwedder-Haus, dem Sitz des Bundesfinanzministeriums. In einem intensiven Gespräch erläuterte MdB Koschyk den Schülerinnen und Schülern seine Arbeit als Abgeordneter für seinen Wahlkreis Bayreuth-Forchheim und in Berlin als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und beantwortete die Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz. Koschyk erklärte, dass es als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Bayreuth-Forchheim seine zentrale Aufgabe ist, die Anliegen des Wahlkreises, seiner Bürgerinnen und Bürger, bestmöglich in Berlin zu vertreten. Dabei ging er auch auf die Eröffnung der 1. Pegnitzer Gewerbeschau am letzen Wochenende ein, an der Koschyk teilgenommen hat. Desweiteren erklärte Finanzstaatssekretär Koschyk, dass er den Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble MdB, unter anderem bei seinen parlamentarischen Aufgaben in der Fragestunde des Deutschen Bundestages, im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, aber auch im Bundesrat unterstützt und er zuständig für die Bereiche Steuern, Zoll und Finanzmarkt sei. Erst gestern habe er beispielsweise die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zoll/Polizei in Nürnberg besucht. <span id="more-10562"></span></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/ZW2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10564" title="ZW2" src="/wp-content/uploads/ZW2.jpg" alt="ZW2" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Diskussion im Bundesministerium der Finanzen</em></p>
<p>Ebenfalls erklärte er den interessierten Schülerinnen und Schülern, dass er oftmals für das Bundesministerium der Finanzen Sonderpostwertzeichen oder Sondermünzen der Öffentlichkeit vorstellt. Erst gestern habe er in Kassel die Sonderbriefmarke und Sondermünze „200 Jahre Grimms Märchen“ vorgestellt. Eine ganz besondere Freude war es Koschyk im Jahr 2011 die Sonderbriefmarke und Sondermünze zum 200. Geburtstag von Franz Liszt vorzustellen. Ebenso informierte er die Schülerinnen und Schüler, dass es im Jahr 2013 sowohl eine Sonderbriefmarke als auch eine 10 Euro Sondermünze anlässlich des 200. Geburtstages von Richard Wagners geben wird.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler der Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz konnten bei einer kurzen Führung auch Einblicke in das Gebäude des Bundesfinanzministeriums gewinnen, das nach dem von der RAF ermordeten Detlev Rohwedder benannt wurde. Dabei erfuhren die Schüler unter anderem, das dieses geschichtsträchtige Gebäude in den Jahren 1935/36 erbaut wurde und Sitz des Reichs-luftfahrtministeriums unter der Leitung Herman Göhrings war. Bis 1948 nutzte die sowjetische Militäradministration das Gebäude und diente anschließend als „Haus der der Ministerien“ dem DDR-Regime. Nach der Wiedervereinigung bezogen das Bundesfinanz-ministerium und die Treuhandanstalt das Gebäude. In Gedenken an den von der RAF ermordeten Präsidenten der Treuhand wurde das Gebäude zum Detlev-Rohwedder-Haus benannt. 1999 verlegte schließlich das Bundesfinanzministerium seinen Hauptsitz von Bonn nach Berlin in dieses historische Gebäude, wo der Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk heute als Parlamentarische Staatssekretär Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble tatkräftig zur Seite steht.</p>
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		<title>Finanzstaatssekretär Koschyk sieht in NRW-Wahl kein bundespolitisches Signal!</title>
		<link>http://www.koschyk.de/allgemein/finanzstaatssekretar-koschyk-sieht-in-nrw-wahl-kein-bundespolitisches-signal-10550.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, ging bei einem Redaktionsbesuch bei der Nürnberger Zeitung auch auf den Ausgang der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ein.
