08 Jun

Koschyk: „In Oberfranken angekommen und Oberfränkin geworden“


Euiropawahl

Die Stimmung war glänzend bei der Wahlparty der oberfränkischen CSU im König-Ludwig-Saal des Restaurants „Sudpfanne“ im Bayreuther Stadtteil Oberkonnersreuth. Die künftige Europa-Abgeordnete Monika Hohlmeier traf zusammen mit dem CSU-Bezirksvorsitzenden und Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und dem parlamentarischen CSU-Landesgruppengeschäftsführer Hartmut Koschyk bereits 20 Minuten nach Schließung der Wahllokale ein und wurde dabei gleich von einem Großaufgebot an Medienvertretern in Beschlag genommen.

Sie freue sich „von Herzen“ sowohl über das gesamtbayerische Ergebnis als auch darüber, dass der Zustand Oberfrankens, ohne eigenen Europaabgeordneten zu sein, ab sofort beendet ist, sagte Hohlmeier in einer ersten Stellungnahme. Auch wenn ihr und der CSU der Gegenwind manchmal heftig ins Gesicht geblasen habe, zeige das Ergebnis, dass es gelungen ist, viele Menschen zu überzeugen. Hohlmeier erinnerte daran, dass die Ausgangsbasis für die Europawahl stets das Ergebnis der Landtagswahl im zurückliegenden Herbst gewesen sei. „Die CSU hat bei den Menschen wieder an Vertrauen gewonnen“, sagte die frühere bayerische Kultusministerin, die das Ergebnis auch als Auftrag bezeichnete, nun engagiert und bodenständig weiterzuarbeiten. Auf der Agenda ganz oben stünden dabei unter anderem die Anliegen der Unternehmen, die bei den vielen Firmenbesuchen der zurückliegenden Wochen und Monate an sie herangetragen worden sind: „Ich werde für Oberfranken versuchen, möglichst viel herauszuholen“ weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 08. Jun 2009
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05 Jun

MdB Koschyk und CSU-Europakandidatin Hohlmeier besuchen Goldkronacher Maschinenbauer


Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, besuchte gemeinsam mit der der CSU-Europakandidatin die SMB Schwede Maschinenbau GmbH in Goldkronach, die Handelspartner in zahlreichen Mitgliedsstaaten der EU hat.

Koschyk: Die SMB Schwede Maschinenbau GmbH in Goldkronach ist einer der führenden Hersteller von Hochleistungs-Umreifungsmaschinen und -anlagen für Kunststoffband sowie Entwickler innovativer Versandraumlösungen. In Deutschland entwickelt und produziert, kommt SMB-Technologie weltweit überall dort zum Einsatz, wo höchste Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit gefragt sind. Mit weltweit über 17000 gelieferten Maschinen ist das Unternehmen die Nummer drei in der Branche und absoluter Marktführer bei US-amerikanischen Druckhäusern. Zu Recht wird das Unternehmen mit Sitz in Goldkronach als einer der oberfränkischen „heimliche Marktführer“ bezeichnet. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind wichtige Handelspartner für die SMB Schwede Maschinenbau GmbH, aber auch die Entscheidungen der Institutionen der Europäischen Union haben bedeutende Auswirkungen auf unsere heimischen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund war der gemeinsame Firmenbesuch mit der CSU-Europakandidatin, Frau Staatsministerin a.D. Monika Hohlmeier, von großer Bedeutung.“

CSU Firmenbesuch Goldkronach

Geschäftsführer Roland Schwede erläuterte bei einem Firmenbesuch dem parlamentarischen CSU-Landesgruppengeschäftsführer und Bayreuther Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk, der CSU-Europa-Kandidatin Monika Hohlmeier, Landrat Hermann Hübner, Kreisrätin Lissy Weigel und Bürgermeister Günter Exner (von rechts) die Funktionsweise der in Goldkronach hergestellten Umreifungsmaschinen.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Jun 2009
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05 Jun

Soziale Marktwirtschaft statt Sozialismus und freier Kapitalismus / Oberfränkische CSU beendete Europawahlkampf


