Allgemein Für Deutschland
Finanzstaatssekretär Koschyk stellt in Fulda die Sonderbriefmarke „50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil“ vor
24. September 2012
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Am 11. Oktober 1962 eröffnete Papst Johannes XXIII. in Rom das Zweite Vatikanische Konzil. Die weltweite Bischofsversammlung im Vatikan war nicht nur ein rein kirchliches, sondern auch ein weltgeschichtliches Ereignis ersten Ranges. Dem 50jährigen Jubiläum ist ein Sonderpostwertzeichen gewidmet, das vom Bundesministerium der Finanzen im Oktober 2012 herausgegeben wird.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, stellt die Briefmarke heute im Auditorium Maximum der Theologischen Fakultät Fulda der Öffentlichkeit vor.

V.l.: Der Grafiker Andreas Ahrens, der die Briefmarke gestaltet hat, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, S.E. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, der Apostolische Nuntius in Deutschland, S.E. Erzbischof Jean-Claude Périsset und Finanzstaatssekretär Koschyk bei der Vorstellung der Sonderbriefmarke „50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil“

Alben mit Erstdrucken der Briefmarken überreicht der Parlamentarische Staatssekretär u.a. an Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz, Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, Apostolischer Nuntius, sowie an Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der EKD.

S.E. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (l.), nimmt die Marke von Hartmut Koschyk, Staatssekretär beim Bundesministerium der Finanzen, entgegen

Hartmut Koschyk übereicht dem apostolischen Nuntius, S.E. Erzbischof Jean Claude Périsset (l.), das Sonderpostwertzeichen


Der Grafiker Andreas Ahrens bei der Vorstellung der Sonderbriefmarke „50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil“, die von ihm entworfen wurde

Finanzstaatssekretär Koschyk: „Das Zweite Vatikanische Konzil (1962 – 1965) war das bedeutendste Ereignis in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche im 20. Jahrhundert. Am 11. Oktober 1962 folgten 2.381 Bischöfe der Einladung von Papst Johannes XXIII., in einer sich immer rascher wandelnden Weltgesellschaft auch über notwendige Reformen der Kirche nachzudenken. Nach intensiven Beratungen in vier Sitzungsperioden, die jeweils acht bis zehn Wochen dauerten, beschloss die Bischofsversammlung bis 1965 wegweisende Erklärungen u. a. über die Religionsfreiheit, über Wege zur Einheit der Christen, über das Verhältnis der katholischen Kirche zu den nicht-christlichen Religionen und die kirchliche Sendung der Laien. Die Texte über ein erneuertes Verständnis als Kirche („Lumen gentium“), über ihre Existenz in der gegenwärtigen Welt („Gaudium et spes“), über die volkssprachliche Feier des Gottesdienstes („Sacrosanctum Concilium“) und die biblische Offenbarung Gottes („Dei Verbum“) sind für das Selbstverständnis der katholischen Kirche heute grundlegend.“

Der Grafiker Andreas Ahrens aus Hannover gestaltete das Sonderpostwertzeichen, das einen Wert von 45 Cent hat.

Die Briefmarke ist ab 11. Oktober 2012 in den Verkaufsstellen der Deutschen Post erhältlich.

Der Bamberger Erzbischof Dr. Ludwig Schick bekommt die Sonderbriefmarke „50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil“ von Hartmut Koschyk überreicht

Das Grab des Heiligen Bonifatius in der Gruft des Fuldaer Domes

Zum Redebeitrag von Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen sie hier.

Zu einem Vortrag von Kardinal Karl Lehmann, Bischof von Mainz, bei der Vorstellung des Sonderpostwertzeichens durch Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen Sie in Kürze hier.

Zum Beitrag in der ARD Tagesschau gelangen Sie hier.
Zum Video von Osthessen TV gelangen Sie hier.

Zur Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz gelangen Sie hier.
Zur Berichterstattung auf osthessen-news.de gelangen Sie hier.
Zur Berichterstattung von fuldainfo.de gelangen Sie hier.
Zur Berichterstattung auf domradio.de gelangen Sie hier.
Zur Berichterstattung der Erzdiözese Freiburg gelangen Sie hier.

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