Finanzstaatssekretär Koschyk sieht in der NRW-Wahl kein bundespolitisches Signal. Der Parlamentarische Staatssekretär beim  Bundesminister der Finanzen betonte, das gute Abschneiden der SPD habe nichts mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, ging bei einem Redaktionsbesuch bei der Nürnberger Zeitung auch auf den Ausgang der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ein.</p>
<p>Finanzstaatssekretär Koschyk sieht in der NRW-Wahl kein bundespolitisches Signal. Der Parlamentarische Staatssekretär beim  Bundesminister der Finanzen betonte, das gute Abschneiden der SPD habe nichts mit einer wachsenden Unzufriedenheit gegen Merkels Finanzkurs oder den europäischen Rettungsschirm zu tun, sondern sei vor allem auf die Persönlichkeit von Hannelore Kraft zurückzuführen. CDU-Herausforderer Röttgen sei im Wahlkampf manchen hingegen wohl als zu „halbherzig“ erschienen. Die Niederlage habe jedoch keine „sofortigen Auswirkungen“ auf den Bundesumweltminister; dessen Verbleib im Umweltressort sei unbestritten.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/NZ-Koschyk-04_politik.pdf">Zur Berichterstattung in der Nürnberger Zeitung gelangen sie hier.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzstaatssekretär Koschyk besucht Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zoll/Polizei in Nürnberg</title>
		<link>http://www.koschyk.de/allgemein/finanzstaatssekretar-koschyk-besucht-gemeinsame-ermittlungsgruppe-zollpolizei-in-nurnberg-10545.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Regierungsdirektor beim Zollfahndungsamt, Siegfried Klöble
Am 14. Mai 2012 stellte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Nordbayern (GER Nord) – eine gemeinsame Dienststelle des Zollfahndungsamtes München und des Landeskriminalamtes Bayern &#8211; dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, ihre Arbeit im Kampf gegen die grenzüberschreitende Rauschgiftkriminalität vor.

Finanzstaatssekretär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/HP-PSt-Koschyk_RD-Klöble.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10546" title="HP PSt Koschyk_RD Klöble" src="/wp-content/uploads/HP-PSt-Koschyk_RD-Klöble.jpg" alt="HP PSt Koschyk_RD Klöble" /></a><em> </em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Regierungsdirektor beim Zollfahndungsamt, Siegfried Klöble</em></p>
<p>Am 14. Mai 2012 stellte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Nordbayern (GER Nord) – eine gemeinsame Dienststelle des Zollfahndungsamtes München und des Landeskriminalamtes Bayern &#8211; dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, ihre Arbeit im Kampf gegen die grenzüberschreitende Rauschgiftkriminalität vor.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/HP-Gruppenbild-Zoll.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10561" title="HP Gruppenbild" src="/wp-content/uploads/HP-Gruppenbild-Zoll.jpg" alt="HP Gruppenbild" /></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Finanzstaatssekretär gemeinsam mit ZAM Volker Hanisch, RR Rudolf Ertl, ZBI Günter Anetsberger, Schulte, BMF, ZAR Martin Hertel, LKD Gerald Busch, ZAM Christian Schüttenkopf, RD Siegfried Klöble, ZOAR Jürgen Thiel, ZOI Rudolf Enke und KR Hans Schmidt</em></p>
<p>Die mit Beamtinnen und Beamten von Zoll und Polizei paritätisch besetzte Einheit zieht seit zwanzig Jahren bei der Bekämpfung schwerer und organisierter Rauschgiftkriminalität sehr erfolgreich an einem Strang.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/Hp-PSt-Koschyk_RD-Klöble_LKD-Busch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10547" title="Hp PSt Koschyk_RD Klöble_LKD Busch" src="/wp-content/uploads/Hp-PSt-Koschyk_RD-Klöble_LKD-Busch.jpg" alt="Hp PSt Koschyk_RD Klöble_LKD Busch" /></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Regierungsdirektor beim Zollfahndungsamt, Siegfried Klöble und dem </em><em>Leitenden Kriminaldirektor beim Bayerisches Landeskriminalamt, Gerald Busch</em><em> </em></p>
<p>So gelang es der GER Nord beispielsweise im vergangenen Jahr nach langwierigen Ermittlungen 150 Kilogramm Heroin mit Hilfe eines Röntgengerätes und gemeinsam mit den Kollegen der mobilen Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Regensburg in einem tschechischen LKW sicherzustellen. Der Ermittlungserfolg führte in Zusammenarbeit mit Ermittlungs- und Justizbehörden in Belgien, Bulgarien, der Türkei und der Tschechischen Republik zur Festnahme von vier Tätern. Das sichergestellte Heroin hätte für rund 10 Millionen Konsumeinheiten gereicht.<span id="more-10545"></span></p>
