14 Mai

Mittelstand ist Rückgrat unserer Wirtschaft / CSU-Politiker besuchten das Familienunternehmen Bella Gardinenkonfektion AG in Goldkronach


„Familiengeführte mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft“: hierüber sind sich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer, der Landrat des Landkreises Bayreuth, Hermann Hübner, und Kreisrätin Lissi Weigel einig. Beim Besuch der Firma Bella Gardinenkonfektion AG in Goldkronach konnten sich die Politiker vor Ort ein Bild über das Familienunternehmen, in welchem bereits die dritte Generation mitarbeitet, verschaffen.


Den Ablauf der Schneidemaschine erläutert eine Mitarbeiterin der Firma Bella Gardinenkonfektion: Landrat Hermann Hübner (links), Betriebsleiterin Heike Blechschmidt (3.v.l.), Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, (4.v.l.), Gudrun Brendel-Fischer (3.v.r), Kreisrätin Lissi Weigel (2.v.r) und Vorstand des Unternehmsn Roland Blechschmidt (rechts).

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 14. Mai 2013
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29 Aug

Schlüsselmaßnahmen Ausbildung und Arbeitsplätze / Afghanischer Botschafter diskutiert mit oberfränkischen Unternehmern


Über Gestaltungsmöglichkeiten künftiger wirtschaftlicher Beziehungen zwischen Oberfranken und Afghanistan tauschten sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft bei einem Gespräch in der IHK für Oberfranken Bayreuth aus. Im Rahmen seines Oberfrankenbesuchs bei Hartmut Koschyk, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, war der Botschafter der Islamischen Republik Afghanistan, Prof. Dr. Abdul Rahman Ashraf, in die IHK gekommen, um mit Vertretern oberfränkischer Unternehmen zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei Möglichkeiten zur Qualifizierung von Nachwuchsfachkräften in der Bildungsregion Oberfranken.


Botschafter Ashraf (4.v.r) beim Unternehmergespräch in der IHK gemeinsam mit Staatssekretär Hartmut Koschyk (3.v.r.), IHK-Präsident Heribert Trunk (Mitte), IHK-Hauptgeschäftsführer Georg Schnelle (3.v.l.) und Bereichsleiter International Dr. Hans Kolb (2.v.r.).

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 29. Aug 2012
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24 Jul

Neuer Wunderwerkstoff aus Oberfranken / Frenzelit startete Serienproduktion für Metall-Textil-Verbundwerkstoff „Mtex“


VW, Porsche, Siemens: Das sind nur einige, von zahlreichen prominenten Endkunden, in denen der neue „Wunderwerkstoff“ mit dem Namen „Mtex“ aus dem Hause Frenzelit zu finden ist. „Mtex“ steht für Metall und Textil. Doch während herkömmliche thermische Isolatoren Temperaturen von gerade einmal 200 Grad Celsius aushalten, ist bei „Mtex“ mit 650 Grad Celsius noch lange nicht Schluss. Möglich wird dies durch ein neuartiges Beschichtungsverfahren. In dem textile Flächengebilde mit schmelzflüssigem Metall in Kontakt gebracht werden. Die neue Maschine, mit der Frenzelit die Serienproduktion aufnimmt, hat am Dienstag im Himmelkroner Werk offiziell ihren Betrieb aufgenommen. Der Parlamentarische Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk startete zusammen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Wolfgang Wagner mit einem Knopfdruck die Serienproduktion.

120724 Frenzelit (28)Gerold Dimaczek von der Fraunhofer-Gesellschaft in Sulzbach-Rosenberg, Frenzelit-Entwicklungsleiter Peter Übelmesser, der geschäftsführende Frenzelit-Gesellschafter Wolfgang Wagner und Staatssekretär Hartmut Koschyk (von links) haben die neue „Mtex“-Maschine in Himmelkron in Betrieb genommen.

Zum Einsatz komme der Metall-Textil-Verbundwerkstoff vor allem im Maschinen- und Anlagenbau sowie im Kfz-Bereich, erläuterte Wolfgang Wirth von Frenzelit. Ziel der thermischen Isolation sei es, die Energie im System zu halten sowie für Formstabilität und Beständigkeit zu sorgen. „Mtex ist flexibel und drapierfähig wie ein Textil, aber reflektiert Hitze wie ein Metall.“

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Erfunden worden sei Mtext schon vor rund 13 Jahren, so Geschäftsführer Thomas Dötsch. Eine Pilotanlage sei nach erfolgreichen ersten Projektstudien in Zusammenarbeit mit dem damaligen Entwicklungszentrum ATZ und jetzigem Fraunhofer-Institut in Sulzbach-Rosenberg errichtet und bereits vor knapp zehn Jahren in Betrieb genommen worden.

