06 Feb
Koschyk ganz nah dran Folge 96 beim Start der Serienproduktion der neuen Gerätereihe „Digta 7“
06 Feb
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03 Feb
Zum Redebeitrag von Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.
Der Hersteller von professionellen Diktiersystemen Grundig Business Systems hat am Donnerstag in Bayreuth die Serienproduktion seiner neuen Gerätereihe „Digta 7“ gestartet. Die neue Diktiergeräte-Generation verfügt über weltweit einmalige, innovative Merkmale: So wird es mit den Geräten erstmals möglich sein, Diktate via Bluetooth-Anbindung auf einen BlackBerry oder ein alternatives Smartphone zu übertragen und von dort aus zu versenden. „Mit der Digta-7-Reihe hat Grundig Business Systems das mobile Diktieren neu erfunden“, sagte Geschäftsführer Roland Hollstein.
Nach den Worten des Geschäftsführers sollen künftig bis zu 3000 Diktiergeräte aus der Serie pro Monat das Werk verlassen Die Baureihe sei nicht nur in Deutschland entworfen und entwickelt worden, sie werde auch komplett in Bayreuth produziert. „Wir zeigen damit, dass Deutschland als Wirtschaftsstandort im Bereich der Hochtechnologie eine Zukunft hat“, so Hollstein. Die Kunststoffe für die neuen Diktiergeräte kommen dabei aus Helmbrechts, elektronische Teile werden aus Fernost zugekauft. Nach den Worten des Geschäftsführers liegen die Lohnkosten bei den Geräten pro Stück bei fünf bis zehn Prozent und damit relativ niedrig.
Als Premium-Hersteller entwickle und produziere Grundig Business Systems als einziges Unternehmen der Branche „Made in Germany“, sagte der Parlamentarische Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk, der die Produktion mit einem Knopfdruck startete.

Der Parlamentarische Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk (rechts) und Grundig-Business-Systems-Geschäftsführer Roland Hollstein beim Start der Serienproduktion der neuen Gerätereihe „Digta 7“ .
14 Jul

Bayreuth – Bei der Grundig Business Systems GmbH (GBS) in Bayreuth ist der Fachkräftemangel bereits angekommen: „Wir suchen dringend Ingenieure, Elektroniker und Mechatroniker“, sagte Geschäftsführer Roland Hollstein am Mittwoch bei einem Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs und Bayreuther Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk.
Trotz mittlerweile unzähliger Apps für das I-Phone geht der Geschäftsführer davon aus, dass professionelle Diktiersysteme auch in fünf bis zehn Jahren noch ihre Existenzberechtigung haben werden. Die derzeitige Aufwärtsentwicklung konnte Hollstein unter anderem mit den Beschäftigtenzahlen des Unternehmens belegen, die während des vergangenen Jahres um 35 auf rund 135, darunter sieben Auszubildende, angestiegen waren. In den Aufbau einer zweiten Fertigungslinie hat das Unternehmen im zurückliegenden Jahr knapp eine halbe Million Euro investiert. Produziert wird im Bayreuther Industriegebiet mittlerweile im doppelten Drei-Schicht-Betrieb, das heißt, die Maschinen laufen rund um die Uhr.
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