29 Okt

Koschyk mittendrin Folge 54 Beim Ausstellungsbesuch “Faszination der Bühne” in der Berliner Zwinglikirche


 
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29 Okt

Koschyk: „Ausstellung ‚Faszination der Bühne‘ gewährt tiefe Einblicke in die Entwicklung des barocken Theaterlebens!“


Faszination der Bühnev.L.: Dr. Stefan Gräbener, Gerhard Döring, Klaus Wichmann, PSt Hartmut Koschyk MdB und Studiendirektor Klaus-Dieter Reus

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Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, besuchte in der Zwinglikirche in Berlin die Ausstellung zur barocken Bühnentechnik „Faszination der Bühne“, die der Arbeitskreis Theatergeschichte des Christian-Ernestinum Gymnasiums Bayreuth unter der Leitung von Studiendirektor Klaus-Dieter Reus erarbeitet hat. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, dem 31. Oktober 2010 zu sehen.

Faszination der BühnePst Koschyk gemeinsam mit Studiendirektor  Klaus-Dieter Reus

Klaus Wichmann, Gerhard Döring und Dr. Stefan Gräbener von der Initiative Theater Museum Berlin e.V. erklärten gemeinsam mit Studiendirektor Reus Finanzstaatssekretär Koschyk die beeindruckenden Ausstellungsstücke. Die Ausstellung setzt sich zum Ziel, die barocke Bühnentechnik wieder lebendig werden zu lassen, die leider nur noch an wenigen Bühnen in Europa erhalten ist. So wurde auch im Bayreuther Markgräflichem Opernhaus im Zuge der Begründung der Fränkischen Festwochen 1961 die alte Bühnentechnik achtlos entsorgt, anstatt sie für die kommenden Generationen zu bewahren. Heute existieren vollständig erhaltene Bühnenmaschinerien in Deutschland nur noch in Gotha, Ludwigsburg und Bad Lauchstädt.

Faszination der BühneWindmaschine

Faszination der BühneDonner und Regenmaschine

Faszination der BühneEffekt Wasserfall

Die Ausstellungsstücke sind zum großen Teil Nachbauten in Originalgröße und voll funktionsfähig sowie Modelle, die dem Besucher den Zauber barocker Bühnentechnik und die barocke Aufführungspraxis vermitteln. Die Ausstellung bleibt aber nicht bei der glänzenden Außenseite des barocken Theaterlebens stehen, sondern fragt nach den Hintergründen: Das Weltbild der Epoche und die transzendentale Bedeutung der Metapher von der „Welt als Bühne“ stehen ebenso im Mittelpunkt wie die sozialen Belastungen, die die Opern- und Schauspielbegeisterung der Fürstenhäuser den Untertanen auferlegte. Am Beispiel des Bayreuther Hofes unter der Markgräfin Wilhelmine ein Kulturzentrum von europäischem Rang, gibt die Ausstellung Einblicke in die Entwicklung des barocken Theaterlebens sowie in die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Hintergründe. weiterlesen




09 Mrz

Staatsminister Heubisch betont bei MdB Koschyk seine Unterstützung für das Markgräfliche Opernhaus!


Nachdem die Kultusministerkonferenz entschieden hatte, für 2010 zunächst die Fagus-Werke in Niedersachsen und nicht das Markgräfliche Opernhaus um den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes ins Rennen zu schicken, hatte sich der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, umgehend an den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und den Bayerischen Staatsminister für Unterricht und Kultus, Dr. Wolfgang Heu-bisch, gewandt und um eine nachhaltige Unterstützung des Bayreuther Antrages gebeten.

Nachdem die Kultusministerkonferenz in Berlin sich nun darauf verständigt hat, das Markgräfliche Opernhaus im kommenden Jahr für die Aufnahme in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten vorzuschlagen, hat Staatsminister Heubisch MdB Koschyk nochmals schriftlich seine vollste Unterstützung zugesagt. Staatsminister Heubisch sagte MdB Koschyk zu, dass sich der Freistaat Bayern „nachdrücklich und entschlossen für eine ehestmögliche Nominierung des Markgräflichen Opernhauses im Jahr 2011 bei der UNESCO einsetzen werde.“ Heubisch wörtlich: „Natürlich und gerne kann ich Ihnen bestätigen, dass sich der Freistaat Bayern nachdrücklich für eine ehestmögliche Nominierung des fertiggestellten Antrags einsetzt. Der umfängliche Bayreuther Antrag wurde vom Freistaat Bayern und insbesondere von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen sehr sorgfältig und kompetent erstellt. Im Herbst 2009 hatte der Antrag die Vorprüfung durch das UNESCO-Komitee in Paris erfolgreich bestanden. Von Experten wird der Antrag zudem als qualitativ hochwertig eingestuft.“ weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 09. Mrz 2010
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21 Feb

Interview mit dem “Bayreuther Sonntag” / Bewerbung um einen Weltkulturerbe-Status des Markgräflichen Opernhauses ist keineswegs gescheitert


Zum Artikel im Bayreuther Sonntag gelangen Sie hier.

Um den Kulturtourismus in Deutschland zu stärken und damit beispielsweise auch die Kultur- und Festspielstadt Bayreuth, die durch das Erbe der Markgräfin Wilhelmine, Richard Wagners, Franz Liszts und Jean-Pauls von weltweiter kultureller Bedeutung ist, hat die christlich-liberale Koalition im Deutschen Bundestag hierzu einen Gesetzesentwurf erarbeitet.

Koschyk_Opernhaus2

Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, gab dem “Bayreuther Sonntag” ein Interview zu dem Gesetzesentwurf und stellte sich auch den Fragen im Hinblick auf einen Weltkulturerbe-Status des Markgräflichen Opernhauses.

Der erste Anlauf Bayreuths als Weltkulturerbe zu gelten, ist leider gescheitert. Haben Sie eine Erklärung für das Scheitern und wo sehen Sie neue Ansatzpunkte um die neue Bewerbung erfolgreich zu gestalten?

Die Bewerbung der Stadt Bayreuth um einen Weltkulturerbe-Status des Markgräflichen Opernhauses ist keineswegs gescheitert! Entscheidungsgremium ist letztendlich die UNESCO, die sich bisher nicht ablehnend gegenüber der Bewerbung Bayreuths geäußert hat. Der von der Bayerischen Schlösserverwaltung erarbeitete Antrag des Freistaats Bayern für einen Weltkulturerbestatus des Markgräflichen Opernhauses bleibt fundiert und exzellent. Ich bin daher zuversichtlich, dass bei der nächsten Kultusministerkonferenz die Bewerbung der Stadt Bayreuth unterstützt und der Antrag von Deutschland daraufhin offiziell nominiert wird. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 21. Feb 2010
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03 Feb

Koschyk: „Welterbestatus für das Markgräfliche Opernhaus ist und bleibt das gemeinsame Ziel!“


Anlässlich der Entscheidung der Kultusministerkonferenz für 2010 zunächst die Fagus-Werke in Niedersachsen und nicht das Markräfliche Opernhaus um den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes ins Rennen zu schicken, erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:

“Ich bedauere sehr, dass sich für 2010 die 16 Kultusminister der Länder für die 1911 von Walter Gropius erbaute Schuleistenfabrik der Fagus-Werke im niedersächsischen Alfeld für die Aufnahme in die UNESCO-Liste ausgesprochen haben. Dies bedeutet alleding in keinster Weise das Aus für einen Weltkulturerbestatus des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth. Die UNESCO hat sich nicht gegen einen Weltkulturebestatus des Markgräflichen Opernhaus ausgesprochen. Der von der Bayrischen Schlösserverwaltung erarbeitete Antrag,  der dem Weltkulturerbezentrum in Paris vorliegt, ist meiner Überzeugung nach fundiert und exzellent! Ich bin daher überzeugt, dass bei der nächsten Kultusministerkonferenz, das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth ins Rennen geschickt wird und bin zuversichtlich, dass  die UNESCO daraufhin ein positives Votum abgeben wird. Gemeinsam mit der Stadt Bayreuth, werde ich beim Freistaat Bayern, den anderen Bundesländern, aber auch beim Bundesauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Neumann, weiterhin entschlossen für den Weltkulturerbestatus des Markgräflichen Opernhauses eintreten und bin weiterhin überzeugt, dass man den Welterbestatus auch erhalten wird.”


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 03. Feb 2010
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12 Mai

Wilhelmines “Argenore” wurde im Opernhaus zu Bayreuth in Verbindung mit Speis und Trank zum Genuss


wilhelmine31Es war schon ein außergewöhnlicher Abend im Markgräflichen Opernhaus. Umgeben von der gülden-barocken Pracht durften bei einem Diner Spectacle die Gäste der Musik Wilhelmines unter der sehr einfühlsamen Leitung von Viktor Lukas lauschen. Durch die wunderschönen und üppigen Kostüme aus barocker Zeit wurde ein wahrer Ohren- und Augenschmaus auf die güldene, stimmungsvoll beleuchtete Bühne des Opernhauses geschaffen. weiterlesen


Geschrieben von Bettina Junk am 12. Mai 2009
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