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Bayreuther Festspiele / Koschyk: „Inszenierungen in Bayreuth müssen sich von anderen Inszenierungen unterscheiden“
27. Juli 2010
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Fast durchweg positiv bewerteten die Premierengäste der 99. Bayreuther Festspiele die Neuinszinierung des „Lohengrin“ durch Hans Neuenfels. Auch der Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, bewertete die Neuinszinierung positiv.

Staatssekretär Koschyk: „Mir hat es sehr gut gefallen. Es ist eine mutige, frische Inszenierung, ganz im Sinne von Richard Wagner, der gesagt hat: „Kinder schafft Neues!“ Wunderbare Stimmen, tolles Orchester, toller Chor. Inszenierungen in Bayreuth müssen sich von anderen Inszenierungen unterscheiden und nichts wäre schlimmer für Bayreuth, als wenn die Leute sagen würden: „Alles langweilig oder alles toll.“

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.

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