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Bundesminister Dr. Gerd Müller will Zusammenarbeit mit China im Bereich wirtschaftlicher Zusammenarbeit auf neue Grundlage stellen
23. Oktober 2014
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HP Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk, Alexander Birle, Bundesminister Dr. Gerd Müller, Dr. Gerhard Wahlers, Botschafter Michael Claus, Thomas Awe

 Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk MdB, Alexander Birle, Leiter des Büros der Hanns-Seidel-Stiftung Peking, Bundesminister Dr. Gerd Müller MdB, Dr. Gerhard Wahlers, stellv. Generalsekretär der Konrad Adenauer Stiftung, Botschafter Michael Claus und Thomas Awe, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in der VR China

Bundesminister Dr. Gerd Müller will Zusammenarbeit mit China im Bereich wirtschaftlicher Zusammenarbeit auf neue Grundlage stellen – Beitrag der Politischen Stiftungen für die Entwicklung Chinas gewürdigt

Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk hat während seines Peking-Aufenthalts den Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Dr. Gerd Müller, bei dessen Begegnung mit dem chinesischen Handelsminister Hucheng Gao begleitet. Dabei vereinbarten beide Minister eine Kommission mit leitenden Beamten beider Ministerien, welche Vorschläge für eine neue Ausrichtung der Zusammenarbeit beider Länder im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit erarbeiten soll.

Schwerpunkt der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit in dieser Hinsicht sollen die Themen Klimaschutz, Welternährung und nachhaltige urbane sowie ländliche Entwicklung bilden. Vor der Begegnung mit dem chinesischen Handelsminister Gao hatte sich Bundesminister Müller vor Altstipendiaten der Politischen Stiftungen in Peking, aber auch vor Studenten aus afrikanischen Ländern für eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China bei der Erreichung der Milleniumsziele ausgesprochen. Auch im Hinblick auf die Herausbildung nachhaltiger Regierungsstrukturen (Good Governance) gerade auf dem afrikanischen könnten Deutschland und China enger zusammenwirken. Bundesminister Dr. Müller nutzte seinen Peking-Aufenthalt für einen Meinungsaustausch mit den Vertretern der Politischen Stiftungen in der VR China, denen er für ihre zum Teil bereits seit Jahrzehnten geleisteten Beitrag für die Entwicklung des Landes dankte. Auch Bundesbeauftragter Koschyk hatte mit Unterstützung der Pekinger Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Hanns-Seidel-Stiftung während seines Peking-Aufenthalts wichtige politische Dialogveranstaltungen durchgeführt.

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