14 Okt

Koschyk: “Schulfrei an muslimischen Feiertagen steht für uns nicht zur Diskussion”


Zum Vorschlag von Herrn Kolat allen Kindern in Deutschland an muslimischen Feiertagen schulfrei zu geben, erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, gegenüber der Märkischen Oderzeitung in der Ausgabe vom 14. Oktober 2009:

„Union und FDP haben bereits in den bisherigen Koalitionsverhandlungen deutlich gemacht, dass Integration ein zentrales Thema ist. Das Gelingen von Integration, gerade auch der nachholenden Integration ist eine Herausforderung, der sich die neue Koalition stellt.

Die unionsgeführte Bundesregierung hat das Thema seit dem Jahr 2005 ganz oben auf die Prioritätenliste gesetzt. Herausforderungen der Integration werden offen benannt und nicht mehr aus falsch verstandener Toleranz ignoriert. Das Erlernen der deutschen Sprache, die Befassung mit deutscher Geschichte und dem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat in Integrationskursen ist allgemein anerkannt und wird von Zuwanderern geschätzt. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 14. Okt 2009
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13 Okt

Erfolgreicher Abschluss der Koalitionsverhandlungen der Arbeitsgruppe Familie, Integration und Kultur


Bei den Koalitionsverhandlungen hat die Arbeitsgruppe Familie, Integration und Kultur ihre Beratungen heute erfolgreich abgeschlossen und die Ergebnisse der Steuerungsgruppe von Union und FDP vorgelegt. Dazu erklären die Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Maria Böhmer (CDU), Hans-Joachim Otto (FDP) und Hartmut Koschyk (CSU):

„Wir haben zügig und in sehr konstruktiven Gesprächen unsere Beratungen abgeschlossen, uns in den drei thematischen Teilbereichen weitestgehend geeinigt und unsere Ergebnisse gemeinsam den Verhandlungsführern vorgelegt. Wir wollen Familien stärken, die Integration voranbringen und die Kultur in der Mitte der Gesellschaft verankern. Damit ist klar: Die neue Koalition von Union und FDP hat in wichtigen gesellschaftlichen Bereichen die Kraft zur Gestaltung


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 13. Okt 2009
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23 Sep

Raum für eigene Kultur und fremde Bräuche


Integrationspreise 2009 der Regierung von Oberfranken vergeben – Koschyk gratuliert Preisträgern

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Regierungspräsident Wilhelm Wenning (Mitte) hat die oberfränkischen Integrationspreise 2009 vergeben. Dazu gratulierte der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Integration der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Hartmut Koschyk (rechts).

Integration bedeute die gleichberechtigte Teilhabe am sozialen, kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben, sagte Regierungspräsident Wilhelm Wenning. Gleichzeitig hänge aber auch die gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit Deutschlands vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung davon ab, ob es gelingt, die unterschiedlichen Fähigkeiten von Menschen aus anderen Ländern anzuerkennen und für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen. Als eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration nannte Wenning die Beherrschung der deutschen Sprache. Dies sei Grundlage für eine gute Bildung, für eine gute Ausbildung sowie spätere Beschäftigung. Gerade in diesem Bereich bestehe aber noch erheblicher Nachholbedarf.

Die Integrationspreise gingen an den Verein für soziale Dienstleistungen Bamberg, an das Jugendhilfehaus St. Elisabeth in Hof und an das Projekt „Bizim Birlik – Unsere Gemeinschaft“ in Neustadt bei Coburg. Der Verein für soziale Dienstleistungen führt seit 2007 das Projekt “BasKiDball” für Jugendliche verschiedener Herkunft gemeinsam mit den Brose Baskets durch, das Jugendhilfehaus St. Elisabeth in Hof kann eine außergewöhnlich breite Palette an Integrationsarbeit vorweisen und das Projekt „Bizim Birlik“ hat sich die Überwindung der Isolation deutsch-türkischer Frauen auf die Fahnen geschrieben. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 5000 Euro wurde dem Regierungspräsidenten zufolge vom Bayerischen Sozialministerium zur Verfügung gestellt. Insgesamt hatten sich 42 Initiativen aus ganz Oberfranken um die Preise beworben. 

 

Integrationspreis BAa


Geschrieben von Oliver Junk am 23. Sep 2009
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04 Sep

Besuch der Gärten der Begegnung e.V. / Erfolgreicher Einsatz für Integration der CDU/CSU


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Hartmut Koschyk MdB besuchte den Verein “Gärten der Begegnung e.V.” in Bayreuth und machte sich vor Ort ein Bild über das Engagement der Verantwortlichen und Mitglieder des Gärten der Begegnung. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 04. Sep 2009
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24 Jul

Koschyk: “Einbürgerungstest ist ein faires Angebot”


Zu dem Rückgang der Einbürgerungszahlen in Deutschland erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

“Der leichte Rückgang der Einbürgerungszahlen im Jahr 2008 gegenüber 2007 ist kein Beleg für unverhältnismäßig hohe Einbürgerungshürden. Festzustellen ist eine geringere Einbürgerungsneigung bei Angehörigen von EU-Mitgliedstaaten. Zudem erhalten in Deutschland geborene Kinder von Ausländern seit dem Jahr 2000 in bestimmten Fällen mit Geburt die deutsche Staatsangehörigkeit. Diese Gruppe kommt deshalb nicht mehr für Einbürgerungen in Betracht. Die hohen Einbürgerungszahlen ab 2001 waren vor allem durch die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts im Jahr 2000 zurückzuführen. Verglichen mit den 1990er Jahren liegen die Einbürgerungszahlen heute immer noch auf einem hohen Niveau.