<p>„Mit dieser Form der Zusammenarbeit von Zoll und Polizei werden die für den Kampf gegen die schwere und organisierte Rauschgiftkriminalität zur Verfügung stehenden Kräfte optimal gebündelt. Die erzielten Synergien stellen den direkten Informationsfluss sicher und sind letztlich unverzichtbar für ein effizientes und erfolgreiches Vorgehen gegen hochprofessionelle Täterstrukturen. Die hier tagtäglich gelebte und seit 20 Jahren erfolgreiche Kooperation zwischen den Ermittlungsbehörden ist vorbildlich. Besonders für Nordbayern, das an einer der Hauptschmuggelrouten für Rauschgift liegt, gilt es mehr denn je, den kriminellen Schmuggelorganisationen schlagkräftige staatliche Einheiten entgegenzusetzen“ so Koschyk.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/HP-PSt-Koschyk_RD-Klöble_LKD_Busch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10548" title="HP PSt Koschyk_RD Klöble_LKD_Busch" src="/wp-content/uploads/HP-PSt-Koschyk_RD-Klöble_LKD_Busch.jpg" alt="HP PSt Koschyk_RD Klöble_LKD_Busch" /></a><em><em></em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><em>Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB bei seinem Besuch der </em>Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift Nordbayern (GER Nord)</em></p>
<p>Bundesweit sind insgesamt 29 Gemeinsame Ermittlungsgruppen von Zoll und Polizei eingerichtet. Die wesentliche Aufgabe einer GER ist es, Täterstrukturen und Händlerorganisationen aufzudecken und zu zerschlagen. Sofern konkrete Bezüge zur schweren oder organisierten Rauschgiftkriminalität vorliegen, führt sie auch Ermittlungen im Bereich der mittleren Rauschgiftkriminalität.</p>
<p>Die GER Nordbayern ist örtlich innerhalb des Freistaates Bayern für die Regierungsbezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken sowie für die Oberpfalz zuständig. Die restlichen Bezirke deckt die in München ansässige GER Südbayern ab.</p>
<p><a href="http://www.br.de/franken/inhalt/aktuelles-aus-franken/hartmut-koschyk-drogen100.html">Zur Berichterstattung auf der Internetseite des Bayerischen Rundfunks gelangen Sie hier.</a></p>
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		<title>Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk stellt in Kassel Münze und Briefmarke „200 Jahre Grimms Märchen“ vor</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 04:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Konhäuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbriefmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Sondermünze]]></category>

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Die „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm gehören zu den bekanntesten Büchern der Weltliteratur; der erste Band der ersten Auflage der Grimmschen Märchensammlung kam 1812 heraus. Das Bundesministerium der Finanzen würdigt das 200jährige Jubiläum mit der Herausgabe eines Sonderpostwertzeichens und einer 10-Euro -Gedenkmünze.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/Bildchen.jpg"><img class="size-full wp-image-10543 aligncenter" title="Bildchen" src="/wp-content/uploads/Bildchen.jpg" alt="Bildchen" /></a></p>
<p>Die „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm gehören zu den bekanntesten Büchern der Weltliteratur; der erste Band der ersten Auflage der Grimmschen Märchensammlung kam 1812 heraus. Das Bundesministerium der Finanzen würdigt das 200jährige Jubiläum mit der Herausgabe eines Sonderpostwertzeichens und einer 10-Euro -Gedenkmünze.</p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke und die Münze  heute im Brüder Grimm-Museum Kassel / Historisches in Kassel vor.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/MB-Grimm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10544" title="spwz_grimms_maerchen_V2" src="/wp-content/uploads/MB-Grimm.jpg" alt="spwz_grimms_maerchen_V2" /></a></p>
<p>Ein Album mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens und die Gedenkmünze überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u.a. an Eva Kühne-Hörmann, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Bertram Hilgen, Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Uwe Schmidt, Landrat des Landkreises Kassel, Dr. Werner Neusel, Präsident der Brüder Grimm-Gesellschaft, Hans Eichel, Oberbürgermeister a.D. und Bundesfinanzminister a.D., sowie an Peter Huber, Münzamtsleiter der Staatlichen Münzen Baden-Württemberg. <span id="more-10542"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/Ministerin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10554" title="Ministerin" src="/wp-content/uploads/Ministerin.jpg" alt="Ministerin" /></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Eva Kühne-Hörmann, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst gemeinsam mit Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB</em></p>
