01 Sep

Ausstellungseröffnung „Die Blaue Mauritius. Das Treffen der Königinnen in Berlin“


12_Blaue_MauritiusIm Berliner Museum für Kommunikation wird heute die Ausstellung „Die Blaue Mauritius. Das Treffen der Königinnen in Berlin“ eröffnet zu der in den nächsten drei Wochen Briefmarkensammler aus der ganzen Welt erwartet werden.

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Anwesend war auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk. In seinem Grußwort hob Finanzstaatssekretär Koschyk die Bedeutung der Blauen, aber auch der Roten Mauritius hervor.

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Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit der Botschafterin von Mauritius S.E. Seeneevassen-Frers und dem englischen Gesandten in Berlin Simon McDonald weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 01. Sep 2011
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05 Feb

Regensburger Dom geht millionenfach in alle Welt / Neue deutsch-japanische Gemeinschaftsbriefmarken der UNESCO-Weltkulturerbe-Serie vorgestellt


Briefmarke Regensburg 1

Der Parlamentarische Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk überreichte die ersten Ausgaben der neuen Gemeinschaftsmarke an den japanischen Botschafter Takahiro Shinyo und an den Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger (von links).

Zum Zeitungsbericht der Mittelbayerischen Zeitung gelangen Sie hier.

Regensburg – Eine überaus positive Zwischenbilanz über 150 Jahre freundschaftliche Beziehungen zwischen Japan und Deutschland haben der japanische Botschafter Takahiro Shinyo und der Parlamentarische Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk am Freitag in Regensburg gezogen. „Durch eine Vielzahl gemeinsamer Interessen und der Verpflichtung zu globaler Verantwortung sind beide Länder natürliche Partner und Freunde für das neue Jahrhundert“, sagte Koschyk bei der Vorstellung der neuen Sonderbriefmarken aus der Serie „Weltkulturerbe der UNESCO“ mit den Motiven des Regensburger Doms und des Tempels der japanischen Stadt Nara. Beide Länder hätten sich stets gegenseitig beeinflusst, auch wenn sie rund 9500 Kilometer entfernt liegen, so Botschafter Shinyo.

Japan und Deutschland gehörten nicht nur seit Jahrzehnten zu den größten und erfolgreichsten Marktwirtschaften der Welt, auch die kulturellen Beziehungen sind außerordentlich stark, sagte Staatssekretär Koschyk. Seinen Worten zufolge gebe es derzeit 56 Japanisch-Deutsche Gesellschaften und 127 Hochschulkooperationen, 54 deutsche Schulen, an denen japanisch unterrichtet wird und 75 japanische Oberschulen mit Deutsch als Unterrichtsfach. Darüber hinaus studierten derzeit rund 2500 japanische Studenten in Deutschland und immerhin 450 deutsche Studenten in Japan. Insgesamt lebten in Deutschland cirka 34000 Japaner, für 6000 Deutsche sei Japan zur Wahlheimat geworden.

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12 Mrz

Bildungstour des Jüdischen Museums Berlin kommt in die Region / Sondermarke „Jüdischer Hochzeitsring“ für Israelitischen Kultusgemeinde Bayreuth


Sondermarke Jüdischer Hochzeitsring
Den seltenen jüdischen Hochzeitring zeigt eine Sonderbriefmarke des Bundesfinanzministeriums, die Staatssekretär Hartmut Koschyk (rechts) an den Vorsitzenden der israelitischen Kultusgemeinde in Bayreuth, Felix Gothart überreicht hat.

Bayreuth – Ein Ersttagsalbum mit der neuen Sonderbriefmarke „Der jüdische Hochzeitsring“ hat der parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk am Freitag dem Vorsitzenden der israelitischen Kultusgemeinde Felix Gothart überreicht.

Der Hochzeitsring aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gilt als eines der seltenen materiellen Zeugnisse jüdischen Lebens aus dem Mittelalter. Er wurde deshalb zum Motiv einer Sonderbriefmarke ausgewählt, die das Bundesfinanzministerium herausgegeben hat. Nachdem Koschyk die Marke vor rund vier Wochen im Erfurter Rathaus erstmals der Öffentlichkeit vorstellte, erhielt nun auch der Vorsitzende der israelitischen Kultusgemeinde in Bayreuth ein Exemplar davon.
„Die Marke soll symbolisch auf den 250. Geburtstag der jüdischen Gemeinde in Bayreuth hinweisen“, sagte Koschyk. weiterlesen


Geschrieben von Jens Bauer am 12. Mrz 2010
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18 Feb

Staatssekretär Hartmut Koschyk stellt das Sonderpostwertzeichen „Mensch ärgere Dich nicht“ in Nürnberg vor


Für viele ist es das „Spiel der Spiele“ und ein überaus erfolgreicher Klassiker, der über Generationen hinweg in den deutschen Wohnzimmern für gute Unterhaltung und viel Schadenfreude sorgte: „Mensch ärgere Dich nicht“  Dem „Spiel der Spiele“, dessen Siegeszug vor über 90 Jahren startete,  ist ein Sonderpostwertzeichen gewidmet, das vom Bundesministerium der Finanzen im Februar 2010 herausgegeben wird.

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Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke am 19. Februar 2010 im Spielzeugmuseum Nürnberg der Öffentlichkeit vor. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 18. Feb 2010
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