28 Nov

Krippenausstellung in Schloss Goldkronach begeisterte


Krippe 1  Engel

Ein von Vormittag bis abends nicht enden wollender Besucherstrom war die Resonanz auf die Krippenausstellung am 1. Adventssonntag in Schloss Goldkronach.

weiterlesen


Geschrieben von sebastianrabenbauer am 28. Nov 2011
Tags: , , ,


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 06. Jun 2011
Tags: , , ,


03 Jun

Geistliches Konzert eröffnet den Kultursommer Schloss Goldkronach 2011


Mit einem geistlichen Konzert und einer ökumenischen Andacht ist der Kultursommer Schloss Goldkronach 2011 des Alexander von Humboldt-Kulturforums eröffnet worden. Schlossherr Hartmut Koschyk konnte hierzu Goldkronachs Bürgermeister Günter Exner, den stellv. Landrat Thomas Thiem, den Rektor des Redemptoristenklosters St. Anton in Forchheim, Pater Josef Steinle, Pfarrer Hans-Georg Taxis von der Evangelischen Kirchengemeinde Goldkronach, Pater Markus Flasinski von der Katholischen Kirchengemeinde Laineck-Goldkronach und den Präsidenten des Deutschen Raiffeisen-Verbandes, Manfred Nüssel, sowie zahlreiche Besucher begrüßen.

Konzert

Im Mittelpunkt des geistlichen Konzerts standen Lieder des Redemptoristen-Paters Gerhard Paul  (1936 – 1994), die in den 60er Jahren getextet und komponiert wurden und zu den ersten modernen geistlichen Liedern in Deutschland gehören. Pater Gerhard Paul gestaltete mit seiner Band „We all“ in ganz Deutschland Gottesdienste mit zeitgemäßen Liedgut. Aus der „Missa Alfonsiana“ und der „Ingolstädter Messe“ kamen jetzt beim Kultursommer Schloss Goldkronach zahlreiche Lieder zur Aufführung. Monika Lehneis (Gesang/Gitarre), Peter Cervenec (Klavier/Gesang), Susanne Görl (Querflöte) und Stefan Luschner (Schlagzeug) ist es dabei in hervorragender Weise gelungen, die Lieder von Pater Gerhard Paul in neuer Weise zu interpretieren, wobei das Publikum eingeladen war, mittels eines extra für die Veranstaltung erstellten Liederheftes mitzusingen.

Konzert mit geistlichen Liedern

Pater Josef Steinle legte in seiner Ansprache sehr eindrücklich die Bedeutung des Himmelfahrts-Tages für die Christen dar: „Christi Himmelfahrt soll uns alle bewegen: zur Hoffnung und zum Vertrauen auf Jesus Christus, dass wir durch ihn vollendet werden!“, so der Ordensgeistliche.

Pater Josef Steinle

Pfarrer Taxis und Pater Markus sprachen ein ökumenisches Segensgebet und erteilten den Konzertbesuchern gemeinsam den Segen.

Gemeinsamer Segen

Auch im nächsten Jahr will das Alexander von Humboldt-Kulturforum am Himmelfahrtstag ein geistliches Konzert mit zeitgemäßer Kirchenmusik und einer ökumenischen Andacht durchführen. Weitere  Informationen über den Kultursommer Schloss Goldkronach 2011 gibt es im Internet unter www.humboldt-kulturforum.de


Geschrieben von dagmarbauer am 03. Jun 2011
Tags: , ,


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 23. Mai 2011
Tags: , , ,




28 Jul

Humboldt-Preisträger Vladimir Tsukruk in Goldkronach / Alexander-von-Humboldt-Kulturforum will Erinnerung an den Universalgelehrten hochhalten


Humboldt-Lectures jpg. (52)

Mit so genannten Humboldt-Lectures soll künftig in Goldkronach, dem einstigen Wirkungsort des Universalgelehrten, das Gedenken an Alexander von Humboldt wissenschaftlich untermauert werden. Den Auftakt machte dazu am Dienstag Humboldt-Forschungspreisträger Professor Vladimir Tsukruk vom Georgia Institute of Technology in Atlanta/ USA. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 28. Jul 2010
Tags: ,


14 Jul

koschyk mittendrin #19 zum Doppeljubiläum der Markgräfin Wilhelmine


 
icon for podpress  Podcast Video: Play Now | Play in Popup | Download


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 14. Jul 2009
Tags: , ,


07 Jul

Koschyk in Stiftungsrat “Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum” berufen


Der Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hart-mut Koschyk ist vom Deutschen Bundestag, in den Stiftungsrat der “Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum” berufen.

