24 Jun

„Bayreuther Hügel in Korea“ Landkreis Goseong und Region Bayreuth wollen enger kooperieren – Zusammenarbeit mit der Hotelfachschule geplant


Korea-Delegation (1)

Zum Besichtigungsprogramm der koreanischen Delegation gehörte auch eine Stippvisite in der Eremitage. Der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk zeigte dem Landrat von Goseong dabei auch den Sonnentempel der Oberen Grotte.

Bayreuth – Im südkoreanischen Goseong soll ein neuer Park nach der Stadt Bayreuth benannt werden. Das hat der Landrat des Kreises Goseong in der Provinz Gangwon, Jong-Kook Hwang, am Freitag beim Abschied von einem Besuch in Stadt und Landkreis Bayreuth angekündigt. Grund dafür sind die guten Beziehungen beider Regionen. Der Park soll direkt neben einem neu geschaffenen ökologischen Lehrpfad entstehen und mit typischen Bäumen und Pflanzen aus dem Fichtelgebirge und der Fränkischen Schweiz ausgestattet werden. „Ich bin überzeugt davon, dass dieser Bayreuther Hügel bei allen Besuchern gut ankommen wird“, sagte Landrat Hwang.

Korea-Delegation (3)

Die Beziehungen zwischen Bayreuth und Südkorea gehen in erster Linie auf den Parlamentarischen Staatssekretär und Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk zurück. Beide Regionen haben eines gemeinsam: Oberfranken lag jahrzehntelang direkt am Eisernen Vorhang, Gangwon im Nordosten von Südkorea liegt direkt an der Grenze zu Nordkorea. Ähnlich wie in Mödlareuth das deutsch-deutsche Museum gibt es auch in Goseong ein Museum zur Teilung des Landes. Dort soll künftig in einer eigenen Abteilung die deutsch-deutsche Geschichte dargestellt werden, während in Mödlareuth künftig auch auf die noch immer bestehende Teilung Koreas eingegangen werden soll, sagte Koschyk.

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Geschrieben von Jens Bauer am 24. Jun 2011
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30 Mrz

Koschyk trifft hochrangige Delegation des Ausschusses für Außenpolitik und Wiedervereinigung der koreanischen Nationalversammlung


HP Gruppe

Finanzstaatssekretär Koschyk gemeinsam mit Kyung Pil Nam, Vorsitzender des Ausschusses für Außenpolitik und Wiedervereinigung und Delegationsleiter, den Parlamentariern Ki June Yoo, Dong Cheol Kim, Jung Wook Hong, Joo Sun Park und der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Republik Korea in der Bundesrepublik Deutschland, Herr Moon Tae-Young

Eine hochrangige Delegation des Ausschusses für Außenpolitik und Wiedervereinigung der koreanischen Nationalversammlung besucht derzeit die Bundesrepublik Deutschland, um sich über die deutschen Wiedervereinigung zu informieren. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit die deutschen Erfahrungen helfen können, die koreanische Teilung zu überwinden. Geleitet wird die Delegation vom Vorsitzenden des Ausschusses für Außenpolitik und Wiedervereinigung der koreanischen Nationalversammlung, Kyun Pil Mam. Neben einer Diskussion mit Vertretern der Hanns-Seidel-Stiftung zum Thema „Beitrag der politischen Stiftungen zur deutschen Wiedervereinigung“ und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zum Thema „Kosten und Nutzen der Wiedervereinigung“, traf sich die hochrangige Delegation auch zu Gesprächen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Dr. Christoph Bergner und dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und anerkannten Korea-Experten, Hartmut Koschyk. An dem Gespräch im Bundesministerium der Finanzen, nahm auch der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Republik Korea in der Bundesrepublik Deutschland, Herr Moon Tae-Young, teil. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 30. Mrz 2011
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22 Mrz

Koschyk trifft hochrangige Politiker aus der Republik Korea (Südkorea)


