28 Okt

Koschyk: Das Vertreibungsschicksal muss sichtbar gemacht werden und für folgende Generationen begreifbar bleiben


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Zum Videopodcast von Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Koschyk gelangen sie hier.

Im Deutschen Bundestag findet vom 26. Oktober bis 18. November 2011 im Paul-Löbe-Haus (benannt nach dem aus Schlesien stammenden Sozialdemokraten Paul-Löbe) eine Ausstellung der Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“ statt.

Seit dem 6. September 2000 gibt es die Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“. Sie wurde geboren aus der Erkenntnis des Bundes der Vertriebenen, dass es nötig ist, nicht im eigenen Leid und in persönlichen traumatischen Erinnerungen zu verharren, sondern ein Instrument zu schaffen, das dazu beiträgt, Vertreibung und Genozid grundsätzlich und weltweit zu ächten. Daher wurde eine eigenständige Stiftung errichtet. Ihr Ziel ist es, Vertreibungen weltweit entgegenzuwirken, sie zu ächten und zu verhindern und dadurch der Völkerverständigung, der Versöhnung und der friedlichen Nachbarschaft der Völker zu dienen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Okt 2011
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29 Jan

„Einmischen erwünscht“: 60 Jahre Grundgesetz / Ausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung im Bayreuther Rotmaincenter eröffnet


Vor über 60 Jahren, am 23. Mai 1949, ist das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten. In Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum Berlin hat die Bundeszentrale für politische Bildung dazu eine Wanderausstellung erarbeitet, die noch bis zum, 11. Februar im Rotmaincenter in Bayreuth zu sehen ist.

Rotmaincenter Grundgesetz-Ausstellung 1
Oberbürgermeister Michael Hohl, Jörg Pieper von der Bundeszentrale für politische Bildung, Staatssekretär Hartmut Koschyk und Centermanager Christoph Feige haben die Ausstellung „60 Jahre Grundgesetz“ im Rotmaincenter eröffnet.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 29. Jan 2011
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29 Okt

Koschyk mittendrin Folge 54 Beim Ausstellungsbesuch “Faszination der Bühne” in der Berliner Zwinglikirche


 
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29 Okt

Koschyk: „Ausstellung ‚Faszination der Bühne‘ gewährt tiefe Einblicke in die Entwicklung des barocken Theaterlebens!“


Faszination der Bühnev.L.: Dr. Stefan Gräbener, Gerhard Döring, Klaus Wichmann, PSt Hartmut Koschyk MdB und Studiendirektor Klaus-Dieter Reus

Zum Videopodcast gelangen Sie hier.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, besuchte in der Zwinglikirche in Berlin die Ausstellung zur barocken Bühnentechnik „Faszination der Bühne“, die der Arbeitskreis Theatergeschichte des Christian-Ernestinum Gymnasiums Bayreuth unter der Leitung von Studiendirektor Klaus-Dieter Reus erarbeitet hat. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, dem 31. Oktober 2010 zu sehen.

Faszination der BühnePst Koschyk gemeinsam mit Studiendirektor  Klaus-Dieter Reus

Klaus Wichmann, Gerhard Döring und Dr. Stefan Gräbener von der Initiative Theater Museum Berlin e.V. erklärten gemeinsam mit Studiendirektor Reus Finanzstaatssekretär Koschyk die beeindruckenden Ausstellungsstücke. Die Ausstellung setzt sich zum Ziel, die barocke Bühnentechnik wieder lebendig werden zu lassen, die leider nur noch an wenigen Bühnen in Europa erhalten ist. So wurde auch im Bayreuther Markgräflichem Opernhaus im Zuge der Begründung der Fränkischen Festwochen 1961 die alte Bühnentechnik achtlos entsorgt, anstatt sie für die kommenden Generationen zu bewahren. Heute existieren vollständig erhaltene Bühnenmaschinerien in Deutschland nur noch in Gotha, Ludwigsburg und Bad Lauchstädt.

Faszination der BühneWindmaschine

Faszination der BühneDonner und Regenmaschine

Faszination der BühneEffekt Wasserfall

Die Ausstellungsstücke sind zum großen Teil Nachbauten in Originalgröße und voll funktionsfähig sowie Modelle, die dem Besucher den Zauber barocker Bühnentechnik und die barocke Aufführungspraxis vermitteln. Die Ausstellung bleibt aber nicht bei der glänzenden Außenseite des barocken Theaterlebens stehen, sondern fragt nach den Hintergründen: Das Weltbild der Epoche und die transzendentale Bedeutung der Metapher von der „Welt als Bühne“ stehen ebenso im Mittelpunkt wie die sozialen Belastungen, die die Opern- und Schauspielbegeisterung der Fürstenhäuser den Untertanen auferlegte. Am Beispiel des Bayreuther Hofes unter der Markgräfin Wilhelmine ein Kulturzentrum von europäischem Rang, gibt die Ausstellung Einblicke in die Entwicklung des barocken Theaterlebens sowie in die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Hintergründe. weiterlesen








06 Nov

Vor 20 Jahren: Trabi-Invasion in Bayreuth


Historisches Museum zeigt Sonderausstellung zum Jahrestags des Mauerfalls

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Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk, Museumsleiterin Sylvia Habermann und Stadtchronist Bernd Mayer (von links) haben die Ausstellung zum 20. Jahrestag des Mauerfalls im Historischen Museum der Stadt eröffnet.

Bilder, wie sie die Menschen in der Stadt bis dahin noch nicht gesehen hatten, zeigt eine Ausstellung zum 20. Jahrestag des Mauerfalls im Historischen Museum am Kirchplatz in Bayreuth. Gezeigt werden zahlreiche großformatige Fotos und historische Dokumente, die an das Wochenende des 11. und 12. November 1989 erinnern, als eine Invasion von Trabis mit Menschen aus der damaligen DDR in der Stadt eintraf. Eingebettet ist die Schau in eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Auf zahlreichen Tafeln wird dabei die politische Entwicklung der DDR in den letzten Wochen ihres Bestehens aufgezeigt.

„Die Bayreuther saßen damals bei einem weltgeschichtlichen Umbruch in der ersten Reihe“, sagte der Initiator der Ausstellung, der Bundestagsabgeordnete und Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk bei der Eröffnung. Nach den Worten des Politikers sind allein an jenem Wochenende 25000 Menschen aus der damaligen DDR nach Bayreuth gekommen, bis zum Jahresende 1989 seien rund eine halbe Million DDR-Bürger in der Stadt gezählt worden. Bayreuth und der Regierungsbezirk Oberfranken seien sich ihrer historischen Rolle während der deutsch-deutschen Teilung und auch danach bewusst gewesen und hätten stets in gesamtdeutscher Dimension gedacht, sagte Koschyk weiterlesen


Geschrieben von Oliver Junk am 06. Nov 2009
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28 Aug

Austellung des argentinischen Künstlers Mariano Rinaldi Goni geht zu Ende


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Am Donnerstag ging die Ausstellung des Künstlers Mariano Rinaldi Goni in der Porzellanfabrik Walküre am Fuße des Grünen Hügels zu Ende. Hartmut Koschyk MdB besuchte zum Abschluss noch einmal die Ausstellung des in Berlin lebenden argentinischen Künstlers. Diesen hat der Bayreuther Abgeordnete bereits im Jahr 2007 nach Bayreuth holen können und setzte sich auch dieses Jahr wieder für ihn ein. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 28. Aug 2009
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