08 Feb

Koschyk referierte anlässlich eines HSS-Seminars zum ehrenamtlichen Engagement und die Förderung durch den Staat in Hollfeld


Die Hanns-Seidel-Stiftung veranstaltet einen Abend für Vereine und Ehrenamtliche in der Region. Vereinsverantwortliche und Ehrenamtliche haben im Rahmen dieses Seminars die Möglichkeit, sich über das Vereinsrecht und die Förderung des Ehrenamtes zu informieren. Zunächst spricht der Rechtsanwalt und Politologe, Steffen Vogel M.A., aus Schweinfurt über das Thema “Wer sein (Vereins-)Recht kennt, macht keine Fehler!”

Freuten sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung (von links): CSU-Ortsvorsitzender Wolfgang Degen, Parlamentarischer Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB, die Beauftragte der Hanns-Seidel-Stiftung, Sabine Habla, Rechtsanwalt und Politologe Steffen Vogel M.A. aus Schreinfurt und der JU-Kreisvorsitzende Markus Täuber.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 08. Feb 2013
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01 Feb

Stärkung des Ehrenamtes und Verbesserung der steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge bleiben von zentraler Bedeutung für unser Land!


Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche mit den Stimmen von CDU, CSU und FDP zwei wichtige Gesetzesvorhaben zur Verbesserung der steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge und zur Stärkung des Ehrenamtes beschlossen.

Ein Grundsatz im Gemeinnützigkeitsrecht ist, dass die begünstigten Organisationen das ihnen zur Verfügung stehende Geld innerhalb einer bestimmten Zeit für ihre satzungsmäßigen Zwecke verwenden müssen. Vor allem kleinere Vereine können durch diese Frist aber in Zeitdruck bei der Entscheidung über die Verwendung der Mittel kommen. So mussten bisher auch einmalige größere Zuwendungen durch Erbschaft, Schenkung oder Spende innerhalb der geltenden Frist verbraucht werden. Wenn kurzfristig keine größeren Förderprojekte zur Verfügung stehen, ist die Verwendungsentscheidung allerdings schwierig. Aus diesem Grund wird die Verwendungsfrist um ein zusätzliches Jahr ausgedehnt. Das schafft größere Flexibilität für alle gemeinnützigen Organisationen.

Auch ein weiteres Problem, das die mildtätigen Organisationen betrifft, wird gelöst. Mildtätige Einrichtungen sind nu steuerrechtlich gehalten, umfangreiche Nachweise zur wirtschaftlichen Situation der Personen vorzulegen, die sie unterstützen. Das ist sowohl für die Einrichtung, als auch für die Unterstützten mit hohem Zeitaufwand verbunden und in vielen Fällen Offensichtlich eigentlich gar nicht erforderlich. Deshalb kann die wirtschaftliche Hilfebedürftigkeit bei Empfängern von Sozialleistungen jetzt durch einen aktuellen Leistungsbescheid oder eine Bestätigung der Behörde nachgewiesen werden. Handelt es sich um eine Einrichtung, die auf Grund ihrer speziellen Leistungen, wie zum Beispiel ein Obdachlosenverein, nur Hilfe an Personen erbringt, an deren Hilfebedürftigkeit gar kein Zweifel besteht, so soll sich diese Einrichtung in Zukunft von der Nachweispflicht ganz befreien lassen können. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 01. Feb 2013
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07 Jan

Traditionelles Stärkeantrinken des CSU-Ortsverbandes aus Pottenstein, Weidensees und Gesees


CSU-Ortsvorsitzende Birgit Haberberger (Dritte von links) übergibt an Gudrun-Brendel-Fischer eine Unterschriftensammlung. Mit im Bild Stadtrat Hans Eckert, stellvertretender Ortsvorsitzender Johann Böhmer, Hartmut Koschyk und der Vorsitzende der Jungen Liste, Stefan Hümmer (von links). Foto: Böhm

Zum traditionellen Stärkeantrinken trafen sich die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes aus Pottenstein, Weidensees und Gesees im Gasthof Urbräu. Anwesend war auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.

Finanzstaatssekretär Koschyk lobte die Arbeit des CSU-Ortsverbandes Pottenstein und erklärte im Hinblick auf den Vorschlag der CSU-Ortsvorsitzende Birgit Haberberger zur Einführung einer Ehrenamtskarte, dass diese kommen solle. Bisher sei die „Juleika“, die „Jugendleiterkarte“ im Landkreis schon gut eingeführt. Durch die neue Karte würde sich der Kreis der Begünstigten erweitern und eine Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit bedeuten. Am Beginn eines sehr politischen Jahres wolle er zeigen, dass Politik aus einem Guss sein könne, so Koschyk. Länder- und Bundespolitik sollen ineinandergreifen und ebenso mit der Kommunalpolitik verflochten werden. Die Entlastung der kommunalen Haushalte durch die Übernahme der Existenzsicherung bringe der Stadt Bayreuth etwa zwei Millionen Euro.

