28 Sep

Diskussionsveranstaltung der CSU im Landkreis Bayreuth zur Bildungspolitik


CSU-Kreisvorsitzender Hartmut Koschyk konnte Interessierte aus dem gesamten Landkreis, darunter auch Mitglieder von Elternbeiratsgremien begrüßen. Der Finanzstaatssekretär hob die in allen Studien bestätigte Spitzenstellung Bayerischer Bildungspolitik hervor. Dennoch sei es wichtig, kritische Rückmeldungen Betroffener offen aufzunehmen und an die Fachpolitiker weiterzuleiten.

Finanzstaatssekretär und CSU-Kreisvorsitzender Hartmut Koschyk MdB bei der Begrüßung

Für den Erhalt des mehrgliedrigen Schulsystems in Bayern sprach sich der bildungspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Georg Eisenreich, MdL, an diesem Abend des CSU-Kreisverbandes Bayreuth-Land aus. Die Bildungslandschaft sollte aber flexibler werden, so dass die Durchlässigkeit zwischen den Schularten gestärkt werden kann. In diesem Schuljahr werde das Modell der flexiblen Grundschule an 20 Standorten im Freistaat erprobt, demnach können Kinder die Grundschulzeit in 3 – 5 Jahren absolvieren, je nach individueller Befindlichkeit. Das achtjährige Gymnasium werde zur Ruhe kommen, ist sich der Bildungspolitiker sicher, Kultusminister Ludwig Spaenle habe insbesondere die neue Oberstufe zur Chefsache gemacht, nachdem es im Vorjahr Anlaufprobleme gegeben habe. Er forderte die Lehrkräfte auf, keine Leistungsfachanforderungen mehr an die Schüler zu stellen, die neue Oberstufe ist wieder vielfältiger an Fächern aufgestellt, diese sollten auf Grundkursniveau bearbeitet werden.

Landesvorsitzender des Arbeitskreises Schulde und Bildung der CSU, Georg Eisenreich MdL

Georg Eisenreich MdL,
Landesvorsitzender des Arbeitskreises Schule und Bildung der CSU (AKS) und
Bildungspolitischer Sprecher der CSU im Bayerischen Landtag

Dass es an den Realschulen noch immer sehr große Klassen gibt, räumte Eisenreich ein. Aber auch hier werde der Geburtenrückgang rasch zur Normalität führen. Die zum neuen Schuljahr neu eingestellten 2700 Lehrkräfte wirken sich insgesamt spürbar auf die Klassengrößen aus. So beträgt die durchschnittliche Klassenstärke in der Grundschule 22 und in der Hauptschule unter 21 Schülern. Noch nie habe der Freistaat so viele Lehrkräfte beschäftigt und das trotz abnehmender Schülerzahlen. Aus diesem Grund sei es nicht möglich, wie in der Diskussion gefordert, alle Absolventen eines Lehramtsstudiums anzustellen und zu verbeamten. Deshalb gebe es Wartelisten. Mangelfächer seine nach wie vor die MINT-Fächer aber auch Latein.

Eisenreich hob ausdrücklich hervor, dass es nicht darum gehe, eine Abiturientenquote am Gymnasium zu steigern, sondern möglichst viele junge Menschen in die Lage versetzen wolle, dass sie studieren können. Dies geschehe mittlerweile aber zu fast 44 % über eine berufliche Vorbildung. FOS und BOS böten erfolgreiche Qualifizierungswege, die praktische Eliten im Land zu fördern.

Landrat Hermann Hübner lobte die zügige Bildung der Mittelschulverbünde im Landkreis Bayreuth und hob die daraus resultierenden Budgetgewinne bei den Lehrerstunden hervor. Die gute Organisation habe dazu geführt, dass es nicht zu dem befürchteten Schülertourismus mit vermehrten Buskosten gekommen sei.

Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer, die im sozialpolitischen Arbeitskreis für den Bildungsbereich zuständig ist, stellte die frühkindliche Bildung als wesentlichen Grundstein heraus, der sich derzeit im Aufbau befindet. Ihr sei besonders das Erreichen von mehr Bildungsgerechtigkeit wichtig, damit Kinder unabhängig vom Elternhaus erfolgreich ihren schulischen Weg einschlagen können. Weiterhin verwies Gudrun Brendel-Fischer auf die nun über 600 angewachsenen jahrgangsübergreifenden Klassen an bayerischen Grundschulen, die von Eltern, Lehrkräften und Kindern positiv beurteilt würden.  CSU-Kreisgeschäftsführerin Sabine Habla appellierte an die  anwesenden Eltern, weiterhin engen Kontakt mit der Politik zu halten und aktuell Rückmeldungen zu geben.

Hartmut Koschyk MdB und Georg Eisenreich zusammen mit den Führungskräften der CSU im Landkreis Bayreuth

V.l.n.r.: Kreisvorsitzender des AKS Bayreuth Werner Fuchs, CSU-Kreisvorsitzender und Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB, Gudrun Brendel-Fischer MdL, Landesvorsitzender des AKS Georg Eisenreich MdL, Landrat Hermann Hübner, stellv. Landrätin Christa Reinert-Heinz, Vorsitzender der CSU-Kreistagsfraktion Günter Dörfler, Stellv. CSU-Kreisvorsitzende Lissi Weigel und CSU-Kreisgeschäftsführerin Sabine Habla


Geschrieben von dagmarbauer am 28. Sep 2010
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20 Aug

Peter Meyer – ein Urgestein der Bayreuther CSU – feiert seinen 90. Geburtstag


Anlässlich seines 90. Geburtstages gratulierten der CSU-Ortsvorsitzende Patrick Lindthaler (links), der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB (zweiter von links), der Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, Dr. Michael Hohl (zweiter von rechts) und der CSU-Kreisvorsitzende, Dr. Harald Rehm (rechts) dem Jubilar Peter Meyer recht herzlich.

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Peter Meyer, der bereits seit über 35 Jahren Mitglied der CSU ist, begleitete im Kreis- und Ortsverband verschiedene Ämter. Mit der Region und vor allem der Stadt Bayreuth ist er seit dem Ende des Weltkrieges eng verbunden und hat hier auch seine Ehefrau kennengelernt. Seit dieser Zeit lebt Peter Meyer mit seiner Familie in Bayreuth und hat mit seinem unternehmerischen Wirken in der Stadt Bayreuth kontinuierlich am Ausbau seiner Firma „Meyermoden“ gearbeitet. Heute umfasst das Unternehmen eine große Anzahl an Kunden und wird von den nächsten Generationen geführt.

Die Gratulanten waren sich einig: „Peter Meyer ist ein Urgestein der Bayreuther CSU, aber auch ein gebürtiger Hanseat, der seine Liebe und seine Heimat in Bayreuth gefunden hat.“


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 20. Aug 2010
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17 Aug

Staatssekretär Koschyk diskutiert mit der CSU-Bayreuth über die Reform der Kommunalfinanzen


„Ohne hinreichende Finanzausstattung verkommt die kommunale Selbstverwaltung zu einer leeren Hülse!“ so der Stellv. Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende Dr. Oliver Junk, der einen intensiven Meinungsaustausch zwischen Mitgliedern des CSU-Kreisverbandes Bayreuth Stadt und dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesfinanzminister, Hartmut Koschyk MdB, moderierte.

