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Finanzstaatssekretär Koschyk zum EU-Rettungsschirm, Rating-Agenturen und der Forderung nach einem transparenten Regelwerk
28. Oktober 2011
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Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk, warb mit einem eindringlichen Apell an den deutschen Mittelstand in einem Gespräch mit BDS-Vizepräsident Hans-Peter Murmann und Hauptgeschäftsführer Joachim Schäfer für die Griechenlandpolitik der Bundesregierung und des Bundesministeriums der Finanzen. In einem Interview mit der Zeitschrift „Der Selbstständige“ verdeutlichte er die Bedeutung des EU-Rettungsschirms, die Rolle der Rating-Agenturen und die Forderung nach einem transparenten Regelwerk.

Dabei betonte Finanzstaatssekretär Koschyk, dass eine staatlich gelenkte Rating-Agentur nie Marktvertrauen erzielen kann. „Natürlich würde auch ich begrüßen, wenn sich eine europäische Rating-Agentur in Europa aus dem Markt heraus etablieren würde. Dies muss aber das Ergebnis eines Marktprozesses sein und nicht das politische Produkt der Europäischen Union“, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

Zur Berichterstattung und zum Interview in der Zeitschrift „Der Selbständige“ gelangen Sie hier.

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