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Finanzstaatssekretär Koschyk informiert sich über die Zukunft von Burg Hiltpoltstein
27. September 2013
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Gemeinsam mit der 1. Bürgermeisterin von Hiltpoltstein, Gisela Bauer, informierte sich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Harmut Koschyk bei dem neuen „Burgherren“ der Burg Hiltpolstein, Architekt Uwe Andersen, über die zukünftige Nutzung der Burganlage, bestehend aus Höhenburg, Schloss und Rentamt.

Von 2009 bis 2013 wurde die Burganlage von einem rund 70 Mitglieder zählenden Förderverein betreut. Dieser veranstaltete unter anderem Führungen durch die Burganlage. Auch kulturelle Veranstaltungen fanden auf der Höhenburg aus dem 16. Jahrhundert statt. Der Förderverein versuchte so den Verfall der historischen Mauern zu verhindern.

Architekt Uwe Andersen will einen Teil der Burg zu barrierefreien Altenwohnungen um- und ausbauen. Dieses Sanierungskonzept überzeugte auch den Förderkreis von Burg Hiltpoltstein. Dieser hatte bis-her stets Wert darauf gelegt, dass das historische Gemäuer auch unter einem neuen Besitzer der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die beiden am Schlosshof liegenden Gebäudeflügel werden künftig von älteren Bürgern in gemäß ihren eigenen Vorstellungen ausgebauten Wohnungen genutzt werden. Angedacht ist der Kauf ca. 10 Jahre vor Renten- und Pensionseintritt. Ca. 10 Jahre vor Nutzungsbeginn als Altersruhesitz kann die gemäß den Vorstellungen des Käufers entwickelte Wohnung z.B. als eigenes Wochenend- oder Feriendomizil und/oder durch Vermietung als Ferienwohnung genutzt werden.


1.Bürgermeisterin Bauer / Finanzstaatssekretär Koschyk: Gemeinsam freut es uns sehr, dass Architekt Uwe Andersen die Burg Hiltpolstein erworben und dass das Wahrzeichen der Gemeinde Hiltpoltstein mit einem nachhaltigen Sanierungskonzept nunmehr eine gesicherte Zukunft hat. Besonders freut es uns, dass der Förderverein eng in das Konzept eingebunden ist und im Schlossgarten und im Marstall öffentliche Veranstaltungen stattfinden sollen. Davon werden sicher nicht nur die Bürgerinnen und Bürger von Hiltpoltstein profitieren, sondern auch der Tourismus in Gräfenberg mit seinen angrenzenden Gemeinden in der Fränkischen Schweiz. Gemeinsam werden wir Herrn Andersen gerne bei der Umsetzung der Sanierung von Burg Hiltpoltstein unterstützen und möchten auch dem Förderverein für sein vorbildliches Engagement für die Burg Hiltpoltstein danken.

Blick von der Burg Hiltpoltstein

Zur Internet-Seite des Architekten Uwe Andersen gelangen Sie hier.

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