26 Jun

Primizgottesdienst von Jungpriester Sven Raube in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Ebermannstadt!


St. Nikolaus

Zum Grußwort von Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.

In der Pfarrkirche St. Nikolaus in Ebermannstadt fand heute der Primizgottesdienst von Herrn Jungpriester Sven Raube statt. Anwesend war auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.

Primizfeier

Finanzsstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister von Ebermannstadt, Franz Josef Kraus, Jungpriester Sven Raube, der CSU-Ortsvorsitzenden von Ebermannstadt, Antje Müller, dem Forchheimer Oberbürgermeister Franz Stumpf und dem Forchheimer Landtagsabgeordneten Eduard Nöth bei der Primizfeier in Ebermannstadt

Nach einer Ausbildung zum LKW-Mechaniker führte den gebürtigen Forchheimer sein Lebensweg zur Bundeswehr, wo er als Zeitsoldat beim 2. Instandsetzungsbataillon 4 unter anderem an zwei mehrmonatigen Auslandseinsätzen in Sarajewo in Bosnien und in Prizren im Kosovo eingesetzt wurde. Das Leid der Menschen in Bosnien und im Kosovo vor Augen, fand er Halt im christlichen Glauben und damit seine wahre Berufung zum katholischen Priester. 2005 trat er schließlich in das Priesterseminar in Bamberg ein. Als so genannter „Spätberufener“ hat er im überdiözesanen Studienhaus St. Lambert in Lantershofen, das sich in der Nähe von Bonn befindet, katholische Theologie studiert. Am 18. September 2010 wurde Sven Raube von Erzbischof Dr. Ludwig Schick im Dom zu Bamberg mit vier weiteren Priesteramtskandidaten zum Diakon geweiht und er verrichtete fortan seinen pastoralen Dienst in Stadtsteinach in der Pfarrei St. Michael und in Untersteinach in der Pfarrei Maria Heimsuchung. Gestern wurde Sven Raube im Kaiserdom zu Bamberg zum Priester geweiht.

In seinem Grußwort betonte Finanzstaatssekretär Koschyk, dass der heutige Primizgottesdienst nicht nur für die christliche Gemeinde ein Tag der Freude und des Dankes, sondern auch für die politische Gemeinde ist. „Das Christentum durchdringt alltäglich unser öffentliches Leben. Auch in einer säkularen Gesellschaft prägt der christliche Glaube unser Leben. Die christlichen Kirchen waren und sind die prägende Kraft unserer Gesellschaft und die christlichen Werte sind in unserer Werteordnung fest verankert – sie haben nichts an Aktualität verloren!“, so Finanzstaatssekretär Koschyk.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 26. Jun 2011
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02 Apr

Kirchen stehen für stabiles ethisches Wertefundament – 3. Bayreuther Fastenessen: 1400 Euro für „Suppe am Samstag“


Zur Berichterstattung im Nordbayerischem Kurier gelangen Sie hier

Zum Redebeitrag von Herrn Prälat Bernhard Felmberg gelangen Sie hier

Der Staat braucht trotz des Gebotes zur Neutralität ein stabiles ethisches Wertefundament und genau dafür stehen die christlichen Kirchen. Das hat der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands Dr. Bernhard Felmberg beim 3. Bayreuther Fastenessen am Samstag festgestellt. Trotz mancher Kritik stünden die christlichen Kirchen für das Prinzip: „Eigenverantwortung vor staatliches Handeln“, sagte Felmberg. Bei der Veranstaltung des Parlamentarischen Finanzstaatssekretärs Hartmut Koschyk kamen 1400 Euro zu Gunsten der ökumenischen Aktion „Suppe am Samstag“ zusammen, bei der sich jeden Samstag in Bayreuth rund 50 Bedürftige zu einem Mittagessen treffen.

Fastenessen Felmberg 1Einen Scheck über 1400 Euro für die Aktion „Suppe am Samstag“ überreichten Staatssekretär Hartmut Koschyk, Oberbürgermeister Michael Hohl und Prälat Bernhard Felmberg an die beiden Dekane Siegbert Keiling und Hans Peetz.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 02. Apr 2011
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21 Mai

Neue Mosaiksteine zur kirchlichen Situation in der VR China!


Neue Mosaiksteine zur kirchlichen Situation in der VR  China brachte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundeminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, der im April auf Einladung der Außenpolitischen Gesellschaft Chinas mehrere Städte, darunter Peking und Schanghai, sowie die Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau besuchte, mit.

Der Informationsdienst der Katholischen Nachrichten-Agentur berichtete in seiner Ausgabe vom 19. Mai 2010 ausführlich über die von Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Koschyk gemachten Eindrücke zur Situation der Kirche in der VR China.

Zur Berichterstattung der Katholischen Nachrichten-Agentur gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 21. Mai 2010
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27 Apr

Interview mit PSt Koschyk zur Situation der Kirche in China!