Koschyk Kommunalfinanzen 2Fraktionsvorsitzender und Stellv. CSU-Kreisvorsitzender Dr. Oliver Junk, Stellv. CSU-Kreisvorsitzende Dr. Ulrike Lex, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB und Stellv. CSU-Kreisvorsitzender Patrick Lindthaler.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 17. Aug 2010
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02 Aug

Matthias Straub absolvierte Praktikum in der CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsstelle Bayreuth


Wie funktioniert politische Arbeit vor Ort? Wie arbeiten Parteigliederungen zusammen? Wie findet der Informationsaustausch zwischen Parteimitgliedern und Mandatsträgern statt? Diese Fragen wurden Matthias Straub beantwortet. Matthias Straub, Abiturient aus Seybothenreuth, absolvierte ein Praktikum in der CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsstelle in Bayreuth.

Nachdem er bereits vor drei Jahren ein Praktikum im Berliner Abgeordnetenbüro von Hartmut Koschyk MdB absolviert hatte, lernte er nun die Parteiarbeit an der Basis kennen. „Es hat viel Spaß gemacht und man spürt schon, dass Politik auf allen Ebenen viel mehr bedeutet, als Feuerwehrfeste zu besuchen“! so Straub. Zum Abschluss seines Praktikums stand ein Gespräch mit dem Finanzstaatssekretär und Vorsitzenden der CSU-Bundeswahlkreiskonferenz, Hartmut Koschyk auf dem Programm. Dieser dankte dem Praktikanten mit einem Buch von Dr. Wolfgang Schäuble.

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk zusammen mit Praktikant Matthias Straub.

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB zusammen mit Praktikant Matthias Straub.


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 02. Aug 2010
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16 Jul

Mehr Mitspracherechte an der Basis / CSU-Kreisvertreterversammlung: Koschyk sprach sich für Pflichtdienst für alle jungen Menschen aus


Einen Pflichtdienst für alle jungen Menschen in Deutschland hat der Parlamentarische Staatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk angeregt. Vor dem Hintergrund der Debatte um die Zukunft der Bundeswehr sollten alle jungen Leute, Männer und Frauen, einen mindestens halbjährigen ehrenamtlichen Dienst leisten. Von der Bundeswehr bis hin zum bisherigen Zivildienst, von der Feuerwehr bis zum Technischen Hilfswerk und von Vereinen bis Verbänden im kulturellen oder sozialen Bereich seien dabei alle möglichen Einsatzfelder denkbar, sagte Koschyk, der auch Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Bayreuth-Land ist.

CSU-Kreisvertretervers Gruppe

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr für die CSU im Landkreis Bayreuth (von links): Der Kreisvorsitzende der Seniorenunion Otmar Schaupp, der Parlamentarische Staatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk, Kreisschatzmeisterin Sabine Habla, die Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer, Frauenunionsvorsitzende Christa Reinert-Heinz und der Kreisvorsitzende der Jungen Union Markus Täuber.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 16. Jul 2010
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07 Jul

Koschyk als Vorsitzender der CSU-Bundeswahlkreiskonferenz einstimmig bestätigt


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, wurde einstimmig als Vorsitzender der CSU-Bundeswahlkreiskonferenz Bayreuth bestätigt.

In seinem Rechenschaftsbericht zog Koschyk eine positive Bilanz zu den Europawahlen 2009. „Im Bundeswahlkreis Bayreuth hat die CSU einen guten Wahlkampf geführt“, so Hartmut Koschyk MdB. „Zwar habe man bei der Wahl Federn lassen müssen, jedoch sei man in Europa gut vertreten. Mit Monika Hohlmeier hat Oberfranken wieder eine eigene Europaabgeordnete, die als Mitglied im Haushaltsausschuss und im Haushaltskontrollausschuss in zwei der wichtigsten Ausschüsse des Europäischen Parlaments vertreten ist.“

„Auch die Bundestagswahl ist für die CSU in Stadt und Landkreis Bayreuth gut verlaufen“, ergänzte der stellv. Vorsitzende der Bundeswahlkreiskonferenz, Dr. Harald Rehm. „Unser Bundestagsabgeordneter Hartmut Koschyk hat einen sehr engagierten Wahlkampf geführt und damit nach Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg das zweitbeste Stimmergebnis in ganz Oberfranken erreicht. Mit seiner Berufung zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen profitieren nun die Stadt und der Landkreis Bayreuth in besonderer Weise.“

