07 Mai

Griechischer Staatspräsident Dr. Karolos Papoulias kommt zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele


Staatspräsident Dr. Papoulias und Hartmut Koschyk MdBAuf Anregung des Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parla-mentarischen Geschäftsführers der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk MdB, hat der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer den Staatspräsidenten der Hellenischen Republik, Dr. Karolos Papoulias, zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele eingeladen. Staatspräsident Dr. Papoulias hat die Einladung angenommen und mitgeteilt, dass er sich darauf freut, „an diesem kulturellen Höhepunkt Deutschlands“ teilzunehmen.

Koschyk: „Es freut mich sehr, dass Staatspräsident Dr. Papoulias zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele kommen wird. Ich selbst habe Staatspräsident Dr. Papoulias im Juli vergangenen Jahres persönlich kennengelernt, als er während einer Informationsfahrt der CSU-Landesgruppe eindrucksvolle politische Gespräche mit meinen Abgeordnetenkollegen und mir führte. Die Gespräche zeigten die große Verbundenheit von Staatspräsident Dr. Papoulias zu Deutschland, der übrigens an der juristischen Fakultät in Köln promovierte und viele Jahre in München bei der Südosteuropa-Gesellschaft arbeitete. Damals hatte er mir gesagt, dass es für ihn eine große Freude wäre, einmal die Bayreuther Festspiele zu besuchen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 07. Mai 2009
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30 Apr

Koschyk: „Honorarordnung wird einfacher und transparenter!“


Anlässlich der Verabschiedung der neuen Verordnung über Honorare für Architekten und Ingenieure (HOAI) durch das Bundeskabinett erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

„Die neue Verordnung über Honorare für Architekten und Ingenieure wird einfacher, transparenter und flexibler. Nach intensiven und schwierigen Verhandlungen ist der CSU-Landesgruppe ein Erfolg für die Architekten und Ingenieure gelungen. Mit der neuen HOAI fördern wir den Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte. Auftraggeber und Auftragnehmer erhalten mehr Freiraum zur Vertragsgestaltung. Dies stärkt auch unsere oberfränkischen Architekten und Ingenieure im internationalen Wettbewerb.

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Geschrieben von Thomas Konhäuser am 30. Apr 2009
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09 Apr

Rettungsschirm darf nicht zu Wettbewerbsverzerrungen führen / Vorsitzender des Kontrollgremiums Rupprecht kündigte schärfere Maßnahmen bei Verstößen an


Krise darf nicht zur Katastrophe werden: Albert Ruppert mit MdB Hartmut KoschykBayreuth – Als unabdingbar für die Banken in Deutschland hat der CSU-Bundestagsabgeordnete Albert Rupprecht, Vorsitzender des parlamentarischen Kontrollgremiums zum Marktstabilisierungsfond, den staatlichen Rettungsschirm in Höhe von 480 Milliarden Euro bezeichnet. „Es war für uns ohne Alternative, die Banken zu stabilisieren. Hätten wir dies nicht getan, würde aus der Krise eine Katastrophe werden“, sagte Rupprecht nach einem Spitzengespräch mit Vertretern von Sparkassen und VR-Banken aus den Landkreisen Bayreuth und Forchheim.

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Geschrieben von Bettina Junk am 09. Apr 2009
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13 Jan

Koschyk: „Unionsgeführte Regierungskoalition nimmt Herausforderungen der Wirtschaftskrise entschlossen an“


Auch Deutschlands Wirtschaft ist als Folge der von den USA ausgehenden globalen Finanzkrise inzwischen von einer akuten Rezession betroffen. Weite Teile unserer exportabhängigen Industrie- und Mittelstandsunternehmen haben bisher nicht gekannte Auftragsrückgänge zu verzeichnen. Angesichts dieser krisenhaften Zuspitzung ist besonnenes und zugleich entschlossenes Handeln gefordert, um die Auswirkungen der Krise auf unsere Betriebe und unseren Arbeitsmarkt soweit wie möglich einzudämmen.

Nach sorgfältigen Beratungen haben die Spitzen der Großen Koalition nunmehr ein kraftvolles Maßnahmenpaket zur Sicherung von Beschäftigung, Stärkung öffentlicher Investitionen und zur Erhöhung der privaten Kaufkraft durch Senkung der Steuer- und Abgaben beschlossen. Nach dem Hilfspaket zur Gewährleistung von Stabilität und Funktionsfähigkeit des deutschen Finanzsystems und dem ersten Impulsprogramm setzt die unionsgeführte Regierungskoalition mit den gestrigen Beschlüssen ein deutliches Signal, dass sie die Herausforderungen der Krise entschlossen annimmt.

