27 Jan

Koschyk: Digitalisierung von Kulturgut und wissenschaftlichen Informationen ist hilfreich und notwendig!


Die Digitalisierung macht die Verbreitung kultureller und wissenschaftlicher Inhalte über das Internet möglich und einem breiteren Publikum zugänglich. Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Die Digitalisate von ca. 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland sollen mit ihrer Hilfe und Koordination allgemein zugänglich gemacht und in die europäische und internationale Zusammenarbeit eingebracht werden.

Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche einen gemeinsamen Antrag von CDU/CSU und FDP beschlossen, den Auf- und Ausbau der zentralen technischen Infrastruktur der Deutschen Digitalen Bibliothek voranzutreiben, diese möglichst bald in einer ersten Version für die Öffentlichkeit freizuschalten und schnellstmöglich vollständig auszubauen. Die Digitalisierung soll im Rahmen der Deutsche Digitale Bibliothek weiter intensiviert werden, damit kulturelles Erbe und wissenschaftliche Information im gebotenen Umfang online verfügbar werden. Die Bundesregierung wird in diesem Zusammenhang prüfen, inwieweit zusätzliche Finanzierungshilfen, insbesondere privater Dritter sowie auf Ebene der Europäischen Union, für die Deutsche Digitale Bibliothek erschlossen werden können.

Die umfassende Verzahnung von Wissen ist ein Menschheitstraum. Das Zeitalter der Digitalisierung hilft, diesen Menschheitstraum Wirklichkeit werden zu lassen. Ziel ist es, dass Wissen und Kulturgüter nicht nur digital gesichert, sondern auch, dass jeder unter Wahrung des Urheberrechts online über alle gewünschten Informationen verfügen kann. Dazu soll die im Aufbau befindliche Deutsche Digitale Bibliothek entscheidend beitragen. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Kommunen, das am 2. Dezember 2009 von der christlich-liberalen Bundesregierung und auf der Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten beschlossen wurde. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 27. Jan 2012
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26 Jan

Finanzstaatssekretär Koschyk trifft Vertreter der Kampagne “Steuern gegen Armut” im Bundesfinanzministerium


Der Nürnberger Jesuitenpater Jörg Alt fordert schon seit langem eine Steuer auf Finanztransaktionen. Er will die Erlöse gegen Armut und für die Umwelt einsetzen. Pater Jörg Alt SJ traf sich auch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, um mit ihm die Kampangne “Steuer gegen Armut” zu erläutern.

Die Kampagne “Steuer gegen Armut” ist ein Zusammenschluss von 88 Mitgliedsorganisationen und fordert seit Oktober 2009 mit einem Offenen Brief an die Bundesregierung die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Aus den Einnahmen sollen Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und zum Umweltschutz finanziert werden.

Zur Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks über Pater Jörg Alt SJ und das Treffen mit Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Jan 2012


26 Jan

Koschyk ruft zum Jugendwettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung „Gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ auf


Auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz – seit 1996 in Deutschland offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Ende 2005 hat auch die UN-Vollversammlung diesen Tag zum weltweiten Holocaust-Gedenktag bestimmt.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit einigen Jahren zum Anlass für eine Reihe von bundesweiten Projekten im Umfeld des 27. Januars. In zahlreichen Bundesländern werden Zeitzeugengespräche und Vortragsveranstaltungen, Lesungen und Ausstellungen durchgeführt.

In dem bundesweiten Internetwettbewerb “DenkT@g” unter Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert werden überdies junge Leute dazu aufgerufen, sich mit der Erinnerung an Shoa und NS-Diktatur, aber auch mit aktuellen Fragen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auseinanderzusetzen. Bei dem Wettbewerb sind Ideen und Kreativität gefragt. Jugendgruppen oder Schulklassen sollen eine Internetseite zum Gedenken an die Opfer von NS-Diktatur und Holocaust oder zum Thema Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gestalten. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Jan 2012


20 Jan

Koschyk: Jahreswirtschaftsbericht 2012 belegt erneut richtige wirtschafts- und finanzpolitische Weichenstellungen der christlich-liberalen Koalition!


