08 Jun
Koschyk: „In Oberfranken angekommen und Oberfränkin geworden“

Die Stimmung war glänzend bei der Wahlparty der oberfränkischen CSU im König-Ludwig-Saal des Restaurants „Sudpfanne“ im Bayreuther Stadtteil Oberkonnersreuth. Die künftige Europa-Abgeordnete Monika Hohlmeier traf zusammen mit dem CSU-Bezirksvorsitzenden und Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und dem parlamentarischen CSU-Landesgruppengeschäftsführer Hartmut Koschyk bereits 20 Minuten nach Schließung der Wahllokale ein und wurde dabei gleich von einem Großaufgebot an Medienvertretern in Beschlag genommen.
Sie freue sich „von Herzen“ sowohl über das gesamtbayerische Ergebnis als auch darüber, dass der Zustand Oberfrankens, ohne eigenen Europaabgeordneten zu sein, ab sofort beendet ist, sagte Hohlmeier in einer ersten Stellungnahme. Auch wenn ihr und der CSU der Gegenwind manchmal heftig ins Gesicht geblasen habe, zeige das Ergebnis, dass es gelungen ist, viele Menschen zu überzeugen. Hohlmeier erinnerte daran, dass die Ausgangsbasis für die Europawahl stets das Ergebnis der Landtagswahl im zurückliegenden Herbst gewesen sei. „Die CSU hat bei den Menschen wieder an Vertrauen gewonnen“, sagte die frühere bayerische Kultusministerin, die das Ergebnis auch als Auftrag bezeichnete, nun engagiert und bodenständig weiterzuarbeiten. Auf der Agenda ganz oben stünden dabei unter anderem die Anliegen der Unternehmen, die bei den vielen Firmenbesuchen der zurückliegenden Wochen und Monate an sie herangetragen worden sind: „Ich werde für Oberfranken versuchen, möglichst viel herauszuholen“ weiterlesen
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