08 Aug

Koschyk: Betreuungsgeld ist auch in unserer Region eine Erfolgsgeschichte!


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Vor einem Jahr, am 1. August 2013, wurde das Betreuungsgeld für Eltern von Kindern unter drei Jahren eingeführt, wofür sich die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag nachhaltig eingesetzt hat. Es soll sicherstellen, dass Familien tatsächlich Wahlfreiheit haben.

Heute nach einem Jahr zeigt sich: Das Betreuungsgeld ist eine Erfolgsgeschichte. Im ersten Quartal 2014 haben fast 146.000 Eltern Betreuungsgeld für ihre einjährigen Kinder bezogen. Mit der Erhöhung des Betreuungsgeldes um 50 Euro auf 150 Euro pro Monat zum 1. August 2014 wird die Nachfrage weiter steigen. Bundesweit liegen insgesamt 300.000 Anträge auf Betreuungsgeld vor. Dies zeigt: Das Betreuungsgeld als Ausgleich für Familien, die ihre Kleinkinder selbst betreuen oder die Betreuung selbst organisieren wollen, wird angenommen. Die Eltern wissen selbst am besten, was gut für ihre Kinder ist und brauchen keine „ideologische Erziehungspolizei“!

Das Betreuungsgeld ist vor einem Jahr als Ergänzung zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz eingeführt worden. Auch der Kita-Ausbau geht unvermindert weiter: Zum 1. März 2014 wurden rund 662.000 Kinder unter drei Jahre in einer Kita oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Der Bund beteiligt sich finanziell massiv am Kita-Ausbau. Für die CSU gilt unverändert: Wir vertrauen ganz der Entscheidung der Familien. Wir schreiben ihnen nicht vor, wie sie ihre Kinder erziehen sollen. Das Betreuungsgeld und der Kita-Ausbau sind zwei Seiten einer Medaille. Nur beides zusammen gewährleistet größtmögliche Wahlfreiheit für die Familien. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 08. Aug 2014
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01 Aug

Koschyk: Sanktionen gegen Russland sind unvermeidlich!


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Die Vertreter der 28 EU-Mitgliedstaaten haben sich in dieser Woche auf ein substanzielles Maßnahmenpaket bezüglich Russland geeinigt. Dieses soll nun zügig förmlich gebilligt werden und in Kraft treten. Die Entscheidung ist unumgänglich gewesen. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben immer wieder darauf hingewiesen, dass Sanktionen kein Selbstzweck sind.

Mit den Sanktionen reagiert die EU unter anderem auf das Verhalten Russlands nach der Flugzeugkatastrophe in der Ostukraine. Seit Monaten eskaliert die Gewalt. Trauriger Höhepunkt war der Abschuss des Passagierflugzeuges MH 17 durch ukrainische Separatisten, bei dem 300 Menschen ihr Leben verloren. Die EU hat darauf reagiert und in großer Geschlossenheit scharfe Maßnahmen gegen die Verantwortlichen und ihre Unterstützer beschlossen, erstmals auch wirtschaftliche Sanktionen.

Die Bundesregierung hat immer wieder betont, dass die völkerrechtswidrige Annexion der Krim und die fortdauernde Destabilisierung der Ostukraine nicht hinnehmbar sind. Auch aus diesem Grund waren Sanktionen gegen Russland unumgänglich. Es liegt jetzt an der russischen Führung zu entscheiden, ob sie den Weg der Deeskalation und der Zusammenarbeit einschlagen will. Die Sanktionen der EU können überprüft werden, es sind aber auch zusätzliche Schritte möglich.

Im Einzelnen verhängte die EU ein Waffenembargo gegen Russland. Zudem wird russischen Staatsbanken der Zugang zum EU-Kapitalmarkt erheblich erschwert. Hochtechnologiegüter für die Ölförderung dürfen nicht mehr nach Russland exportiert werden. Ebenfalls dürfen „Dual-use-Güter“ nicht mehr an militärische Abnehmer in Russland geliefert werden. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 01. Aug 2014
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04 Jul

Koschyk: Tarifautonomiestärkungsgesetz ist auch für unserer Region ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ziel ‘Wohlstand für alle’


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Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf für ein Tarifautonomiestärkungsgesetz abschließend beraten. Das Gesetz sieht unter anderem vor, die Grundlagen für die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde ab dem Jahr 2015 zu schaffen.