<p>Finanzstaatssekretär Koschyk: „Die „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm werden bis heute überall gelesen, bearbeitet, illustriert und medial verbreitet. Öbersetzungen lassen sich in mehr als 170 Sprachen der Welt nachweisen. Die Brüder Jacob (1785-1863) und Wilhelm (1786-1859) Grimm haben ihre berühmte Märchensammlung nach zahlreichen mündlichen und schriftlichen Quellen verfasst, die überwiegend aus dem deutschsprachigen, aber auch aus dem orientalischen Raum stammen. Ihre herausragende Leistung besteht darin, dass sie für jedes ihrer Märchen aus sehr verschiedenen Quellen eine ideale Erzählung in einem wunderbaren romantischen Erzählton schufen.“</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/Büste.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10557" title="Büste" src="/wp-content/uploads/Büste.jpg" alt="Büste" /></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Finanzstaatssekretär Koschyk vor der Büste der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm</em></p>
<p>Das Motiv der Briefmarke, die einen Wert von 55 Cent hat, entwarf Barbara Dimanski aus Halle.</p>
<p>Der Entwurf der Münze stammt von dem Künstler Prof. Christian Höpfner aus Berlin.<br />
Der glatte Münzrand enthält in vertiefter Prägung die Inschrift:<br />
&#8220;UND WENN SIE NICHT GESTORBEN SIND&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/Grafiker1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10560" title="Grafiker" src="/wp-content/uploads/Grafiker1.jpg" alt="Grafiker" /></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Der Künstler Prof. Christian Höpfner aus Berlin, der dir Münze gestaltet hat und die Grafikerin Barbara Dimanski aus Halle, die die Briefmarke gestaltet hat gemeinsam mit Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB</em></p>
<p>Die Euro-Gedenkmünze besteht (in Stempelglanzqualität) aus einer Kupfer-Nickel-Legierung (CuNi25) mit einem Gewicht von 14 Gramm sowie in der höherwertigen Spiegelglanzqualität aus einer Legierung von 625 Tausendteilen Silber und 375 Tausendteilen Kupfer mit einem Gewicht von 16 Gramm. Die Münze in Spiegelglanzqualität ist durch die Aufprägung „Silber 625“ besonders gekennzeichnet.</p>
<p>Vom 14. Juni 2012 an ist die Briefmarke in den Filialen der Deutschen Post erhältlich. Die 10-Euro-Gedenkmünze kann vom gleichen Tag an bei vielen Banken und Sparkassen sowie den Filialen der Deutschen Bundesbank und dem Münzhandel erworben werden.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Homepage-SPWZ_Grimm_Kassel5.pdf">Zum Redebeitrag von Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.</a></p>
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		<title>Humboldt-Vortrag der Frankenbund-Gruppe Bayreuth in Schloss Goldkronach</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Lindthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für die Region]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander von Humboldt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenbund]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Goldkronach]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen ihres Jahresprogramms hatte die Bayreuther Gruppe des Frankenbundes zu einem Besuch des Goldbergbau-Museums Goldkronach sowie zu einem Vortrag über Alexander von Humboldt in das Schloss Goldkronach eingeladen. Der Vorsitzende der Bayreuther Frankenbund-Gruppe, Gerhard Trausch, konnte zahlreiche Mitglieder des Frankenbundes, das Ehepaar Gudrun und Hartmut Koschyk, die Vorsitzende des Goldkronacher Museumsvereins, Stadträtin Doris Bude, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen ihres Jahresprogramms hatte die Bayreuther Gruppe des Frankenbundes zu einem Besuch des Goldbergbau-Museums Goldkronach sowie zu einem Vortrag über Alexander von Humboldt in das Schloss Goldkronach eingeladen. Der Vorsitzende der Bayreuther Frankenbund-Gruppe, Gerhard Trausch, konnte zahlreiche Mitglieder des Frankenbundes, das Ehepaar Gudrun und Hartmut Koschyk, die Vorsitzende des Goldkronacher Museumsvereins, Stadträtin Doris Bude, Goldkronachs 3. Bürgermeister Jürgen Merkel und die Geopark-Rangerin Anette Taubenreuther begrüßen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10537" title="photo1-trausch" src="/wp-content/uploads/photo1-trausch.jpg" alt="photo1-trausch" /><em>Der Vorsitzende der Frankenbund-Gruppe Bayreuth, Gerhard Trausch </em></p>
