24 Jan

Jedes Ende kann ein neuer Anfang sein / Creußen verabschiedete mit einer Festsitzung seinen langjährigen Bürgermeister Harald Mild


Nach zwölf Jahren im Amt ist der 1. Bürgermeister von Creußen, Harald Mild (CSU), am Mittwoch mit einer Sondersitzung des Stadtrates im Alten Rathaus feierlich verabschiedet worden. Zahlreiche Grußwortredner würdigten Mild dabei als eine Persönlichkeit, die mit Blick über den Tellerrand hinaus die Geschichte der Stadt überaus positiv geprägt habe. Mild war im November des vergangenen Jahres seinem Gegenkandidaten Martin Dannhäußer von den Freien Wählern knapp unterlegen.

Großer Bahnhof bei der Verabschiedung von Bürgermeister Harald Mild (Mitte) mit seiner Frau (3. von links). Harald Mild wurde von vielen Weggefährten verabschiedete: Altlandrat Dr. Klaus-Günther Dietel (links), Stellv. Landrat Manfred Thümmler (2. v. links), dem Parlamentarischern Staatsselretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, (4. v. rechts), Landrat Hermann Hübner (3. v. rechts) und Bürgermeister Manfred Porsch (2. v. rechts).

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 24. Jan 2013
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20 Jan

Stärkere Videoüberwachung an neuralgischen Punkten / Bundesinnenminister Friedrich beim Neujahrsempfang der CSU in Creußen


Der demographische Wandel wird sich nicht durch eine verstärkte Zuwanderung ausgleichen lassen. „Wir werden nicht tausende gut ausgebildete Ingenieure irgendwo in Asien finden, die zu uns kommen wollen“, sagte Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich beim Neujahrsempfang der CSU in Creußen.

Stärkten sich bei der Neujahrsbegegnung für das Wahljahr 2013 (von links): Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich MdB, Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB, Landrat Hermann Hübner, Fraktionsvorsitzender Günter Dörfler, Gudrun Brendel-Fischer MdL und Creußens Bürgermeister Harald Mild.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 20. Jan 2013
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15 Nov

Lesestunde mit dem Staatssekretär: Eine Laterne für St. Martin / Koschyk besuchte Evangelischen Kindergarten in Creußen


Creußen. Lustig, aber auch nachdenklich und vor allem lehrreich ist die Geschichte „Eine Laterne für St. Martin“. Im Miteinander kann man mehr erreichen als im Gegeneinander und Geben kann oft mehr Freude bereiten als Nehmen, das waren die beiden zentralen Botschaften, die in dem gleichnamigen Kinderbuch anschaulich übermittelt werden. Prominenter Vorleser der Geschichte war am Donnerstag im evangelischen Kindergarten von Creußen der Parlamentarische Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk. Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion ist der bundesweite Vorlesetag, zu dem unter anderem die Stiftung Lesen, namhafte Autoren und Verlage aufgerufen hatten.

Ziel ist es, die Lesefreude von Kindern zu steigern und mit dem Vorlesen schon bei den Jüngsten anzufangen. Staatssekretär Koschyk beteiligt sich regelmäßig am bundesweiten Vorlesetag und hatte nach Pegnitz und Ebermannstadt in den zurückliegenden Jahren diesmal den Kindergarten in Creußen ausgewählt. Begleitet wurde der Politiker von Pfarrerin Nicole Peter und von Inge Zapf, der Vertrauensfrau aus dem Kirchenvorstand. Für die Kinder hatte Koschyk unter anderem Puzzlespiele und Bücher im Gepäck, im Gegenzug bedankten sich die Kinder mit dem Lied von der Laterne. Der Evangelische Kindergarten im Rosental in Creußen hat zwei Krippengruppen und drei Kindergartengruppen.

von links: Kindergartenleiterin Ursula Fabinger, Staatssekretär Koschyk, Vertrauensfrau Inge Zapf vom Kirchenvorstand und Pfarrerin Nicole Peter

Auch in der Bildergalerie des Vorlesetages 2012 der Stiftung Lesen sind Bilder aus Creußen zu finden.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 15. Nov 2012
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13 Nov

Finanzstaatssekretär Koschyk: „CSU steht für verlässliche Politik“


Vor dem Hintergrund des Ausgangs der Bürgermeisterwahlen in Creußen führte der Nordbayerische Kurier ein Interview mit dem Bayreuther Bundestagsabgeordneten und CSU-Kreisvorsitzenden Bayreuth-Land, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk.

Muss sich die Kreis-CSU nach den Verlusten in Bayreuth, Pegnitz und Creußen einem selbstkritischen Dialog stellen?

Innerhalb der CSU haben wir bereits intensiv über die Ergebnisse und mögliche Ursachen der verlorenen Oberbürgermeisterwahl in Bayreuth und Bürgermeisterwahl in Pegnitz diskutiert. Wie in Bayreuth Amtsinhaber Dr. Michael Hohl konnte auch Harald Mild in Creußen eine hervorragende Bilanz vorweisen. Doch eine sehr gute Bilanz allein ist für die Wählerinnen und Wähler nicht mehr entscheidend. Anhand der Wahlbeteiligung muss man feststellen, dass es einen Großteil von Wählerinnen und Wähler gibt, die nicht zur Wahl gegangen sind. Die Gründe sind sicherlich vielfältig. Daran müssen wir als CSU arbeiten, um künftig auch Nichtwähler zu überzeugen, wieder zur Wahl zu gehen.

