28 Jul

Oberfranken darf nicht zum Verlierer der EU-Agrarpolitik ab 2013 werden / BBV-Kreisverbände Bayreuth, Kulmbach und Kronach für Erhalt der Ausgleichszulage


Oberfranken darf nicht zum Verlierer bei der Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik werden (von links): Der Kronacher Kreisobmann Ewald Münch, sein Bayreuther Amtskollege Karl Lappe, die Kronacher Kreisbäuerin Rosa Zehnter, Staatssekretär Hartmut Koschyk, die Bayreuther Kreisbäuerin Katrin Lang und er Kulmbacher Kreisobmann Wilfried Löwinger.

Bei der Neuausrichtung der Agrarpolitik ab dem Jahr 2013 darf es für die oberfränkischen Landwirte nicht zu Verwerfungen kommen. Das hat der Parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk bei einem gemeinsamen Gespräch mit den Kreisvorstandschaften des Bauernverbandes von Bayreuth, Kulmbach und Kronach bekräftigt. Koschyk kündigte dabei an, dass die oberfränkischen und bayerischen Interessen die Verhandlungslinie bestimmen sollen. „Ich kann mit nicht vorstellen, dass es zu einem Ergebnis kommt, bei dem unsere Forderungen auf europäischer Ebene nicht berücksichtigt werden“, zeigte sich der Staatssekretär zuversichtlich. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Jul 2010
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03 Jun

Maschinenringe sind eindrucksvolles Netzwerk


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Anl. eines Besuchts beim Maschinenring in Bayreuth bezeichnete Koschyk die Arbeit der Maschinenringe  als eindrucksvolles Netzwerk von Dienstleistungen in den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern. Daraus werde deutlich, dass in der Landwirtschaft die Zeichen der Zeit erkannt und gestützt durch eine flächendeckende Organisation auch umgesetzt wurden. Vor dem Hintergrund der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, sowie der „handfesten Eurokrise“ versprach Koschyk den Vertretern der Ringe, dass sich die Bundesregierung der besonderen Verantwortung für die Landwirtschaft durchaus bewusst sei. Allerdings werde auch das Bundeslandwirtschaftsministerium in seinem Haushalt einen Sparbeitrag leisten müssen.

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Geschrieben von Oliver Junk am 03. Jun 2010
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20 Nov

Koschyk: „750 Mio. Euro – spürbare Entlastung für die Landwirtschaft!“


Zu dem von der Bundesregierung vorgestellten Sonderprogramm für die Landwirtschaft erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB:

„Das schon wenige Wochen nach der Bundestagswahl durch die Bundesregierung vorgestellte “Sonderprogramm Landwirtschaft” ist mit einem Umfang von 750 Mio. Euro einmalig in der jüngeren Geschichte der deutschen Landwirtschaft und wird in den Betrieben schnell und nachhaltig zu spürbaren Entlastungen führen. Die zügige Umsetzung der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zeigt, dass die Koalition aus CDU/CSU und FDP ihre Versprechen hält und die drängendsten Probleme ohne zu zögern anpackt. Das Sonderprogramm ist eine Reaktion auf die anhaltend schlechte wirtschaftliche Lage zahlloser landwirtschaftlicher Betriebe, die in Folge des massiven Einbruchs der Erzeugerpreise und der miserablen Erlössituation um ihr Überleben kämpfen. Mit einem ganzen Strauß an unterschiedlichen Maßnahmen soll nun die Wettbewerbsfähigkeit unserer landwirtschaftlichen Betriebe weiter verbessert werden. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 20. Nov 2009
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27 Sep

MdB Koschyk beim “Tag der Landwirtschaft” in Pegnitz


Pegnitz Tag der LWS Koschyk

Von links: der Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Karl Lappe, Landrat Hermann Hübner, Kreisbäuerin Kathrin Lang, MdB Hartmut Koschyk und der Pegnitzer Bürgermeister Manfred Thümmler

Am Nachmittag des Wahlsonntags hat der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer Hartmut Koschyk am „Tag der Landwirtschaft“ in Pegnitz teilgenommen. Die Bauern aus dem südlichen Bayreuther Landkreis feiern bei dieser Großveranstaltung traditionell das Erntedankfest. Der „Tag der Landwirtschaft“ fand dabei seit vielen Jahren wieder erstmals auf dem Marktplatz statt. Nach einer ökumenischen Ernteandacht mit Dekan Gerhard Schoenauer und Pfarrer Franz Reus rief der Bayreuther Landrat Hermann Hübner in seiner Festansprache zur Solidarität mit den Bauern auf.


Geschrieben von Oliver Junk am 27. Sep 2009
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23 Sep

Koschyk: „Verlässlichkeit für die bäuerliche Landwirtschaft“ / CSU will zentrale Forderungen im Koalitionsvertrag festschreiben


„Die CSU wird die Interessen der bäuerlichen Landwirtschaft zu einem zentralen Bestandteil der Koalitionsverhandlungen nach der Wahl machen“, so der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk. Die CSU will unter anderem sicherstellen, dass die nationalen Möglichkeiten zur Milchmengenregulierung (Molkereisaldierung, Bundessaldierung, nationale Reserve) unverzüglich ergriffen werden. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 23. Sep 2009
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23 Aug

Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg läutete heiße Phase des Wahlkampfs in Oberfranken ein


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Engagierte Unterstützer für den Wahlkampf der CSU