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Das Beispiel „Mtex“ zeige, wie Technologietransfer in hervorragender Art und Weise realisiert werden könne, so Staatssekretär Koschyk. Egal ob Innovationsbereitschaft, Standorttreue, Ausbildungsbereitschaft oder soziale Verantwortung, Frenzelit sei in jeder Hinsicht ein Vorzeigeunternehmen. Am Beispiel Frenzelit werde auch deutlich, dass der Staat die Rahmenbedingungen für den Technologietransfer setzen muss, um Erfolg zu generieren. Deshalb werde auch die Bundesregierung an den Bereichen Forschung und Entwicklung nicht sparen. Der neue Werkstoff „Mtex“ trage nicht zuletzt auch dazu bei, Arbeitsplätze vor Ort zu sichern.

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Mit einem Knopfdruck starteten der geschäftsführende Frenzelit-Gesellschafter Wolfgang Wagner (links) und Staatssekretär Hartmut Koschyk die Produktion des neuen Metall-Textil-Verbundwerkstoffes.

Neben Isolationen entwickelt und produziert Frenzelit Dichtungen, technische Textilien, Kompensatoren und neue Materialien. Kunden sind Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Wärme- und Klimatechnik, Energiewirtschaft, Prozessindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Schiffbau, Sicherheitstechnik, Elektrogeräte-Industrie und Medizintechnik. Zum Produktportfolie gehören Membrane für die Lautsprecher eines Mobiltelefons genauso wie Förderrollen für Glasscheiben oder Kompensatoren für die Abgasanlagen von Luxusjachten. Weltweit beschäftigen die Frenzelit-Werke rund 450 Mitarbeiter, die mit Abstand meisten davon in Oberfranken, 30 davon als Auszubildende in 13 verschiedenen gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen.
Das Unternehmen Frenzelit wurde 1881 von Guido Frenzel gegründet. Bereits 1920 begann man in Frankenhammer mit der Produktion von Dichtungsmaterialien. 1961 übernahm die Familie Wagner das Unternehmen, das noch heute in Händen der Familie ist.


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 24. Jul 2012
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20 Jun

25. Pegnitzer Wirtschaftstag: Oberfranken in blendender Verfassung


Oberfranken steht hervorragend da. Zu diesem Schluss kam Dr. Helmut Jungbauer, ehemaliger geschäftsführender Herausgeber des Medienhauses „Fränkischer Tag“ und zuvor Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Oberfranken am Mittwoch beim 25. Wirtschaftstag in Pegnitz.

Pegnitzer Wirtschaftstag 3

Zum Jahrestag des Inkrafttretens der Währungsreform überreichte Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk dem Pegnitzer Bürgermeister Manfred Thümmler eine bayerische Sonderausgabe der Euro-Münze, die auf der Rückseite Schloss Neuschwanstein zeigt.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 20. Jun 2012
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11 Aug

Staatssekretär Koschyk sichert Wissenschaftsstiftung Oberfranken Unterstützung zu


Den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Oberfranken durch enge Kooperationen in Wissenschaft, Forschung und Innovation nachhaltig voranzubringen, ist das Ziel des Förderkreises Wissenschaftsstiftung Oberfranken e. V. Der Förderkreis ist eine gemeinsame Initiative der Hochschulen und Wirtschaftskammern in Oberfranken.

0810-Gespräch Wissenschaftsstiftung-Internet

In einem persönlichen Gespräch haben der Vorsitzende des Förderkreises, Dr. Ekkehard Beck, und sein Stellvertreter Dr. Hans Frieder Trunzer dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, die Initiative vorgestellt. weiterlesen


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 11. Aug 2011
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01 Aug

Modernste LED-Technik für die Bayreuther Festspiele / Elfac-Elektrogroßhandel in Bayreuth feierte 25-jähriges Bestehen


1,5 Millionen Artikel, die über die elektronische Datenverarbeitung verwaltet werden und 22000 Artikel im Lager: Die Firma Elfac-Elektrogroßhandlung im Bayreuther Industriegebiet-Ost ist eines der letzten privat geführten Elektrogroßhandelsunternehmen und gleichzeitig der größte privat geführte Elektrofachhandel in Nordbayern mit einem Jahresumsatz von zuletzt rund 23 Millionen Euro.

elfac 1
Geschäftsführer Helmut Höreth (rechts) erläutert dem Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Koschyk die Logistik des Elfac-Elektrogroßhandels im Bayreuther Industriegebiet Ost.