Genießt die CSU immer noch das Vertrauen der Wähler im ländlichen Raum? Ist sie noch nahe genug an den Menschen?

Die CSU steht für Stabilität, Solidität und Sicherheit. In Europa werden wir weiterhin für eine Stabili-tätsunion und klare Leitlinien zur Eurorettung eintreten. In Bayern bedeutet das eine konsequente Fortsetzung unserer Erfolgspolitik von Schuldenabbau und zukunftsweisenden Investitionen. Wie kein anderes Land investiert der Freistaat Bayern für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Ein besonderer Schwerpunkt der Zukunftspolitik der CSU sind Investitionen für Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen, insbesondere Staatsstraßen und die Verbesserung der Mobilität, Städtebauförderung und Dorferneuerung und die Förderung der medizinischen Versorgung sowie Versorgung Bayerns mit modernster Breitbandinfrastruktur. Gerade in dieser Legislaturperiode haben wir durch erhebliche Bundes- und Landesmittel die Rahmenbedingungen für die bäuerliche Landwirtschaft verbessert. Damit stärken wir den ländlichen Raum, indem wir die Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Menschen kontinuierlich verbessern.

Was werden Sie tun, damit die Kreis-CSU wieder Wahlsiege feiern kann?

Auf Kreisebene sind in den letzten Monaten wichtige Weichen für die nächsten Jahre gestellt wor-den. Die CSU-Kreistagsfraktion hat zusammen mit Landrat Hermann Hübner unseren Landkreis Bayreuth trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen vorwärts gebracht und zukunftsgerecht gestaltet. Wir stehen für eine verlässliche Politik und uns können die Menschen vertrauen. Das müssen wir den Menschen immer wieder in Gesprächen und Veranstaltungen vermitteln. Bereits jetzt finden in Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2014 intensive Gespräche statt. Ich bin davon überzeugt, dass es uns dann auch gelingen wird, bei Wahlen erfolgreich zu sein.

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 13. Nov 2012
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12 Nov

Bürgermeisterwahl in Creußen


Bei der Bürgermeisterwahl in Creußen wurde Martin Dannhäuser von den Freien Wähler zum neuen Bürgermeister gewählt. Er setzte sich knapp gegen den Amtsinhaber der CSU, Harald Mild, durch.

“Ich bedauere sehr, dass Harald Mild die Wahl so knapp verloren hat.” kommentierte Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk den Ausgang der Wahl.

Zur Berichterstattung des Nordbayerischen Kuriers gelangen Sie HIER.


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 12. Nov 2012
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30 Apr

Bürgermeister Harald Mild einstimmig nominiert


Bei der Nominierungsversammlung der CSU in Creußen wurde Bürgermeister Harald Mild einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Herbst 2012 nominiert.

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Bürgermeister Harald Mild und seine Frau Ingrid zusammen mit Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB

Finanzstaatssekretär und CSU-Kreisvorsitzender Hartmut Koschyk MdB lobte Bürgermeister Harald Mild. Das Gesicht der Stadt Creußen hat sich unter der Führung von Harald Mild stark verändert und es konnte die Struktur der Stadt zukunftssicher gemacht werden. Er ist ein Gestalter und kein Verwalter. Es reicht nicht aus, als Bürgermeister nur über gute Drähte zu verfügen, sondern man muss selbst auf Draht sein.

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Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 30. Apr 2012
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07 Jun

Finanzstaatssekretär Koschyk zu Gast in Creußen und im Gespräch mit jungen Firmen


Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, besuchte die Stadt Creußen und sprach unter anderem mit jungen Unternehmen im Gewerbehof Creußen. Bei seinem Besuch betonte Finanzstaatssekretär Koschyk, dass der Raum gestärkt werden muss und an der Stadtgrenze nicht haltmachen darf.

Neben der Firma LogoExpert, der Firma Bosch und der Ernährungsberatung ABJ-Alive, besuchte Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister der Stadt Creußen, Harald Mild, auch die Firma Metrik sowie die Firma AX-Lightness, die Carbonteile für den Fahrrad- und Automobilrennsport herstellt.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 07. Jun 2011
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03 Jun

Parlamentarischer Staatssekretär Koschyk MdB besucht die Stadt Creußen auf Einladung von Bürgermeister Harald Mild


Auf Einladung des 1. Bürgermeisters Harald Mild besuchte der Paralementarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, einen halben Tag lang die Stadt Creußen.

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Nach einem Gespräch mit Bürgermeister und Gemeinderäten über die aktuelle Situation Creußens und die Maßnahmen der Bundesregierung zur Entlastung der Kommunen trug sich Koschyk in das goldene Buch der Stadt Creußen ein.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 03. Jun 2011
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