MdL Brendel-Fischer betonte, dass im Rahmen der vom Ministerpräsidenten für das Frühjahr angekündigten Frankeninitiative eine Verlagerung weiterer öffentlicher Arbeitsplätze aus dem Ballungsraum München nach Oberfranken erfolgen müsse. Ihrer Meinung nach könnten in der Fränkischen Schweiz auch noch stärkere Akzente im sanften Tourismus gesetzt werden. Sie regte ein Investitionsprogramm an, um neue Gästezimmer zu schaffen. Die Kommunen müssen nach Ansicht von Brendel-Fischer noch stärker zusammenarbeiten. Dadurch böten sich in einigen Bereichen Einsparpotenziale, die wiederum sinnvollen Projekten zugutekommen können.

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 07. Jan 2013
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14 Dez

Max Schwarz berichtet von seinem Aufenthalt in Afrika – zweiter Zwischenbericht seines Engagements an High School in Musoma


Max Schwarz lebt von August 2012 bis August 2013 in Afrika und engagiert sich dort an der Oswald Mang’ombe High School in der Nähe von Musoma am Lake Victoria. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, unterstützt Max Schwarz bei seinem Engagement. Nun hat Max Schwarz seinen zweiten Zwischenbericht von seinem Aufenthalt in Afrika übermittelt.

Den Bericht mit vielen Fotos von Max Wirken in Afrika können Sie HIER herunterladen.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 14. Dez 2012
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05 Nov

Koschyk: Bürokratie bändigen, Steuersystem vereinfachen, Ehrenamtler entlasten


Der „Bayernkurier“ befragte den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, zu den jüngsten Steuervereinfachungs-Gesetzentwürfen der christlich-liberalen Bundesregierung.

Koschyk wies darauf hin, dass die christlich-liberale Bundesregierung wichtige Weichen zur Steuervereinfachung gestellt habe. Jüngst brachte die Regierung zwei wichtige Vorhaben auf den Weg, das Gesetz zur Entbürokratisierung der gemeinnützigen Tätigkeiten und die Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts.

„Mir ist es wichtig, das ehrenamtliche Engagement der Bürger, aber auch der Unternehmen für eine moderne Gesellschaft und ihre Wandlungsprozesse zu unterstützen“, betont Koschyk zur Entbürokratisierung der gemeinnützigen und ehrenamtlichen Tätigkeiten. „Ich halte ehrenamtliches Engagement für zwingend erforderlich im Miteinander von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.“ Der Regierungs-Entwurf soll die steuerlichen Vorschriften handhabbarer machen. Außerdem sollen die seit Jahren unveränderten Pauschalen angehoben werden.

Die Übungsleiterpauschale wird um 300 Euro auf 2400 Euro erhöht. Das bedeutet, dass künftig Einnahmen im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements bis zu einem Betrag von 2400 Euro steuer- und sozialabgabenfrei bleiben. Zudem soll die Ehrenamtspauschale von 500 Euro auf 720 Euro ansteigen, um unter anderem das Schiedsrichterwesen im Amateurbereich von Einzelnachweisen geleisteter Aufwendungen zu entlasten. Außerdem sollen Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen ihre Rücklagen und finanziellen Mittel künftig einfacher und flexibler verwenden können. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Nov 2012
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24 Okt

Finanzstaatssekretär Koschyk: Bundesregierung stärkt das Ehrenamt!


Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf für ein Gesetz zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts beschlossen. Ehrenamtlich Tätige sollen mit dem Gesetz – vor allem von Bürokratie – entlastet werden. Daneben wird es für steuerbegünstigte Organisationen ein höheres Maß an Rechts- und Planungssicherheit geben.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen war ein besonderes Anliegen von Finanzstaatssekretär Koschyk: „Bürgersinn und persönliches Engagement für die Gemeinschaft sind gleichermaßen Grundpfeiler eines freiheitlichen Staates sowie einer solidarischen Gesellschaft. Kommunalparlamente und Gerichte, unsere Kirchen, soziale und karitative Einrichtungen, unsere Feuerwehren, der Katastrophenschutz, Schüler- und Jugendvertretungen, Elternbeiräte und Betriebsräte, die Sport-, Kultur- und Heimatvereine, sie alle könnten ihre Aufgaben ohne das uneigennützige Mitwirken von Millionen Menschen nicht erfüllen. Daher ist es umso wichtiger, engagierte Bürgerinnen und Bürger von unnötiger Bürokratie zu entlasten.“

Mit dem beschlossenen Gesetzesentwurf werden auch in unserer Region die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engage-ment verbessert. So soll die Übungsleiterpauschale von 2.100 Euro auf 2.400 Euro und die Ehrenamtspauschale von 500 Euro auf 720 Euro (60 Euro monatlich) angehoben werden. Ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger können somit zukünftig bis zu 2.400 Euro bzw. 720 Euro im Jahr erhalten, ohne dass diese Einnahmen steuer- oder sozialversicherungspflichtig sind. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 24. Okt 2012
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24 Okt

Finanzstaatssekretär Koschyk: Übungsleiterpauschale soll auf 2400 Euro steigen


Die Bundesregierung will ehrenamtliche Arbeit stärker fördern. Das Bundeskabinett entscheidet heute über einen entsprechenden Gesetzentwurf. Vorab hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, dem Redakteur des Nordbayerischen Kurier, Elmar Schatz, dazu Fragen beantwortet.