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 01. Aug 2011
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21 Apr

Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB trifft französische Konzernspitze des Unternehmens Zapf in Bayreuth


Das Unternehmen Zapf bleibt auf der Überholspur. Diese positive Nachricht konnte der Vorstandsvorsitzende des französischen Mutter-Konzers LNC (Les Nouveaux Constructeurs) des Unternehmens Zapf, Olivier Mitterrand, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB im Rahmen eines Besuchs am Unternehmenssitz in Bayreuth mitteilen.

2011-04-20_ZAPF-Koschyk_Bild 2von links nach rechts: die Teilnehmer des Advisory Board Meetings vom 20.04.2011
Dieter Zehner, Philippe Poindron, Olivier Mitterrand, Hartmut Koschyk, Oliver Junk,
Rémy Schmitt, Andreas Zeitler, Jörg Maschmann, Roman Fehling, David Eyer, Reinhard Uhl

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Geschrieben von Patrick Lindthaler am 21. Apr 2011
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29 Jul

Diskussionsveranstaltung mit Prof. Herz, Horst Eggers und Dr. Hans F. Trunzer in Bayreuth


Einladung_HerzAm 03. August findet auf meine Initiative eine Diskussionsveranstaltung in meinem Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim statt.
Teilnehmer sind Professor Bernhard Herz, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth, Horst Eggers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken in Bayreuth sowie Dr. Hans F. Trunzer, Hauptgeschäftsführer der IHK für Oberfranken in Bayreuth.
Ich darf Sie herzlich einladen zu dieser Diskussionsveranstaltung am

Dienstag, 03. August 2010, um 19.00 Uhr
im Restaurant “Zur Sudpfanne”
Oberkonnersreutherstraße 6 a, 95447 Bayreuth

Über Ihre Teilnahme würde ich mich sehr freuen .

Die Einladung können Sie HIER herunterladen.

Für eine Rückmeldung an das Bürgerbüro, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden, wäre ich Ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Hartmut Koschyk MdB


Geschrieben von Patrick Lindthaler am 29. Jul 2010
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11 Sep

„Jammern bringt keine Investoren“


Bayerische Europaministerin Emilia Müller und MdB Hartmut Koschyk bei Fachtagung des Instituts für Entwicklungsforschung im ländliche Entwicklung

Oberwaiz 1a

Landrat Hermann Hübner (links) und der Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk begrüßten vor dem alten Forsthaus in Oberwaiz die bayerische Europaministerin Emilia Müller. Die Ministerin hatte die Tagung des Instituts für Entwicklungsforschung im ländlichen Raum eröffnet.

Oberwaiz. Die Menschen in Bayern und vor allem auch in Oberfranken sind die Gewinner der europäischen Einigung. Das hat die bayerische Europaministerin Emilia Müller bei einer Fachtagung des Instituts für Entwicklungsforschung im ländlichen Raum im alten Forsthaus von Oberwaiz bei Eckersdorf im Landkreis Bayreuth festgestellt. Als Gründe dafür führte die Ministerin unter anderem an, dass mittlerweile fast zwei Drittel aller bayerischen Exporte in die europäischen Nachbarländer gingen und dieser Binnenmarkt gerade in Zeiten der Krise viele Arbeitsplätze sichere.
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Geschrieben von Oliver Junk am 11. Sep 2009
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03 Jul

Ein starkes Bayern braucht eine starke Wirtschaft – Gespräch mit Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft


Anlässlich eines Gesprächs mit dem Präsidenten der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Randolf Rodenstock, seinem Hauptgeschäftsführer, Bertram Brossardt, und der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag erklären der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe und der CSU-Landesgruppenvorsitzende, Dr. Peter Ramsauer:

“Ein starkes Bayern braucht eine starke Wirtschaft. Deshalb kämpfen die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), auch die Stimme der Wirtschaft genannt, und die CSU, die Stimme Bayerns in Deutschland und Europa, gemeinsam für die Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft.


v.l.n.r. Hartmut Koschyk, Parlamentarischer Geschäftsführer CSU-Landesgruppe, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Randolf Rodenstock, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Peter Ramsauer, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe
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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 03. Jul 2009
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