Mit einem Plädoyer für die soziale Marktwirtschaft und einem Loblied auf die kleinen und mittleren Unternehmen hat die oberfränkische CSU-Europakandidatin Monika Hohlmeier am Donnerstagabend in Goldkronach den Wahlkampf ihrer Partei offiziell beendet. In ihrer rund 90-minütigen Rede spannte die Kandidatin dabei einen weiten Bogen an Themen, in dem sie von der Abwasserrichtlinie und der Ausgleichzulage für Landwirte über die Genussregion Oberfranken bis hin zur Wahlbeteiligung und dem nachhaltigen Wirtschaften kaum einen Bereich ausließ. Immer wieder machte sich die frühere Kultusministerin dabei für eine soziale Marktwirtschaft stark und verurteilte sowohl den Sozialismus als auch den freien Kapitalismus. „Die soziale Marktwirtschaft war ein guter Weg, den wir weitergehen sollten“, so Hohlmeier. Mit Blick auf Opel verteidigte sie die Haltung von Bundeswirtschaftsminister Karl Theodor zu Guttenberg. Es könne nicht sein, für einen Großkonzern Mittel in derartiger Höhe auszugeben, ohne den volkswirtschaftlichen Nutzen abzuwägen. Vor allem dürfe es keine Präferenz zu Gunsten von Großbetrieben gegenüber kleine und mittlere Unternehmen geben.

Europawahl

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Jun 2009
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05 Jun

Koschyk beim Europa-Frühstück: “Es geht darum, ob Bayern und Oberfranken auch weiterhin eine Stimme in Europa hat oder nicht!”


Europa ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Darauf haben am Donnerstag bei einer CSU-Veranstaltung in Bayreuth der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, CSU-Europakandidatin Monika Hohlmeier, Hauptgeschäftsführer Horst Eggers von der Handwerkskammer für Oberfranken und Professor Martin Leschke von der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Bayreuth hingewiesen.

HWK-Hauptgeschäftsführer Eggers bezeichnete es als eine der Hauptaufgaben des neuen Europäischen Parlaments, die insgesamt rund 23 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen mit cirka 75 Millionen Beschäftigten in den 27 Staaten zu stärken. Bei jedem dieser Unternehmen habe die persönliche Verantwortung und Haftung seit jeher eine große Rolle gespielt. „Wenn das für die gesamte Wirtschaft gelten würde, hätten wir heute keine Krise“, sagte Eggers. Er verwies auch darauf, dass das oberfränkische Handwerk Ende Mai sogar ein geringes Plus in Höhe von 0,6 Prozent bei den angebotenen Lehrstellen im Vergleich zum Vorjahr vorzuweisen habe. Was den Umsatz betreffe, so sei im laufenden Jahr nur ein relativ geringes Minus von zwei Prozent zu erwarten.

CSU-Europafruhstück

Der CSU-Kreisvorsitzende Bayreuth-Stadt Dr. Harald Rehm, Europakandidatin Monika Hohlmeier, Professor Martin Leschke von der Universität Bayreuth, die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär, HWK-Hauptgeschäftsführer Horst Eggers und der parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer und Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk (von links) stimmten beim CSU-Europafrühstück im Bayreuther Wirthaus „Oscar“ auf die Europawahl am Sonntag ein.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Jun 2009
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04 Jun

RCDS und CSU diskutieren über Europa


RCDS und CSU diskutieren zu Europa

Der Fraktionsvorsitzende der CSU im Bayerischen Landtag, Georg Schmid diskutierte gemeinsam mit dem Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, auf Einladung des CSU-Kreisverbandes Bayreuth Stadt sowie der Bayreuther Hochschulgruppe des RCDS über Europapolitik. Gemeinsam mit MdB Koschyk stellte Schmid heraus, dass die große Idee Europa nicht in den Hintergrund gedrängt werden darf. Die Europäische Union hat nach den schrecklichen Kriegen im vergangenen Jahrhundert Frieden und Freiheit in Europa bei großem Wohlstand gesichert. Dies darf auch zukünftig nicht aufs Spiel gesetzt werden. Im Verlauf der Diskussion wurden auch weitere Themen wie beispielsweise der Umgang der Politik mit den Vertriebenen in der Europäischen Union, das Problem der Agrarsubventionen oder die gegenwärtige Diskussion um die Situation der Milchbauern erörtert.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 04. Jun 2009
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04 Jun

koschyk mittendrin #12 Zum Thema Europawahl


 
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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 04. Jun 2009
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08 Mai

“Nicht jedes Problem in Europa darf ein Problem für Europa sein “


Interview mit dem Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk MdB (erschienen im Straubinger Tagblatt am 07.05.2009).

Das Interview führte Fridolin M. Rüb.

Herr Koschyk, am Wochenende will die CSU in Deggendorf auf einem Kleinen Parteitag die Weichen für die Europawahl stellen. Wo wollen Sie die Schwerpunkte setzen?