Die Stiftung „Berliner Schloss – Humboldtforum“ wird die Bauher-renschaft für das Berliner Schloss übernehmen und das kulturelle Nutzungskonzept “Humboldt-Forum” gemeinsam mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Zentral- und Landesbibliothek Berlin sowie der Humboldt-Universität zu Berlin ermöglichen. Neben ihrer Aufgabe als Bauherrin ermöglicht die Stiftung ein ganzheitliches Konzept zur Einwerbung privater Spenden zugunsten der Rekonstruktion der historischen Schloss-Fassaden.

Koschyk: „Das Berliner Schloss als Humboldtforum soll als eines der bedeutendsten kulturellen Bauvorhaben Deutschlands zur städtebaulichen Neugestaltung der Mitte der Spreeinsel beitragen. Dabei soll den wegweisenden Ideen der Namenspatrone Wilhelm und Alexander von Humboldt Rechnung getragen werden, indem ein in die Zukunft gerichtetes kulturelles Angebot den Dialog mit der Kunst und der Wissenschaft fördert. Durch die Neubebauung des Berliner Schlossarsenals entsteht ein Zentrum der kulturellen Begegnung und des Dialogs zwischen den Kulturen der Welt und der Wissenschaft von nationaler und internationaler Bedeutung. Dieses Zentrum unterstreicht zweifellos auch die Identität Deutschlands als Kulturnation in ihrer Weltoffenheit als Vermittler von Kunst und Kultur. Als Einwohner der Stadt Goldkronach freut es mich besonders, dass Alexander von Humboldt gemeinsam mit seinem Bruder als Namenspatron ausgewählt und ich vom Deutschen Bundestag in den Stiftungsrat berufen wurde. Alexander von Humboldt war 1793 – 1796 als preußischer Oberbergmeister im Bergamtsrevier Goldkronach tätig und hat in dieser Zeit auch wichtige Forschungsarbeiten im Bereich der Naturwissenschaften getätigt und dokumentiert.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 07. Jul 2009
Tags: ,


11 Mai

Universalgelehrter und facettenreiche Persönlichkeit / Gedenken an Alexander von Humboldts 150. Todestag und an sein Wirken in der Region


humboldt1Goldkronach – Mit einer Gedenkstunde in der evangelischen Kirche von Goldkronach hat das Alexander-von-Humboldt-Kulturforum am Sonntag in seiner ersten öffentlichen Veranstaltung an den 150. Todestag des Universalgelehrten erinnert. Die Präsidentin des Thüringer Landtags und frühere Vorsitzende des Deutschen Wissenschaftsrates Dagmar Schipanski bezeichnete Humboldt dabei als einen der bedeutendsten Forscher aller Zeiten“. Alexander von Humboldt wirkte zwischen 1792 bis 1795 unter anderem in Arzberg, Bad Steben und Wunsiedel, seinen Wohnsitz hatte er an der Stelle des heute nach ihm benannten Gasthofs in Goldkronach (Landkreis Bayreuth).

Humboldt sei einer der letzten naturwissenschaftlichen Universalgelehrten gewesen, sagte Festrednerin Schipanski. Zur Legende sei er aufgrund seiner erstaunlich facettenreichen Persönlichkeit geworden. „Humboldt hat Wissenschaftsgeschichte geschrieben, wie kein anderer zu seiner Zeit“, sagte Schipanski. Tausende Dinge, von der Schreibfeder bis zur akademischen Institution würden heute seinen Namen tragen. Sein Wirken finde seine Würdigung in der wissenschaftlichen Bezeichnung hunderter von Pflanzen und Tieren sowie in geographischen Fachausdrücken. Sogar mehrere geologische Formationen auf dem Mond seien heute nach Alexander von Humboldt benannt. weiterlesen


Geschrieben von Bettina Junk am 11. Mai 2009
Tags: ,