27 Jun

Besuch von Ministerpräsident Horst Seehofer im Speichersdorfer Rosenthal Werk “Thomas am Kulm”


Ankunft in Speichersdorf

Am Ende seines Besuches des Rosenthal-Werkes „Thomas am Kulm“ im Rahmen seiner Oberfranken-Tour macht der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer deutlich, dass eine tragfähige Lösung in greifbarer Nähe sei. Anlässlich seines Werk-Rundganges, der durch intensive Bemühungen des Bayreuther Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk zu Stande gekommen ist, macht sich der Ministerpräsident ein umfassendes Bild über die Arbeitsvorgänge innerhalb des Speichersdorfer Werkes. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 27. Jun 2009
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27 Jun

Koschyk mittendrin #16 zur Zukunft der Firma Rosenthal


Hartmut Koschyk MdB spricht anlässlich des Besuches des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer beim Werk Rosenthal (Thomas am Kulm) über die Zukunft des Unternehmens.

 
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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 27. Jun 2009
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23 Jun

Koschyk: „Seehofer Besuch im Rosenthal Werk Thomas am Kulm wichtiges Signal“


Der Bayreuther CSU Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Hartmut Koschyk MdB, hat den geplanten Besuch von Ministerpräsident Horst Seehofer im Rosenthal Werk „Thomas am Kulm“ am kommenden Freitag als „wichtiges Signal“ dafür bezeichnet, dass die Weiterführung der Rosenthal AG beim Bayerischen Ministerpräsidenten „absolute Chefsache“ ist.

Koschyk hatte nach einem Gespräch mit der Rosenthal-Betriebsratsvorsitzenden Wopperer, dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Anton Walter, dem Speichersdorfer Produktionsleiter Dietmar Preißinger, dem Bürgermeister der Gemeinde Speichersdorf Manfred Porsch sowie dem Selber Oberbürgermeister Wolfgang Kreil, welches Koschyk gemeinsam mit der CSU-Europaabgeordneten Monika Hohlmeier geführt hatte, eindringlich Ministerpräsident Seehofer gebeten, bei dessen Oberfranken-Visite am kommenden Freitag auch das Werk „Thomas am Kulm“ in Speichersdorf zu besuchen.

Koschyk: „Ich freue mich, dass Ministerpräsident Seehofer der eindringlichen Bitte von Monika Hohlmeier und mir gefolgt ist, sich durch direkte Gespräche vor Ort ein Bild über die Zukunftsfähigkeit der Rosenthal AG zu machen, um die erforderliche Unterstützung für den geplanten Neuanfang von Seiten des Freistaates Bayern auf den Weg zu bringen!“

Auch mit Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg sei man bezüglich Rosenthal in ständigem Kontakt, so Koschyk.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 23. Jun 2009
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22 Mrz

Koschyk: „Arbeitsplätze in der Region müssen erhalten bleiben!“


Anlässlich der Ankündigung des vorläufigen Insolvenzverwalters Volker Böhm, dass am Standort Selb 200 und in Speichersdorf 60 Mitarbeiter der Rosenthal AG entlassen werden sollen, erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

„Die höchst produktiv arbeitenden Standorte der Rosenthal AG dürfen nicht durch die Insolvenz der Muttergesellschaft Waterford Wedgwood in Mitleidenschaft gezogen werden. Insbesondere Entlassungen von angelernten Mitarbeitern ohne Ausbildung, die auf dem Arbeitsmarkt schwer zu vermitteln sind, haben für die Gemeinden Selb und Speichersdorf kaum abschätzbare Folgen. Ich begrüße es sehr, dass der Standort Speichersdorf erhalten bleibt und es gute Fortschritte bei den Gesprächen mit potenziellen Investoren für den Porzellanhersteller Rosenthal, wie zum Beispiel dem italienischen Besteckhersteller Sambonet Paderno, gibt. Sollte es zu den angekündigten Entlassungen kommen, muss es Ziel bleiben, dass nach dem Abschluss der Verhandlungen mit einem Investor, Wiedereinstellungen durch das Unternehmen geprüft werden. Der vorläufige Insolvenzverwalter Volker Böhm begründet die Entlassungen schließlich auch damit, dass die Gehälter der 1.300 Rosenthal-Mitarbeiter nur bis März über das Insolvenzgeld abgedeckt sind. Mit dem Standort Speichersdorf verfügt die Rosenthal AG über ein modernes, wettbewerbsfähiges Werk und gemeinsam gilt es, sich dafür einzusetzen, dass für alle Mitarbeiter eine berufliche Zukunft in unserer Region erhalten bleibt. Ich stehe mit Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in ständigem Kontakt, um Möglichkeiten zu prüfen, wie von staatlicher Seite die Restrukturierung der Rosenthal AG begleitet werden kann.“


Geschrieben von Hartmut Koschyk am 22. Mrz 2009
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30 Jan

Koschyk: „Gute Chancen für eine Nutzung der neuen Finanzierungsmöglichkeiten des Schutzschirms für die Rosenthal AG“


Der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk, hatte sich nach Bekanntwerden der Insolvenz der Rosenthal AG umgehend an Bundeswirtschaftsminister Michael Glos MdB gewandt, um Möglichkeiten von staatlichen Hilfen im Rahmen des von der Koalition beschlossenen „Paktes für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskräfte und Modernisierung des Landes“ zu prüfen. weiterlesen


Geschrieben von Hartmut Koschyk am 30. Jan 2009
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