Gespräch mit koreanischen Politikern

v.l. Der Leiter der Konrad-Adenauer Stiftung in Südkorea, Dr. Colin Dürkop, der ehemalige Minister für Wissenschaft und Ökonomie, Abgeordneter Choi Kyung Hwa, der Vorsitzende der Koreanisch-Deutschen Parlamentariergruppe, Young-se Kwon, Parlamentarischer Staatssekretär Hartmut Koschyk, der Abgeordnete Yoo Il-ho sowie der Referent für Nordostasien bei der Konrad Adenauer Stiftung, Oliver Beckmann

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, der ebenfalls Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft und Ko-Vorsitzender des Deutsch-Koreanischen Forums ist, traf sich in Berlin zu Gesprächen mit hochrangigen Vertretern aus der Republik Korea (Südkorea). Angeführt wurde die koreanische Delegation, die auf Einladung der Konrad Adenauer Stiftung die Bundesrepublik Deutschland besucht, vom Mitglied der Nationalversammlung Young-se Kwon, der ebenfalls Vorsitzender der Koreanisch-Deutschen Parlamentariergruppe in der südkoreanischen Nationalversammlung ist. An dem Gespräch nahm auch der ehemalige Minister für Wissenschaft und Ökonomie, Abgeordneter Choi Kyung Hwan, der Abgeordnete Yoo Il-ho sowie der Leiter der Konrad-Adenauer Stiftung in Südkorea, Herr Dr. Colin Dürkop sowie der Referent für Nordostasien bei der Konrad Adenauer Stiftung, Oliver Beckmann, teil. weiterlesen




09 Feb

Koreanisches Außenministerium würdigt Koschyks Verdienste um die Deutsch-Koreanischen Beziehungen


Ehrung

Der koreanische Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland Moon Tae-Young überreicht dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, eine Dankesurkunde des koreanischen Außenministeriums

Im Rahmen eines festlichen Abendessens in der koreanischen Residenz in Berlin hat der koreanische Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland Moon Tae-Young die Verdienste des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, um die deutsch-koreanischen Beziehungen gewürdigt. Botschafter Moon Tae-Young überreichte Koschyk eine Dankesurkunde des koreanischen Außenministeriums in dem Koschyk „Dank und Anerkennung für seinen großen Beitrag zur Stärkung der freundschaftlichen Kooperation zwischen der Republik Korea und der Bundesrepublik Deutschland“ ausgesprochen wird, „welchen er während seiner zwölfjährigen Amtszeit als Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag geleistet hat.“

Ehrung

Dankesurkunde des koreanischen Außenministeriums weiterlesen




24 Nov

Hintergründe des Korea-Konflikts / Koschyk: „Aggression soll den Machtzirkel zusammenschweißen“


Koreakonflikt Homepage

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.

Zum Radiointerview mit dem Bayerischen Rundfunk gelangen Sie hier.

Zum Radiointerview mit dem rbb gelangen Sie hier.

Der Nordbayerische Kurier befragte den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und ausgewiesener Korea-Kenner, Hartmut Koschyk, zur aktuellen Lage in Korea und zu den Hintergründen des Konflikts. Finanzstaatssekretär Koschyk ist ein: Zwischen 1998 und 2009 war er Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Bundestages, seit 2003 ist der 51-Jährige Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft in Deutschland.

Frage: Droht ein Krieg zwischen Süd- und Nordkorea?

Hartmut Koschyk: Mein Eindruck ist, dass trotz der zunehmenden Eskalation alle Seiten, sowohl in Korea als auch in der Welt, bemüht sind, einen heißen Krieg zu vermeiden. Insofern kommt es darauf an, dass China und Russland mäßigend einwirken.

Frage: Wie soll das geschehen?

Koschyk: China spielt hier eine wichtige Rolle, denn ohne Chinas Unterstützung ist das nordkoreanische Regime nicht überlebensfähig. China weiß, dass Nordkorea noch unberechenbarer wird, wenn es mit dem Rücken zur Wand steht. Chinas Rolle ist äußerst schwierig. China weiß, wo die Grenzen seines Einflusses sind. Der Konflikt ist eine große Herausforderung für die chinesische Diplomatie. China hat kein Interesse an einer weiteren Destabilisierung der Region. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 24. Nov 2010
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07 Nov