Zur Berichterstattung in der Tageszeitung “Fränkischer Tag” gelangen Sie hier.

Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, war einer Einladung der Außenpolitischen Gesellschaft Chinas gefolgt und besuchte neben Peking auch Xian, Shanghai sowie die Regionen Macao und Hongkong. Während seiner Reise konnte sich PSt Koschyk auch ein Bild von der Situation der Kirche in China machen. Gegenüber dem Fränkischen Tag betonte PSt Koschyk, dass er die Situation der katholischen Kirche in der Region schon über viele Jahre vefolgt und man einen Anstieg der Zahl der Katholiken beobachten kann.

Bischof Aloysius Jin Lu Xian gemeinsam mit PSt Hartmut Koschyk MdB

Im Verlauf seines Besuchs traf sich PSt Koschyk mit verschiedenen Kirchenvertretern, darunter dem 94-jährigen Bischof von Shanghai, Aloysius Jin Lu Xian, der als Symbolfigur christlicher Glaubensstärke in China gilt. Ebenso besuchte PSt Koschyk die österiche Auferstehungsfeier in der katholischen Kathedrale von Peking.

Der Pekinger Bischof Joseph Li Shan bei der Taufe von über 100 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Osternacht.

Der Andrang war so groß, dass viele Gläubige den Gottesdienst vor der Kirche mitverfolgen mussten.

Wandzeitung mit dem Bildnis von Papst Benedikt XVI., aufgenommen an der Kirchenmauer der Kath. Kathedrale von Xian


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 27. Apr 2010
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05 Mrz

Podiumsdiskussion “Mit Gott aus der Krise?!” – Christliche Gedanken zur Überwindung der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise


Einladung_Podiumsdiskussion_0329Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, läd zur Podiumsdiskussion in den Schlossturmsaal der Schlosskriche Bayreuth ein. Bei der Podiumsdiskussion zu dem Thema “Mit Gott aus der Krise?!” – Christliche Gedanken zur Überwindung der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise diskutieren Regionaldekan Dr. Josef Zerndl, Dekan Hans Peetz, Karl Fleischer und Horst Eggers.

Die Einladung zur Podiumsdiskussion können Sie HIER herunterladen.

Bitte melden Sie sich, falls Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen, mittels Rückmeldebogen oder via Mail an.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 05. Mrz 2010
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25 Aug

Neonazis in Gräfenberg: Grenze der Belastbarkeit erreicht / Politik und Kirche im Gespräch


Koschyk Bär Gräfenberg Dekanat

Mit einer großformatigen Fotografie des Berliner Reichstagsgebäudes bedankten sich die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär (rechts) und der parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer Hartmut Koschyk bei der Gräfenberger Dekanin Christine Schürmann für ein ausführliches Gespräch.

Gräfenberg – Die Stadt Gräfenberg im Landkreis Forchheim hat von den regelmäßigen Neonazi-Aufmärschen die Nase voll. „Die Grenze der Belastbarkeit ist erreicht“, sagte Dekanin Christine Schürmann bei einem Besuch der stellvertretenden CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär und des parlamentarischen Landesgruppengeschäftsführers und örtlichen Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk. Mittlerweile würden die zahlreichen Neonazi-Aufmärsche das öffentliche Leben immer stärker beeinträchtigen. Dekanin Schürmann berichtete von Störungen bei Hochzeitsfeiern und selbst bei Beerdigungen. Auch am Heiligen Abend habe die NPD sogar schon einmal einen Marsch durch den Ort veranstalten wollen. „Die Bürger werden in ihrem Widerstand nur dann einen langen Atem haben, wenn sie sehen, dass sie auch politisch unterstützt werden“, wandte sich die Dekanin an die beiden Politiker. weiterlesen


Geschrieben von Bettina Junk am 25. Aug 2009
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14 Jul

Meinungsaustausch der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag mit dem Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx


Vor dem Hintergrund der neuen Sozialenzyklika von Papst Benedikt XVI. und dem aktuellen Werk von Erzbischof Marx ‚Das Kapital: Eine Streitschrift‘ hat die CSU-Landesgruppe mit dem Erzbischof eine sehr offene Diskussion über die Folgerungen, die eine christliche Partei aus der Wirtschafts- und Finanzkrise zu ziehen hat, geführt.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen darüber hinaus die Herausforderungen einer zunehmend pluralen Gesellschaft, vor denen jede Form der Großorganisation stehen, sowohl die Kirche als auch politische Parteien. Nachlassende Bindekraft kann nur durch das entschiedene Eintreten für Werte und religiöse Überzeugungen wieder gestärkt werden. Daher wurde bekräftigt, das kooperative Verhältnis zwischen Staat und Kirche auch weiterhin konsequent zu verteidigen. Wenn es dabei darum geht, den Sonntag als solchen zu erhalten oder die Kreuze im Klassenzimmer zu behalten, ist auf die CSU Verlass. weiterlesen


Geschrieben von Bettina Junk am 14. Jul 2009
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