08 Mai

Vorstellung der neuen Sonderbriefmarke und Sondermünze zum „200. Geburtstag Richard Wagner“ im Jagdschloss Graupa


Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk, die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, Helma Orosz, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz MdB, der Trompetenvirtuose Prof. Ludwig Güttler, der künstlerische Leiter der „Neuen jüdischen Kammerphilharmonie“,Michael Hurshell, Heiko Lachmann, Vorstandsmitglied der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, die amtierende Sächsische Weinkönigin Katja Riedel und Klaus Brähmig MdB, Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz und Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus des Deutschen Bundestages, beim Anschnitt einer Schoko- und Fruchtcremetorte

2013 jährt sich der Geburtstag des genialen Musikers und Komponisten Richard Wagner zum 200. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums präsentierte das Bundesministerium der Finanzen das Sonderpostwertzeichen und die Sondermünze „200. Geburtstag Richard Wagner“ an seinen alten Wirkungs- und Lebensstationen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 08. Mai 2013
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06 Mai

Zum 200. Geburtstag Richard Wagners / Finanzstaatssekretär Koschyk stellt 10-Euro-Gedenkmünze und Briefmarke vor


Am 22. Mai 2013 jährt sich der Geburtstag Richard Wagners zum 200. Mal. Das Bundesministerium der Finanzen würdigt das Jubiläum mit einer 10-Euro-Gedenkmünze und einer Sonderbriefmarke, die in diesem Monat herausgegeben werden.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, stellt die Gedenkmünze und das Sonderpostwertzeichen an drei Stätten vor, die mit Leben und Wirken Wagners in besonderer Weise verbunden sind.

Erster Präsentationsort ist das weltbekannte Festspielhaus Bayreuth, wo 1876 die Uraufführung der Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ stattfand. Staatssekretär Koschyk präsentiert Gedenkmünze und Sonderpostwertzeichen der Öffentlichkeit in Anwesenheit der Festspielleiterinnen Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier heute Vormittag im Chorsaal des Bayreuther Festspielhauses. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 06. Mai 2013
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28 Jan

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk stellt in Berlin die Sonderbriefmarken in der Serie „Schätze aus deutschen Museen“ vor


Kostbaren Berliner Museums-Exponaten sind die diesjährigen Motive in der Postwertzeichen-Serie „Schätze aus deutschen Museen“ gewidmet: der Königin Nofretete und dem Ischtar-Tor. Das Bundesministerium der Finanzen gibt die beiden Briefmarken im Januar 2013 heraus.Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, stellt die Sonderpostwertzeichen im Griechischen Hof des Neuen Museums auf der Museumsinsel Berlin heute der Öffentlichkeit vor.

Finanzstaatsekretär Koschyk gemeinsam mit Prof. Dr. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Dr. Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz

Alben mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u. a. an Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, und an Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin.

Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit Ulrich Pätzold MdB, der dem Programmbeirat angehört sowie Klaus Brähmig MdB, Vorsitzender des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages und Petra Merkel MdB, Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags, die beide dem Kunstbeirat angehören und Lutz Richter von der Deutschen Post AG

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 28. Jan 2013
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22 Jan

Koschyk „Sonderpostwertzeichen sind ganz besondere Kulturbotschafter unseres Landes“


Das Bundesweite Campus Magazin „UиICUM“ befragte in seiner aktuellen Ausgabe den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundeminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten, Hartmut Koschyk, wer neue Motive für Briefmarken festlegt.

„Nach dem Postgesetz ist der Bundesminister der Finanzen der Herausgeber der Postwertzeichen mit dem Aufdruck ‚Deutschland‘. Als Parlamentarischer Staatssekretär übernehme ich es sehr gerne, das jeweilige Markenmotiv im Auftrag des Bundesfinanzministers öffentlich vorzustellen. Es sind sehr kleine, aber oft ganz besondere Kulturbotschafter unseres Landes. Jedes Jahr gehen im Bundesministerium der Finanzen rund 800 bis 1000 Themenvorschläge aus vielen Bereichen der Gesellschaft ein. Dem stehen rund 50 neue Sonderpostwertzeichen gegenüber, die jährlich in Deutschland erscheinen. Ein Expertengremium, der sogenannte Programmbeirat, schlägt die geeigneten Themen zur Umsetzung vor. Ein zweites Expertengremium, der Kunstbeirat, wählt dann die besten Briefmarkenentwürfe aus, die zuvor in einem Grafikwettbewerb eingereicht wurden. Der erste Platz wird dem Bundesfinanzminister zur Umsetzung empfohlen. Wenn er sich dafür entscheidet, kann die Briefmarke in den Druck gehen. Die Deutsche Post AG darf diese Briefmarken dann drucken, zur Frankierung ihrer Postsendungen verwenden und vermarkten”, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

