30 Jul
Mehr Zeit für individuelle Behandlungsmodule / Tagesreha für Suchterkrankungen erweitert trotz Einbruchs bei den Belegungszahlen

Neue Räume für die ambulante Tagesreha für Suchterkrankungen in Bayreuth (von links): Michael Gerhard vom Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband, die leitende Ärztin Dr. Inge Fuchs, Pfarrer Eberhard Hahn vom Diakonissen Mutterhaus in Gunzenau, Klinikleiter Gotthard Lehner, der Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk und Manfred Löbl von der Regierung von Oberfranken freuten sich über die Zuwendung seitens der Oberfrankenstiftung in Höhe von 20000 Euro.
Bayreuth. Mit einer Feierstunde hat die Tagesreha für Suchterkrankungen in Bayreuth ihre erweiterten Räumlichkeiten ihrer Bestimmung übergeben. Die zur Fachklinik Haus Immanuel in Hutschdorf gehörende und vom Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband getragene Klinik kann damit künftig in zentraler Lage neue Gruppen-, Fitness- und Gymnastikräume sowie eine ergotherapeuthische Werkstatt anbieten. „Dadurch verkürzen sich die Wege und es bleibt mehr Zeit für die individuellen Behandlungsmodule“, sagte Klinikleiter Gotthard Lehnert. Die Tasgesreha ist nicht nur die einzige derartige Einrichtung in Oberfranken, sondern auch die erste in Nordbayern, die sich auf die ambulante Behandlung von Alkohol-, Medikamenten- und Glücksspielsucht spezialisiert hat. In der Tagesreha können sich Abhängige tagsüber einer Therapie unterziehen und abends wieder am Familienleben teilnehmen. weiterlesen
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