03 Aug

Oberfränkische Wirtschaft erweist sich trotz Krise stabil / Wirtschaftsgespräch: Kammern blicken überaus optimistisch in die Zukunft


Die oberfränkische Wirtschaft ist vergleichsweise gut über die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise hinweggekommen. Darin sind sich die Hauptgeschäftsführer der beiden Wirtschaftskammern Horst Eggers (HWK) und Hans Trunzer (IHK) einig. „Die Finanzkrise hat sich in der Region weniger dramatisch ausgewirkt, als zunächst befürchtet wurde“, sagte Trunzer bei einem Wirtschaftsgespräch am Montagabend in Bayreuth. „Auch die Handwerkskonjunktur läuft so gut wie selten“, so Eggers.

Wirtschaftsgespräch 1
„Die oberfränkische wirtschaft ist vergleichsweise gut durch die Krise gekommen“ (von links): Professor Bernhard Herz von der Universität Bayreuth, Staatssekretär Hartmut Koschyk, HWK-Hauptgeschäftsführer Horst Eggers und IHK-Hauptgeschäftsführer Hans Trunzer.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 03. Aug 2010
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01 Jun

Koschyk: “Zurück zur Stabilitätskultur des Euro!”


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, nahm in einem Namensartikel in der Zeitung “Bayernkurier” zur Krise der europäischen Währung Stellung. Dabei forderte er ein “Zurück” zur Stabilitätskultur des Euro. Fehlentwicklungen müssen früher identifiziert und unterbunden werden.

Koschyk: “Bei der Konzeption der Währungsunion wurden von deutscher Seite, gerade vom damaligen Finanzminister Theo Waigel, Regeln durchgesetzt, um die Stabilität der neuen Währung zu sichern. Dazu zählen insbesondere die Unabhängigkeit der EZB und der Stabilitäts- und Wachstumspakt. Dennoch muss man nüchtern feststellen, dass der Euro derzeit seine größte Vertrauenskrise zu bestehen hat.

Viele der Schwierigkeiten haben mit der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise zu tun, aber eben auch mit der nicht ausreichend funktionierenden finanz- und wirtschaftspolitischen Überwachung in Europa. Es gab in einzelnen Mitgliedstaaten Fehlentwicklungen etwa mit Blick auf wirtschaftliche Ungleichgewichte und tragfähige öffentliche Haushalte, über die zu lange hinweg gesehen wurde. Die Probleme Griechenlands haben die Mängel offengelegt. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 01. Jun 2010
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08 Mai

Hartmut Koschyk MdB begrüßt Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes begrüßt, den Antrag mehrerer Professoren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen die deutsche Unterstützung für das Nothilfe-Paket für Griechenland, abzulehnen.

Das Bundesverfassungsgericht hat deutlich gemacht, dass die Beschwerdeführer keine konkreten Anhaltspunkte dafür vorgetragen haben, dass ihr Recht aus Artikel 14 des Grundgesetzes unmittelbar in Folge der gewährleisteten Kreditgewährung schwer und irreversibel beeinträchtigt sein könnte.

Damit ist der Weg frei, dass Deutschland einen maßgeblichen Beitrag für den Erhalt der Stabilität der gemeinsamen Europäischen Währung leistet.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 08. Mai 2010
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07 Mai

Nothilfe-Paket für Griechenland / Koschyk: „Entschließungsantrag gibt Handlungsempfehlungen für Konsequenzen aus der Euro-Krise!“


Der Deutsche Bundestag hat auf Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP im Zusammenhang mit der namentlichen Abstimmung über das Nothilfe-Paket für Griechenland einen Entschließung verabschiedet, der auch vom Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, unterstützt wurde. Der Antrag der Koalitionsfraktionen gibt der Bundesregierung klare Handlungsempfehlungen für die notwendigen Konsequenzen aus der Euro-Krise.

Zum Download des beschlossenen Entschließungsantrages gelangen Sie hier.

Zum Download des beschlossenen Änderungsantrages gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 07. Mai 2010
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