Koschyk: Wir wollen durch unser Europa-Wahlprogramm auch deutlich machen, dass es für uns ein einfaches ‚Weiter so‘ auf europäischer Ebene nicht geben kann. Europa muss seine Grenzen erkennen nach innen, wie nach außen. Nicht jedes Problem in Europa darf ein Problem für Europa sein. Wir wollen Rückgabe von Kompetenzen an die Nationalstaaten und auch an die Länder. Wir wollen mehr Beteiligung der Bürger wenn es um grundsätzliche Richtungsentscheidungen auf europäischer Ebene geht, wie zum Beispiel die Übertragung von weiteren Souveränitätsrechten oder auch die Aufnahme weiterer Mitgliedsstaaten. Wir wollen als CSU aber auch erneut unser klares Nein zu einer EU-Vollmitgliedschaft der Türkei bekräftigen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 08. Mai 2009
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30 Apr

Brauchen wir mehr Bürgernähe und Demokratie in Europa?


europaflaggeDie CSU steht für ein bürgernahes und demokratisches Europa. Europäische Regelungen wirken sich immer stärker auf das Leben der Bürger aus. Sie verlangen deshalb mehr Mitsprache in Europa und wollen stärker in europäische Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Es ist wichtig, dass die Bürger mitreden können, wenn es um zentrale Entscheidungen in und für Europa geht.

Bei wichtigen Fragen zu Europas Zukunft sollten die Bürger zum Beispiel mit Volksabstimmungen stärker in die Entscheidung einbezogen werden. Dies sollte gelten, wenn wichtige Zuständigkeiten von den Mitgliedsstaaten auf Europa übertragen werden und wenn die Europäische Union um weitere Mitgliedsstaaten erweitert werden soll. Bayern ist Vorbild in Sachen direkter Demokratie – auf Landesebene und auf kommunaler Ebene. Diese direkten Mitwirkungsmöglichkeiten haben sich in Bayern seit Jahrzehnten bewährt. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass sich die Bürger mit politischen Entscheidungen wirklich identifizieren. Es ist Aufgabe der Politik, politische Entscheidungen gut zu begründen und dadurch die Zustimmung der Bürger zu notwendigen wichtigen Veränderungen und deren Vertrauen zu erarbeiten.

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Geschrieben von Hartmut Koschyk am 30. Apr 2009
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19 Jan

CSU will Kandidatenauswahl künftig auf breitere Basis stellen


Erster offiziller Auftritt

Ihren ersten Auftritt als offizielle Europakandidatin der oberfränkischen CSU absolvierte Monika Hohlmeier am Sonntag beim Neujahrsempfang der CSU Rotmaintal mit Ehemann Michael in Altenplos.

Altenplos – Begleitet von einem großen Medienaufgebot hat Strauß-Tochter Monika Hohlmeier am Sonntagvormittag beim Neujahrsempfang der CSU Rotmaintal in Altenplos ihren ersten Auftritt als offizielle Kandidatin für die Europawahl absolviert. Hohlmeier hatte sich erst am Tag zuvor bei der Nominierungsversammlung in München den als sicher geltenden 6. Platz auf der CSU-Liste in einer Kampfabstimmung sichern können. Beim Neujahrsempfang verteidigten sämtliche Redner noch einmal die Kandidatur der ehemaligen Kultusministerin. Die Nominierungsversammlung habe gezeigt, dass Oberfranken ohne entsprechend prominenten Kandidaten keine Chance auf einen sicheren Platz gehabt hätte und somit während der kommende Wahlperiode nicht in Brüssel und Straßburg vertreten gewesen wäre. weiterlesen


Geschrieben von Oliver Junk am 19. Jan 2009
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07 Jan

Erster öffentlicher Auftritt beim CSU-Neujahrsempfang am Dreikönigstag in Bayreuth


Herzlicher Empfang trotz Demonstranten

Zusammen mit den Demonstranten vom Fränkischen Bund schwenkten der Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk, der Bayreuther CSU-Kreisvorsitzende Harald Rehm und Monika Hohlmeier (von links) die Frankenfähnchen.

Bayreuth – Ihren ersten öffentlichen Auftritt als designierte Spitzenkandidatin der oberfränkischen CSU für die Europawahl hatte Strauß-Tochter Monika Hohlmeier am Dreikönigstag beim Neujahrsempfang der CSU-Stadtratsfraktion in Bayreuth. Während die ehemalige Staatsministerin im König-Ludwig-Saal des Restaurants Sudpfanne von rund 250 Gästen begeistert gefeiert wurde, hatte sich vor dem Saal ein kleines Häuflein von Demonstranten gegen Hohlmeier eingefunden. Mit fränkischen Fahnen und einem Transparent mit der Aufschrift „Hohlmeier, lass deine Koffer in München“ protestierte die rund 25 Personen starke Gruppe gegen die Kandidatur der oberbayerischen Politikerin. Unbeirrt davon ging Hohlmeier beim Eintreffen auf ihre Gegner zu, suchte das Gespräch und hielt am Ende ebenfalls symbolisch das Frankenfähnchen hoch. weiterlesen


Geschrieben von Oliver Junk am 07. Jan 2009
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