In seinem Bericht ging Hartmut Koschyk MdB auch auf die aktuelle Lage ein. „Christian Wulff hätte es verdient gehabt, im ersten Wahlgang mit der Mehrheit der Koalition zum Bundespräsidenten gewählt zu werden“, sagte Koschyk. „Ich bin trotz allem dankbar, dass es im dritten Wahlgang gelungen ist, ihn mit der absoluten Mehrheit von 625 Stimmen der Koalition zu wählen. Aber eins ist klar: So können wir nicht weitermachen. Wir müssen als Koalition die großen Herausforderungen, vor denen unser Land steht, konzentrierter und disziplinierter angehen. Wir haben Erfolge in der Stärkung des Wirtschaftswachstums, in der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und beim Rückgang der Neuverschuldung. Dass wir daraus nichts machen und ein vielfach nicht akzeptables Bild in der Öffentlichkeit abgeben, kann so nicht bleiben.”

Bei den Neuwahlen der CSU-Bundeswahlkreiskonferenz wurden Dr. Harald Rehm als stellvertretender Vorsitzender sowie Manfred Nüssel als Schatzmeister ebenfalls in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Als Kassenprüferinnen wurden Kreisrätin Lissi Weigel und CSU-Kreisgeschäftsführerin Gabi Pastor gewählt.

Die CSU-Bundeswahlkreiskonferenz beschäftigt sich mit den politischen Fragen im Bundeswahlkreis Bayreuth und ist das Gremium, welches die Arbeit der beiden CSU-Kreisverbände Bayreuth-Stadt und Bayreuth-Land gemeinsam koordiniert. Dazu befasst man sich mit den organisatorischen und finanziellen Angelegenheiten der CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsstelle in Bayreuth.

Weiter gehören die Landtagsabgeordneten Walter Nadler und Gudrun Brendel-Fischer, die Bezirksräte Dr. Michael Hohl und Henry Schramm, Bundeswahlkreisgeschäftsführer Sebastian Machnitzke, die JU-Kreisvorsitzenden Andreas Küffner und Markus Täuber und die Kreisvorsitzenden der Frauen Union, Christa Reinert-Heinz und Elisabeth Bauriedel der CSU-Bundeswahlkreiskonferenz an.


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 07. Jul 2010
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22 Mrz

Koschyk zu Gast beim CSU-Ortsverband Aufseß


Bei der Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Aufseß konnte der Vorsitzende und Bürgermeister Ludwig Bäuerlein neben den Mitgliedern auch den CSU-Kreisvorsitzenden und Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk sowie die Landtagsabgeordnete Gudrun-Brendel-Fischer begrüßen.

In seinem Rechenschaftsbericht blickte der Vorsitzende zunächst auf das vergangene Jahr zurück und berichtete von Aktivitäten wie zum Beispiel der traditionellen Schafkopf-Rally. Weiter nutze Bäuerlein die Möglichkeit, die beiden anwesenden Mandatsträger Koschyk und Brendel-Fischer auf zahlreiche Themen anzusprechen, die vor allem an den Stammtischen in Aufseß diskutiert werden.

In seinem Bericht nahm der CSU-Kreisvorsitzende und Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk ausführlich Stellung zur aktuellen politischen Lage.

Hartmut Koschyk berichtet

Hartmut Koschyk MdB mit Gudrun Brendel-Fischer

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Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 22. Mrz 2010
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16 Jan

Koschyk zu Gast beim CSU-Ortsverband Elbersberg


Bei der Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Elbersberg konnte der Vorsitzende Andreas Brendel neben den Mitgliedern und Stadträten den CSU-Kreisvorsitzenden und Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk begrüßen.

