19 Dez

Filmemacher Michael von Hohenberg zeigt Finanzstaatssekretär Koschyk und andere Aktive unserer Region aus dem Fichtelgebirge


Im Rahmen des 3. Bad Bernecker „Motivationday“ der BDS Gewerbevereine Bad Berneck/Goldkronach mit dem Weltumsegler Martin Hammer drehte der Filmemacher Michael von Hohenberg von der White-Lake-City Filmproduktion einen kurzen Film über das Fichtelgebirge. Darin ist auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, in Schloss Goldkronach zu sehen.

Die bewährte Veranstaltung „Motivationday“ setzt immer wieder einen neuen Akzent. Waren bei den Vorgängerveranstaltungen eine Businessrednerin aus München und der Top-Comedian Mäc Härder zu Besuch, so konnte man sich dieses Jahr auf einen Abenteurer und Visionär Martin Hammer aus Wien freuen.

Das besondere am Motivationday ist das Begleitprogramm. Schon zu Beginn gibt es für alle Gäste ein Namensschild zur besseren Kommunikation im Laufe des Abends. Michael von Hohenberg, ein Filmemacher aus dem Fichtelgebirge, steuerte ein filmisches Intro dem Abend bei. Er besuchte fünf ausgewählte Aktive unserer Region und zeigt diese an ihrer Wirkungsstätte, darunter auch Finanzstaatssekretär Koschyk.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 19. Dez 2012
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05 Okt

Koschyk: „Fichtelgebirge als Endlager für radioaktive Abfälle unverändert ungeeignet!“


Der Erste Bürgermeister von Bad Berneck, Jürgen Zinnert, hat sich an den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, gewandt und um Unterstützung des Stadtratsbeschlusses vom 15. September 2011 geworben, der sich gegen ein Endlager für radioaktive Abfälle im Landkreis Bayreuth bzw. in der Region Fichtelgebirge ausspricht.

Finanzstaatssekretär Koschyk: „Die Bundesländer haben sich im Zuge der Energiewende dazu verpflichtet, Alternativen zu Gorleben als radioaktives Endlager in die Diskussion zu bringen. Davor kann sich auch der Freistaat Bayern nicht verschließen. Die bisherigen geologischen Untersuchungsergebnisse haben allerdings ergeben, dass aus geologischen Gründen keine Standorte in Bayern in Frage kommen und ich bin überzeugt, dass man auch unter Einbeziehung von Alternativen zu Salzstöcken zu diesem Schluss kommen wird.

Das Fichtelgebirge kommt allein schon aufgrund der Zerklüftung der Gesteinsschichten durch die tektonischen Spannungen als Standort nicht in Frage. Darüber hinaus besteht im Fichtelgebirge bereits eine überdurchschnittliche Belastung an Radioaktivität und nicht weit entfernt, in Mitterteich, wird bereits mit der Sammelstelle für radioaktive Abfälle ein Beitrag zur Sammlung und Zwischenlagerung von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen geleistet. Die Argumente gegen ein Endlager im Fichtelgebirge, wie beispielsweise die Tatsache, dass der zerklüftete Granit vor Ort als Gesteinsformation ungeeignet ist, sind mehr als eindeutig. Der Beschluss des Stadtrates von Bad Berneck findet meine vollste Unterstützung und ich bin überzeugt, dass die Stadt Bad Berneck und die Menschen im Fichtelgebirge auch auf die uneingeschränkte Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung zählen können.“


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Okt 2011
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30 Jul

Staatssekretär Koschyk spricht Grußwort beim Sportfest der Jugendfördergemeinschaft Fichtelgebirge e.V.


Zum heutigen Sportfest der Jugendfördergemeinschaft Fichtelgebirge e.V. spricht der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, ein Grußwort. In seiner Ansprache wünscht er allen voran den jungen Sportlerinnen-und Sportlern für die Zukunft alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen. Sehr gerne hat Staatssekretär Koschyk die Einladung zum heutigen Sportfest angenommen, um damit seine Wertschätzung und seine Verbundenheit mit den Vereinsmitgliedern der Jugendfördergemeinschaft Fichtelgebirge zum Ausdruck zu bringen.

0730-Logo JFG Fichtelgebirge

Das gesamte Grußwort können Sie HIER herunterladen.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 30. Jul 2011
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04 Mrz

Vorsitzender des Tourismusausschusses des Bundestages, Klaus Brähmig MdB, besucht Fichtelgebirge


Im Rahmen des Besuchs der Gemeinde Mehlmeisel erläuterte Bürgermeister Günther Pöllmann, dass der Klausenhang zu 99 Prozent als Tagesskigebiet genutzt wird. Deshalb werden Anstrengungen unternommen, das Angebot an Hotels und Pensionen zu erweitern. „Der Leipziger ist schneller im Fichtelgebirge als im Erzgebirge! Da ist Potenzial!“, erklärte Landrat Hübner ergänzend.

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Bürgermeister Günter Pöllmann, Staatssekretär Hartmut Koschyk MdB, Klaus Brähmig MdB und Landrat Hermann Hübner am Hempelsberghang.

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04 Mrz

Kooperation statt Kirchturmdenken / Vorsitzender des Tourismusausschusses im Bundestag Klaus Brähmig besuchte das Fichtelgebirge


Zum Blick über den Tellerrand hat der Vorsitzende des Tourismusausschusses im Bundestag, der Abgeordnete Klaus Brähmig die Gemeinden im Fichtelgebirge aufgefordert. „Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung wird künftig noch viel mehr und viel enger zusammengearbeitet werden müssen, als heute“, sagte Brähmig am Donnerstag bei einem tourismuspolitischen Spitzengespräch in Fichtelberg. Bei den massiven Bevölkerungsrückgängen könnten die einzelnen Gemeinde in Zukunft nicht mehr so stark sein. Brähmig sprach sich deshalb dafür aus, verstärkt Zweckverbände zu gründen oder andere Formen der Zusammenarbeit zu wählen.