Lankendorf. Mit einem ungewöhnlichen Auftritt von Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die CSU in Bayreuth am Samstagabend die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs eröffnet. Schauplatz war eine leer geräumte landwirtschaftliche Maschinenhalle in dem 62 Einwohner umfassenden Weiler Lankendorf. Politisch gehört der kleine Ort unmittelbar an der nordöstlichen Bayreuther Stadtgrenze zum Markt Weidenberg, kirchlich zu Bayreuther Stadtteil St. Johannis. Die Kundgebung mit dem laut Umfragen beliebtesten deutschen Politiker aus dem Nachbarwahlkreis Kulmbach lockte rund zehn Mal so viele Anhänger und Neugierige an, wie Lankendorf Einwohner hat. weiterlesen


Geschrieben von Bettina Junk am 23. Aug 2009
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26 Jul

Ministerpräsident Seehofer und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beim Genussfest


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Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hatte das fränkische Genussfest in Bayreuth eröffnet. HWK-Präsident Thomas Zimmer, der Bayreuther Landrat Hermann Hübner, der parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer Hartmut Koschyk, HWK-Hauptgeschäftsführer Horst Eggers und Alexandra Zimmer (von links) von der Bäckerei Lang in Bayreuth blickten ihr dabei über die Schulter.

Bayreuth. Viele tausend Besucher haben die Genussregion und das Bierland Oberfranken am Wochenende bei ihrer groß angelegten Präsentation zum Festspielauftakt in der Bayreuther Innenstadt angelockt. „Wir wollen einem internationalem Publikum zeigen, was unsere Region zu bieten hat“, begründete der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken Thomas Zimmers das zweitägige Fest auf dem La-Spezia-Platz. weiterlesen


Geschrieben von Bettina Junk am 26. Jul 2009
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05 Jun

Koschyk / Aigner: „Ausgleichszulage muss fortgeführt werden“


Mit einem Liquiditäts- und einem Kreditprogramm will die Bundesregierung den Landwirten helfen, über die derzeitige schwierige Phase zu kommen. Das hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Bezirksvorstandssitzung des oberfränkischen Bauernverbandes in Himmelkron erklärt. Mit dem Liquiditätsprogramm sollen bis zu 70 Prozent der Direktzahlungen auf Oktober vorgezogen werden, das zinsfreie, beziehungsweise niedrig verzinste Kreditprogramm für betriebliche Investitionen soll schon im Juli aufgelegt und hauptsächlich über die landwirtschaftliche Rentenbank abgewickelt werden, erläuterte Aigner vor den versammelten Kreisbäuerinnen und Kreisobmännern aus dem Regierungsbezirk.

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Der Parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk, BBV-Direktor Wilhelm Böhmer, Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, die oberfränkische CSU-Europakandidatin Monika Hohlmeier und BBV-Bezirkspräsident Werner Reihl (von links) würdigten die Frankenfarm in Himmelkron als herausragendes Beispiel für eine bäuerliche Innovation aus Oberfranken.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Jun 2009
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25 Mai

Koschyk: „Entlastung beim Agrardiesel“


Anlässlich der geplanten Neuregelung beim Dieselkraftstoff, der in der Land- und Forstwirtschaft verbraucht wird, erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, MdB:

Nach intensiven Verhandlungen haben wir deutliche Entlastungen für die Landwirte beim Agrardiesel durchgesetzt. Alle landwirtschaftlichen Betriebe können wieder vom reduzierten Mineralölsteuersatz auf Agrardiesel von 25,56 Cent pro Liter profitieren. Der “Selbstbehalt” von 350 Euro je Betrieb bei der Rückvergütung der Mineralölsteuer entfällt auf zwei Jahre befristet. Die Deckelung von maximal 10.000 Litern je Betrieb entfällt ebenso auf zwei Jahre befristet. Wir werden die Land- und Forstwirte dadurch mit etwa 285 Millionen Euro im Jahr entlasten.

Diese Regelung soll schon für das Jahr 2009 gelten.

Die Krise, die wir jetzt erleben, betrifft auch die Landwirtschaft. Mit dieser Regelung haben wir es geschafft, die Existenz gerade auch der bayrischen landwirtschaftlichen Betriebe zu sichern, die Pflege unserer bäuerlichen Kulturlandschaft zu gewährleisten und die Versorgung unseres Landes mit gesunden Lebensmitteln zu ermöglichen.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 25. Mai 2009
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06 Mai

Koschyk: “Benachteiligung bei der Agrardiesel-Besteuerung können bald zumindest teilweise angeglichen werden”


Anlässlich der heutigen ersten Lesung des Gesetzes zur Änderung des Energiesteuergesetzes erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

„Durch die allgemeine Verunsicherung der Verbraucher und den Druck bei den Erzeugerpreisen sind auch unsere oberfränkischen Landwirte unmittelbar von der derzeitigen Wirtschaftskrise betroffen. Es ist wichtig, die Land- und Forstwirtschaft jetzt zu unterstützen.

Der Abbau von Wettbewerbsverzerrungen im europäischen Binnenmarkt steht dabei an erster Stelle. Nirgendwo sonst wird der wichtigste Energieträger der Land- und Forstwirtschaft, der Agrardiesel, so hoch besteuert wie in Deutschland. Hier findet eine massive Benachteiligung im europäischen Wettbewerb statt. Ein 25 Hektar großer Betrieb muss gegenüber gleich großen Betrieben im europäischen Ausland bis zu 1.100 Euro pro Jahr mehr zahlen. Eine klare Benachteiligung. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 06. Mai 2009
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