Gerade für CDU und CSU gilt der Grundsatz „Leistung muss sich lohnen”. Deshalb ist es nicht nur ein Gebot von Fairness, wenn Menschen von ihrer Hände Arbeit auch auskömmlich leben können müssen. Dies ist eine Grundfeste im christlichen Menschenbild, dem CDU und CSU ganz besonders verpflichtet sind. Praktisch ermöglicht wird dies durch das Prinzip der Tarifautonomie. Sie hat in der erfolgreichen Wirtschaftgeschichte unseres Landes ein ausbalanciertes Spiel der Kräfte garantiert. Die Tarifautonomie verhalf mit zu Prosperität und Wohlstand und ermöglichte einen fairen Interessenausgleich. Das deutsche Modell der Tarifautonomie — eingebettet in die Soziale Marktwirtschaft – ermöglichte zudem soziale Sicherheit wie auch ein hohes Maß an Betriebsfrieden, was viele andere Länder in Europa lange nicht erreichen konnten. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 04. Jul 2014
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27 Jun

Koschyk: „Bundeshaushalt 2014 setzt erneut Akzente für Wahlkreis Bayreuth-Forchheim“


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Anlässlich der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2014 im Deutschen Bundestag erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk:

„Der Bundeshaushalt 2014 enthält erneut eine Anzahl von Fördermaßnahmen des Bundes, die direkt Einrichtungen im Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim zugute kommen.
So konnte die Bundesförderung der Bayreuther Festspiele mit rund 2,3 Mio. Euro auf hohem Niveau konstant gehalten werden. In der Begründung für die Bundesförderung wird ausdrücklich hervorgehoben, dass die Bayreuther Festspiele für Deutschland ein einzigartiges Kulturereignis mit weltweiter Ausstrahlung und ein wichtiges Aushängeschild unserer Kulturnation sind. „Mit der Förderung durch den Bund soll dem internationalen Renommee sowie dem national und international gehegten historisch gewachsenen Anspruch an den ‚Kulturstandort‘ Deutschland Rechnung getragen werden“, heißt es in der Begründung zur Bundesförderung. In Anbetracht der notwendigen Haushaltskonsolidierung ist es als ein großer Erfolg zu werten, dass die Bundesförderung der Bayreuther Festspiele bereits 2010 deutlich angehoben wurde. Hierdurch wird dokumentiert, welche herausragende Bedeutung die Bundesregierung den Bayreuther Festspielen beimisst. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 27. Jun 2014
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20 Jun

Koschyk: Keine Aufweichung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes!


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Anlässlich der Debatte über eine Überprüfung der Regeln des Stabilitätspaktes, beispielsweise dass Krisenstaaten für Reformen mehr Zeit beim Defizitabbau bekommen, hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB in dieser Woche erklärt, dass es bei den Regeln des Stabilitäts- und Wachstumspaktes bleibt. Sie bieten genug Flexibilität, um auftauchende Probleme zu überwinden. Darüber herrscht in der Bundesregierung große Übereinstimmung, betonte Bundesfinanzminister Schäuble. Auch Bundeskanzlerin Merkel betonte in dieser Woche bei ihrem Treffen mit der dänischen Ministerpräsidentin Thorning-Schmidt, dass der Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht angetastet wird.

Der Stabilitäts- und Wachstumspakt beinhaltet die vertraglichen Bestimmungen hinsichtlich der Koordinierung und Überwachung der Wirtschafts- und Finanzpolitik in den EU-Mitgliedstaaten. Der Pakt verfolgt dabei das Ziel, Haushaltsdisziplin in den Mitgliedstaaten zu gewährleisten sowie die Entstehung übermäßiger Defizite und Schuldenquoten zu vermeiden. Infolge der europäischen Staatsschuldenkrise wurde der Stabilitäts- und Wachstumspakt durch die so genannten “Sixpack”-Reformen im Jahr 2011 deutlich verschärft. Zur Durchsetzung der Haushaltsdisziplin greifen seitdem die Sanktionen früher und konsequenter als bisher. Damit ist es möglich, Krisen im Euro-Währungsgebiet und in der Europäischen Union schneller und effektiver entgegenzutreten.