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Bei seinem Besuch des Fichtelgebirges hat sich der Vorsitzende des Tourismusausschusses im Bundestag Klaus Brähmig (sitzend) in das Goldene Buch der Gemeinde Warmensteinach eingetragen. Über die Schulter blickten ihm dabei (von links): Staatssekretär Hartmut Koschyk, Landrat Hermann Hübner und der Warmensteinacher Bürgermeister Klaus Voit.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 04. Mrz 2011
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28 Feb

Vorsitzender des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages kommt ins Fichtelgebirge


portrait-braehmig-vsDie Tourismusbranche sichert hierzulande 2,8 Millionen Arbeitsplätze und weit über 100.000 Ausbildungsplätze.
Da es in Deutschland – anders als in vielen anderen europäischen Staaten – kein Tourismusministerium gibt, kümmert sich der Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages als eigenes Gremium auf Parlamentsebene um die Entwicklung dieser Branche und fördert nachdrücklich die Entwicklung und Vermarktung des Reiselands Deutschland.

Dem Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, ist es gelungen, den Vorsitzenden des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Herrn Klaus Brähmig MdB, für einen Besuch des Fichtelgebirges zu gewinnen.

Brähmig, der seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestags ist, kommt aus dem Wahlkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. In seiner Funktion als Tourismusausschussvorsitzender ist er seit November 2009 tätig und koordiniert die Arbeit des 18-köpfigen Gremiums.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 28. Feb 2011
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08 Okt

Leistungsauszeichnung der Bergwacht Bayern Region Fichtelgebirge / Frankenwald


Zum Redebeitrag von Herrn Parl. Staatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier

Die Bergwacht Bayern Region Fichtelgebirge / Frankenwald zeichnet heute in Bischofsgrün sechs Mitglieder für ihre besonderen Verdienste aus. Anwesend ist auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.

Mit dem stv. Landesvorsitzenden der Bergwacht Bayern Rolf Dieter Winkler und den ausgezeichneten Bergwacht-Kameraden

In seiner Rede betonte Parl. Staatssekretär Koschyk, dass unsere Gesellschaft von Bürgerinnen und Bürgern lebt, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich so für ihre Mitmenschen und damit für unser gesamtes Gemeinwesen zu engagieren.

„Die Bergwacht ist eine Organisation, die bereits seit über hundert Jahren ein fester Bestandteil der bayerischen und oberfränkischen Gesellschaft ist. Mit ihrem stets beherzten Einsatz sind sie auch im Fichtelgebirge, im Frankenwald und der Fränkischen Schweiz die Schutzengel der Skifahrer, Bergsteiger und Wanderer. Sie sind zuständig für die Bergung und Suche von Verunglückten und deren notfallmedizinische Versorgung. Dies erfolgt oftmals unter schwierigen Bedingungen und in enger Zusammenarbeit mit den Luftrettungsdiensten. Dieser Einsatz verdient größten Dank und höchste Anerkennung“, so Koschyk


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 08. Okt 2010
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16 Sep

Koschyk: “Keine Überlegungen für ein atomares Endlager im Fichtelgebirge!”


Anlässlich der erneuten Diskussion über das Fichtelgebirge als mögliches Endlager für Atommüll, spricht der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, gegenüber dem Nordbayerischen Kurier von einer „Geisterdebatte“. Bundesumweltminister Norbert Röttgen habe ihm gegenüber klargestellt, dass es in seinem Haus keine Überlegungen gebe, die das Fichtelgebirge als atomares Endlager betreffen. Die Bundesregierung habe in ihrer Koalitionsvereinbarung festgelegt, sich auf eine ergebnisoffene Erkundung Gorlebens zu konzentrieren, so Koschyk.

Zum Zeitungsartikel im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Sep 2010
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21 Mai

100 Jahre Familienhotel Krug in Warmensteinach!


Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages des Familienhotels Krug in Warmensteinach, hat der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, dem Ehepaar Elke und Hans Jürgen Diezinger mit nachfolgenden Brief seine Glückwünsche übermittelt:

„Zum 100-jährigen Geburtstag des Familienhotels Krug in Warmensteinach gratuliere ich Ihnen sehr herzlich.

Sehr bemerkenswert und beeindruckend liest sich der Werdegang des Hotels, wenn man die Familienchronik aufmerksam studiert.

Gekauft in schwierigen Zeiten und besonders in Mitleidenschaft gezogen im zweiten Weltkrieg, wuchs der ehemals kleine Gasthof Krug durch die Arbeit vieler fleißiger Hände zu dem anspruchsvollen Familienhotel heran, der heute auf eine große Zahl von Stammkunden verweisen kann.

Vorbildlich ist das Engagement von derzeit vier Generationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Bedürfnissen von Familien mit Kindern gerecht zu werden.

Nochmals meine persönlichen Glückwünsche zu Ihrem runden Jubiläum, verbunden mit dem Wunsch, dass Ihr Unternehmen der Region noch lange in dieser Form erhalten bleiben möge.“

PSt Koschyk überreichte der Familie Diezinger zur Erinnerung an den Jubiläumstag ebenfalls ein von ihm signiertes Bild des Berliner Reichstagsgebäudes.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 21. Mai 2010
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