Allgemein Für die Region
Humboldt-Tag 2010 findet auf Grund der kühlen Witterung in der evangelischen Stadtkirche Goldkronach statt
15. September 2010
1
,

Aufgrund der kühlen Witterung wird der Humboldt-Tag anlässlich des 241. Geburtstages des Universalgelehrten Alexander von Humboldt am Samstag, 18. September 2010, um 16 Uhr in die Evangelische Stadtkirche Goldkronach verlegt.

Auf Einladung des Alexander von Humboldt Kulturforums-Schloss Goldkronach e. V. hält Professor Dr. Ottmar Ette von der Universität Potsdam den Festvortrag zum Thema „Selbstbewusstsein und Weltbewusstsein – Ursprünge der Wissenschaft(en) Alexander von Humboldts“.

Die musikalische Umrahmung erfolgt durch das „Trio Neuklang“ aus Berlin.

About author

Verwandte Artikel

(Diese Artikel könnten Sie auch interessieren)

1dbbb3b7-5f30-49f8-9e90-15a51f6833a7

Stiftungsratsvorsitzender Hartmut Koschyk in Berlin im Gespräch mit dem neu gewählten wissenschaftlichen Leiter der Kulturstiftung, Prof. Dr. Manfred Kittel

Der neue gewählte wissenschaftliche Leiter der Ku...

Weiterlesen
IMG_6842

Fesselnder Vortrag von Prof. Dagmar Hülsenberg in Schloss Bruckberg

Der Naturwissenschaftliche Verein Ansbach, das Ale...

Weiterlesen
AvH Programm 26 HP Titel

Jahresprogramm 2026 des Humboldt-Kulturforums veröffentlicht

Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich das Al...

Weiterlesen

There is 1 comment

  • Sehr geehrter Herr Staatssekretär,
    lieber Herr Koschyk,

    Vita brevis ars longa. Ich freue mich, daß Sie -obgleich mit Arbeit eingedeckt- das Wissen um die Bedeutung des großen Gelehrten Alexander von Humboldt in unserer oberfränkischen Heimat fördern.
    Seit Jahrzehnten halte ich mich zu Forschungszwecken (Altamerikanische Kulturen, Religionswissenschaft, Geschichte) alljährlich in amerikanischen Ländern auf, insbesondere in Mexiko, Kuba, USA. Auf Schritt und Tritt begegnet mir der Name des preußischen Naturforschers, vor allem in Mexiko Inbegriff deutscher Gründlichkeit und Gelehrsamkeit: z.B. in Taxco, in Guanajuato (Silberbergwerke), in Jalapa oder in Cholula, wo Humboldt u.a. den „handgemachten Berg“ Tlachihualtépetl (die weitaus größte Pyramide der Erde )zeichnete und kommentierte.
    Als ich Anfang der 80er Jahre aus Barcelona an die Universität Bayreuth berufen wurde, war ich erstaunt darüber, wie wenig die Oberfranken Humboldt kannten, über den in Mexiko oder Kuba wohl fast jeder Schüler etwas erzählen kann.
    In den vergangenen zehn Jahren habe ich auch deshalb sechsmal eine Gruppe von Kulturinteressierten (jeweils 25-30 Personen) aus Bayreuth und Oberfranken auf den Spuren Humboldts nach Mittel- und Nordamerika geführt.
    Meine Forschungsergebnisse fließen ein in meine Vorlesungen an der Universität Würzburg und vor allem in meine wissenschaftliche Aktivitäten in Mexiko.
    Im SS 2011 halte ich u.a. an der VHS Bayreuth einen Vortrag über A. v. Humboldt in Mexiko.

    Ich freue mich auf den Vortrag (Prof. Ette) am 18.Sept. 2010 in Goldkronach.

    Nadie es profeta en su tierra.
    Mit den besten Wünschen und Grüßen
    Richard Nebel

  • Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert