22 Jul

Schüler des Richard-Wagner-Gymnasiums Bayreuth besuchen Bundestag


Schüler der 10. Jahrgangsstufe des Richard-Wagner-Gymnasiums Bayreuth führten eine Informationsfahrt nach Berlin durch. Während ihres Aufenthalts in der Bundeshauptstadt trafen sie sich auch mit dem Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 22. Jul 2009
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25 Jun

Gemeinsame Geschichte verbindet Oberfranken und Gangwon in Südkorea / Grundstein für zukünftige Zusammenarbeit der Landkreise Bayreuth und Goseong gelegt


Die Tour durch den Landkreis Bayreuth endete im schönen Bischofsgrün.Bischofsgrün – Für den Landkreis Bayreuth und dem südkoreanischen Landkreis Goseong ist am Mittwoch in Bischofsgrün der Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit gelegt worden. Eine siebenköpfige Delegation aus Goseong besuchte auf Einladung des parlamentarischen CSU-Landesgruppengeschäftsführers und Vorsitzenden der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe Hartmut Koschyk das Fichtelgebirge. Hintergrund ist die bereits bestehende Partnerschaft zwischen dem Regierungsbezirk Oberfranken und der südkoreanischen Provinz Gangwon, zu der Goseong gehört.

Oberfranken und die Provinz Gangwon verbinden vor allem zahlreiche Parallelen der Geschichte. Während der Regierungsbezirk jahrzehntelang bis zur deutschen Wiedervereinigung als Grenzland galt, leidet Gangwon noch heute unter der Teilung Koreas. Besonders betroffen davon sei der Landkreis Goseong. Die koreanischen Gäste interessierten sich deshalb vor allem für die Erfahrungen, die Oberfranken im Zuge der Deutschen Teilung und der Wiedervereinigung gewonnen hat. Von Seiten des dortigen Landrats Jong-Kook Hwang und des ebenfalls mit nach Deutschland gereistem Kreistagspräsidenten Sang-Yeun Hwang ist man vor allem daran interessiert, zu sehen, wie Oberfranken seine Randlage während der deutschen und europäischen Teilung durchgehalten habe und die Herausforderungen der deutschen Einheit und der Nachbarschaft zum EU-Mitglied Tschechien meistert. weiterlesen


Geschrieben von Bettina Junk am 25. Jun 2009
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22 Mai

Pegnitzer Wirtschaftstag 2009 wieder voller Erfolg


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Der traditionelle Wirtschaftstag der Stadt Pegnitz, der immer mit dem traditionellen Pegnitzer „Flinderer“ verbunden ist, fand in diesem Jahr im Gasthaus Krieg in Horlach statt. Rund 250 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und dem Ehrenamt waren der Einladung des Ersten Bürgermeisters der Stadt Pegnitz, Manfred Thümmler, gefolgt, darunter auch der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Hartmut Koschyk MdB und Bayreuths Landrat Hermann Hübner. Prof. Eckhardt Nagel von der Universität Bayreuth hielt einen vielbeachteten Vortrag über Ökonomie und Menschlichkeit in der Medizin. Oberstudiendirektor a.D. Herbert Scherer unterhielt die Gäste assistiert von Schuldirektor Wolfgang Leipert und Elektromeister Karl-Heinz Glenk mit seiner hintersinnigen und ebenso humorvollen „Flinderer-Rede“, die erneut hervorragend musikalisch gewürzt war.


Geschrieben von Bettina Junk am 22. Mai 2009
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19 Jan

Signal an Investoren: Fördergelder für Rosenthal stehen bereit


Inbegriff der Porzellanmanufaktur in Oberfranken

v.l.: Franc Dierl, Hartmut Koschyk, Monika Hohlmeier, Manfred Porsch, Hans Schmid und Markus Seitz

Speichersdorf – Für den unter vorläufiger Insolvenzverwaltung stehenden Porzellanhersteller Rosenthal sollen sowohl staatliche Fördergelder als auch Mittel aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung bereitgestellt werden, um Arbeitsplätze, Produktion und Standorte zu retten. Damit soll ein Signal in Richtung potentieller Investoren ausgesandt werden, sagte der parlamentarische CSU-Landesgruppengeschäftsführer und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk am Freitag nach einem Besuch des Werkes Thomas am Kulm in Speichersdorf (Landkreis Bayreuth). weiterlesen


Geschrieben von Oliver Junk am 19. Jan 2009
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13 Jan

Koschyk: „Rosenthal AG muss erhalten bleiben!“


Anlässlich des Insolvenzantrages des Porzelanherstellers Rosenthal erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Hartmut Koschyk:

„Vorstand, Betriebsrat und Politik stehen gemeinsam in der Pflicht, die weltweit bekannte Rosenthal AG zu erhalten und Standortschließungen in Selb und Speichersdorf abzuwenden. Insbesondere die Gemeinde Speichersdorf blickt mit großem Stolz auf das Werk, „Thomas am Kulm“, dessen Entwicklung eng mit der der Gemeinde Speichersdorf verzahnt ist und das man zweifellos als Herz der Speichersdorfer Arbeitsmarktregion bezeichnen Sollte kein Investor gefunden werden, so hätte dies für die Gemeinde, dessen größter Arbeitgeber das Thomas-Werk war und ist, verheerende soziale Folgen. Besonders Entlas-sungen von angelernten Mitarbeitern ohne Ausbildung, die auf dem Arbeitsmarkt schwer zu vermitteln sind, hätten für die Gemeinde kaum abschätzbare Folgen.

Gemeinsam mit dem CSU-Ortsverband Speichersdorf werde ich mich bei den Verantwortlichen der Bundes- und Landespolitik dafür einsetzen, dass alle Möglichkeiten geprüft werden, die Rosenthal AG mit ihren Produktionsstandorten in Selb und Speichersdorf zu erhalten. Dabei ist auch die Möglichkeit von staatlichen Hilfen im Rahmen des von der Koalition beschlossenen „Paktes für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskräfte und Modernisierung des Landes“ zu prüfen. Ich habe mich diesbezüglich bereits an Bundeswirtschaftsminister Michael Glos gewandt. Über alle Parteigrenzen hinweg müssen wir uns dafür einsetzen, die weltweit bekannte Rosenthal AG zu erhalten, Standortschließungen abzuwenden und nachhaltige Konzepte zu entwickeln, um einen weiteren Stellenabbau in der strukturschwachen Region Oberfranken zu verhindern.”


Geschrieben von Hartmut Koschyk am 13. Jan 2009
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