11 Feb

Koschyk: “Karstadt investiert in den Standort Bayreuth!”


Bei einem Besuch von Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk in der Bayreuther Karstadt-Niederlassung teilte Filialgeschäftsführer Ralf Sander-Dumont mit, dass am Standort Bayreuth in den nächsten Jahren erhebliche Investitionen geplant sind. Koschyk wollte sich nach der Karstadt-Krise vor Ort ein Bild über die aktuelle Situation des Bayreuther Karstadt-Hauses machen.

Gechäftsführer Sander-Dumont dankte Hartmut Koschyk für die Unterstützung der Bundesregierung in den Krisenmonaten des Karstadt- Konzerns. „Die politische Unterstützung hat auch den Beschäftigten des Bayreuther Hauses gut getan. Wir gehen optimistisch in die Zukunft, das gilt für die Neuausrichtung des Karstadt- Konzerns sowie für den Bayreuther Standort!“, sagte Geschäftsführer Sander-Dumont, der in diesem Zusammenhang auch an die von Hartmut Koschyk unterstützte Unterschriftenaktion in Bayreuth und an Koschyks Besuche und Gespräche mit dem Betriebsrat erinnerte.

Unter Verweis auf die positive Umsatzentwicklung des Bayreuther Karstadt- Hauses sagte Sander-Dumont: „Der äußerst gelungene Marktumbau wird in Zukunft sicher noch weitere Kundenfrequenz und damit Umsatz bringen!“ Der Karstadt-Geschäftsführer bedankte sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich bei Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl und dem Citymanagement für die gute Zusammenarbeit während der Umbauphase am Markt.

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk freute sich über die Ankündigung der geplanten Investitionen in das Bayreuther Karstadt-Haus. „Daraus spricht Vertrauen in den Handelsstandort Bayreuth! Die Modernisierung des Karstadt-Kaufhauses in der 3. und 4. Etage wird für die Einkaufsstadt Bayreuth einen wichtigen Impuls bringen, den ich nur begrüßen kann!“, so Koschyk.

Besuch bei Karstadt


Geschrieben von Sebastian Machnitzke am 11. Feb 2011
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11 Jun

koschyk mittendrin #14 Zur Insolvenz des Konzerns Arcandor


 
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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 11. Jun 2009
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05 Jun

Koschyk setzt sich für weitere Existenz der Karstadt-Filiale in Bayreuth ein


Angesichts einer möglichen Schließung des Warenhauses Karstadt in Bayreuth haben am Donnerstag namhafte CSU-Politiker die Karstadt-Filiale am Marktplatz besucht. Auf MdB Koschyks Initiative hin war das Gespräch zwischen der Betriebsratsvorsitzenden Irene Schmidt und Geschäftsführer Volker Knauer mit der stellvertretenden CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär MdB, Europa-Kandidatin Monika Hohlmeier und dem Kreisvorsitzenden der CSU Bayreuth-Stadt Dr. Harald Rehm zustande gekommen

Koschyk: „Das Haus hat in den zurückliegenden Jahren eine gewaltige Umsatzsteigerung erfahren und schreibt schwarze Zahlen. In Bayreuth stehen vor allem durch weibliches Personal besetzte Arbeitsplätze auf dem Spiel, die es zu erhalten gilt. Karstadt zufolge liegt der Frauenanteil in der Bayreuther Filiale bei über 70 Prozent. Die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär versicherte, dass Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer eingeschaltet ist, um alle Überlebensperspektiven für die bayerischen Teile des Arcandor-Konzerns entsprechend politisch zu begleiten. Bär, Hohlmeier und Koschyk informierten die Bayreuther Karstadt-Vertreter, dass auch Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg mit den Verantwortlichen des Arcandor-Konzerns in ständigem Kontakt steht, um alle Chancen einer Unternehmensfortführung und des Erhalts möglichst vieler Arbeitsplätze auszuloten.“

Karstadt

Der Parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk, Karstadt-Geschäftsführer Volker Knauer, Europa-Kandidatin Monika Hohlmeier, Betriebsratsvorsitzende Irene Schmidt, die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär MdB und der Bayreuther CSU-Vorsitzende Dr. Harald Rehm


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Jun 2009
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26 Mai

Koschyk: „Karstadt-Filiale in Bayreuth muss erhalten bleiben!“


Anlässlich der drohenden Insolvenz des Handels- und Touristikkon-zerns Arcandor und einer Gefahr des Karstadt-Standortes Bayreuth erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

„Die Karstadt-Filiale in Bayreuth darf nicht durch eine Insolvenz des Mutterkonzerns in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine Schließung der Standort-Filiale Bayreuth und die Entlassungen von 107 Mitarbeitern hätte für die Stadt Bayreuth kaum abschätzbare Folgen.

Die Karstadt-Filiale ist aus der Bayreuther Innenstadt nicht mehr wegzudenken. In der Stadt Bayreuth hat sich die Karstadt Filiale zum Herzstück der Innenstadt fortentwickelt und die Erfolgsgeschichte der Karstadt-Filiale in der Stadt Bayreuth muss unbedingt fortgeschrieben werden. Vorstand und Politik stehen gemeinsam in der Pflicht, die Karstadt-Filiale zu erhalten und eine Standortschließung abzuwenden. Bereits am 13. Mai habe ich der Betriebsrätin der Karstadt-Filiale Bayreuth, Frau Irene Schmidt, meine Unterstützung zugesagt, um den Erhalt der Filiale und der 107 Mitarbeiter zu sichern. Auch der Bayreuther Oberbürgermeister, Dr. Michael Hohl, der sich bereits in einem Schreiben an die Karstadt-Konzernleitung gewandt und dabei den Erhalt des Standortes Bayreuth gefordert hat, findet meine volle Unterstützung. Ich selbst werde mich in dieser Angelegenheit persönlich an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg wenden. Politik und der Mutterkonzern Arcandor sind aufgefordert, nachhaltige Konzepte zu entwickeln, um Standortschließungen abzuwenden und damit einhergehend den Erhalt der 107 Arbeitsplätze am Standort Bayreuth sicherzustellen!“


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Mai 2009
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