Zum Artikel im Campus Magazin „UиICUM“ gelangen Sie hier


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 22. Jan 2013
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20 Dez

Finanzstaatssekretär Koschyk sagt seine Unterstützung für Vorstellung der Gluck-Sonderbriefmarke in der Gluckstadt Berching zu


Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit Rudolf Eineder, Albert Füracker MdL, Ursula Lindl, Bürgermeister Ludwig Eisenreich und Alois Karl MdB vor dem Rathaus in Berching

Berching. Wenige Wochen nach der Grundsatzentscheidung, dass es 2014 zum 300. Geburtsjahr von Christoph Willibald Gluck eine Briefmarke in Millionenauflage geben wird, besuchte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, MdB die Gluckstadt Berching. Eingefädelt hatte die Visite Bundestagsabgeordneter Alois Karl. Mit dabei waren neben Bürgermeister Ludwig Eisenreich auch MdL Albert Füracker, Rudolf Eineder (Präsident der internationalen Gluckgesellschaft) und Ursula Lindl (Vorsitzende des Freundeskreises Christoph Willibald Gluck e.V.). weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 20. Dez 2012
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19 Dez

Finanzstaatssekretär Koschyk kündigt Herausgabe einer Sonderbriefmarke anlässlich des 300. Geburtstags von Christoph Willibald Gluck an!


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk, besucht heute auf Einladung seines Bundestagskollegen Alois Karl MdB, Erasbach/Berching, das sich in dessen Wahlkreis Amberg-Sulzbach-Neumarkt befindet.

In seiner Rede dankte Finanzstaatssekretär Koschyk seinen Bundestagskollegen Alois Karl für dessen Einladung und hob hervor, dass es ihn sehr freue und er es als eine Ehre empfinde, als Vertreter des Bundesfinanzministers, Herrn Dr. Schäuble, die Herausgabe einer Sonderbriefmarke anlässlich des 300. Geburtstags von Christoph Willibald Gluck, der hier in Erasbach im Jahr 1714 geboren wurde, im Ausgabejahr 2014 ankündigen zu dürfen. „Er zählt zu den herausragendsten Persönlichkeiten in der europäischen Musikgeschichte und ist als ‚der große Opernreformator des 18. Jahrhunderts‘ weltweit anerkannt. Seit 2005 gibt es an der Staatsoper Nürnberg Internationale Gluckfestspiele. Diese Festspiele werden alle drei Jahre eröffnet. Der nächste Termin findet pünktlich zum 300. Geburtstag im Jahr 2014 statt. Natürlich erinnert auch die Stadt Berching an Ihren großen Sohn mit Freilichtaufführungen auf dem Pettenkoferplatz und den traditionellen Sommerkonzerten“, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

Zum Redebeitrag von Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 19. Dez 2012
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19 Dez

Finanzstaatssekretär Koschyk stellt die Sonderbriefmarken „Kaiserburg Nürnberg“ und „Schloss Glücksburg“ vor


In der Serie „Burgen und Schlösser“ gibt das Bundesministerium der Finanzen die Sonderbriefmarken „Kaiserburg Nürnberg“ und „Schloss Glücksburg“ heraus.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarken heute in der Kaiserburg Nürnberg der Öffentlichkeit vor.

Alben mit Erstdrucken der Sonderpostwertzeichen überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u. a. an Staatsminister Dr. Markus Söder (MdL), Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly sowie an den Präsidenten der Bayerischen Schlösserverwaltung, Bernd Schreiber.

