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Koschyk: „Bei jedem Export von wehrtechnischem Gerät wird sorgfältig abgewogen, ob es verantwortbar ist“
6. Juli 2011
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Zur Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier gelangen Sie hier.

Im Zuge der Debatte zum geplanten Verkauf von 200 „Leopard“-Kampfpanzern an Saudi-Arabien hat sich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordnete, Hartmut Koschyk, gegenüber dem „Nordbayerischen Kurier“ geäußert. Finanzstaatssekretär Koschyk betonte, dass er vollstes Vertrauen in die Entscheidung des Bundessicherheitsrates hat. „Wir haben eine restriktive Außenwirtschaftspolitik. Bei jedem Export von wehrtechnischem Gerät wird sorgfältig abgewogen, ob es verantwortbar ist“, so Finanzstaatssekretär Koschyk.

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