13 Mrz
Koschyk ganz nah dran Folge 146 bei der Lesung mit Dr. Günter Beckstein aus seinem Buch “Die Zehn Gebote” beim CVJM Bayreuth
weiterlesen
0 Kommentare
12 Aug
Kunst hat die Kraft, Gesellschaft und Religion wieder näher zusammenzubringen. Warum sich die Kirche dennoch so schwer tut, Kunst und Künstler der Gegenwart zu akzeptieren, dieser Frage ist die Kultur- und Medienausschussvorsitzende im Bundestag, Professor Monika Grütters aus Berlin, beim 8. Bayreuther Kulturgespräch des Parlamentarischen Finanzstaatssekretärs Hartmut Koschyk nachgegangen.
von links: Pfarrer Friedrich Jehnes, Gudrun Brendel-Fischer MdL, Prof. Dr. Monika Grütters (Vorsitzendes des Kulturausschusses im Deutschen Bundestag) und Hartmut Koschyk (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen)
05 Mrz
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, läd zur Podiumsdiskussion in den Schlossturmsaal der Schlosskriche Bayreuth ein. Bei der Podiumsdiskussion zu dem Thema “Mit Gott aus der Krise?!” – Christliche Gedanken zur Überwindung der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise diskutieren Regionaldekan Dr. Josef Zerndl, Dekan Hans Peetz, Karl Fleischer und Horst Eggers.
Die Einladung zur Podiumsdiskussion können Sie HIER herunterladen.
Bitte melden Sie sich, falls Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen, mittels Rückmeldebogen oder via Mail an.
25 Aug

Mit einer großformatigen Fotografie des Berliner Reichstagsgebäudes bedankten sich die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär (rechts) und der parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer Hartmut Koschyk bei der Gräfenberger Dekanin Christine Schürmann für ein ausführliches Gespräch.
Gräfenberg – Die Stadt Gräfenberg im Landkreis Forchheim hat von den regelmäßigen Neonazi-Aufmärschen die Nase voll. „Die Grenze der Belastbarkeit ist erreicht“, sagte Dekanin Christine Schürmann bei einem Besuch der stellvertretenden CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär und des parlamentarischen Landesgruppengeschäftsführers und örtlichen Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk. Mittlerweile würden die zahlreichen Neonazi-Aufmärsche das öffentliche Leben immer stärker beeinträchtigen. Dekanin Schürmann berichtete von Störungen bei Hochzeitsfeiern und selbst bei Beerdigungen. Auch am Heiligen Abend habe die NPD sogar schon einmal einen Marsch durch den Ort veranstalten wollen. „Die Bürger werden in ihrem Widerstand nur dann einen langen Atem haben, wenn sie sehen, dass sie auch politisch unterstützt werden“, wandte sich die Dekanin an die beiden Politiker. weiterlesen
14 Jul
Vor dem Hintergrund der neuen Sozialenzyklika von Papst Benedikt XVI. und dem aktuellen Werk von Erzbischof Marx ‚Das Kapital: Eine Streitschrift‘ hat die CSU-Landesgruppe mit dem Erzbischof eine sehr offene Diskussion über die Folgerungen, die eine christliche Partei aus der Wirtschafts- und Finanzkrise zu ziehen hat, geführt.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen darüber hinaus die Herausforderungen einer zunehmend pluralen Gesellschaft, vor denen jede Form der Großorganisation stehen, sowohl die Kirche als auch politische Parteien. Nachlassende Bindekraft kann nur durch das entschiedene Eintreten für Werte und religiöse Überzeugungen wieder gestärkt werden. Daher wurde bekräftigt, das kooperative Verhältnis zwischen Staat und Kirche auch weiterhin konsequent zu verteidigen. Wenn es dabei darum geht, den Sonntag als solchen zu erhalten oder die Kreuze im Klassenzimmer zu behalten, ist auf die CSU Verlass. weiterlesen
19 Jan
Anlässlich der Meldung der Berliner Bürgerinitiative Pro Reli e.V., 195.000 Stimmen für die freie Wahl beim Religionsunterreicht gesammelt zu haben, erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:
“Der Erfolg der Bürgerinitiative Pro Reli e.V. ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass sich engagierte Bürger mit der Verdrängung ihres christlichen Glaubens aber auch anderer Religionen aus dem Schulalltag nicht abfinden.
Die Wahlfreiheit beim Religionsunterricht ist Ausdruck der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit in unserem Land. Die Entscheidung für den Religionsunterricht hat nicht der Staat anstelle von Schülern und Eltern zu treffen.
Der Erfolg der Bürgerinitiative Pro Reli e.V. dokumentiert auch, dass viele Bürger unseres Landes um die Bedeutung von Glaube und Religion wissen und sich Ihrer ‚Verantwortung vor Gott und den Menschen‘ sehr wohl bewusst sind.”