Herr Koschyk, wer ehrenamtlich arbeitet, soll weniger Steuern zahlen. Wie wird der ganz normale Feuerwehrmann bessergestellt?

Hartmut Koschyk: Mit unserem Gesetzentwurf wollen wir das Ehrenamt stärken und Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen von Bürokratie entlasten. Für den freiwilligen Feuerwehrmann kommen zwei Verbesserungen in Betracht. Wir erhöhen einerseits die sogenannte Übungsleiterpauschale. Aufwandsentschädigungen sind künftig bis zu einem Betrag von 2400 Euro (bisher 2100 Euro) frei. Bis zu diesem Betrag müssen keine Steuern oder Sozialabgaben gezahlt werden. Die Übungsleiterpauschale gilt für den Feuerwehrmann, wenn er ausbildend tätig wird, zum Beispiel im Rahmen der Jugendfeuerwehren. Fußballtrainer, Chorleiter oder Rettungssanitäter profitieren aber auch davon. Andererseits erhöhen wir die Ehrenamtspauschale von 500 Euro auf 720 Euro. Aufwandsentschädigungen bis zu dieser Höhe können Ehrenamtliche bekommen, die nicht ausbildend tätig sind, also zum Beispiel Schiedsrichter im Amateurbereich, Platzwarte oder auch Feuerwehrleute. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 24. Okt 2012
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24 Aug

Ehrenamt wird weiter gestärkt


Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am Mittwoch den Bericht „Für eine Kultur der Mitverantwortung“ beschlossen. Dieser Erste Engagement-Bericht ist ein Plädoyer für eine nachhaltige Engagementpolitik auf der Grundlage eines ausgewogenen Miteinanders von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Ziel der Nationalen Engagementstrategie ist es unter anderem, engagementpolitische Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen zu geben. Durch Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in den verschiedenen Themenfeldern sollen u.a. der soziale Zusammenhalt, die Integration, die Solidarität zwischen den Generationen wie auch Qualifikationen und Bildung gestärkt werden, um damit die gemeinsame Verantwortung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft zu stärken. Durch den zum 1. Juli 2011 eingeführten Bundesfreiwilligendienst konnte bei gleichzeitigem Ausbau der Jugendfreiwilligendienste die Anzahl der sich freiwillig in einem gesetzlich geregelten Dienst engagierten Menschen auf mehr als 85.000 gesteigert werden. Diesen Personen vermittelt bürgerschaftliches Engagement personale und soziale Kompetenzen, die sie außerhalb des Engagements nutzen können, z. B. in Schule, Ausbildung oder Beruf. Zugleich ist dieses Engagement auch Lernort für lebenslanges Lernen.

Im Bundesministerium der Finanzen werden derzeit gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen Überlegungen angestellt, wie die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement noch in dieser Legislaturperiode weiter verbessert werden können. Ziel ist eine Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts für Personen und Institutionen. Zu den Maßnahmen, die geplant sind, gehören auch die Erhöhung des Übungsleiter-Freibetrags und die Ehrenamtspauschale.


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 24. Aug 2012
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23 Jan

Stadt Goldkronach ehrt verdiente Bürger für ihr Engagement in der Gesellschaft


NBK Goldkronach Ehrenamt

Am Samstag ehrte die Stadt eine ganze Reihe von Bürgern, die sich im Ehrenamt um die Allgemeinheit verdient gemacht haben. Die kommunale Ehrung findet alle zwei Jahre statt. Anwesend war auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.

So wurde für 20-jährige Tätigkeit als Schriftführer bei der Feuerwehr Sickenreuth Wolfgang Peetz mit einem Zinnteller und Erich Müller, der seit 30 Jahren die Kasse des Vereins führt, mit der Bürgermedaille in Silber auszeichnen.

Seit nunmehr 20 Jahren leitet Sandra Herzig die Geschicke des Obst- und Gartenbauvereins als Vorsitzende und ist bei allen Vereinsangelegenheiten stets an vorderster Front zu finden, wofür sie ebenfalls ausgezeichnet wurde.

Ausgezeichnet wurden auch Petra Rüger, seit 25 Jahren Schriftführerin des FGV Nemmersdorf, Gertraud Bergmann, die seit 20 Jahren die Kasse führt, und Andrea Lutz, die sich seit zehn Jahren der Jugendarbeit widmet. Bürgermedaillen in Gold gab es für Dieter Pausch aus Nemmersdorf, der beim dortigen ASV seit 42 Jahren in leitenden Funktionen tätig ist.

Als Abteilungsleiter betreut Roland Kern seit 25 Jahren die Tennisabteilung. Über jeweils einen Zinnteller für 21 Jahre Schriftführertätigkeit konnten sich Peter Hörath und für 15 Jahre Spielleiter und Schiedsrichter Horst Zeilner freuen.

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 23. Jan 2012
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