Beschäftigungssicherung ist das Gebot der Stunde. Und: Entschlossenes Handeln stärkt das Vertrauen der Bürger und Betriebe. Alle im Konjunkturpaket enthaltenen Maßnahmen sind so ausgerichtet, dass sie schnell wirksam werden.

Stärkung und Vereinfachung öffentlicher Investitionen
Ein wesentlicher Schwerpunkt des Gesamtpakets mit einem Volumen von 50 Mrd. Euro ist die nachhaltige Stärkung öffentlicher und hier vor allem kommunaler Investitionen. Hierfür werden im Zeitraum 2009 und 2010 den Kommunen 10 Mrd. Euro zur Verfügung stehen. Besondere Investitionsschwerpunkte sind hier Bildungseinrichtungen, also Kitas, Schulen und Hochschulen, sowie die Infrastruktur, also Straßen, Krankenhäuser, der Städtebau sowie der beschleunigte Ausbau der Breitbandnetze. Damit diese Investitionen auch schnell wirksam werden können, wird zudem das Vergaberecht deutlich vereinfacht.

Abbau von Abgaben und Steuern
Die große Mehrheit der Bürger richtet ihr Kaufverhalten am dauerhaft erwarteten Gesamteinkommen aus. Deshalb ist der CSU in den jüngsten Diskussionen die nunmehr beschlossene Rückführung der Steuer- und Abgaben stets ein unverzichtbares Element zu Stärkung der Binnenkonjunktur gewesen. Von der Senkung des Krankenkassenbeitrags auf das durchschnittliche Niveau vor dem Gesundheitsfonds sowie von der Senkung der Einkommensteuer durch Erhöhung des Grundfreibetrags, die Senkung des Eingangssteuersatzes und den Einstieg in die Entschärfung des Tarifverlaufs profitieren vor allem die Bezieher mittlerer und geringer Einkommen sowie die Rentner.

Hilfen für bedrohte Unternehmen – vor allem des Mittelstands
Bereits mit dem ersten Konjunkturpaket sind z.B. mit den neuen Abschreibungsmöglichkeiten bei Investitionen in bewegliche Wirtschaftsgüter gerade für Mittelstands- und Handwerksbetriebe erste Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht worden. Diese Maßnahmen werden nunmehr ergänzt. Die jetzt beschlossene Ausweitung des Schutzschirms auf bedrohte Unternehmen in Form von Kreditbürgschaften und staatliche Garantien dient ebenso der Beschäftigungssicherung wie die Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld.

In außergewöhnlichen Krisenzeiten gibt es gewiss keine Allheilmittel oder Patentrezepte. Die Bürger erwarten aber zu Recht entschlossenes Handeln. Der jetzt von der unionsgeführten Großen Koalition vorgelegte Pakt für Beschäftigung und Stabilität stellt eine so bisher nicht dagewesene Konzentration aller staatlichen Kräfte dar. Zusammen mit den schon beschlossenen Maßnahmen setzt die Politik insgesamt über 80 Mrd. Euro zielgerichtet für die Überwindung der Krise ein.

Alle Maßnahmen sind so angelegt, dass unser Land gute Chancen hat, gestärkt aus der Krise herauszukommen. Und auch dieser Hinweis muss erlaubt sein. Ohne die strikt wachstumsorientierte Politik der letzten drei Jahren für mehr Arbeitsplätze unter Wahrung einer nachhaltigen Sanierung der Staatsfinanzen hätte unser Land bei weitem nicht die jetzt zur Krisenbewältigung notwendigen Handlungsspielräume. Konsolidierungspolitik ist also kein Selbstzweck. Ziel muss es sein, so schnell wie möglich wieder an diese Politik anzuknüpfen.


Geschrieben von Bettina Junk am 13. Jan 2009
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08 Mai

MdB Koschyk als Gastgeber der Wirtschaftsjunioren Deutschland


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(v.r.) Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos MdB, Wirtschaftsjunior Stephan Bechert und der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Hartmut Koschyk MdB.

Im Rahmen des Projektes „Know-how-Transfer“ der Wirtschaftsjunioren Deutschland besuchte Stephan Bechert, Inhaber der Bayreuther Werbeagentur 4c media (www.cccc.de) das Büro des Bayreuther Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführers der CSU-Landesgruppe, Hartmut Koschyk, um ihn und seine Mitarbeiter eine Woche lang bei ihrer Arbeit zu begleiten. weiterlesen


Geschrieben von Hartmut Koschyk am 08. Mai 2008
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