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Bundesbeauftragter Koschyk trifft Bundesvorstand der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
21. Februar 2014
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Alexander Rupp (Bundesvorstandsmitglied), Heinrich Zertik MdB (Mitglied des Innenausschusses und des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen in Nordrhein-Westfalen), Stefan Mayer MdB (Vorsitzender der Arbeitsgruppe Innen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Waldemar Eisenbraun (Bundesvorsitzender), Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB, Klaus Brähmig MdB (Vorsitzender der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutsche Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Johann Thießen (stellv. Bundesvorsitzender),  Ernst Strohmaier (Bundesgeschäftsführer), MinDirig. Dr. Thomas Herzog (Unterabteilungsleiter, BMI)

In Berlin hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, MdB, den Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Waldemar Eisenbraun, und weitere Vorstandsmitglieder zu einem gemeinsamen Gespräch mit den Abgeordneten Stephan Mayer, Klaus Brähmig und Heinrich Zetik getroffen. Ziel des Gesprächs war das gegenseitige Kennenlernen und ein erster Austausch über aktuelle Fragen.

Der im April 2013 gewählte Vorsitzende der Landsmannschaft, Waldemar Eisenbraun, berichtete über die Vorhaben des neuen Vorstands und die damit verbundenen Herausforderungen. Der Vorstand möchte durch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit die Akzeptanz der Gesellschaft gegenüber den Russlanddeutschen verbessern und der deutschen Bevölkerung die Kultur, das Schicksal und die Geschichte der Russlanddeutschen nahebringen.

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Bundesbeauftragter Koschyk gemeinsam mit den Vertretern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Waldemar Eisenbraun (Bundesvorsitzender), Johann Thießen (stellv. Bundesvorsitzender), Alexander Rupp (Bundesvorstandsmitglied), Ernst Strohmaier (Bundesgeschäftsführer)

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, MdB, verwies auf die im Koalitionsvertrag vereinbarte Fortsetzung der Aussiedleraufnahme. Ziel sei die bestmögliche Integration der Aussiedler in die deutsche Gesellschaft, wobei sie die Möglichkeit haben sollen, ihr kulturelles Erbe und ihre kulturelle Identität zu pflegen. Auch die weitere Unterstützung der deutschen Minderheiten in den Herkunftsgebieten der Vertriebenen und Aussiedler sei im Koalitionsvertrag klar vereinbart worden. Diese Unterstützung erfolge weiterhin im Einvernehmen mit den jeweiligen Regierungen. In diesem Zusammenhang sprach sich Koschyk für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit der Landsmannschaft der Russlanddeutschen mit den Selbstorganisationen der deutschen Minderheiten in den Herkunftsgebieten aus. Dies erfordere sowohl für die Bundesregierung als auch für die Landsmannschaft ein auf Zusammenarbeit und Vertrauen gegründetes Verhältnis zu den jeweiligen Regierungen vor Ort.

Bundesbeauftragter Koschyk betonte, dass er mit der gewählten Spitze der Landsmannschaft der Russlanddeutschen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit anstrebe. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass eine vertrauensvolle und zuverlässige Zusammenarbeit sowohl den Russlanddeutschen in Deutschland als auch denen, die als deutsche Minderheit in den Herkunftsgebieten der Aussiedler verblieben sind, zugute kommen werde. Der Grundstein für eine solche konstruktive Zusammenarbeit wurde durch das persönliche Kennenlernen und diesen ersten Gedankenaustausch gelegt.

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