Die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in die Finanz-, Haushalts- und Wirtschaftspolitik der einzelnen Mitgliedstaaten ist von entscheidender Bedeutung für die Stabilität der gemeinsamen Währung Euro. Daher sind die gemeinsam vereinbarten Zusagen von allen Beteiligten strikt einzuhalten. Die unterschiedlichen Fortschritte der EU-Staaten bei der Umsetzung der Empfehlungen für den länderspezifischen Stabilisierungsbeitrag zeigen, dass die nationalen Regierungen ihre Anstrengungen in verschiedenen Bereichen noch erhöhen müssen, um ihrer Stabilitätsverantwortung gerecht zu werden. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 20. Jun 2014
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06 Jun

Koschyk: Elterngeld Plus schafft auch in unserer Region mehr Gestaltungsfreiheit für Familien!


FamilienpolitikHP

Das Bundeskabinett hat in dieser Woche den Gesetzentwurf zur Einführung des sogenannten „Elterngeld Plus“ beschlossen. Mütter und Väter sollen das Elterngeld künftig passgenauer in Anspruch nehmen können. Mit dem Elterngeld Plus setzt die unionsgeführte Bundesregierung auch in unserer Region ein wichtiges Ziel der großen Koalition um, auf das sich CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag verständigt haben. Das Elterngeld Plus mit Partnerschaftsbonus liegt gänzlich auf der familienpolitischen Linie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ist Ausdruck der Wahlfreiheit: Junge Eltern haben die Möglichkeit, noch flexibler Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Dies entspricht den Bedürfnissen der Familien in Deutschland.

Für Elternteile, die in Teilzeit arbeiten möchten während sie Elterngeld beziehen, ergibt sich eine entscheidende Verbesserung: Wer durch ein eigenes Teilzeiteinkommen seinen monatlichen Elterngeldanspruch reduziert, kann diesen Betrag zum Ausgleich für doppelt so viele Monate beziehen.

Bisher kann ein Elternteil höchstens 12 Monate Elterngeld bekommen. Nicht berücksichtigt wird, ob der Elterngeldanspruch durch eigenes Erwerbseinkommen gekürzt ist. Mit der Neuregelung des Elterngeld Plus können aus 12 Monaten nun 24 Monate werden. Ebenso können beide Eltern Teilzeit arbeiten und damit nur einen Elterngeldmonat verbrauchen anstatt bisher zwei Monate. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 06. Jun 2014
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23 Mai

Koschyk: Rentenreform schließt Gerechtigkeitslücken und bringt Verbesserungen für Millionen Menschen


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Der Deutsche Bundestag hat heute dem von der unionsgeführten Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Rentenreform mit breiter Mehrheit zugestimmt. CDU und CSU haben mit dem nunmehr beschlossenen Rentenpaket Wort gehalten: Es würdigt Lebensleistung, schließt Gerechtigkeitslücken und bringt Verbesserungen für Millionen Menschen. Die Union setzt damit das um, was sie den Menschen in unserem Land zur Bundestagwahl 2013 versprochen hat.

Auch in unserer Region profitieren gerade diejenigen vom Rentenpaket, die in ihrem Leben viel geleistet haben. Sie haben lange hart gearbeitet, Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, Kinder geboren, großgezogen und damit Verantwortung auch für die nächsten Generationen übernommen. Genau das macht auch die Generationengerechtigkeit dieses Reformpaktes aus.

So erhalten Mütter von vor 1992 geborenen Kindern eine bessere Anerkennung ihrer Erziehungsleistung in der Rente. Pro Kind erhalten sie so einen Entgeltpunkt und damit rund 28 Euro mehr Rente monatlich (im Osten sind es rund 26 Euro). Damit schließt die Bunderegierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Gerechtigkeitslücke, weil Geburten nach 1992 bislang deutlich besser gestellt waren. Mit dieser Reform wird der Abstand kleiner. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 23. Mai 2014
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16 Mai

Wachstum fördern, Haushalte konsolidieren, strukturelle Reformen vorantreiben! Dadurch Arbeitsplätze schaffen und Armut bekämpfen!


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Bundeskanzlerin Merkel hat sich in dieser Woche in Berlin mit den Vorsitzenden der fünf führenden internationalen Wirtschafts- und Finanzorganisationen getroffen: Das sind der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevêdo, der Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Guy Ryder, die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde und der Weltbankpräsident Jim Yong Kim.

