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Finanzstaatssekretär Koschyk besucht Goethe Institut in Seoul
7. Oktober 2013
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Der stellv. Institutsleiter und Leiter der Spracharbeit Region Ostasien, Herrn Eberhard Weller, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB und der Leiter des Goethe-Instituts für die Region Ostasien, Herrn Dr. Stefan Dreyer

Zum Auftakt seiner Koreareise hat Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk das Goethe-Institut besucht. Gemeinsam mit dem Leiter des Goethe-Instituts für die Region Ostasien, Herrn Dr. Stefan Dreyer und dem stellv. Institutsleiter und Leiter der Spracharbeit Region Ostasien, Herrn Eberhard Weller, erörterte Finanzstaatssekretär Koschyk Möglichkeiten einer vertieften Bildungszusammenarbeit zwischen Korea und Deutschland. Finanzstaatssekretär Koschyk dankte Herrn Dr. Dreyer und Herrn Weller für die vorbildliche Arbeit, die das Goethe-Institut in der Republik Korea, aber auch in Nordkorea leistet. So findet beispielsweise im November eine deutsche Filmwoche in Nordkorea statt. Ursprünglich war diese deutsche Filmwoche bereits für April dieses Jahres geplant, wurde aber aufgrund der verschärften Krise auf der koreanischen Halbinsel und des nordkoreanischen Konfrontationskurses abgesagt.

Die Bibliothek des generalsanierten Goethe-Institutes Seoul

Institutsleiter Herr Dr. Dreyer und Herr Weller begrüßten es sehr, dass der Deutsche Bundestag in seinem Entschließungsantrag „Die deutsch-koreanischen Beziehungen dynamisch fortentwickeln“ vom 25. Juni dieses Jahres explizit die Bedeutung hervorgehoben hat, die dem Austausch von Schülern, Studenten, Auszubildenden und jungen Berufstätigen aus beiden Ländern beigemessen wird. Die Bundesregierung wird darin ausdrücklich aufgefordert mit der Regierung der Republik Korea konkrete Maßnahmen zu vereinbaren, die den Austausch zwischen der jungen Generation beider Länder quantitativ und qualitativ voranbringt. Auch das XII. Deutsch-Koreanische Forum, das in diesem Jahr 19. bis 22. Juni 2013 in Goslar stattfand, hat sich in seinen Empfehlungen an die Staats- und Regierungschefs beider Länder dafür ausgesprochen, den Austausch von Schülern und Auszubildenden zwischen beiden Ländern zu verstärken. Institutsleiter Herr Dr. Dreyer und Herr Weller sagten Finanzstaatssekretär Koschyk, der deutscher Ko-Vorsitzender des bilateralen Deutsch-Koreanischen Forums ist, zu, dass sich das Goethe-Institut künftig gerne verstärkt in den Schüler- und Jugendaustausch einbringen werde.

Des Weiteren verwiesen Institutsleiter Herr Dr. Dreyer und Herr Weller auf ein interessantes Filmprojekt des Goethe-Instituts. Dieses Jahr markiert nicht nur den 130. Jahrestag der offiziellen Aufnahme deutsch-koreanischer diplomatischer Beziehungen, sondern auch das 50. Jubiläum des Vertrags über die Entsendung koreanischer Krankenschwestern und Bergarbeiter nach Deutschland. Das Filmprojekt zeigt Biografien von in Deutschland lebenden Koreanern der 2. Generation, deren Eltern als Bergarbeiter oder Krankenschwestern nach Deutschland kamen und die sich in beispielhafter Weise in die deutsche Gesellschaft integriert haben.

Zur Internet-Seite des Goethe-Instituts in der Republik Korea gelangen Sie hier.

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