Das Bundeskabinett hat in dieser Woche den Jahreswirtschaftsbericht für das Jahr 2012 verabschiedet. Die Bundesregierung legt bis Ende Januar eines jeden Jahres einen Jahreswirtschaftsbericht über die von ihr verfolgte Wirtschafts- und Finanzpolitik und die erwartete gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland vor, der zudem eine Stellungnahme der Bundesregierung zum Jahresgutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung enthält. Der Bericht wird federführend vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Abstimmung mit den übrigen betroffenen Bundesministerien erstellt.

Der vorliegende Jahreswirtschaftsbericht 2012 belegt, dass Deutschland trotz der Staatsschulden-Krise in Europa des vergangenen Jahres hervorragend da steht. So erreichte die wirtschaftliche Aktivität Deutschlands 2011 sogar das Niveau vor der Wirtschafts- und Finanzkrise vom Frühjahr 2008: Mit drei Prozent Zunahme des Bruttoinlandsproduktes ist Deutschland weiterhin Stabilitätsanker und Wachstumsmotor für Europa.

Der Jahreswirtschaftsbericht belegt, dass sich die Aufwärtsbewegung der deutschen Wirtschaft auch 2012 fortsetzt. Das ist die zentrale Botschaft des Jahreswirtschaftsberichts und zugleich ein eindrucksvoller Beweis für die richtigen Weichenstellungen der christlich-liberalen Koalition. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 20. Jan 2012
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18 Jan

Kulturpolitiker von CDU und CSU bekennen sich zu Bayreuther Festspielen


Kultur und  Medien HP

Thomas Strobl MdB, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB, Prof. Monika Grütters MdB, Marco Wanderwitz MdB, der Bayreuther Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl, Staatsminister Bernd Neumann MdB, Johannes Selle MdB, Dagmar G. Wöhrl MdB, Dorothee Bär MdB und Christoph Poland MdB

Die Arbeitsgruppe „Kultur und Medien“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hatte die „Bayreuther Festspiele“ auf ihre Tagesordnung gesetzt. Neben dem Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann MdB, nahmen auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, und der Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, Dr. Michael Hohl, teil.

Oberbürgermeister Dr. Hohl erläuterte mit Staatsminister Neumann den Mitgliedern der Arbeitsgruppe „Kultur und Medien“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den herausragenden Stellenwert der Bayreuther Festspiele und gab einen Überblick über die Organisationsstrukturen nach der Übernahme der Geschäftsführung durch Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier. Ausdrücklich dankte Oberbürgermeister Hohl der Bundesregierung für die finanzielle Unterstützung der Bayreuther Festspiele und für den Beitrag des Bundes bei der Sanierung von Haus Wahnfried. Gleichzeitig verwies er darauf, dass im Hinblick auf die Sanierung des 1875 errichteten Festspielhauses ebenfalls dringender Handlungsbedarf geboten ist. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 18. Jan 2012
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16 Jan

SeniVita-Schulen sind wichtiger Baustein im Angebot für Familien in der Stadt Ebermannstadt und der gesamten fränkischen Schweiz


Anlässlich eines Gespräches nutzten der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, der 1. Bürgermeister der Stadt Ebermannstadt, Franz-Josef Kraus und der CSU-Kreisvorsitzende Forchheim, Kreisrat Udo Schönfelder mit dem Gesellschafter der SeniVita OHG, Dr. Horst Wiesent, und der leitenden Schuldirektorin Gabriele Musenbichler die Gelegenheit, um sich über das Angebot der SeniVita OHG im Bereich des Schulwesens in Ebermannstadt zu informieren.

0116-Bild SeniVita Ebermannstadt-Internet
(von links nach rechts): CSU-Kreisvorsitzender und Kreisrat Udo Schönfelder, Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB, Schuldirektorin Gabriele Musenbichler, Gesellschafter Dr. Horst Wiesent und der 1. Bürgermeister der Stadt Ebermannstadt, Franz-Josef Kraus.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 16. Jan 2012
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16 Jan

Neujahrsempfang des CSU-Ortsverbandes Herzogenaurach – Europa muss zurück zu den Grundlagen einer soliden Haushaltspolitik


FT Neujahrsempfang Herzogenaurach

Der CSU-Ortsverband Herzogenaurach veranstaltete erstmals im Ramadahotel in Herzogenaurach einen Neujahrsempfang. Anwesend war neben dem Erlangener Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stefan Müller, auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, der vor 250 Gästen über Europa und den Weg in die Zukunft referierte.