Finanzstaatssekretär Koschyk: „Die Türme der Kaiserburg bestimmen hoch über der Stadt das Bild der alten Reichsstadt Nürnberg. Als Wahrzeichen des alten Reiches verkörpern sie Geschichte und Selbstverständnis der ständischen Ordnung zwischen Kaiser, Reich und Reichsstadt. Die Kaiserburg Nürnberg war über Jahrhunderte Schauplatz von rund 300 Kaiseraufenthalten und zahlreichen Reichstagen. Ihre Türme stehen für die drei Bereiche der Burg. So gehört der romanische Heidenturm an der Kaiserkapelle, einer doppelgeschossigen Hofkapelle, zur eigentlichen Kaiserburg. Der runde Sinwellturm, einst Bergfried der staufischen Anlage, wurde zum Symbol von Kaiserburg und Reichsstadt schlechthin. Der gedrungene Fünfeckturm steht für die alte Burggrafenburg. Im Zuge der Auseinandersetzungen zwischen Burggraf und freier Reichsstadt errichteten die Bürger in dessen unmittelbarer Nachbarschaft den Turm Luginsland, von dem aus sie die Burggrafenburg kontrollieren konnten. In der Abfolge groß dimensionierter Dächer und markant aufragender Türme schuf die Geschichte hier eine Burgsilhouette von majestätischem Anspruch. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 19. Dez 2012
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05 Dez

Finanzstaatssekretär Koschyk stellt in Berlin die Sonderbriefmarke 2012 in der Serie „Weihnachten“ vor


Es ist seit über 40 Jahren gute und bewährte Tadition: Das Bundesministerium der Finanzen gibt Weihnachtsbriefmarken heaus, deren zusätzliche Centbeträge der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. zugute kommen. Jeder Cent ist gut angelegt, denn die in ihr zusammengeschlossenen Organitionen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht.

Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, Apostolischer Nuntius in Deutschland, Weihbischof Wolfgang Bischof, Bischofsvikar für die Seelsorgsregion Süd des Erzbistums München und Freising, Finanzstaatssekretär hartmut Koschyk MdB, Dr. Gerhard Timm, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände, Katharina Jestaedt, stellvertreterin des Leiters des Kommissariats der deutschen Bischöfe, Katholisches Büro in Berlin, Pfarrer Thorsten Maruschke, Büro des Bevollmächtigten des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der EU und Dr. Thomas Gruber, Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarken heute in der Bayerischen Vertretung in Berlin der Öffentlichkeit vor.

Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, Apostolischer Nuntius in Deutschland, Weihbischof Wolfgang Bischof, Bischofsvikar für die Seelsorgsregion Süd des Erzbistums München und Freising und Altbischof Dr. Martin Kruse von der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 05. Dez 2012
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13 Nov

Finanzstaatssekretär Koschyk stellt in Schwerin Münze und Briefmarke „150. Geburtstag Gerhart Hauptmann“ vor


Das Bundesministerium der Finanzen würdigt den bedeutenden deutschen Literaten und Literaturnobelpreisträger, anlässlich seines 150. Geburtstags mit der Herausgabe eines Sonderpostwertzeichens und einer 10-Euro-Gedenkmünze.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke und die Münze heute in der historischen Bibliothek des Schlossmuseums Schwerin vor.

Ein Album mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens und die Gedenkmünze überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u.a. an die Vizepräsidentin des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Frau Beate Schlupp, an den Minister a.D. Herrn Professor Hans-Robert Metelmann, und an die Enkelin von Gerhart Hauptmann, Frau Anja Hauptmann.

Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit Anja Hauptmann, Enkelin des Dichters Gerhart Hauptmann und Tochter von Benvenuto Hauptmann

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 13. Nov 2012
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12 Nov

Finanzstaatssekretär Koschyk stellt Sonderpostwertzeichen “175 Jahre Göttinger Sieben” vor


Der Parlamentarische Staatsekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk stellt heute in der Universität Göttingen das Sonderpostwertzeichen „175 Jahre Göttinger Sieben“ der Öffentlichkeit vor

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit dem Grafikerteam Stefan Klein und Olaf Neumann aus Iserlohn, die das Sonderpostwerzeichen entworfen haben

Die „Göttinger Sieben“ waren Professoren der Universität Göttingen, die sich im November 1837 gegen König Ernst August von Hannover stellten. Der Staatsrechtler und Historiker Friedrich Christoph Dahlmann, der Jurist Wilhelm Eduard Albrecht, die Germanisten Jacob und Wilhelm Grimm, der Historiker Georg Gottfried Gervinus, der Orientalist und Theologe Georg Heinrich August Ewald und der Physiker Wilhelm Weber. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 12. Nov 2012
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