<p><span id="more-10536"></span>Als Referent über Leben und Werk Alexander von Humboldts konnte Trausch den Goldkronacher Humboldt-Experten Reinhard Stelzer gewinnen, der sich seit Jahrzehnten mit dem großen Universalgelehrten beschäftigt. Schlossherr Hartmut Koschyk informierte die Frankenbund-Mitglieder über die Ziele und Aufgaben des 2008 gegründeten Alexander von Humboldt-Kulturforums Schloss Goldkronach und dessen Jahresprogramm 2012.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10538" title="photo3-stelzer" src="/wp-content/uploads/photo3-stelzer.jpg" alt="photo3-stelzer" /><em>Humboldt-Experte Reinhard Stelzer bei seinem Vortrag der Frankenbund-Gruppe Bayreuth in Schloss Goldkronach.</em></p>
<p>Insbesondere will das Kulturforum in diesem Jahr daran erinnern, dass Alexander von Humboldt vor 220 Jahren im Juli 1792 erstmals nach Oberfranken kam, um seine Arbeit als Bergbau-Fachmann zu beginnen. In seinem Vortrag zeichnete Reinhard Stelzer ein lebendiges Bild Alexander von Humboldts und beleuchtete dessen Kindheit und Jugend mit seinem nicht minder berühmten Bruder Wilhelm in Schloss Tegel in Berlin, seines Ausbildung an der Bergakademie Freiberg und sein Wirken in Franken.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10539" title="photo4-vortrag" src="/wp-content/uploads/photo4-vortrag.jpg" alt="photo4-vortrag" /><em>Reinhard Stelzer bei seinem Vortrag über Alexander von Humboldt im Schloss Goldkronach.</em></p>
<p>Als Chef der Bergbauverwaltung in den fränkischen Fürstentümern Bayreuth und Ansbach reformierte Humboldt den Bergbau und das Hüttenwesen in der Region vielfältig und umfassend durch die Entwicklung technischer Neuerungen, den Aufbau einer Bergbau-Schule und die Verbesserung der Abbau-Methoden. Doch bereits in seiner Goldkronacher Zeit betätigte sich Alexander von Humboldt mit vielfältigen naturwissenschaftlichen Themen und verfasste eine Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten. Bereits in Franken war jedoch der Drang Humboldts ausgeprägt, ferne Länder zu bereisen, ein Traum den er nach dem Tod seiner Mutter und dem Antritt eines auskömmlichen Erbes verwirklichte. Reinhard Stelzer gab in seinem mit umfangreichen Bildmaterial angereicherten Vortrag einen prägnanten Überblick über Humboldts Forschungsreisen sowie sein reichhaltiges Schrifttum. Der Humboldt-Experte rief die Zuhörer dazu auf, die Erinnerung an das Wirken Alexander von Humboldts in Goldkronach und Oberfranken lebendig zu erhalten. Goldkronach könne sich aufgrund der vielfältigen Erinnerungsstätten durchaus noch stärker als &#8220;Humboldt-Stadt&#8221; präsentieren, so Stelzer.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10540" title="photo2-gruppe" src="/wp-content/uploads/photo2-gruppe.jpg" alt="photo2-gruppe" /><em>Die Mitglieder der Frankenbund-Gruppe Bayreuth beim Vortrag von Reinhard Stelzer in Schloss Goldkronach. </em></p>
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		<title>Koschyk ganz nah dran Folge 156 bei der 1. Pegnitzer Gewerbeschau auf dem Gelände der Firma Auto Hörl</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianrabenbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für die Region]]></category>
		<category><![CDATA[Koschyk mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeschau]]></category>
		<category><![CDATA[Pegnitz]]></category>

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		<title>Auftakt des Kultursommers 2012 &#8211; Gedanken zum Himmelfahrtstag mit Regionalbischof Christian Schmidt in der Evangelischen Stadtkirche Goldkronach</title>
		<link>http://www.koschyk.de/allgemein/auftakt2-des-kultursommers-2012-gedanken-zum-himmelfahrtstag-mit-regionalbischof-christian-schmidt-10510.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Lindthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für die Region]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultursommer]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Goldkronach]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Einladungsplakat können Sie HIER herunterladen.
Weitere Informationen zum Alexander von Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach e. V. finden Sie HIER.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10558" title="2012-Plakat Himmelfahrt" src="/wp-content/uploads/2012-Plakat-Himmelfahrt1.jpg" alt="2012-Plakat Himmelfahrt" width="286" height="404" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/wp-content/uploads/2012-Plakat-Himmelfahrt1.pdf">Das Einladungsplakat können Sie HIER herunterladen.</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.humboldt-kulturforum.de" target="_blank">Weitere Informationen zum Alexander von Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach e. V. finden Sie HIER.</a></p>
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