05 Dez

Bankenabend in Bayreuth / Finanzstaatssekretär Koschyk: Schließung der Bundesbank-Filiale in Bayreuth neu überdenken


Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB beim 3. Bayreuther Bankenabend der Deutschen Bundesbank in Bayreuth

Bayreuth. Deutschland hat es besser geschafft, durch die Krise zu kommen, als die anderen Euro-Länder. Das hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen Hartmut Koschyk beim 3. Bayreuther Bankenabend der Deutschen Bundesbank in Bayreuth festgestellt. Als Hauptgrund dafür bezeichnete es Koschyk, dass Deutschland früher als andere wichtige Strukturverbesserungen durchgeführt hat. Die Steigerung der Wirtschaftskraft, unter anderem durch eine kluge und vorausschauende Lohn- und Gehaltspolitik gehöre genauso dazu wie die Haushaltspolitik des Bundes oder das Auflegen von gezielten Konjunkturprogrammen.

v.l.: Der Leiter der Bundesbank-Filiale Bayreuth Markus Schiller, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk und Alois Müller, bayerischer Landespräsident der Bundesbank-Hauptverwaltung

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Dez 2012
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28 Aug

Muss die Gebührenhöhe bei Fremdabhebung erkennbar sein? Hartmut Koschyk sagt entschieden „Ja“!


Der Zentrale Kreditausschuss hat entschieden, dass Gebühren bei Fremdabhebung am Geldautomaten künftig dem Kunden vor Aufnahme der Geschäftsbeziehung bzw. Vornahme der Barabhebung angezeigt werden. Dadurch wird der Wettbewerb der Banken in Sachen Kundenfreundlichkeit gesteigert.

Mit dem Beschluss, dass jeder Kunde künftig vor einer Fremdabhebung über die Gebührenhöhe informiert werden muss, damit er entscheiden kann, ob er bei der entsprechenden Bank Geld abheben will oder nicht, kommt die Branche einer zentralen Forderung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach. Das A und O für die Verbraucher ist und bleibt die Transparenz: Entscheidend ist für den Kunden, schon vor Aufnahme der Geschäftsbeziehung zu erkennen, wie viel die Abhebung kostet, und nicht erst bei der Kontrolle des Kontoauszuges zu Hause. Wer an der Tankstelle sein Auto betankt, kann auch vorher erkennen, was das Benzin kostet. Die Konsequenz: Der Wettbewerb der Banken in Sachen Kundenfreundlichkeit wird gesteigert.

Zusätzlich müssen moderate und faire Gebührenobergrenzen im Interesse der Banken und Sparkassen sein. Wir setzen hier auf die Wirkung des Marktes. Allerdings dürfen wir nicht die flächendeckende Versorgung im ländlichen Raum aus dem Blick verlieren. Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken sichern auch in unserer Region mit ihrer Infrastruktur die Ausstattung an Geldautomaten in der Fläche. Direktbanken, die ihren Kunden zwar kostenlose Leistungen versprechen, selbst aber keine eigene Infrastruktur zur Verfügung stellen, profitieren davon.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Aug 2010
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05 Mai

Symposium der TeamBank AG in Nürnberg / PSt Koschyk referiert über Politische Rahmenbedingungen in der Kreditwirtschaft


Die TeamBank AG führt in Nürnberg ein Symposium mit dem Titel: “Wer kann wem noch glauben? Fairness und Vertrauen sind mehr denn je Grundlage der Kundenbeziehung zwischen Verbraucher und Kreditwirtschaft” durch.

Dabei wird der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, über das Thema “Politische Rahmenbedingungen zur Wiederherstellung von Vertrauen und Fairness in der Kreditwirtschaft” sprechen.

Zum Redebeitrag von PSt Hartmut Koschyk MdB gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Mai 2010
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05 Mrz

PSt Koschyk spricht im Bundesrat


Zum Redebeitrag von PSt Hartmut Koschyk gelangen Sie hier.

Aufgrund der Bedeutung des Bankensektors für die Weltwirtschaft wurden zur Bewältigung der Finanzkrise in Deutschland und weltweit Banken mit Milliardenbeträgen aus den öffentlichen Haushalten gestützt. Um sicherzustellen, dass die Anreizstrukturen für die Banken und diejenigen, die in den Banken tätig sind, nachhaltig so verändert werden, dass eine Wiederholung der Verhaltensweisen, die Ursache der Finanzkrise waren, möglichst ausgeschlossen werden, müssen laut Bundesrat wirksame Maßnahmen sowohl auf der Ebene des internationalen und nationalen Finanzsystems selbst als auch auf der Ebene der einzelnen Banken getroffen werden.

Im Bundesrat stand hierzu eine Entschließung des Bundesrates über Maßnahmen gegen Spekulationen auf den Finanzmärkten und ungerechtfertigte Banker-Bonuszahlungen auf der Tagesordnung. Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundeminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, verdeutlichte hierzu die Haltung der Bundesregierung.

Ebenso stand auf der Tagesordnung im Bundesrat der Entwurf eines Ausführungsgesetzes zur Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 über Ratingagenturen (Ausführungsgesetz zur EU-Ratingverordnung).