Nachweislich falsch ist die Behauptung, dass der neue Einbürgerungstest Einbürgerungen unverhältnismäßig erschweren würde. Regelmäßig bestehen mehr als 98 Prozent der Teilnehmer diesen Test. Der Test ist ein überaus faires Angebot an alle Ausländer, die deutsche Staatsbürger werden wollen.

Die CSU bleibt dabei: Einbürgerung ist kein Mittel zur Integration, sondern setzt eine gelungene Integrationsleistung voraus. Diese wird in einem Sprach- und einem Einbürgerungstest geprüft. Wer deutscher Staatsbürger werden will, braucht ein faires Angebot. Mit dem bundeseinheitlichen Einbürgerungskurs, den wir durchgesetzt haben, haben wir dieses Angebot bereitgestellt.”


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 24. Jul 2009
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03 Jul

Fördern und Fordern bleiben der richtige Weg in der Integrationspolitik


Anlässlich eines Gesprächs mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Dr. Albert Schmid, zu Perspektiven für die Integrationspolitik und die nötigen politischen Schwerpunktsetzungen in der kommenden Wahlperiode erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Integration der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk:

“Die Integrationspolitik der unionsgeführten Bundesregierung ist ein großer Erfolg. Dazu trägt neben der hervorragenden Arbeit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Prof. Dr. Maria Böhmer, gerade auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unter der Leitung von Präsident Schmid bei. Dieser stellte heraus, dass Deutschland in der Integrationspolitik einen Spitzenplatz in Europa sowohl bei der Bandbreite der Initiativen und den Integrationsanforderungen als auch bei der finanziellen Ausstattung belegt. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 03. Jul 2009
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24 Jun

Koschyk: “Ohne eigenes Zutun der Muslime kann Integration nicht gelingen”


Zur letzten Sitzung der Deutschen Islamkonferenz in der laufenden Wahlperiode erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Integration der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk:

“Auch wenn noch ein weiter Weg vor uns liegt: Es ist ein Erfolg, dass die Deutsche Islamkonferenz den Dialog des Staates mit dem Islam eröffnet hat. Ich plädiere dafür, dass dieser Weg nach den Wahlen im Herbst fortgesetzt wird.

Ziel muss es sein, klare und verbindliche Grundlagen im Umgang mit dem Islam zu vereinbaren. Dazu hat die Deutsche Islamkonferenz schon einige gute Ergebnisse erzielt. Sie hat sich klar und deutlich zur deutschen Rechts- und Werteordnung auf der Basis des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates bekannt. Das ist das vielleicht wichtigste Zwischenergebnis dieses Dialogs. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 24. Jun 2009
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10 Jun

Koschyk: “Integration braucht Erfolgskontrolle”


Anlässlich des heute dem Bundeskabinett vorgelegten Ersten Integrations-indikatorenberichts der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Maria Böhmer, erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe sowie Vorsitzende der Arbeitsgruppe Integration der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

“Politische Gestaltung beginnt mit dem Erkennen der Wirklichkeit. Integrationspolitik kann nur dann effektiv gestaltet werden, wenn wir wissen, wie sich gesellschaftliche Integration entwickelt. Deshalb hat sich der Bund im Nationalen Integrationsplan dazu verpflichtet, Integration messbar zu machen. Diese Selbstverpflichtung ist nun eingelöst worden.

Der vorgelegte Bericht der Integrationsbeauftragten Prof. Maria Böhmer bietet eine fundierte Grundlage, um zu beurteilen, wie sich Integration in Deutschland entwickelt. Mit einem umfassenden Bündel von Indikatoren wird in allen relevanten Bereichen, von Bildung, Arbeitsmarkt über Mediennutzung und Kriminalität, Integration untersucht. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 10. Jun 2009
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05 Mai

Koschyk zu integrationspolitischen Gesprächen in der Türkei


MdB Koschyk beim Besuch des Goethe Institut in Istanbul

MdB Koschyk beim Besuch des Goethe Institut in Istanbul

Im Rahmen politischer Gespräche in der Türkei hat der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Vorsitzende der AG Integration der CDU/CSU-Fraktion, Hartmut Koschyk MdB, das Goethe Institut in Istanbul besucht, um sich vor Ort über die Auswirkungen der Neuregelung beim Ehegattennachzug zu informieren. Auch traf Koschyk mit deutschen Studenten türkischer Abstammung zusammen, die Internationale Islamische Theologie an der Marmara-Universität in Istanbul studieren.

Im Gespräch mit der Leiterin der Spracharbeit und der Sprachkurse, Erika Broschek, und beim Besuch von Sprachkursen zeigte sich, dass die Neuregelung einen positiven Beitrag zu den Bemühungen um eine verbesserte Integration leistet und auch bei den Teilnehmern auf große Akzeptanz stößt. Das Gesetz sieht bereits eine Reihe von Ausnahmeregelungen vom Sprachnachweis, u.a. eine Härtefallregelung bei Vorliegen von körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheiten oder Behinderungen vor. Die mit der Regelung verbundene integrationsfördernde Wirkung sowie das Ziel der Bekämpfung der Zwangsehen darf nach Koschyk Auffassung nicht durch eine allgemeine Härtefallregelung ausgehöhlt werden. Die jungen deutschen Studierenden türkischer Abstammung der Marmara-Universität streben dort einen Bachelor-Abschluss in Islamischer Theologie an. Der Studiengang wird vom türkischen Präsidium für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet) organisiert.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Mai 2009
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01 Mai

koschyk mittendrin #3: Bericht aus Istanbul zum Thema Integration


Der heutige Video-Podcast von Hartmut Koschyk kommt direkt aus Istanbul und beschäftigt sich mit dem Thema Integration.

 
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Geschrieben von admin am 01. Mai 2009
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