Seit 2007 kommen die Vorsitzenden dieser fünf führenden Weltwirtschaftsorganisationen regelmäßig mit der deutschen Bundeskanzlerin zu einem Gedankenaustausch zusammen. Bei den Gesprächen geht es traditionell um die Lage der Weltwirtschaft und um die Aktivitäten der internationalen Organisationen zur Bewältigung der aktuellen weltwirtschaftlichen Herausforderungen.

Wachstum fördern, Haushalte konsolidieren und strukturelle Reformen vorantreiben. Das waren die Botschaften des Treffens der Bundeskanzlerin mit den Vorsitzenden der fünf internationalen Wirtschafts- und Finanzorganisationen in Berlin. Insbesondere die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit bleibt nach wie vor das zentrale Thema, das auch in den nächsten Jahren gelöst werden muss. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 16. Mai 2014


09 Mai

Koschyk: Europatag der Europäischen Union ist Ausdruck der „Wertegemeinschaft Europa“


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Die Europäische Union feiert heute, am 9. Mai, den „Europatag“. Am 9. Mai 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schuman in Paris eine Rede – die inzwischen als Schuman-Erklärung in die Geschichte der EU eingegangen ist. Er schilderte darin seine Vision einer neuen Art der politischen Zusammenarbeit in Europa – eine Zusammenarbeit, die Kriege zwischen den europäischen Nationen unvorstellbar machen würde. Seine Idee war die Schaffung einer überstaatlichen europäischen Institution zur Verwaltung und Zusammenlegung der Kohle- und Stahlproduktion. Knapp ein Jahr später wurde eine solche Institution eingerichtet. Robert Schumans Vorschlag gilt als Grundstein der heutigen Europäischen Union.

Beim Mailänder Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs 1985 wurde beschlossen, zur Erinnerung an dieses Ereignis am 9. Mai jeden Jahres den Europatag der Europäischen Union zu begehen, an dem seit 1986 zahlreiche Veranstaltungen und Festlichkeiten stattfinden.

Der Europatag soll uns ins Bewusstsein rufen, dass die Europäische Union nicht als reine Wirtschaftsgemeinschaft verstanden werden darf. Wenngleich die Wirtschaft in der EU eine wichtige Rolle spielt und durch den europäischen Binnenmarkt integriert ist, darf nicht vergessen werden, dass die EU in erster Linie auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes eine Wertegemeinschaft darstellt. Nicht in erster Linie der Euro, sondern das Kreuz sollte Europa einen. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 09. Mai 2014
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02 Mai

Koschyk: EU-Osterweiterung schafft Wachstum und Sicherheit und stärkt Minderheitenrechte in Mittel- und Osteuropa


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Am 1. Mai 2004 traten insgesamt zehn Länder der Europäischen Union bei: Polen, die Tschechische Republik, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Lettland, Estland, Litauen, Zypern und Malta. Ihr Beitritt bildete das wesentliche Fundament der europäischen Einigung.

25 Mitgliedstaaten, mehr als 70 Millionen neue EU-Bürgerinnen und Bürger und neun weitere Amtssprachen – das war 2004 die Bilanz der bisher umfassendsten EU-Erweiterungsrunde. Sie war eine große politische und wirtschaftliche Herausforderung – und auch eine historische Chance. Nach Jahrzehnten der Teilung fand Europa – Ost und West – wieder zusammen.

Auch heute, zehn Jahre danach, weiß Europa um die Leistung der Osterweiterung. Zuletzt trat Kroatien am 1. Januar 2013 als 28. Mitglied der EU bei. Mit der europäischen Einigung hat Europa die Lehren aus seiner leidvollen Geschichte gezogen. Sie ist und bleibt auch im 21. Jahrhundert das große Versprechen von Frieden, Freiheit und von Wohlstand.
Neuen wie alten Mitgliedstaaten brachte die EU-Erweiterung wirtschaftliche und politische Vorteile. In den neuen Mitgliedstaaten wurde die Wirtschaft modernisiert, die Zugehörigkeit zum europäischen Binnenmarkt ließ die Wirtschaft wachsen. Der Lebensstandard stieg spürbar. Für die bisherigen Mitgliedstaaten eröffneten sich nach der Erweiterung neue Investitions- und Exportmärkte. Zunehmender Handel stärkte den europäischen Binnenmarkt und förderte die Wettbewerbsfähigkeit der EU. weiterlesen


Geschrieben von Thomas Konhäuser am 02. Mai 2014
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