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Mrz 2010
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01 Feb

Koschyk:”Internationale Konferenz soll Rahmen abgestimmter Maßnahmen auf den Weg bringen”


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministe der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, erläuterte das Vorhaben des Bundesministeriums für Finanzen, eine Internationale Konferenz durchzuführen, damit Maßnahmen abgestimmt werden können, die Krisenlasten zu überwinden.

Den gesamten Artiekl in der 4. Ausgabe des Bayernkurier vom 30. Januar 2010 finden Sie hier.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 01. Feb 2010
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05 Jan

Was hat die Kreditwirtschaft von der neuen Bundesregierung zu erwarten?


Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, hat für die “Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen” einen Namenartikel verfasst. In seinem Aufsatz betrachtet MdB Koschyk das Wechselspiel zwischen Politik und Banken und geht der Frage nach, was die Kreditwirtschaft von der neuen Bundesregierung zu erwarten hat.

Zum Namensartikel von Hartmut Koschyk MdB gelangen Sie HIER


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Jan 2010
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01 Jul

CSU fordert Schadensersatz von ehemaligen Vorstandsmitgliedern der Hypo Real Estate Holding!


Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Ge-schäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, fordert von der Bundesregierung, Schadensersatzansprüche der Hypo Real Estate Holding AG gegen deren ehemalige Vorstandsmitglieder geltend zu machen. Auch müsse sich die Bundesregierung auf der anstehenden Hauptversammlung der Hypo Real Estate Holding AG für die Durchführung einer aktienrechtlichen Sonderprüfung als Grundlage für die Prüfung etwaiger Schadensersatzansprüche gegen ehemalige Vorstandsmitglieder einsetzen.

Koschyk: „Der Bund setzt über 102 Milliarden Euro an Steuermitteln ein, um die HRE zu retten. Zur Wahrung der Interessen der Steuerzahler sollte der Bund als Hauptanteilseigner gegen die ehemaligen Vor-standsmitglieder vorgehen, wenn von Pflichtverstößen auszugehen ist. Da der Aufsichtsrat für die Hauptversammlung am 13./14. August 2009 die Durchführung einer aktienrechtlichen Sonderprüfung zu den maßgeblichen Vorgängen bereits vorschlägt, sollte die Bundesregie-rung dem Antrag auf Schadensersatzansprüche zustimmen. Sollten ehemalige Vorstandsmitglieder der HRE Sorgfaltspflichten verletzt und der Gesellschaft dadurch einen Schaden zugefügt haben, dann sollten diese auch höchstpersönlich mit ihrem Vermögen haften. Es gilt deutlich zu machen, dass in der Sozialen Marktwirtschaft Gerechtigkeit und persönliche Verantwortung ihren Platz haben und notfalls mit gerichtlicher Hilfe eingefordert werden müssen.“


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 01. Jul 2009
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09 Apr

Rettungsschirm darf nicht zu Wettbewerbsverzerrungen führen / Vorsitzender des Kontrollgremiums Rupprecht kündigte schärfere Maßnahmen bei Verstößen an


Krise darf nicht zur Katastrophe werden: Albert Ruppert mit MdB Hartmut KoschykBayreuth – Als unabdingbar für die Banken in Deutschland hat der CSU-Bundestagsabgeordnete Albert Rupprecht, Vorsitzender des parlamentarischen Kontrollgremiums zum Marktstabilisierungsfond, den staatlichen Rettungsschirm in Höhe von 480 Milliarden Euro bezeichnet. „Es war für uns ohne Alternative, die Banken zu stabilisieren. Hätten wir dies nicht getan, würde aus der Krise eine Katastrophe werden“, sagte Rupprecht nach einem Spitzengespräch mit Vertretern von Sparkassen und VR-Banken aus den Landkreisen Bayreuth und Forchheim.

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Geschrieben von Bettina Junk am 09. Apr 2009
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26 Feb

Unionsfraktionschef Volker Kauder plädierte in Bayreuth für mehr Transparenz bei Gehältern und Bonuszahlungen


Politischer Aschermittwoch auf dem Herzogkeller

Ein Konkurs der Hypo Real Estate wäre ein Drama erster Güte: Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im Bundestag Volker Kauder (4. von links) zusammen mit Bayreuths Oberbürgermeister Michael Hohl, der Kulmbacher Landtagsabgeordneten Gudrun Brendel-Fischer, dem Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk, Landrat Hermann Hübner und dem Bayreuther CSU-Vorsitzenden Harald Rehm (von links) beim politischen Aschermittwoch auf dem Herzogkeller.

Bayreuth. Für eine Stützung des angeschlagenen deutschen Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate, aber gegen staatliche Finanzhilfen für den Autobauer Opel und den Automobilzulieferer Schaeffler hat sich der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im Bundestag Volker Kauder ausgesprochen.

Er könne sich nicht vorstellen, dass der Staat Opel Geld zuschießt, im Interesse des Steuerzahlers sei dies nicht zu machen, sagte Kauder beim politischen Aschermittwoch der CSU auf dem Herzogkeller in Bayreuth. Ebenso könne der Staat keine Risiken übernehmen, in der die Familie kurz vor Beginn der Finanz- und Bankenkrise „abenteuerlustig“ eingetreten sei, so der Fraktionschef über die Schaeffler Unternehmensgruppe. weiterlesen


Geschrieben von Oliver Junk am 26. Feb 2009
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