Deutsch-Koreanisches Forum verabschiedet Empfehlungen an die Regierungschefs


Flaggen

Mit der Verabschiedung von Empfehlungen an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den südkoreanischen Präsidenten Lee Myung-bak ist das 9. Deutsch-Koreanische Forum in Incheon zu Ende gegangen. In dem von beiden Vorsitzenden Hartmut Koschyk und Choe Chung Ho unterzeichneten Schreiben an Bundeskanzlerin Merkel und Staatspräsident Lee nehmen die Experten aus beiden Ländern zur angespannten Lage auf der koreanischen Halbinsel, zum bevorstehenden G-20-Gipfel in Südkorea, zu den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen, zur demographischen Entwicklung in beiden Ländern und zum Erfahrungsaustausch zwischen Deutschland und Korea in Fragen der Wiedervereinigung Stellung. Auch werden Vorschläge zur Intensivierung des Jugendaustausches zwischen beiden Ländern unterbreitet. Das 10. Deutsch- Koreanische Forum wird 2011 in Berlin stattfinden. weiterlesen




06 Nov

9. Deutsch-Koreanisches Forum: Der demographische Wandel als gesellschaftspolitische Herausforderung in Korea und Deutschland


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Zusammenfassung von: Bankbevollmächtigter Robert Kliche, Bayerische Landesbank, Abteilung Nachhaltigkeitsmanagement und Zukunftsmärkte, der in Incheon /Songdo am 9. Deutsch-Koreanischen Forum teilnimmt.

Prof. Dr. Norbert Schneider (Direktor des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung) und Dr. Kim Yong Ha (Präsident, Korea Institute for Health and Social Affairs) sind beim Deutsch-Koreanischen Forum 2010 in Seoul im Rahmen Ihrer Vorträge auf das Thema „Der demographische Wandel (Familie, Alter und Zuwanderung) als gesellschaftspolitische Herausforderung in Korea und Deutschland“ eingegangen.

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Staatssekretär Hartmut Koschyk dankt als deutscher Ko-Vorsitzender des Deutsch-Koreanischen Forums dem scheidenden koreanischenKo-Vorsitzenden Prof. Dr. Choe Chung Ho mit der Sonderbriefmarkeund der Sondermünze “20 Jahre Deutsche Einheit”. Mit dabei derlangjährige deutsche Ko-Vorsitzende Dr. Theo Sommer und der neuekoreanische Ko-Vorsitzende Prof. Dr. Kim Hak Joon.

In seinem Vortrag ging Prof. Schneider auf den demographischen Wandel in Deutschland ein und erörtert die diesbezüglichen Treiber bzw. Faktoren der Veränderung. So spielen u.a. das generative Verhalten (Fortpflanzung und Fruchtbarkeit), die Migration und die Mortalität (Sterbeverhältnisse) eine maßgebliche Rolle in Bezug auf den Strukturwandel der Bevölkerung. Außerdem führte Prof. Schneider aus, dass der Aufschub der Familiengründung, der Bedeutungsrückgang der Institution Ehe, höhere Scheidungsraten, der Wandel der Eltern-Kind-Beziehung sowie der Wandel der Partnerbeziehung zum Wandel der Gesellschaft insgesamt beitragen. Die Bevölkerung Deutschlands wird sich gemäß Prof. Schneider in 50 Jahren auf das Niveau von vor 50 Jahren zurückentwickeln (ca. 70 Mio. Einwohner), jedoch ist die Altersstruktur dann eine völlig andere. So verdoppelt sich der der sogenannte Altersquotient; zukünftig müssen – verglichen mit dem heutigen Stand – doppelt so viele Alte von Jungen versorgt werden. Allerdings ist anzumerken, dass es sehr unterschiedliche regionale Entwicklungen gibt, so gibt es beispielsweise in Sachsen-Anhalt einen Bevölkerungsrückgang von ca. 40%. Dem gegenüber stehen Zuwächse beispielsweise in München. Das Fazit von Prof. Schneider lautet: „Der demographische Wandel ist nicht zwangsläufig krisenhaft; es gilt, die Chancen und Potentiale des Wandels zu erkennen und zu nutzen!“

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05 Nov

Treffen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Incheon, Song Young-gil


Treffen mit dem Bürgermeister von Incheon

Gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister a.D. Michael Glos führte Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Incheon, Song Young-gil, der vor seiner Wahl Abgeordneter des koreanischen Parlaments gewesen ist.

