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Eröffnung des deutsch-koreanischen Ausstellungsprojektes „changeexchange“ in Berlin
28. September 2011
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Change exchange

In Berlin findet heute die Eröffnung des deutsch-koreanischen Ausstellungsprojektes zwischen dem Verein Berliner Künstler (VBK) und dem koreanischen Künstlerverein Yang Pyeong statt.

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Der Präsident der Deutsch-Koranischen Gesellschaft und Schirmherr der Ausstellung, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk, gemeinsam mit der in Deutschland lebenden Künstlerin SOOKI, der 1. Vorsitzenden des koreanischen Künstlervereins, Ryu Min Ja, dem Künstler Matthias Koeppel und dem Leiter der Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea in der Bundesrepublik Deutschland, Kang Byung Koo

„changeexchange“ ist ein Künstleraustausch-Projekt des Vereins Berliner Künstler (VBK) und des Künstlervereins Yang Pyeong aus Korea. Auf unterschiedlicher philosophischer und ästhetischer Ebene wird das Thema Teilung und Verbindung reflektiert. 20 KünstlerInnen aus Berlin stellen ihre Arbeiten 17 KünstlerInnen aus Korea gegenüber.

Die Ausstellung findet in Berlin an zwei Orten statt. In der Galerie Verein Berliner Künstler und in der Korea Galerie, Koreanisches Kulturzentrum der Botschaft der Republik Korea. Im Jahr 2012 stellen die Künstler gemeinsam in Korea aus.

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Die in Berlin lebende koreanische Künstleri SOOKI vor dem von ihr gemalten Gemälde „Am Sowjetischen Ehrenmal“ gemeinsam mit dem Schirmherrn Hartmut Koschyk MdB und der 1. Vorsitzenden des Vereins Berliner Künstler, Frau Sabine Schneider

Zu der Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Grußwort des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit und des Ministers für Kultur, Sport und Tourismus der Republik Korea Byung-Gug Choung. Die Schirmherrschaft hat der Präsident der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V. und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, übernommen.

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Koreanische traditionelle Trommelmusik

In seinem Grußwort hob Finanzstaatssekretär Koschyk die Bedeutung des deutsch-koreanischen Ausstellungsprojektes hervor. „Dieses Künstleraustausch-Projekt zwischen dem Verein Berliner Künstler (VBK) und dem koreanischen Künstlerverein Yang Pyeong steht sicherlich auch im Geiste der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft. Es ist Ausdruck der Verbundenheit zwischen Deutschland und Korea und es werden im Geiste einer nachhaltigen Freundschaft weitere Brücken zwischen unseren beiden Ländern gebaut. Gleichzeitig steht dieses Projekt insbesondere durch die Teilnahme deutscher Künstler aus der ehemals geteilten Stadt Berlin – dem Symbol der deutsche Teilung – aber auch für eine innerkoreanische Annäherung. Die Kunstwerke der deutschen und koreanischen Künstler tragen den Geist der Einheit und der Überwindung der Teilung der koreanischen Halbinsel in das Bewusstsein der Öffentlichkeit und bringen insbesondere in Berlin folgende Botschaft zum Ausdruck: So wie die Mauer in Berlin gefallen ist und die deutsche und damit die europäische Teilung mit ihr friedlich überwunden wurde, so wird auch die Zeit für ein neues geeintes Korea kommen“, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

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Zahlreiche koreanische Besucherinnen kamen in koreanischer Landestracht zur Ausstellung

Zum Grußwort des Präsidenten der Deutsch–Koreanischen Gesellschaft und Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk MdB, gelangen Sie hier.

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