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Arbeitslosenquote niedriger als im Oktober 2008! / Koschyk: „Bayreuther Arbeitsmarkt weiter im Auftrieb!“
28. Oktober 2010
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Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Oktober 2010 bekannt gegebenen Zahlen erklärt der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk:

„ Die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk Bayreuth reduzierte sich erneut und erreichte die Bestwerte aus dem Jahr 2008! Erfreulich ist, dass im vergangenen Monat alle Personengruppen von dieser Entwicklung profitierten. Die optimistische Stimmung in der oberfränkischen Wirtschaft war auch am heimischen Arbeitsmarkt deutlich spürbar: Der Rückgang der Arbeitslosigkeit in den letzten beiden Monaten ging laut Arbeitsmarktbericht über die übliche Herbstbelebung hinaus, denn auch die Zahl der Arbeitsuchend-Meldungen war für einen Oktober ungewöhnlich niedrig. Insgesamt waren im Oktober 11,2 Prozent weniger Arbeitssuchende gemeldet als vor einem Jahr !

Im Berichtsmonat Oktober waren 6.219 Männer und Frauen bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet. Dies waren 624 oder 9,1 Prozent weniger als im Vorjahr.Die Arbeitslosenquote ging um 0,3 Prozentpunkte auf 4,6 Prozent zurück und erreichte somit den niedrigsten Wert vom Oktober 2008. Die Vorjahresquote lag noch bei 5,1 Prozent. Besonders erfreulich ist der Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den unter 25-jährigen. Hier sank die Zahl der Arbeitslosen 138 Personen. Das ist ein Rückgang um 20,2 Prozent!

Koschyk: „Der Rückgang der Arbeitslosenzahl unter die 3-Millionen-Grenze ist eine großartige Nachricht für unser Land. Auch in unserer Region gilt: Die Arbeitslosigkeit sinkt, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und Erwerbstätigkeit steigen und die Nachfrage nach Arbeitskräften durch die Unternehmen ist hoch! In nur einem Jahr haben sich CDU/CSU und FDP als „Koalition des Aufschwungs“ auch in unserer Region mehr als bewährt. Die christlich-liberale Koalition ist in der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik so erfolgreich wie keine andere Regierung der jüngeren deutschen Geschichte. Auch in unserer Region belegen die heutigen Arbeitsmarktzahlen dies eindrucksvoll. Die bürgerliche Koalition aus Union und FDP hat Deutschland entschieden und erfolgreich aus der Krise in den Aufschwung geführt!

CDU und CSU werden diesen Erfolg nun zukunftsfest und nachhaltig gestalten. Jetzt gilt es, mit effektiveren und passgenaueren arbeitsmarktpolitischen Instrumenten auch in unserer Region insbesondere Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Des Weiteren müssen möglichst viele befristete Arbeitsverhältnisse in unbefristete Stellen umgewandelt werden. Neben der Kurzarbeit hat sich dieses Instrument der Befristung von Arbeitsverhältnissen – wie auch die Zeitarbeit – als Werkzeug zur Krisenbewältigung auch vor Ort bewährt; nach der Krise gilt es nun, beide Beschäftigungsformen verstärkt als Instrumente und nicht als Regelfall zu betrachten.

Eine verantwortungsbewusste Tarifpolitik, die Stärkung der Wachstumskräfte durch eine gezielte Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie ein erfolgreiches Krisenmanagement – all das hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Deutschland unter den führenden Industriestaaten am besten mit der schwersten Wirtschafts- und Finanzkrise der Nachkriegsgeschichte fertig geworden ist. Ein klarer Kurs der Haushaltskonsolidierung, weiter hohe öffentliche Investitionen und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft werden auch weiterhin eine politische Vertrauensgrundlage bilden, die auch in unserer Region die Schaffung weiterer Arbeitsplätze ermöglicht.“

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