Im Rahmen seines Besuchs der Republik Korea (Südkorea) und des 9. Deutsch-Koreanischen Forums in Incheon / Songdo traf sich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, zu einem politischen Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Incheon, Song Young-gil, der vor seiner Wahl Abgeordneter des koreanischen Parlamentes gewesen ist. An dem Gespräch nahm auch Bundeswirtschaftsminister a.D. Michael Glos MdB teil.

Die Hafen- und Industriestadt Incheon liegt 28 Kilometer westlich der Hauptstadt Seoul. Mit fast 2.7 Millionen Einwohnern ist die Stadt nach Seoul und Busan die drittgrößte in Südkorea. Incheon ist durch die kurze Entfernung zu Seoul Bestandteil des fast lückenlos zusammengewachsenen Ballungsraumes Sudogwon, da auch die U-Bahn-Netze beider Städte inzwischen verbunden sind. Dennoch handelt es sich politisch um eine eigenständige Stadt. Fast alle internationalen Flüge nach Südkorea enden auf dem Flughafen Incheon, dem wichtigsten Flughafen Südkoreas.

Incheon

Der ins Meer hineingebaute Stadtteil Songdo der Stadt Incheon, die neben der Metropole Seoul mit 2,8 Mio Einwohnern die größte Stadt Südkoreas ist, beeindruckt die Besucher aus aller Welt.

Incheon

Das beeindruckende Internationale Kongress-Zentrum in Incheon-Songdo




05 Nov

9. Deutsch-Koreanisches Forum: Innovations- und Reformpolitik in Korea und Deutschland als Antwort auf die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise


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Zusammenfassung von: Bankbevollmächtigter Robert Kliche, Bayerische Landesbank, Abteilung Nachhaltigkeitsmanagement und Zukunftsmärkte, der in Incheon /Songdo am 9. Deutsch-Koreanischen Forum teilnimmt.

Der Präsident des koreanischen Instituts für Internationalen Handel, Dr. Lee Kyung Tae, und der Geschäftsführer der Koreanisch-Deutschen Handelskammer, Jürgen Wöhler, behandelten im Rahmen der dritten Sitzung des Deutsch-Koreanischen Forums 2010 in Ihren Vorträgen speziell das Thema „Innovations- und Reformpolitik in Korea und Deutschland als Antwort auf die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise“.

Herr Dr. Lee Kyung Tae ging in seinem Vortrag kurz auf die Finanz- und Wirtschaftskrise ein und erörterte, dass Korea insbesondere mit einem „staatlichen Stimuluspaket“ reagierte, um die Folgen der Krise möglichst abzufedern. Dies ist erfolgreich gelungen. Die Implementierung von Kontrollmechanismen hat Korea übrigens bereits nach der Asienkrise 1997 auf den Weg gebracht, so dass nur ergänzende Instrumente erforderlich waren. Da Korea – genau wie Deutschland – stark exportorientiert ist, ging es in erster Linie darum, die Binnennachfrage zu steigern, um so bei weltweiten Wirtschaftskrisen weniger abhängig zu sein. Korea hat dafür das strategische Projekt „Green Growth“ (Grünes Wachstum) verabschiedet, das ein nachhaltiges – und insbesondere umweltweltfreundliches – Wachstum sicherstellen soll. Daneben soll das Projekt „Green Growth“ Antworten und Lösungen auf die Herausforderungen in den Bereichen Energieabhängigkeit und Klimaschutz finden, denn Korea ist beinahe völlig von Energieimporten abhängig und emittiert als Industrieland eine nicht unerhebliche Menge an Kohlendioxid. Herr Dr. Lee führt in diesem Zusammenhang Kooperationspotentiale zwischen Deutschland und Korea an, z.B. in den Bereichen der Energiesicherheit (Kooperation gegen Ressourcen-Nationalismus, gemeinsame Forschungsprojekte etc.) und Nachhaltigkeit (Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität etc.). weiterlesen