Allgemein Für Deutschland
Finanzstaatssekretär Koschyk stellt im Schloss Bellevue die Wohlfahrts-Briefmarken 2012 vor
11. Januar 2012
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In der Serie „Für die Wohlfahrtspflege“ gibt das Bundesministerium der Finanzen im Jahr 2012 drei Sonderbriefmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag heraus. Mit den Erlösen werden wie in den Vorjahren die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. zusammengeschlossenen Verbände unterstützt. Das Pluszeichen hebt den guten Zweck hervor, der mit dem Kauf der Wohlfahrtsmarken verbunden ist. Die Herausgabe der Briefmarken drückt die gesellschaftliche Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements in unserem Land auf ganz spezifische Weise aus.

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Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB gemeinsam mit Oberkirchenrat Johannes Stockmeyer, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V., Bundespräsident Christian Wulff und der Grafikerin Julia Warbanow aus Berlin, die die Wohlfahrtsmarken entworfen hat

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Wohlfahrtsmarken heute im Schloss Bellevue der Öffentlichkeit vor.

Alben mit Erstdrucken der Briefmarken überreicht der Parlamentarische Staatssekretär an den Bundespräsidenten Christian Wulff und an Oberkirchenrat Johannes Stockmeyer, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.

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Finanzstaatssekretär Hartmt Koschyk MdB überreicht ein Album mit Erstdrucken der Briefmarken an den Bundespräsidenten Christian Wulff

Finanzstaatssekretär Koschyk: „Die Wohlfahrtsmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag werden seit mehr als 60 Jahren zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege e.V. herausgegeben. Empfänger der Pluserlöse ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. Die in ihr zusammengeschlossenen Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht.

Die Wohlfahrtsmarken des Jahres 2012 zeigen Motive von bekannten Edelsteinen, die mit Iriodin-Farben gedruckt wurden und daher besondere, buchstäblich „edle“ Farbeffekte ermöglichen.

Mit dem Begriff „Edelstein“ verbindet sich seit jeher die Vorstellung von etwas Kostbarem, Einzigartigem, geheimnisvoll Mystischem und Unvergänglichem. Früher schrieb man den Edelsteinen sogar übernatürliche Kräfte zu. In Form von Amuletten oder Talismanen sollten sie die bösen Mächte vertreiben. In alten Mythen, in Heldengeschichten des Altertums und nicht zuletzt der Märchenwelt haben Edelsteine ihren festen Platz. Sie verkörpern meist das Edle, Reine und Gute, das von finsteren Mächten begehrt und zugleich bedroht wird. Jeder natürliche Edelstein ist einzigartig. Farbe, Reinheit, Schliff, Glanz, Gewicht und Seltenheit verleihen dem Edelstein die Wertschätzung, die er grenzenlos und weltweit genießt.

Rubin, Saphir und Smaragd genießen ohne jeden Zweifel den höchsten Bekanntheitsgrad im Bereich der Farbedelsteine und gehören neben dem Diamant zu den wertvollsten Edelsteinen überhaupt.“

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Edelsteinschleifer eines Betriebes aus Idar-Oberstein demonstrieren ihr Können!

Die Sonderbriefmarken wurden von der Grafikerin Julia Warbanow aus Berlin entworfen. Sie sind seit dem 2. Januar 2012 in den Verkaufsstellen der Deutschen Post erhältlich.

(Fotos: Jörg Rüger/BMF)

Zum Redebeitrag von Herrn Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen Sie hier.

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There is 1 comment

  • Frank Weber sagt:

    Sehr schöne Briefmarken und das noch für einen Guten Zweck. Zuschlagsmarken sind schon seit Jahrzehnten im Umlauf und haben mit dem Erlöss eine Menge Projekte unterstützt. Finde dies eine tolle Sache nicht nur als Philatelist. Viele Grüsse aus der Schweiz von Frank Weber

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