05 Jun

Koschyk setzt sich für weitere Existenz der Karstadt-Filiale in Bayreuth ein


Angesichts einer möglichen Schließung des Warenhauses Karstadt in Bayreuth haben am Donnerstag namhafte CSU-Politiker die Karstadt-Filiale am Marktplatz besucht. Auf MdB Koschyks Initiative hin war das Gespräch zwischen der Betriebsratsvorsitzenden Irene Schmidt und Geschäftsführer Volker Knauer mit der stellvertretenden CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär MdB, Europa-Kandidatin Monika Hohlmeier und dem Kreisvorsitzenden der CSU Bayreuth-Stadt Dr. Harald Rehm zustande gekommen

Koschyk: „Das Haus hat in den zurückliegenden Jahren eine gewaltige Umsatzsteigerung erfahren und schreibt schwarze Zahlen. In Bayreuth stehen vor allem durch weibliches Personal besetzte Arbeitsplätze auf dem Spiel, die es zu erhalten gilt. Karstadt zufolge liegt der Frauenanteil in der Bayreuther Filiale bei über 70 Prozent. Die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär versicherte, dass Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer eingeschaltet ist, um alle Überlebensperspektiven für die bayerischen Teile des Arcandor-Konzerns entsprechend politisch zu begleiten. Bär, Hohlmeier und Koschyk informierten die Bayreuther Karstadt-Vertreter, dass auch Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg mit den Verantwortlichen des Arcandor-Konzerns in ständigem Kontakt steht, um alle Chancen einer Unternehmensfortführung und des Erhalts möglichst vieler Arbeitsplätze auszuloten.“

Karstadt

Der Parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk, Karstadt-Geschäftsführer Volker Knauer, Europa-Kandidatin Monika Hohlmeier, Betriebsratsvorsitzende Irene Schmidt, die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär MdB und der Bayreuther CSU-Vorsitzende Dr. Harald Rehm


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Jun 2009
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26 Mai

Koschyk: „Karstadt-Filiale in Bayreuth muss erhalten bleiben!“


Anlässlich der drohenden Insolvenz des Handels- und Touristikkon-zerns Arcandor und einer Gefahr des Karstadt-Standortes Bayreuth erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

„Die Karstadt-Filiale in Bayreuth darf nicht durch eine Insolvenz des Mutterkonzerns in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine Schließung der Standort-Filiale Bayreuth und die Entlassungen von 107 Mitarbeitern hätte für die Stadt Bayreuth kaum abschätzbare Folgen.

Die Karstadt-Filiale ist aus der Bayreuther Innenstadt nicht mehr wegzudenken. In der Stadt Bayreuth hat sich die Karstadt Filiale zum Herzstück der Innenstadt fortentwickelt und die Erfolgsgeschichte der Karstadt-Filiale in der Stadt Bayreuth muss unbedingt fortgeschrieben werden. Vorstand und Politik stehen gemeinsam in der Pflicht, die Karstadt-Filiale zu erhalten und eine Standortschließung abzuwenden. Bereits am 13. Mai habe ich der Betriebsrätin der Karstadt-Filiale Bayreuth, Frau Irene Schmidt, meine Unterstützung zugesagt, um den Erhalt der Filiale und der 107 Mitarbeiter zu sichern. Auch der Bayreuther Oberbürgermeister, Dr. Michael Hohl, der sich bereits in einem Schreiben an die Karstadt-Konzernleitung gewandt und dabei den Erhalt des Standortes Bayreuth gefordert hat, findet meine volle Unterstützung. Ich selbst werde mich in dieser Angelegenheit persönlich an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg wenden. Politik und der Mutterkonzern Arcandor sind aufgefordert, nachhaltige Konzepte zu entwickeln, um Standortschließungen abzuwenden und damit einhergehend den Erhalt der 107 Arbeitsplätze am Standort Bayreuth sicherzustellen!“


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Mai 2009
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05 Mai

Koschyk: „E.ON hat Wort gehalten!“


Anlässlich der Ankündigung des Chefs der E.ON Bayern AG, Thomas Barth, den Standort Bayreuth zu stärken und bis 2010 die Präsenz der Tochtergesellschaft E.ON Service Plus um gut 200 Stellen aufzustocken, erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

„Im vergangenen Jahr hatte ich mich im Hinblick auf die beabsichtigte Umstrukturierung innerhalb der E.ON Netz GmbH an den damaligen Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos MdB und den damaligen Vorstandsvorsitzenden der E.ON Bayern, Herrn Peter Demel, gewandt. Eindringlich hatte ich alle Beteiligten darauf hingewiesen, dass ein Verlust des E.ON Standortes Bayreuth und zahlreicher Arbeitskräfte für die Stadt Bayreuth verheerende soziale Folgen hätte. Ich hatte alle Beteiligten aufgefordert, sich für den Erhalt von Arbeitsplätzen in Bayreuth einzusetzen. Bundesminister Glos hatte damals sofort zugesagt sich der Standortfrage anzunehmen und Kontakt zur Unternehmensleitung gehalten. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Mai 2009
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08 Mrz

Koschyk: „Wichtige Überbrückungshilfe für krisenbedrohte Unternehmen!“


Unternehmen in Deutschland, die durch die wirtschaftliche Krise vorübergehend und unverschuldet in Schwierigkeiten geraten sind, werden mit einem umfassenden Bürgschafts- und Kreditprogramm unterstützt.

Der von Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg vorgestellte „Wirtschaftsfonds Deutschland“ ist Teil des zweiten konjunkturellen Maßnahmenpakets und ein weiteres Signal der Politik zur Sicherung von Arbeitsplätzen und wirtschaftlicher Stabilität. weiterlesen


Geschrieben von Hartmut Koschyk am 08. Mrz 2009
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30 Jan

Koschyk: „Gute Chancen für eine Nutzung der neuen Finanzierungsmöglichkeiten des Schutzschirms für die Rosenthal AG“


Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, hatte sich nach Bekanntwerden der Insolvenz der Rosenthal AG umgehend an Bundeswirtschaftsminister Michael Glos MdB gewandt, um Möglichkeiten von staatlichen Hilfen im Rahmen des von der Koalition beschlossenen „Paktes für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskräfte und Modernisierung des Landes“ zu prüfen. weiterlesen


Geschrieben von Hartmut Koschyk am 30. Jan 2009
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19 Jan

Signal an Investoren: Fördergelder für Rosenthal stehen bereit


Inbegriff der Porzellanmanufaktur in Oberfranken

v.l.: Franc Dierl, Hartmut Koschyk, Monika Hohlmeier, Manfred Porsch, Hans Schmid und Markus Seitz

Speichersdorf – Für den unter vorläufiger Insolvenzverwaltung stehenden Porzellanhersteller Rosenthal sollen sowohl staatliche Fördergelder als auch Mittel aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung bereitgestellt werden, um Arbeitsplätze, Produktion und Standorte zu retten. Damit soll ein Signal in Richtung potentieller Investoren ausgesandt werden, sagte der parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk am Freitag nach einem Besuch des Werkes Thomas am Kulm in Speichersdorf (Landkreis Bayreuth). weiterlesen


Geschrieben von Oliver Junk am 19. Jan 2009
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