Finanzstaatssekretär Koschyk nannte den Rückgang der Arbeitslosigkeit als einen wesentlichen Erfolg, den Bundeskanzlerin Merkel auch mit Unterstützung der CSU seit dem Scheitern Schröders im Jahr 2005 schaffte. Dann kam die größte Wirtschaftskrise seit dem Krieg, und auch die habe man gemeistert. Im Ausland sprechen sie schon von einem zweiten deutschen Wirtschaftswunder“, sagte Koschyk. „Kein Land auf der Welt ist so gut durchgekommen wie Deutschland“. Von den Wachstumsmärkten in Asien und Lateinamerika abgesehen. Doch genau diese Länder hätten solche Krisen, wie sie derzeit Europa durchlebt, auch gehabt. Und wie haben sie sie gemeistert? „Die haben ihren Gesellschaften Rosskuren unterzogen, der Bevölkerung harte Entbehrungen verordnet“, sagt der Finanzpolitiker. „Heute sind diese Länder die Wachstumsmotoren der Weltwirtschaft“.

Europa müsse zurück zu den Grundlagen einer soliden Haushaltspolitik. „Solidarität kann es nur gegen Solidität geben“. Und wie geht das? Nur wer solide haushaltet, könne auf Unterstützung rechnen. „Wir können den schwachen Ländern die bittere Medizin nicht ersparen. Und denen, die von den Ratingagenturen jetzt um einen Punkt abgestuft wurden, nur raten, das Immunsystem in Ordnung zu bringen, so Finanzstaatssekretär Koschyk weiter.

Zur Berichterstattung im Fränkischen Tag gelangen Sie hier.

Zur Berichterstattung der Nordbayerischen Nachrichten gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Jan 2012
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14 Jan

Koschyk besucht Benediktinerinnenabtei Maria Frieden in Kirchschletten / gutes Gespräch mit Äbtissin Mechthild Stürmer


Nach ihrer Wahl zur Äbtissin der Benediktinerinnenabtei “Maria Frieden” in Kirchschletten, nutze der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, die Gelegenheit bei einem Besuch des Klosters in Kirchschletten zu einem persönlichen Gedankenaustausch.

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Zum Kloster gehören drei Betriebe, die die Schwestern mit Hilfe von Angestellten unterhalten: der auf ökologischer Basis bewirtschaftete Biolandhof, ein Gästehaus und die Kerzenwerkstatt.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 14. Jan 2012
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13 Jan

Windkraft ohne Windräder / Walzengenerator aus Fichtelberg soll in eineinhalb Jahren in Serie gehe


Mit ihrer Erfindung eines Windwalzengenerators haben der Fichtelberger Unternehmer Perry Eckert und der Ingenieur Wilfried Färber ein innovatives Zukunftsprojekt vorgestellt, das vom Bundeswirtschaftsministerium bereits ausgezeichnet wurde und in spätestens eineinhalb Jahren in Serie gehen soll.

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Die beiden Erfinder Perry Eckert und Wilfried Färber stellten dem Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk (von links) den neuen Windwalzengenerator (im Hintergrund) vor.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 13. Jan 2012
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12 Jan

Weltkonzern Vishay unterhält kleines Zweigwerk im Landkreis Bayreuth – Staatssekretär Koschyk besuchte elektronischen Bauelementehersteller


Satellitenbauteile, Widerstände für Windkraftanlagen oder Dehnungsmessstreifen für den neuen Airbus A380: die Produktpalette des Unternehmens Vishay Intertechnology ist weltweit an prominenter Stelle immer wieder zu finden. Seine Europazentrale hat der Konzern in Selb, einen Ableger gibt es seit mittlerweile 25 Jahren auch in Fichtelberg im Landkreis Bayreuth. Hier betreibt Vishay ein Werk, das ausschließlich Drahtwiderstände produziert. 35 Mitarbeiter der weltweit über 27000 Beschäftigten sind hier im Drei-Schicht-Betrieb tätig.

Vishay (1)
Claudia Reichenberger (rechts) von Vishay Intertechnology in Fichtelberg erläutert dem Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk (2. von links), Gerd Kienel (links) von Vishay in Selb und der Fichtelberger Werksleiterin Heide Tögel (Mitte) einen Produktionsprozess.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 12. Jan 2012
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