In seinem Rechenschaftsbericht blickte der Vorsitzende zunächst auf das vergangene Jahr zurück. Der Ortsverband war bei Veranstaltungen in Elbersberg wie zum Beispiel beim 50-Jährigen Jubiläum des TSV Elbersberg stets aktiv vertreten. Weiter ging Brendel auf die beiden Wahlen im vergangenen Jahr ein. Trotz aller Kritik bezüglich der Kandidatennominierung sei die Europawahl in Elbersberg gut gelaufen. Auch bei der Bundestagswahl konnte die CSU mit über 60 Prozent ein sehr gutes Ergebnis erzielen, was vor allem auf die gute Arbeit von Hartmut Koschyk zurückzuführen ist. Abschließend gab Andreas Brendel noch einen Ausblick zu den kommenden Aktivitäten. So ist im Frühjahr wieder eine Ramadama-Aktion geplant. Weiter wolle man auch wieder ein Grillfest, einen Ausflug des Ortsverbandes sowie eine Wanderung durchführen. Im Anschluss informierten die drei anwesenden Stadträte die Mitglieder zu den aktuellen Themen und Projekte wie zum Beispiel den Ausbau der Kreisstraße und den Bau eines Radweges nach Pegnitz.

Hartmut Koschyk MdB mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Andreas Brendel

Hartmut Koschyk MdB mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Andreas Brendel

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Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 16. Jan 2010
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25 Aug

60 Jahre CDU/CSU-Fraktion im Bundestag


Aus Anlass des 60. Jahrestages der Gründung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Stellvertreter des 1. Parlamentarischen Geschäftsführers der Gesamtfraktion, Hartmut Koschyk MdB:

„Die Gründung der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag vor 60. Jahren ist in vielfacher Hinsicht ein historisches Datum, das bis heute die deutsche Politik fundamental prägt.

Der Entschluss von CSU und CDU unter Wahrung ihrer Eigenständigkeit im Deutschen Bundestag zusammenzuarbeiten ist ein historischer Erfolg. In keiner anderen Konstellation wäre der Einfluss der Union größer und könnte die CSU-Landesgruppe die Interessen Bayerns erfolgreicher vertreten.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 25. Aug 2009
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08 Jun

Koschyk: “Wir haben viel auf den Weg gebracht”


Vier Jahre Große Koalition gehen zu Ende, im September wird neu gewählt. Als Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag hat der Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk die Arbeit der Koalition mitorganisiert. Im Interview mit DW-WORLD zieht er Bilanz.

DW-WORLD.DE: 2005 haben CDU/CSU und SPD noch einen erbitterten Wahlkampf gegeneinander geführt, dann wurden sie durch das Wahlergebnis in eine Große Koalition gezwungen. Viele haben dieser Koalition kein langes Leben prophezeit, aber sie hat dann doch vier Jahre gehalten. Wie war das möglich?

Hartmut Koschyk: Die Große Koalition hat von Anfang an das Bemühen geeint, trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte das Notwendige zu tun, um Deutschland aus einer ganz schwierigen Lage wieder nach vorne zu bringen. Wir hatten 2005 eine katastrophale Haushaltssituation und eine sehr hohe Arbeitslosigkeit. Die Große Koalition hat seitdem viel auf den Weg gebracht, damit Deutschland nicht Schlusslicht in der Europäischen Union beim Wirtschaftswachstum blieb. Wir haben jetzt den niedrigsten Beitrag zur Arbeitslosenversicherung seit langem. Wir haben den Haushalt konsolidiert, und so können wir jetzt die Krise entschlossen bekämpfen. Wenn man sieht, wie eng die Spielräume anderer Länder wie Frankreich, Spanien, Italien oder England in der Krise sind und was wir an Maßnahmen leisten können, dann liegt das auch an der erfolgreichen Arbeit der Großen Koalition. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 08. Jun 2009
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