Allgemein Für die Region
Grundsteinlegung des „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“
26. Juli 2012
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In Waischenfeld findet heute die Grundsteinlegung des „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“ statt. Anwesend ist auch der Parllamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk.

Das bereits 1985 gegründete Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen mit dem Hauptsitz in Erlangen und weiteren Standorten in Nürnberg, Fürth, Würzburg, Ilmenau und Dresden ist heute das größte Fraunhofer-Institut in der Fraunhofer-Gesellschaft. Mit der maßgeblichen Beteiligung an der Entwicklung der Audiocodierverfahren mp3 und MPEG AAC ist das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen weltweit bekannt geworden. Bereits mit dem Spatenstich am 19. September 2011 wurde der Startschuss für das etwa 7,5 Millionen Euro teure Projekt „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“ gegeben. Ab 2013 werden die ersten Forscher diese Einrichtung nutzen können. In der Umgebung der Fränkischen Schweiz entsteht mit dem „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“ ein Zentrum mit 2.000 Quadratmetern Büro- und Tagungsräumen sowie Forschungslabors in der Waischenfelder Vorstadt.

Finanzstaatssekretär Koschyk betonte in seinem Grußwort, dass der „Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld“ auch einen nachhaltigen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region legt. „Wenn sich so ein renommiertes Institut wie das Fraunhofer-Institut hier ansiedelt, profitiert davon natürlich nicht nur die Stadt Waischenfeld, sondern die ganze Region Fränkische Schweiz. Dabei geht es aber nicht nur um neue Arbeitsplätze, Aufträge fürs örtliche Handwerk und mehr Umsatz für Gastronomie und Einzelhandel: Gerade weil viele Menschen das Leben auf dem Land als Nachteil empfinden und es bedauern, weitab von den Zentren zu wohnen, ist dieser Campusbau ein Signal, die eigene Heimat wieder mehr zu schätzen. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Bau des ‚Fraunhofer Forschungscampus Waischenfeld‘ sowohl für die Region Fränkische Schweiz, als auch für das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen ein großer Schritt in die Zukunft ist und dass beide nur voneinander profitieren können und auch werden“, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

Zum Redebeitrag von Finanzstaatssekretär Koschyk gelangen sie hier.

Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.

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